Sparen Sie Zeit und übernehmen Sie Daten aus Ihrem Kundenkonto.
Neuer Kunde? Starten Sie hier.
Meine Listen
Merkzettel
Ihr Merkzettel ist leer.
Warenkorb Shopping
Ihr Warenkorb ist leer.
089 - 24 24 11 22 Hilfe und Kontakt
Telefonische Expertenberatung
089 - 24 24 11 22
Montag - Sonntag von 8:00 - 20:00 Uhr
Gerne kontaktieren Sie uns per E-Mail:
baufi@check24.de
Sie sind hier:
TOP
ZINSEN
sichern

Immobilienfinanzierung Vergleich

Konditionen von über 450 Anbietern vergleichen und individuelles Angebot anfordern!

Ihre CHECK24 Service-Vorteile

  • Qualifizierte und kostenlose Beratung

    persönlich

    Qualifizierte und kostenlose Beratung

    • Qualifizierte, kostenlose und unverbindliche Beratung: Termin vereinbaren und mit Ihrem persönlichen Baufinanzierungsspezialisten alle Details zu Ihrem Baudarlehen besprechen.
    • Schutz der persönlichen Daten: Online-Beratung über den Internet-Browser ist PIN gesichert
    • Optimierte Finanzierung durch unsere Experten: Nach der Beratung erhalten Sie Ihren persönlichen Finanzierungsvorschlag.

  • Über 450 Anbieter im transparenten Vergleich

    transparent

    Über 450 Anbieter im transparenten Vergleich

    450 Anbieter im Vergleich: Direktbanken, Filialbanken und Versicherungen – unser Baukredit Vergleich ermittelt eine für Sie passende Vorauswahl.

  • Individuelle Sonderkonditionen - für Sie verhandelt

    individuell

    Individuelle Sonderkonditionen - für Sie verhandelt

    Individuelle Finanzierungsangebote: Speziell auf Ihre finanzielle Situation und Ihre Immobilie zugeschnittenes Darlehen anstatt unpersönlichem Angebot.

  • Nur bei CHECK24
    300 € Gutscheinpaket bei Vertragsabschluss

    exklusiv

    300 € Gutscheinpaket bei Vertragsabschluss

    Jetzt Baufinanzierung abschließen und folgende Gutscheine im Gesamtwert von 300 Euro sichern:

    • 50 € DSL
    • 30 € Hausrat
    • 25 € Strom
    • 25 € Gas
    • 60 € Wohngebäudeversicherung
    • 60 € Risikolebensversicherung
    • 50 € KFZ-Versicherung

    Sie erhalten diese Gutscheine bei Abschluss eines Darlehensvertrages über den CHECK24 Baufinanzierungsvergleich. Die vollständigen Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

CHECK24 Bewertungen

CHECK24 Baufinanzierung
4.9 / 5
4118 Bewertungen
alle Bewertungen »

CHECK24 ist Testsieger

Immobilienfinanzierung

Das Wichtigste zuerst

Immobilienfinanzierung Vergleich CHECK24
  • Ihre Immobilie finanzieren Sie entweder über ein Bankdarlehen mit laufender Tilgung oder ein Darlehen mit Tilgungsaussetzung – etwa eine Kombination aus Bausparguthaben und Bauspardarlehen oder eine Kombifinanzierung, bestehend aus Bausparguthaben, Vorausdarlehen und Bauspardarlehen. Weiterlesen »
  • Die maximale Höhe Ihres Baudarlehens, hängt vor allem davon ab, wie viel Geld Sie in die monatliche Rate investieren können, wie hoch der Sollzins ist und welche Anfangstilgung Sie wählen. Weiterlesen »
  • Nebenkosten müssen Sie in die Finanzierung immer einplanen. Je nach Immobilie zählen dazu mitunter die Grunderwerbssteuer, Notar- und Grundbuchkosten sowie Maklerprovision – zusammen oft 5 bis 15 Prozent des Kaufpreises. Im CHECK24 Baufinanzierungsvergleich erfahren Sie nach Eingabe weniger Daten zu Ihrem Vorhaben konkret, zu welchem Zinssatz Ihnen unsere Partner ein Darlehen gewähren. Weiterlesen »
  • Je mehr Eigenkapital Sie in die Finanzierung einbringen, desto besser. Zum Eigenkapital zählen neben Ersparnissen auch Vermögenswerte. Weitere Darlehen wie Förderkredite können unter Umständen als Eigenkapitalersatzmittel akzeptiert werden. Weiterlesen »
  • Die Förderprogramme der KFW sollten Sie immer im Blick haben, ob Sie bauen, umbauen oder renovieren. Daneben könnten aber auch andere staatliche Fördermittel oder Programme von regionalen Einrichtungen für Sie in Betracht kommen. Weiterlesen »
Warum Sie die beste Immobilienfinanzierung über CHECK24 finden

