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Strompreiserhöhung im März und April für 6,7 Mio. Haushalte
| mbu
Strom wird erneut teurer: Für 6,7 Millionen Haushalte in Deutschland steigen im März und April die Preise um durchschnittlich sieben Prozent. Insgesamt 56 Stromanbieter haben eine Strompreiserhöhung angekündigt. Darunter sind auch Branchenschwergewichte wie vier regionale Vertriebsgesellschaften des E.ON-Konzerns und mehrere große Stadtwerke.

Strompreiserhöhung: Im März und April steigen die Strompreise für 6,7 Millionen Haushalte.
Im März und April wollen insgesamt 56 Stromversorger die Preise ihrer Grundversorgungstarife anheben. Davon betroffen sind rund 6,7 Millionen Haushalte. Durchschnittlich müssen die Verbraucher sieben Prozent mehr für ihren Strom hinblättern. Am stärksten drehen die Stadtwerke Strausberg in Brandenburg an der Preisschraube: Sie kassieren sogar um 16 Prozent mehr. Für eine vierköpfige Familie mit einem Jahresverbrauch von 5.000 Kilowattstunden ergibt das eine Mehrbelastung von 172 Euro pro Jahr.
Die Preise steigen im März unter anderem bei vier der sieben regionalen Vertriebsgesellschaften des E.ON-Konzerns: E.ON Thüringer Energie, E.ON Bayern, E.ON edis und E.ON Hanse verlangen zwischen sechs und 10,8 Prozent mehr. Die Stadtwerke Cottbus erhöhen die Preise sogar um elf Prozent. Ab April müssen unter anderem die Kunden bei der Eins Energie in Chemnitz um 6,1Prozent und der Stadtwerke München um 3,6 Prozent mehr berappen. Preissenkungen soll es nur bei drei Grundversorgern geben - das allerdings, nachdem sie ihre Tarife zu Jahresbeginn erhöht hatten.
Im Mai stehen weitere Preissteigerungen bevor: Dann wollen unter anderem die verbliebenen E.ON-Vertriebstöchter E.ON Avacon, E.ON Mitte und E.ON Westfalen-Weser ihre Tarife erhöhen. Insgesamt haben seit Jahresbeginn 640 der insgesamt 970 Stromversorger Preiserhöhungen angekündigt oder bereits umgesetzt. Verbraucherschützer raten angesichts der Preissprünge zu einem Vergleich der Tarife und zum Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter.
Die Preise steigen im März unter anderem bei vier der sieben regionalen Vertriebsgesellschaften des E.ON-Konzerns: E.ON Thüringer Energie, E.ON Bayern, E.ON edis und E.ON Hanse verlangen zwischen sechs und 10,8 Prozent mehr. Die Stadtwerke Cottbus erhöhen die Preise sogar um elf Prozent. Ab April müssen unter anderem die Kunden bei der Eins Energie in Chemnitz um 6,1Prozent und der Stadtwerke München um 3,6 Prozent mehr berappen. Preissenkungen soll es nur bei drei Grundversorgern geben - das allerdings, nachdem sie ihre Tarife zu Jahresbeginn erhöht hatten.
Im Mai stehen weitere Preissteigerungen bevor: Dann wollen unter anderem die verbliebenen E.ON-Vertriebstöchter E.ON Avacon, E.ON Mitte und E.ON Westfalen-Weser ihre Tarife erhöhen. Insgesamt haben seit Jahresbeginn 640 der insgesamt 970 Stromversorger Preiserhöhungen angekündigt oder bereits umgesetzt. Verbraucherschützer raten angesichts der Preissprünge zu einem Vergleich der Tarife und zum Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter.
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