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Gesetzliche Krankenversicherung

Jeder, der gesetzlich krankenversichert ist, kann alle 18 Monate seine Krankenkasse wechseln. Dieses Wechselrecht sollten Sie nutzen! Denn die Kassen unterscheiden sich mittlerweile erheblich in ihren Beiträgen und freiwilligen Zusatzleistungen – und ein Wechsel ist ganz einfach.

Übrigens: Sie sind auch während des Wechsels jederzeit krankenversichert. Außerdem können Sie später wieder problemlos zu Ihrer alten Krankenkasse zurück – falls zum Beispiel die neue Kasse ihre Beiträge erhöht.
 

Der Zusatzbeitrag der gesetzlichen Krankenkassen

Rechenbeispiel: Mögliche Ersparnis gesetzliche KrankenversicherungSeit Anfang 2015 erheben die gesetzlichen Krankenkassen Zusatzbeiträge, deren Höhe sich nach ihrer finanziellen Lage richtet. Dieser Zusatzbeitrag ist zusätzlich zum allgemeinen Beitragssatz in Höhe von 14,6 Prozent zu zahlen.

Im Jahr 2017 liegt der durchschnittliche Zusatzbeitrag, den der Schätzerkreis der gesetzlichen Krankenversicherung jährlich festlegt, bei 1,1 Prozent. Dabei gilt: Kassen, die gut wirtschaften, kommen mit geringeren Beiträgen aus.

Die meisten Versicherten müssen den Zusatzbeitrag aus eigener Tasche zahlen. Bei Arbeitnehmern beteiligt sich der Arbeitgeber nicht daran. Wenn Sie zu einer günstigen Kasse wechseln, können Sie daher bares Geld sparen – Monat für Monat.

Beispiel: So viel können Sie sparen

Ein Angestellter mit einem jährlichen Bruttoeinkommen von 52.200 Euro zahlt bei einem Zusatzbeitrag von 1,9 Prozent für seine Krankenkasse rund 400 Euro im Monat. Wechselt er zu einer günstigen Kasse, die lediglich 0,3 Prozent zusätzlich verlangt, zahlt er hingegen nur einen Beitrag von 331 Euro. Er kann damit insgesamt 835 Euro im Jahr sparen.

Freiwillige Zusatzleistungen der Kassen

Rund 95 Prozent der Leistungen einer Krankenkasse sind gesetzlich vorgeschrieben und für alle Kassen gleich. Darüber hinaus bieten die Kassen jedoch freiwillige Zusatzleistungen an, die über den gesetzlichen Leistungskatalog hinausgehen. Diese Zusatzleistungen unterscheiden sich von Kasse zu Kasse.

So bieten einige Kassen zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen oder leisten für Behandlungen der Alternativmedizin – etwa für homöopathische oder osteopathische Therapien.

Andere Krankenkassen zahlen ihren Mitgliedern einen Zuschuss zur professionellen Zahnreinigung oder bieten einen vergünstigten Zahnersatz.

Beispiele für Zusatzleistungen

Homöopathie

Viele Krankenkassen erstatten Ihnen die Kosten für Homöopathie bis zu einem bestimmten Betrag im Jahr zurück. Im Rahmen einer homöopathischen Behandlung sollen die Selbstheilungskräfte des Körpers durch Zuführung spezieller Substanzen aktiviert werden. Diese bestehen oft aus pflanzlichen Inhaltsstoffen oder Mineralien und werden in Form von Globuli oder Tropfen eingenommen oder als Salbe aufgetragen.

Hinweis: Die Leistungen der Krankenkassen unterscheiden sich in diesem Bereich. Einige Krankenkassen übernehmen homöopathische Behandlungen, andere die Kosten für Medikamente. In vielen Fällen ist die Höhe der Kostenübernahme auf einen festgelegten Betrag pro Jahr beschränkt.

Osteopathie

Einige Krankenkassen erstatten Ihnen die Kosten für osteopathische Leistungen bis zu einem bestimmten Betrag im Jahr zurück. Im Rahmen einer osteopathischen Behandlung sollen die Selbstheilungskräfte des Körpers durch eine manuelle Therapie aktiviert werden. Basierend auf dem Gedanken, dass alle Strukturen im Körper – wie etwa Knochen, Muskeln, Sehnen und Organe – zusammenhängen, versucht der Osteopath, Bewegungseinschränkungen aufzuspüren und zu behandeln.

Hinweis: Viele Krankenkassen beschränken die Höhe der Kostenübernahme für eine osteopathische Behandlung auf einen festgelegten Betrag pro Jahr.

