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Riester-RenteDie Rentenlücke: der Unterschied zwischen verfügbarem Gehalt und verfügbarer Rente

Im Alter finanziell abgesichert sein – diesen Wunsch dürften wohl die meisten Menschen haben. Doch mit Eintritt in den Ruhestand entsteht bei den meisten eine Rentenlücke. Das gewohnte Einkommen fällt weg und man bezieht die gesetzliche Rentenversicherung sowie etwaige Betriebsrenten. Jedoch ist dies meist nicht ausreichend, um den gewohnten Lebensstandard aufrecht zu erhalten. Viele haben deshalb schon während des Berufslebens Angst vor drohender Altersarmut.

Ziel der Riester-Rente ist es, die Versorgungslücke im Alter zu verringern.

  1. Wie funktioniert die Riester-Rente?
  2. Wer darf riestern?
  3. Vorteile der Riester-Rente
  4. Für wen ist riestern sinnvoll?
  5. Riester für Hausfrauen und Hausmänner
  6. Klassische Riester-Rentenversicherung
  7. Fondsgebundene Riester-Rentenversicherung
  8. Riester: Klassische Rentenversicherung oder Fondspolice?
  9. Weitere Formen der Riester-Rente
  10. Der Kosten-Faktor – darauf sollten Sie achten
  11. Zahlreiche Policen der Riester-Rente im Vergleich
  12. Häufige Fragen

1. Wie funktioniert die Riester-Rente?

Durch regelmäßige Beitragszahlungen soll langfristig ein Vorsorgekapital für den Ruhestand aufgebaut werden.So funktioniert die Riester-Rente

Neben der staatlichen Förderung von jährlich maximal 175 Euro pro Person und 185 Euro beziehungsweise 300 Euro pro Kind (Geburtsjahr vor beziehungsweise nach 2008) können Riester-Sparer zudem eine über die Zulagen hinausgehende Steuerermäßigung erhalten.

Es müssen jährlich mindestens vier Prozent Ihres rentenversicherungspflichtigen Einkommens des Vorjahres in den Vertrag einbezahlt werden, um die volle staatliche Zulage zu erhalten.

Von diesem Betrag werden die staatlichen Zulagen abgezogen. So ergibt sich der Beitrag, den der Sparer selbst bezahlt.

Ein Beispiel: Sie sind verheiratet, haben zwei Kinder (geboren 2014 und 2016) und verdienen 50.000 Euro brutto. Der Beitrag für die Riester-Rente beläuft sich also auf 2.000 Euro pro Jahr (4 Prozent von 50.000 Euro).

Davon bezahlt der Staat 175 Euro Zulage für Sie selbst und 300 Euro Zulage pro Kind, also insgesamt 775 Euro. Sie bezahlen lediglich noch einen Beitrag von etwa 102 Euro im Monat.

Für Ihren Ehepartner können Sie einen separaten Vertrag abschließen, der ebenfalls mit 175 Euro gefördert wird. Die Kinderzulage erhält nur ein Partner.

Die Riester-Rente wird ab Renteneintritt – bei Verträgen seit 2012 nicht vor Vollendung des 62. Lebensjahres – lebenslang monatlich ausgezahlt. Eine Riester-Rentenversicherung eignet sich besonders für sicherheitsbewusste Sparer, da bereits bei Abschluss klar ist, welche Rente sie mindestens erhalten werden. Denn sie bietet eine Kapitalgarantie – das heißt, dass jeder eingezahlte Euro später für die Rente zur Verfügung steht.

2. Wer darf riestern?

Grundsätzlich kann jeder eine Riester-Rente abschließen, der Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt. Für wen sich die Riester-Rente lohnt
Förderberechtig sind:

  • Versicherungspflichtige Arbeitnehmer
  • Auszubildende, Studierende mit rentenversicherungspflichtigem Job und Bundesfreiwilligendienstleistende
  • Versicherungspflichtige Selbstständige (z. B. Handwerksmeister, die Pflichtbeiträge abführen)
  • Beamte, Richter, Soldaten
  • Bezieher von Arbeitslosengeld I oder II oder Krankengeld
  • Personen, die eine Rente aufgrund von Erwerbsminderung beziehungsweise Erwerbsunfähigkeit oder eine Versorgung bei Dienstunfähigkeit beziehen

 