Warum Sie die beste Immobilienfinanzierung
über CHECK24 finden

  • Bequeme Online-Beratung

    Unsere Finanzierungsexperten begleiten Sie auf dem gesamten Weg Ihrer Immobilienfinanzierung und stehen Ihnen bei allen Anliegen zur Seite. Um die beste Finanzierung für Ihre Traumimmobilie zu finden, müssen Sie nicht mal vom Sofa aufstehen: Bei unserer Online-Beratung geht Ihr persönlicher Berater die einzelnen Möglichkeiten mit Ihnen durch und beantwortet Ihre Fragen. Sie betrachten infrage kommende Angebote am heimischen PC oder Tablet.

  • Schnell, kostenlos und unverbindlich

    Am einfachsten vergleichen Sie Immobilienfinanzierungen online – und zwar nicht dann, wenn die Filiale offen hat, sondern dann, wenn Sie Zeit haben. Dabei erhalten Sie durch ihren Berater einen großen Marktüberblick, so dass Sie aus der großen Auswahl an Angeboten immer auch das für Sie beste finden. Unser gesamter Service ist für Sie natürlich immer kostenlos und unverbindlich.

  • Mehr als 450 Anbieter

    Wir finden für Sie die beste Immobilienfinanzierung bei einem von über 450 Anbietern, darunter Filialbanken, Direktbanken, Versicherungen und Bausparkassen.

  • BEST-ZINS-CHECK

    Sie haben sich bereits nach geeigneten Baudarlehen erkundigt und erste Angebote eingeholt? Dann sollte Ihr nächster Schritt der kostenlose BEST-ZINS-CHECK von CHECK24 sein: Wir überprüfen, ob Sie bereits die günstigste Immobilienfinanzierung gefunden haben und verhelfen Ihnen zu einem besseren Angebot, wenn Sie bei einem anderen Anbieter besser aufgehoben sind.

  • Alles aus einer Hand

    Um das beste Immobiliendarlehen für Ihr Vorhaben zu finden, müssen Sie nicht von Bank zu Bank laufen. Bei uns haben Sie immer einen persönlichen Berater, der gemeinsam mit Ihnen die infrage kommenden Angebote vergleicht und sich auch um die Kommunikation mit dem Kreditgeber kümmert. Egal ob Sie eine Bestandsimmobilie kaufen, selber bauen oder gerade die Anschlussfinanzierung ansteht, ob es um die Finanzierung einer Modernisierung geht oder Sie Ihre bereits finanzierte Immobilie beleihen wollen – bei uns sind Sie richtig.

So finden Sie die passende Immobilienfinanzierung über CHECK24

In 4 Schritten zu Ihrer Baufinanzierung

  • Anfrage ausfüllen

    Anfrage ausfüllen

    Kurz die wichtigsten Eckdaten zu Ihrem Vorhaben angeben
  • Zinssätze vergleichen

    Zinssätze vergleichen

    Von über 450 Anbietern Zinsen vergleichen
  • Persönliche Beratung

    Persönliche Beratung

    Online-Beratung von unseren qualifizierten Experten erhalten
  • Baufinanzierung beantragen

    Baufinanzierung beantragen

    Bequem Dokumente hochladen und Darlehen beantragen

Kaufen oder Bauen, umbauen oder modernisieren, die Anschlussfinanzierung sichern oder Ihre Immobilie beleihen – welches Vorhaben Sie auch planen, mit CHECK24 finden Sie die passende Lösung in vier Schritten:

  1. Daten eingeben

    Damit wir Sie optimal beraten können, müssen wir zunächst Ihr Vorhaben kennen. Zu diesem Zweck tragen Sie die wichtigsten Eckdaten zu Ihrer Immobilie und Ihrer finanziellen Situation in das Online-Formular ein.

