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Pflegeversicherung

Die Deutschen werden immer älter.Pflegeversicherung - So viel Geld fehlt im Ernstfall Mit einer zunehmend älteren Bevölkerung steigt auch die Zahl der Pflegebedürftigen an. Aber nicht nur im Alter, sondern auch nach einem Unfall oder einer schweren Krankheit kann man zum Pflegefall werden. Derzeit leben rund 2,9 Millionen pflegebedürftige Menschen in Deutschland. Schätzungen zufolge sollen es im Jahr 2030 bereits mehr als 3,4 Millionen sein.

Damit Sie und Ihre Angehörigen im Fall der Pflegebedürftigkeit finanziell abgesichert sind, empfiehlt sich eine private Pflegezusatzversicherung – denn die Grundsicherung durch Ihre Pflegepflichtversicherung reicht nicht aus, um alle anfallenden Kosten zu decken. Den Rest müssen Betroffene selbst bezahlen. Reichen die eigenen Einkünfte und Ersparnisse nicht aus, werden laut Gesetz die Angehörigen herangezogen, um für die Pflegeleistungen aufzukommen. Nur wenn diese nicht bezahlen können, springt das Sozialamt ein.

Um Ihren Eigenanteil zu reduzieren oder die Finanzierungslücke ganz zu schließen, sollten Sie eine private Pflegezusatzversicherung abschließen. Dies ist eine wichtige und langfristige Entscheidung – und sollte sorgfältig vorbereitet werden. CHECK24 hilft Ihnen dabei – bei uns können Sie viele verschiedene Tarife miteinander vergleichen und so die passende Pflegeversicherung finden.

Häufige Fragen

Was ist eine Pflegeversicherung?

Die gesetzliche oder private Pflegepflichtversicherung ist nur eine Art Teilkaskoversicherung, die im Ernstfall nicht ausreicht. Eine private Pflegezusatzversicherung sichert Sie hingegen bei einer Pflegebedürftigkeit ab – und hilft Ihnen, die hohen Kosten für eine professionelle Pflege zu bezahlen.

Die beliebteste Variante der Pflegeversicherung ist die Pflegetagegeldversicherung. Hier erhalten Sie im Leistungsfall ein Pflegegeld, mit dem Sie Ihre monatlichen Kosten – etwa für ein Pflegeheim oder einen ambulanten Pflegedienst – bezahlen können. Wenn Sie möchten, können Sie das Geld auch Ihrer eigenen Familie geben, falls diese Pflegeaufgaben übernimmt.

Für wen ist eine Pflegeversicherung sinnvoll?

Eine Pflegeversicherung ist für jeden sinnvoll, der sich selbst und seine Angehörigen für den Fall der Pflegebedürftigkeit finanziell absichern möchte. Dabei ist es egal, ob jemand gesetzlich oder privat krankenversichert ist – im Ernstfall stehen beide vor dem Problem, nicht ausreichend geschützt zu sein.

Da Pflegeleistungen teuer sind, entsteht schnell eine große Versorgungslücke. Mit einer privaten Pflegezusatzversicherung stellen Sie Ihre eigene Versorgung sicher, ohne dafür Ersparnisse opfern oder Ihren Angehörigen zur Last fallen zu müssen.

Wann sollte ich eine Pflegeversicherung abschließen?

Eine Pflegeversicherung sollten Sie am besten schon in jungen Jahren abschließen. Da sich die Höhe der Beiträge nach dem Alter beim Vertragsabschluss richtet, zahlen jüngere Antragsteller weniger Beiträge als ältere.

Zudem ist man in jungen Jahren meist noch gesund. Da Sie beim Abschluss einer Pflegeversicherung in der Regel Gesundheitsfragen beantworten müssen, ist das Risiko geringer, von einer Versicherungsgesellschaft abgelehnt zu werden oder Beitragszuschläge wegen Vorerkrankungen zahlen zu müssen.

Wieviel Pflegegeld brauche ich?

Das gewünschte Pflegetagegeld sollte so gewählt sein, dass es Ihre monatlichen Kosten deckt. Ihre regelmäßigen Einkünfte und die Leistungen der gesetzlichen oder privaten Pflegepflichtversicherung können Sie dabei abziehen. Wie hoch das Pflegegeld genau ausfallen muss, hängt daher von Ihrer individuellen Situation ab.