Zuschuss zur professionellen Zahnreinigung

Einige Krankenkassen erstatten Ihnen die Kosten für eine professionelle Zahnreinigung bis zu einem bestimmten Betrag im Jahr zurück. Durch eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung kann das Risiko von Zahnkrankheiten gesenkt werden. Bei einer Behandlung werden Beläge wie etwa Zahnstein entfernt, damit sich dort weniger Bakterien festsetzen können. Vor allem für Menschen mit einem erhöhten Risiko für Karies oder Parodontitis, Ältere und Kinder mit Zahnspangen wird eine Zahnreinigung empfohlen.

Hinweis: Einige Krankenkassen haben eine festgelegte Höchstgrenze pro Jahr, bis zu der sie die Kosten erstatten. Andere übernehmen die gesamten Kosten, wenn die Behandlung bei einem bestimmten Zahnarzt durchgeführt wird.

Vergünstigter Zahnersatz

Für Zahnersatz gibt es eine gesetzliche Mindestversorgung, die alle Krankenkassen übernehmen müssen. Darüber hinaus beteiligen sich einige Krankenkassen an den Kosten für Zahnersatz bis zu einem festgelegten Betrag. Oft arbeiten die Kassen dabei mit bestimmten Ärzten oder Zahnlaboren zusammen. Lässt sich der Versicherte dort behandeln oder bezieht er seinen Zahnersatz über das ausgewählte Labor, erhält er die Leistung zu einem günstigeren Preis.

Voraussetzung für diesen Zuschuss ist bei vielen Krankenkassen die regelmäßige Vorsorge beim Zahnarzt.

Zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen

Viele Vorsorgeuntersuchungen, die von allen Krankenkassen als gesetzlich vorgeschriebene Leistung übernommen werden, können erst ab einem bestimmten Alter in Anspruch genommen werden. Einige Krankenkassen bieten diese Leistung bereits jüngeren Mitgliedern an oder zahlen für zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen. Dazu gehören unter anderem die Hautkrebsvorsorge, eine Darmspiegelung oder besondere Untersuchungen zur Brustkrebsvorsorge.

Bonusprogramme

Viele Kassen belohnen einen aktiven und gesunden Lebensstil ihrer Mitglieder durch Bonusprogramme. Dazu muss man beispielsweise an Gesundheitskursen teilnehmen oder bestimmte Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch nehmen. Wer bestimmte Aktivitäten nachweist, erhält von seiner Krankenkasse Bonuspunkte. Diese Punkte können dann in eine Prämie eingetauscht werden.

Die Krankenkassen zahlen dabei Geld oder geben Sachprämien oder Gutscheine für besondere Leistungen aus.

 

Tipp: Sie sollten bei der Suche nach einer Krankenkasse nicht allein auf die Höhe des Zusatzbeitrags achten. Überlegen Sie, welche Zusatzleistungen für Sie oder Ihre mitversicherten Familienangehörigen wichtig sind und welche Kasse die meisten dieser Leistungen anbietet.

Häufige Fragen zur gesetzlichen Krankenversicherung

Wie kann ich die Krankenkasse wechseln?

Wenn Sie seit 18 Monaten oder länger bei Ihrer Kasse versichert sind oder die Krankenkasse den Zusatzbeitrag erhöht, können Sie wechseln. Die Kündigungsfrist beträgt zwei Monate. Um die Krankenkasse zu wechseln, müssen Sie die Mitgliedschaft bei Ihrer bisherigen Kasse schriftlich kündigen. Gleichzeitig können Sie sich bei jeder Krankenkasse versichern, die für Ihr Bundesland geöffnet ist. Eine Gesundheitsprüfung ist nicht erforderlich.

Kassenwechsel mit CHECK24

Wechseln Sie die Krankenkasse ganz einfach mit CHECK24 und vergleichen Sie zahlreiche Kassen. Auf Wunsch können Sie gleich online einen Antrag auf Mitgliedschaft stellen. Sie erhalten alle notwendigen Unterlagen per E-Mail und Post.

Mit welcher Frist kann ich meine Krankenkasse kündigen?

Sind Sie bereits seit mindestens 18 Monaten bei Ihrer Krankenkasse versichert, können Sie jederzeit wechseln. Dabei gilt eine Kündigungsfrist von zwei Monaten zum Monatsende. Kündigen Sie Ihre Krankenkasse beispielsweise im Oktober, wird die Kündigung zum 31. Dezember wirksam. Ab dem 1. Januar können Sie dann zu einer neuen Kasse wechseln.