  2. Finanzierungen vergleichen

    Nun können Sie Ihre Finanzierungsmöglichkeiten aus einer Auswahl von über 450 Anbietern vergleichen und sehen auf Anhieb, wo Sie die günstigsten Zinsen bekommen. Mit dem Detailvergleich können Sie verschiedene Angebote auf einzelnen Konditionen hin gezielt überprüfen.

  1. Beratung einholen

    Sie vereinbaren einen Termin mit Ihrem persönlichen Finanzierungsexperten, um die Einzelheiten Ihres Finanzierungswunschs in einer Online-Beratung zu besprechen. Im Anschluss erhalten Sie ein auf Sie zugeschnittenes Finanzierungsangebot.

  2. Immobilienfinanzierung beantragen

    Nun trennt Sie nur noch ein Schritt von Ihrer Finanzierung: Sie laden die benötigten Nachweise und Dokumente über den Dokumentenupload hoch oder senden diese per E-Mail an CHECK24. Mit der CHECK24 App können Sie diese auch einfach abfotografieren. Welche Nachweise die Bank benötigt, sehen Sie im Dokumentenupload. Unser Experte sichtet Ihre Unterlagen und lässt Sie der Bank zukommen. Bei Zusage sendet Ihnen der Kreditgeber im Anschluss den Vertrag zu. Wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, wird die Kreditsumme zum vereinbarten Termin – beziehungsweise in den vereinbarten Tranchen – überwiesen.

Welche Formen der Immobilienfinanzierung gibt es?

  • Bei der Immobilienfinanzierung wird zwischen Darlehen mit laufender Tilgung und solchen mit Tilgungsaussetzung unterschieden. Während Sie ein klassisches Bankdarlehen während der Vertragslaufzeit tilgen, wird beim Bauspardarlehen zwischen der Ansparphase und der Zuteilungsphase unterschieden. Während der Ansparphase bauen sie lediglich Ihr Bausparguthaben auf und erhalten gegebenenfalls ein Vorausdarlehen, falls Sie das Geld sofort benötigen (in diesem Fall ist von einer Kombifinanzierung die Rede). Mit der Tilgung beginnen Sie erst in der Zuteilungsphase, wenn Sie das Bauspardarlehen in Anspruch genommen haben. Die drei Arten der Immobilienfinanzierung im Vergleich:

  • Bauspardarlehen

    Wenn Sie einen zuteilungsreifen Bausparvertrag haben, können Sie auch diesen für die Finanzierung Ihrer Immobilie verwenden. Zusätzlich zum angesparten Guthaben gewährt Ihnen die Bausparkasse in dem Fall ein Bauspardarlehen zu den beim Vertragsabschluss vereinbarten Konditionen. Alternativ können Sie das Bausparguthaben auch in eine reguläre Baufinanzierung als Eigenkapital einbringen. Das bietet sich insbesondere dann an, wenn die marktüblichen Zinsen seit Abschluss des Bausparvertrages gesunken sind.

  • Bankdarlehen

    Die Baufinanzierung über ein Bankdarlehen ähnelt dem gewöhnlichen Ratenkredit. Die Bank sichert sich dabei über eine Hypothek oder Grundschuld ab. Zusätzlich verlangt sie in der Regel, dass Sie sich mit einem bestimmten Anteil an Eigenkapital an der Finanzierung beteiligen. Abgesehen von sogenannten Volltilgerdarlehen wird der Zinssatz nur für einen bestimmten Zeitraum, nicht aber bis zur vollständigen Rückzahlung vertraglich festgeschrieben – für die sogenannte Sollzinsbindungsperiode. Läuft diese ab, wird Ihnen die Bank einen neuen Zinssatz für die weitere Rückzahlung anbieten. Sie können die Baufinanzierung aber auch zu einem anderen Darlehensgeber umschulden.