Sollten Sie etwa auf eine Pflege im Heim angewiesen sein, beträgt Ihr monatlicher Eigenanteil in der Regel durchschnittlich 1.700 Euro. Je nach der Höhe Ihrer Rente oder sonstiger Einnahmen sollte das Tagegeld ausreichen, um diesen Eigenanteil vollständig bezahlen zu können.

Was sind Pflegegrade?

Um Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung oder der privaten Pflegepflichtversicherung beziehen zu können, muss der Versicherte nachweisen, dass er pflegebedürftig ist. Seit der Pflegereform, die am 1. Januar 2017 in Kraft getreten ist, wird das anhand von fünf Pflegegraden festgestellt. Sowohl in der Pflegepflichtversicherung als auch in der privaten Pflegezusatzversicherung richtet sich die Höhe des Pflegegeldes in der Regel nach dem Pflegegrad.

Bei der Begutachtung kommt es darauf an, wie selbstständig der Betroffene noch ist. Je stärker eine Beeinträchtigung vorliegt, desto höher ist der Pflegegrad. Außerdem gilt zumeist: je höher der Pflegegrad, desto höher ist der Anspruch auf Leistungen.

Darauf sollten Sie bei einer Pflegeversicherung achten

Wer eine private Pflegezusatzversicherung abgeschlossen hat, ist für den Fall der Pflegebedürftigkeit abgesichert. Die Pflegetagegeldversicherung bietet eine flexible Vorsorge, bei der Sie die Leistungen individuell an Ihre Bedürfnisse anpassen können. Bei der Tarifwahl sollten daher einige Punkte beachtet werden.

Wichtige Details zum Pflegegeld 

Leistung in allen Pflegegraden

Ihr Pflegegeld wird Ihnen im Pflegefall abhängig vom erreichten Pflegegrad ausbezahlt. Dabei ist in der Regel eine Staffelung vorgesehen: je höher der Pflegegrad ist, desto mehr Pflegegeld wird ausbezahlt.

Besonders günstige Tarife bieten oft nur Leistungen in den höchsten Pflegegraden an. Für eine umfassende Absicherung sollten Sie allerdings darauf achten, dass Ihr Tarif Leistungen in allen Pflegegraden vorsieht.

Monatliches Pflegegeld

Die Höhe des Pflegegeldes kann der Versicherte selbst mitbestimmen und sollte so gewählt sein, dass die monatlichen Kosten gedeckt sind. Der durchschnittliche Eigenanteil in einem Pflegeheim beträgt rund 1.700 Euro für alle Pflegegrade. Je nach Lage und Ausstattung der Pflegeeinrichtung kann der Eigenanteil allerdings variieren.  

Bei der Wahl des gewünschten Pflegegeldes ist es ratsam, die Einkünfte, die man selbst für die Pflege aufbringen kann, von diesem Eigenanteil abzuziehen und den Restbetrag abzusichern. 

Die meisten Versicherer sehen zudem eine Beitragsdynamik vor. Das bedeutet, dass die Beiträge und das versicherte Pflegegeld in regelmäßigen Abständen steigen.

Bedenken Sie beim Abschluss einer Pflegetagegeldversicherung, dass die Beiträge bis ins hohe Alter und oft auch im Leistungsfall bezahlt werden müssen. Sollten Sie einmal nicht mehr in der Lage sein, Ihre monatlichen Versicherungsbeiträge zu bezahlen, erlischt Ihr Anspruch auf Leistungen.

Leistung bei stationärer Pflege

Die meisten Versicherer unterscheiden zwischen stationärer und ambulanter Pflege. Bei der stationären Pflege lebt der Pflegebedürftige in einer professionellen Einrichtung – etwa einem Senioren- oder Pflegeheim – und kann dort rund um die Uhr versorgt werden. Ist dies der Fall, leistet jede private Pflegezusatzversicherung.

Seit dem 1. Januar 2017 müssen Pflegebedürftige laut Gesetz unabhängig von ihrem Pflegegrad den gleichen Eigenanteil für eine Pflege im Heim bezahlen. Das bedeutet, dass schon in den unteren Pflegegraden hohe Kosten für die stationäre Pflege anfallen. Dem entsprechen einige Versicherer, indem sie bereits ab Pflegegrad 2 die volle Leistung auszahlen.