Sonderkündigungsrecht bei Beitragserhöhung

Erhöht die Krankenkasse den Zusatzbeitrag, haben Sie ein Sonderkündigungsrecht. Sie können in diesem Fall selbst dann kündigen, wenn Sie noch keine 18 Monate bei Ihrer Kasse versichert sind. Auch hier gilt eine Kündigungsfrist von zwei Monaten.

Ich habe bereits eine Vorerkrankung. Kann ich trotzdem wechseln?

Ja, Sie können auch bei einer Vorerkrankung die Krankenkasse wechseln.

Die gesetzliche Krankenversicherung ist eine Solidarversicherung. Der gesundheitliche Zustand eines Versicherten spielt daher keine Rolle. Sofern Sie versicherungspflichtig sind oder sich freiwillig gesetzlich versichern können, muss Sie die Krankenkasse annehmen. Sie haben dabei die Wahl zwischen allen Krankenkassen, die für Versicherte in Ihrem Bundesland geöffnet sind.

Wie funktioniert die Familienversicherung der GKV?

Wer gesetzlich krankenversichert ist, kann seine Kinder oder den Ehe- oder Lebenspartner unter bestimmten Voraussetzungen kostenlos mitversichern.

Vor allem dürfen der Partner oder die Kinder nicht hauptberuflich selbstständig sein und auch kein Einkommen von monatlich mehr als 415 Euro oder bei einem Mini-Job von mehr als 450 Euro (Stand: 2016) haben.

Wenn ein Elternteil privat versichert ist

Ist ein Elternteil privat krankenversichert, hängt es von dessen Einkommen ab, ob eine Familienversicherung für ein Kind möglich ist. Verdient er mehr als der gesetzlich versicherte Partner und liegt sein Einkommen über der Versicherungspflichtgrenze, kann das Kind nicht kostenlos mitversichert werden.

Worin unterscheiden sich die einzelnen gesetzlichen Krankenkassen?

Die einzelnen Krankenkassen unterscheiden sich vor allem in der Höhe des Zusatzbeitrags, den freiwilligen Zusatzleistungen sowie ihren Bonusprogrammen und Wahltarifen voneinander.

Je nach ihrer finanziellen Lage erhebt jede Krankenkasse einen Zusatzbeitrag. Diesen Zusatzbeitrag müssen Sie als Arbeitnehmer selbst zahlen, der Arbeitgeber beteiligt sich nicht daran.

Rund fünf Prozent der Leistungen einer Kasse unterscheiden sich zudem voneinander. Als freiwillige Zusatzleistungen bieten einige Krankenkassen etwa Zuschüsse zu Therapien der Homöopathie oder Osteopathie oder bezahlen zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen.

Mit Bonusprogrammen belohnen die Krankenkassen ein gesundheitsbewusstes Verhalten, indem sie Geld- oder Sachprämien ausgeben. Zudem bieten viele Krankenkassen Wahltarife an, bei denen sich ein jährlicher Selbstbehalt oder eine Beitrags­rückerstattung vereinbaren lässt.

Tipp: Im Krankenkassenvergleich von CHECK24 können Sie die Höhe des Beitragssatzes sowie das Angebot an wichtigen Zusatzleistungen, Bonusprogrammen und Wahltarifen direkt miteinander vergleichen.

Vergleich der gesetzlichen Krankenversicherung

Nutzen Sie den kostenlosen und unverbindlichen GKV-Vergleich von CHECK24. Mit unserem Vergleichsrechner finden Sie schnell und unkompliziert die für Sie beste Krankenkasse und können bis zu 800 Euro im Jahr sparen. Auf einen Blick können Sie vergleichen, welche wichtigen Zusatzleistungen die einzelnen Kassen bieten. Zudem zeigt Ihnen unser Rechner an, wie hoch Ihre Ersparnis im Vergleich zu Ihrer aktuellen Krankenkasse ist.

Unser Vergleich der gesetzlichen Krankenversicherung berücksichtigt zahlreiche Kassen, die deutschlandweit oder in einzelnen Bundesländern geöffnet sind. Dazu zählen unter anderem die Techniker Krankenkasse (TK), Barmer GEK, DAK-Gesundheit sowie die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK), Betriebskrankenkassen (BKK) und Innungskrankenkassen (IKK).

Die Vorteile von CHECK24

  • Bequem und einfach: Sie vergleichen zahlreiche Krankenkassen bequem und einfach.
  • Persönlich: Unsere Experten beraten Sie individuell und kompetent – täglich von 8 bis 20 Uhr.
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Der einfache CHECK24-Wechselservice