  • Kombifinanzierung

    Sie können Ihre Immobilie auch über die Bausparkasse finanzieren, bevor der Bausparvertrag zuteilungsreif ist. In diesem Fall zahlt die Bausparkasse ein sogenanntes Vorausdarlehen aus, mit dem Sie die Immobilie kaufen. Bis der Bausparvertrag zuteilungsreif ist, zahlen Sie weiter in den Bausparvertrag ein und begleichen zusätzlich die Zinsen des Darlehens, tilgen es aber noch nicht. Ist der Bausparvertrag zuteilungsreif, wird das Bauspardarlehen ersetzt und das angesparte Guthaben zur Tilgung genutzt.

Wie hoch darf die Immobilienfinanzierung sein?

So hoch darf die monatliche Rate sein

Wenn Sie gerade vor der Frage stehen, ob Sie eine bestimmte Immobilie finanzieren können oder nicht, hilft Ihnen im ersten Schritt eine Haushaltsrechnung. Dabei stellen Sie Ihre kompletten monatlichen Einnahmen Ihren Ausgaben gegenüber. Im Ergebnis erhalten Sie das Budget, das Ihnen am Monatsende zur Finanzierung Ihrer Wunschimmobilie übrig bleibt:

So viel darf die Immobilie kosten

Wie viel Ihre Immobilie kosten darf, können Sie mit dieser Formel grob überschlagen:

Immobilienfinanzierung Formel

Im Detail können Sie die Kosten Ihres Baudarlehens mit unserem Budget-Rechner kalkulieren:

So viel kostet die Finanzierung

Neben der Höhe Ihrer Immobilienfinanzierung gehört der Zinssatz zu den wichtigsten Faktoren. Um den bestmöglichen Bauzins für Ihr Vorhaben zu finden, können Sie zusammen mit Ihrem Baufinanzierungsexperten bei CHECK24 das für Sie beste aus den Angeboten von über 450 Anbietern finden. Mit unserem Zinsrechner können Sie abschätzen, welche Zinssätze aktuell für ihr Vorhaben möglich sind und sehen die Zinsen bei unterschiedlichen Laufzeiten im Vergleich:

Während Sie beim Zinssatz auf die am Markt verfügbaren Angebote angewiesen sind, können Sie die Höhe der anfänglichen Tilgung weitgehend selbst bestimmen. Dabei handelt es sich um den Anteil Ihrer Immobilienfinanzierung, den Sie im ersten Jahr zurückzahlen. Je höher die anfängliche Tilgung, desto schneller sinkt der Restkreditbetrag und damit auch die zu zahlenden Zinsen. Während nämlich die monatliche Rate, die sich aus Zins und Tilgung zusammensetzt, immer gleich bleibt, steigt mit jeder Zahlung der Tilgungsanteil. Der Zinsanteil sinkt (siehe Grafik). Allerdings steigt mit einer hohen Anfangstilgung auch die monatliche Rate insgesamt und Sie sind finanziell weniger flexibel. Die richtige Tilgung ist also immer die, die am besten zu Ihnen und Ihrem Geldbeutel passt. Auch die Dauer der Sollzinsbindung bestimmen Sie selbst. Gerade in Zeiten niedriger Bauzinsen ist es naheliegend, diese möglichst lange festschreiben zu lassen. Einige Banken bieten bis zu 30 Jahre lang oder auch über den kompletten Zeitraum der Immobilienfinanzierung (Volltilgerdarlehen) feste Sollzinsen an. Je nach Dauer der Zinsbindung verlangen sie dafür aber einen nicht unerheblichen Aufschlag auf den Zins. Den Zins langfristig festzuschreiben, lohnt sich daher nur, wenn die Bauzinsen in der Zukunft merklich steigen. Ob sie das tun, ist aber leider kaum vorherzusehen. Eine lange Zinsbindung können Sie daher immer auch als eine Art Versicherung gegen die Unwägbarkeiten der künftigen Zinsentwicklung betrachten.