Leistung bei ambulanter Pflege

Der Großteil der Pflegebedürftigen möchte – gerade in den unteren Pflegegraden – zu Hause versorgt werden. Daher sollte man bei der Wahl des Tarifs darauf achten, dass die Versicherung auch bei ambulanter Pflege leistet. Dabei ist meistens sowohl die Pflege durch einen ambulanten Pflegedienst als auch die Pflege durch Angehörige oder Laien abgedeckt.

Tarife, die ambulant und stationär leisten, sind deutlich teurer als solche, die nur bei stationärer Pflege leisten. Die günstigsten Tarife sind allerdings nur selten empfehlenswert: Denn nur die wenigsten können heute schon absehen, welche Form der Pflege im Ernstfall einmal nötig sein wird.

Sollten Sie sich unsicher sein, wieviel Pflegegeld Sie benötigen, empfehlen wir als Faustregel:

Mit einer Höhe von 1.500 Euro in Pflegegrad 5 und Leistungen in allen fünf Pflegegraden sind Sie in der Regel gut abgesichert. 

Weitere Leistungsmerkmale der Versicherer

Einmalzahlung

Wenn eine Pflegebedürftigkeit eintritt, sind oft behindertengerechte Umbauten oder besondere Anschaffungen – etwa Rollstühle – nötig. Um solche einmaligen Kosten decken zu können, leisten einige Versicherer eine Einmalzahlung bei Eintritt einer Pflegebedürftigkeit oder einer Höherstufung in den Pflegegraden.

Tarife, die eine Einmalzahlung beinhalten, sind meist teurer als solche ohne Einmalzahlung. Manche Versicherer bieten eine Einmalzahlung auch als zusätzliche Option an. Sollten Sie sich dafür entscheiden, können Sie frei wählen, wie hoch die Zahlung sein soll.

Dynamik im Pflegefall

Als Dynamik bezeichnet man die Anpassung der Pflegegeld-Höhe. Tritt eine Pflegebedürftigkeit etwa in 20 Jahren ein, reicht das heute gewählte Pflegegeld wegen der gestiegenen Lebenshaltungskosten wahrscheinlich nicht aus, um alle Kosten zu decken. Viele Tarife sehen daher eine automatische Erhöhung des Tagegeldes in regelmäßigen Abständen vor.

Mit einer Erhöhung des Pflegegeldes geht jedoch auch eine Erhöhung der Beiträge einher. Versicherte haben daher auch die Möglichkeit, eine Anpassung abzulehnen. Meist ist dies bis zu drei Mal hintereinander möglich, bevor die Dynamik ganz ausgesetzt wird.

Sobald der Pflegefall eingetreten ist, endet die Dynamik oftmals. Tarife, bei denen auch im Leistungsfall noch regelmäßige Anpassungen der Pflegegeld-Höhe möglich sind, weisen dies gesondert als Dynamik im Pflegefall aus.

Nachversicherungsgarantie

Eine Nachversicherungsgarantie ermöglicht den nachträglichen Wechsel in einen leistungsstärkeren Tarif, ohne erneut Gesundheitsfragen beantworten zu müssen. Oft sind besondere Ereignisse – wie etwa die Geburt eines Kindes – die Voraussetzung, einen solchen Tarifwechsel durchführen zu können.

Diese Tarifoption ermöglicht Ihnen flexiblere Gestaltungsmöglichkeiten während der Vertragslaufzeit. Besonders bei Einsteigertarifen, die zunächst nur die Pflegegrade 4 und 5 absichern, ist eine Nachversicherungsgarantie empfehlenswert.

Wartezeiten

Bei einigen Tarifen gibt es Wartezeiten von bis zu drei Jahren. Das heißt, dass die Versicherung erst nach Ablauf dieser Frist leistet.

Viele Versicherungen verzichten dagegen auf Wartezeiten. Gerade für ältere Menschen, die in naher Zukunft pflegebedürftig werden könnten, sind solche Verträge sinnvoll.

Unterscheidung zwischen Pflegezusatzversicherung und Pflegepflichtversicherung

Wer in Deutschland gesetzlich krankenversichert ist, wird automatisch Mitglied der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung. Da diese Absicherung Pflicht ist, müssen auch Privatversicherte zusammen mit ihrer privaten Krankenversicherung eine Pflegepflichtversicherung abschließen.