Immobilienfinanzierung berechnen: Wie viel Ihre Finanzierung in Abhängigkeit von diesen Bedingungen kostet und wie sich Ihre Restschuld im Laufe der Zeit entwickelt, ermitteln Sie mit unserem Immobilienfinanzierungs-Rechner.

Neben der Möglichkeit, den Zins bei Ablauf der Sollzinsbindung Ihrer Finanzierung neu festschreiben zu lassen, können Sie sich günstige Bauzinsen übrigens auch bereits Jahre vor diesem Termin über ein sogenanntes Forward-Darlehen sichern. Auch hierfür ist ein gewisser Aufschlag auf den Sollzins üblich.

CHECK24 Tipp

Ist der Zinssatz länger als zehn Jahre gebunden, dann können Sie Ihre Immobilienfinanzierung zehn Jahre nach vollständiger Auszahlung kostenlos zu einer anderen Bank umschulden und auf diese Weise von in der Zwischenzeit möglicherweise gesunkenen Bauzinsen profitieren. Dabei fällt keine Vorfälligkeitsentschädigung an. Die gesetzlich vorgeschriebene Kündigungsfrist von sechs Monaten gilt es dabei nicht zu verpassen.

Kostenfreie Sondertilgungen bieten eine gute Möglichkeit, die Kosten Ihrer Immobilienfinanzierung weiter zu verringern. Dabei zahlen Sie einen bestimmten Anteil des Immobiliendarlehens – zusätzlich zur regulären Tilgung über die monatliche Kreditrate – an die Bank zurück, ohne dass dafür eine Vorfälligkeitsentschädigung anfällt. Wie viele Sondertilgungen Sie jedes Jahr leisten können, wie hoch sie sein können und welche Termine es dabei zu beachten gilt, hängt vom Kreditgeber ab. Daher sollten Sie schon beim Vergleich der infrage kommenden Finanzierungen auf diesen Punkt achten.

Welche Nebenkosten fallen bei der Immobilienfinanzierung an?

Grunderwerbssteuer nach Bundesland

Der reine Kauf- oder Baupreis einer Immobilie ist leider noch wenig aussagekräftig. Schließlich kommen noch die Nebenkosten hinzu. Soll die Immobilie neu gebaut werden, müssen Sie grob mit 5 bis 15 Prozent Aufschlag auf die bloßen Baukosten rechnen. Beim Kauf einer Bestandsimmobilie entfallen zwar die Baunebenkosten, dafür kommen oft noch weitere Kosten, etwa für den Makler, dazu. Ein Überblick über die wichtigsten Posten:

  • Grunderwerbsteuer

    Da Sie mit ihrer Immobilie auch ein Grundstück erwerben, müssen Sie meist auf den gesamten Kaufpreis die Grunderwerbsteuer bezahlen, deren Höhe sich je nach Bundesland unterscheidet. Wurde das Grundstück bereits zuvor erworben, dann fällt die Steuer nur darauf, nicht aber auf die Immobilie an rechtliche Voraussetzung dafür ist allerdings, dass keine Verbindung zwischen dem früherem Eigentümer und der Baufirma der später errichteten Immobilie besteht.

  • Notar und Grundbucheintrag

    Eigentümer einer Immobilie werden Sie in der Regel erst mit dem Grundbucheintrag. Dabei fallen Kosten für den Notar an, so dass Sie für Notar und Grundbucheintrag etwa 1,5 bis 2 Prozent der Kaufsumme einplanen sollten.

    Berechnen Sie jetzt Ihre Kosten für Kosten für Notar und Grundbucheintrag:

  • Maklergebühren

    Wer seine Immobilie über einen Makler findet, zahlt für diesen in der Regel zwischen drei und sechs Prozent des Kaufpreises. Auf die Maklergebühr fällt zusätzlich noch Mehrwertsteuer an.

Eigenkapital bei der Immobilienfinanzierung

Eigenkapital – was ist das?

Für die kreditgebende Bank sinkt das Risiko eines Immobiliendarlehens, je geringer ihr Anteil an den Gesamtkosten der Immobilie ist. Das Verhältnis der Finanzierungshöhe zum Objektwert nennt die Bank Beleihungsauslauf. Bei der Kreditvergabe spielt es eine entscheidende Rolle: Kreditnehmer erhalten bei hohem Eigenanteil oft deutlich bessere Konditionen.

Wie viel Eigenkapital ist nötig?

Als Faustregel gilt, dass Sie mindestens die Nebenkosten Ihrer Immobilie über Ihr Eigenkapital finanzieren. In diesem Fall ist von einer Kaufpreisfinanzierung die Rede. Die besten Kreditkonditionen bekommen sie in der Regel ab einem Eigenkapitalanteil von 40 Prozent des Kaufpreises zuzüglich der Nebenkosten.

Zum Eigenkapital zählen alle Mittel, die Sie zusätzlich zum aufgenommenen Immobiliendarlehen für den Kauf aufbringen. Das können einerseits Sparguthaben und Vermögenswerte sein und gegebenenfalls auch Ihre eigene Arbeitskraft, so Sie diese am Bau miteinbringen. Manche Banken akzeptieren auch neben der Immobilienfinanzierung aufgenommene Kredite (beispielsweise Arbeitgeberdarlehen) als Eigenkapital. Diese zusätzlichen Mittel werden auch als Eigenkapitalersatzmittel bezeichnet. Es gilt also:

Ist die Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital möglich?

Sollen auch die Nebenkosten über den Bankkredit bezahlt werden, also die Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital erfolgen, braucht es eine sogenannte Vollfinanzierung. Diese ist aber oft deutlich teurer und auch schwerer zu bekommen als Finanzierungen mit Eigenkapital und wird auch nur von sehr wenigen Banken angeboten.

Eigenkapital = Vermögenswerte + Eigenkapitalersatzmittel

Was kann ich als Eigenkapital einsetzen?

Vermögen:

Sofort verfügbare Sparguthaben

Geld, auf das Sie jederzeit zugreifen können, lässt sich als Eigenkapital für die Finanzierung nutzen. Dazu zählen zum Beispiel Barmittel oder Guthaben auf Giro- oder Tagesgeldkonten.

Später verfügbare Mittel

Auch Geld, über das Sie erst zu einem späterem Zeitpunkt verfügen können, lässt sich als Eigenkapital nutzen. In diese Kategorie fallen zum Beispiel Festgeld oder Sparbriefe, aber auch Bausparguthaben oder eine Kapitallebensversicherung.

Veräußerbare Vermögenswerte

Aktien, Fonds oder Anleihen können Sie verkaufen und das erhaltene Geld für die Immobilienfinanzierung nutzen.

Eigentum und bezahlte Leistungen

Zusätzlich erhöht sich der Eigenkapitalanteil durch alles, was bereits vorhanden beziehungsweise schon bezahlt ist: Wer zum Beispiel das Grundstück, auf dem die Immobilie errichtet werden soll, schon besitzt, setzt dieses als bereits „bezahlte Kosten“ an. Der Grundstückswert wird in die Finanzierung miteingerechnet. Gleiches gilt etwa für die Leistungen eines Architekten, die schon vor Abschluss der Finanzierung aus eigener Tasche bezahlt wurden.

Eigenkapitalersatzmittel:

Förderkredite

Wenn Sie die Immobilie teilweise über ein Förderdarlehen, etwa von der KFW, finanzieren, können Sie diesen Kredit bei einigen Kreditgebern als Eigenkapitalersatzmittel anrechnen lassen – solange der Förderkredit nur als Nachrangdarlehen oder gar nicht im Grundbuch vermerkt ist.

Privat- oder Arbeitgeberdarlehen

Genau wie Förderkredite können auch Darlehen von Privatleuten oder dem Arbeitgeber zum Eigenkapital gerechnet werden, solange sie nicht oder nur nachrangig im Grundbuch verzeichnet werden. Diese müssen allerdings auch in der Haushaltsrechnung zur Kalkulation der monatlichen Belastungen berücksichtigt werden.