Informationen zur Pflegepflichtversicherung

Die Pflegeversicherung in Deutschland

Die gesetzliche Pflegeversicherung wurde am 1. Januar 1995 in Deutschland eingeführt. Sie ist seitdem eine Pflichtversicherung und neben der gesetzlichen Kranken-, Unfall-, Renten- und Arbeitslosenversicherung der jüngste Zweig der Sozialversicherungen in Deutschland. 

Im Fall einer Pflegebedürftigkeit leistet die Versicherung Zuschüsse, um einen Teil der anfallenden Kosten zu decken. 

Aktueller Beitragssatz

Die Pflegekassen verlangen einen einheitlichen Beitragssatz von aktuell 2,55 Prozent des Bruttoeinkommens bis zur Beitragsbemessungsgrenze. Für kinderlose Versicherte kommt ein Beitragszuschlag von 0,25 Prozentpunkten hinzu.

Bei Arbeitnehmern zahlt der Arbeitgeber die Hälfte des Beitragssatzes. Nur Arbeitnehmer in Sachsen zahlen als Ausgleich für einen zusätzlichen Feiertag einen höheren Anteil als ihr Arbeitgeber.

Der Beitragssatz wurde seit der Einführung der Pflegepflichtversicherung mehrfach erhöht. 1995 betrug er noch 1,0 Prozent. Obwohl die Beitragsanhebungen mit Leistungsverbesserungen verbunden waren, deckt die Versicherung nach wie vor nur einen Teil der Pflegekosten ab – eine finanzielle Lücke bleibt bestehen.

Leistungen der gesetzlichen Pflegekasse

Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung hängen davon ab, wie stark die pflegebedürftige Person auf Hilfe angewiesen ist und wie sie sich pflegen lässt.

Wird sie etwa von ihren Angehörigen zu Hause gepflegt, erhält sie ein Pflegegeld. Kommt ein ambulanter Pflegedienst zum Einsatz, wird dieser bis zu einer festgelegten Höchstsumme direkt von der Pflegekasse bezahlt (Pflegesachleistungen). Die restlichen Pflegekosten muss der Pflegebedürftige selbst bezahlen. Gleiches gilt für die vollstationäre Pflege in einer Pflegeeinrichtung.

 

Pflegegeld

Pflegesachleistung (z.B. Pflegedienst)

Vollstationäre Pflege

Pflegegrad 1

-

-

125 Euro

Pflegegrad 2

316 Euro

689 Euro

770 Euro

Pflegegrad 3

545 Euro

1.298 Euro

1.262 Euro

Pflegegrad 4

728 Euro

1.612 Euro

1.775 Euro

Pflegegrad 5

901 Euro

1.995 Euro

2.005 Euro

Alle Pflegegrade

Zusätzlicher Entlastungsbetrag von bis zu 125 Euro

 

 

Der zusätzliche Entlastungsbetrag steht jedem Pflegebedürftigen zur Verfügung, der sich zu Hause von Angehörigen oder einem professionellen Pflegedienst pflegen lässt. Die Leistung ist zweckgebunden und kann etwa für eine Tages- oder Nachtpflege in Anspruch genommen werden.

Pflichtversicherung für Privatversicherte

Privatversicherte schließen ihre Pflegepflichtversicherung bei einem privaten Versicherungsunternehmen ab – in der Regel bei ihrem eigenen Krankenversicherer. Die Leistungen dieser Pflegepflichtversicherung sind bei allen Unternehmen gleich und mit denen der gesetzlichen Pflegeversicherung vergleichbar.

Die Beiträge in der privaten Pflegepflichtversicherung richten sich allerdings nicht nach dem Einkommen, sondern nach Alter und Gesundheitszustand bei Vertragsabschluss.

Da die Bevölkerung in Deutschland immer älter wird, sind auch immer mehr Menschen auf Pflegeleistungen angewiesen. Gleichzeitig sinkt die Zahl junger Erwerbstätiger, die in die Pflegepflichtversicherung einzahlen. Dieser Wandel in der Gesellschaft stellt die Pflegepflichtversicherung vor große Herausforderungen. Bereits heute reichen ihre Leistungen nicht annähernd aus, um die tatsächlichen Pflegekosten zu decken.

Gerade im Hinblick auf diese demografische Veränderung ist eine zusätzliche private Absicherung des Pflegerisikos wichtig – etwa in Form einer privaten Pflegezusatzversicherung.

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