Eigene Arbeitskraft

Wer selbst handwerklich versiert ist und am Bau mitanpackt, kann damit die Gesamtkosten der Immobilie senken. Die sogenannte Muskelhypothek wird ebenfalls zum Eigenkapital gezählt.

Welche Fördermittel kann ich für meine Immobilienfinanzierung nutzen?

Wer Immobilien finanziert, kann in Deutschland zahlreiche Fördermittel in Anspruch nehmen. Welche Fördermittel für Sie persönlich infrage kommen und sich für Sie auch lohnen, gehen wir in der persönlichen Online-Beratung mit Ihnen durch.

  • Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW) unterstützt grundsätzlich den Erwerb von Wohneigentum zum Eigennutz. Zusätzlich werden auch einzelne bauliche Maßnahmen gefördert (siehe Tabelle). Je nach Programm handelt es sich entweder um einen besonders günstigen Kredit, den Sie zusätzlich zum Immobiliendarlehen der Bank aufnehmen, oder einen Zuschuss zur Finanzierung. KFW-Kredite beantragen Sie gemeinsam mit der übrigen Finanzierung gleich bei der jeweiligen Bank.

  • Der Staat fördert den Immobilienerwerb unter anderem mit der Eigenheimrente, auch Wohn-Riester genannt. Die staatliche Unterstützung kann dabei entweder für den Aufbau von Ersparnissen für die spätere Finanzierung oder als Zuschuss zur Tilgung genutzt werden. Der Tilgungszuschuss lässt sich für alle gängigen Varianten der Immobilienfinanzierung nutzen, muss allerdings nachträglich versteuert werden. Ob sich die Förderung tatsächlich lohnt, hängt daher vom Einzelfall ab. Eine weitere staatliche Unterstützung bei der Immobilienfinanzierung stellt Baukindergeld dar, welches Eltern bei der KFW beantragen können.

  • Regionale Einrichtungen wie die Landesförderbanken der Bundesländer stellen ebenfalls Förderprogramme für die Immobilienfinanzierung bereit. Dabei handelt es sich je nach Bundesland um günstige Kredite oder Zuschüsse. Die Vergabe dieser Fördermittel ist in der Regel an Bedingungen wie etwa bestimmte Einkommensgrenzen geknüpft. So werden zum Beispiel besonders Familien mit Kindern oder auch Schwerbehinderte beim Kauf, Bau, dem Umbau oder der Modernisierung von Immobilien unterstützt.

KFW-Förderprogramme zur Immobilienfinanzierung

Zuschüsse Kredite
Erwerb von Wohneigentum
  • Finanzierung selbstgenutzten Wohneigentums (124)
  • Finanzierung von Genossenschaftsanteilen (134)
Energieeffizient Sanieren
  • Maßnahmen zu Steigerung der Energieeffizienz (430)
  • Planung und Baubegleitung (431)
  • Einbau von Brennstoffzellensystemen (433)
  • Maßnahmen zu Steigerung der Energieeffizienz (151 / 152)
  • Umstellung der Heizung auf erneuerbare Energien (167)
Energieeffizient Bauen
  • Planung und Baubegleitung (431)
  • Einbau von Brennstoffzellensystemen (433)
  • Bau oder Kauf eines „KFW-Effizienzhauses“ (153)
Erneuerbare Energien
  • Erzeugung (270)
  • Erzeugung und Speicherung von Solarenergie (75)
Altersgerecht Umbauen
  • Wohnkomfort und Barrierereduzierung (455 B)
  • Einbruchschutz (455 E)
  • Wohnkomfort und Einbruchschutz (159)

Aktuelle Baufinanzierung News

Die wichtigsten Fragen zur Immobilienfinanzierung: Das sollten Sie wissen

Mit der Tilgung beginnen Sie erst in der Zuteilungsphase, wenn Sie das Bauspardarlehen in Anspruch genommen haben. Die drei Arten der Immobilienfinanzierung im Vergleich:

Bankdarlehen:

Die Baufinanzierung über ein Bankdarlehen ähnelt dem gewöhnlichen Ratenkredit. Die Bank sichert sich dabei über eine Hypothek oder Grundschuld ab. Zusätzlich verlangt sie in der Regel, dass Sie sich mit einem bestimmten Anteil an Eigenkapital an der Finanzierung beteiligen.

Bauspardarlehen:

Wenn Sie einen zuteilungsreifen Bausparvertrag haben, können Sie auch diesen für die Finanzierung Ihrer Immobilie verwenden. Zusätzlich zum angesparten Guthaben gewährt Ihnen die Bausparkasse in dem Fall ein Bauspardarlehen zu den beim Vertragsabschluss vereinbarten Konditionen.

Kombifinanzierung:

Sie können Ihre Immobilie auch über die Bausparkasse finanzieren, bevor der Bausparvertrag zuteilungsreif ist. In diesem Fall zahlt die Bausparkasse ein sogenanntes Vorausdarlehen aus, mit dem Sie die Immobilie kaufen. Bis der Bausparvertrag zuteilungsreif ist, zahlen Sie weiter in den Bausparvertrag ein und begleichen zusätzlich die Zinsen des Darlehens, tilgen es aber noch nicht. Ist der Bausparvertrag zuteilungsreif, wird das Bauspardarlehen ersetzt und das angesparte Guthaben zur Tilgung genutzt.

Wenn Sie gerade vor der Frage stehen, ob Sie eine bestimmte Immobilie finanzieren können oder nicht, hilft Ihnen im ersten Schritt eine Haushaltsrechnung. Dabei stellen Sie Ihre kompletten monatlichen Einnahmen Ihren Ausgaben gegenüber. Im Ergebnis erhalten Sie das Budget, das Ihnen am Monatsende zur Finanzierung Ihrer Wunschimmobilie übrig bleibt

Der reine Kauf- oder Baupreis einer Immobilie ist leider noch wenig aussagekräftig. Schließlich kommen noch die Nebenkosten hinzu. Soll die Immobilie neu gebaut werden, müssen Sie grob mit 5 bis 15 Prozent Aufschlag auf die bloßen Baukosten rechnen. Beim Kauf einer Bestandsimmobilie entfallen zwar die Baunebenkosten, dafür kommen oft noch weitere Kosten, etwa für den Makler, dazu.

Grunderwerbsteuer :

Da Sie mit ihrer Immobilie auch ein Grundstück erwerben, müssen Sie meist auf den gesamten Kaufpreis die Grunderwerbsteuer bezahlen, deren Höhe sich je nach Bundesland unterscheidet.

Notar und Grundbucheintrag:

Eigentümer einer Immobilie werden Sie in der Regel erst mit dem Grundbucheintrag. Dabei fallen Kosten für den Notar an, so dass Sie für Notar und Grundbucheintrag etwa 1,5 bis 2 Prozent der Kaufsumme einplanen sollten.

Maklergebühren:

Wer seine Immobilie über einen Makler findet, zahlt für diesen in der Regel zwischen drei und sechs Prozent des Kaufpreises. Auf die Maklergebühr fällt zusätzlich noch Mehrwertsteuer an.

Sollen auch die Nebenkosten über den Bankkredit bezahlt werden, also die Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital erfolgen, braucht es eine sogenannte Vollfinanzierung. Diese ist aber oft deutlich teurer und auch schwerer zu bekommen als Finanzierungen mit Eigenkapital und wird auch nur von sehr wenigen Banken angeboten.

Wer Immobilien finanziert, kann in Deutschland zahlreiche Fördermittel in Anspruch nehmen:

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW) (KFW) unterstützt grundsätzlich den Erwerb von Wohneigentum zum Eigennutz. Zusätzlich werden auch einzelne bauliche Maßnahmen gefördert.

Der Staat fördert den Immobilienerwerb unter anderem mit der Eigenheimrente, auch Wohn-Riester genannt. Die staatliche Unterstützung kann dabei entweder für den Aufbau von Ersparnissen für die spätere Finanzierung oder als Zuschuss zur Tilgung genutzt werden.

Regionale Einrichtungen wie die Landesförderbanken der Bundesländer stellen ebenfalls Förderprogramme für die Immobilienfinanzierung bereit. Dabei handelt es sich je nach Bundesland um günstige Kredite oder Zuschüsse.