3. Vorteile der Riester-Rente

Als Form der privaten Altersvorsorge bietet die Riester-Rente die Möglichkeit, die finanzielle Lücke zwischen der gesetzlichen Rente und dem tatsächlichen Rentenbedarf zu schließen, damit Sie später den wohlverdienten Ruhestand sorglos genießen können. Die besonderen Vorzüge der Riester-Rente sind

  • die staatliche Förderung (Tipp: Um die volle staatliche Zulage zu erhalten, sollte Ihr jährlicher Beitrag vier Prozent Ihres Bruttoeinkommens betragen).
  • die steuerlichen Vorteile, die zusätzlich zur Zulage möglich sind.
  • die Garantie über die eingezahlten Beträge sowie die erhaltenen Zulagen bei Rentenbeginn.
  • die Wahl zwischen einer klassischen Anlageform für besonders Sicherheitsorientierte und einer aktienorientierten Anlageform für etwas Risikofreudigere.
  • die Unantastbarkeit des angesparten Kapitals im Falle von Arbeitslosigkeit und einer Beantragung von Arbeitslosengeld.
  • die Vererbbarkeit des Rentenanspruchs auf den Ehepartner, sollte der Riester-Sparer vor Ablauf der Rentengarantiezeit versterben.

4. Für wen ist riestern sinnvoll?

Riestern ist für jeden sinnvoll, der sich keine Sorgen um seine Altersvorsorge machen möchte und eine staatlich geförderte Zusatzrente ansparen möchte.

Rentabel ist die Riester-Rente vor allem für Familien mit mehreren Kindern und Alleinerziehende, da für jedes Kind der Anspruch auf eine zusätzliche Kinderzulage hinzukommt.

Auch für alleinstehende Gutverdiener kann sich die Riester-Rente aufgrund hoher steuerlicher Vorteile lohnen: Pro Jahr sind bis zu 2.100 Euro absetzbar.

 

Beispielrechnung: Wie hoch muss der Beitrag sein, um die volle Riester-Zulage zu erhalten?

Stand: 11/2019, angenommenes Renteneintrittsalter: 67 Jahre
  30-jähriger Alleinstehender 35-jährige Mutter mit zwei Kindern (geboren nach 2008)

Bruttoeinkommen pro Jahr
 

40.000 Euro

30.000 Euro

Beitrag Riester
 

1.600 Euro

1.200 Euro

Zulagen
 

175 Euro

775 Euro

Steuervorteile
 

346 Euro

775 Euro

Eigener
Anteil
 

1.079 Euro (89,92 Euro/Monat)

425 Euro (35,42 Euro/Monat)

Förderung
 

33 Prozent

65 Prozent

Mögliche monatliche Rente
 

Fondsgebunden, z. B. AXA: 489 Euro (Stand: 11/2019)

Fondsgebunden, z. B. Alte Leipziger: 263 Euro (Stand: 11/2019)

5. Riester für Hausfrauen und Hausmänner

Vor allem Frauen sind häufig von Altersarmut bedroht. Denn durch Elternzeit, Arbeit in Teilzeit oder auch ein niedriges Gehalt fällt ihre gesetzliche Rente oft geringer aus als bei Männern. Deshalb sollten gerade sie das Thema Altersvorsorge frühzeitig angehen.

Da Hausfrauen – oder in den letzten Jahren auch häufig Hausmänner – meist kein eigenes Einkommen haben und deshalb nicht in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, sind sie nicht direkt zulagenberechtigt. Ist der Ehemann oder die Ehefrau jedoch unmittelbar zulagenberechtigt und hat selbst einen Riester-Vertrag abgeschlossen, kann auch der nicht arbeitende Partner einen Riester-Vertrag abschließen.

In diesem Fall reicht bereits ein monatlicher Beitrag von fünf Euro aus, um die volle staatliche Förderung zu erhalten. Die Kinderzulagen erhält der Ehepartner, der das Kindergeld bekommt – sie können aber auch auf den anderen Partner umgeschrieben werden.

6. Klassische Riester-Rentenversicherung

Die klassische Riester-Rentenversicherung funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie eine konventionelle Rentenversicherung. Diese garantiert eine lebenslange, personenbezogene und regelmäßig wiederkehrende Leistung bis zum Tod des Versicherungsnehmers.

Diese Anlageform ist auf Sicherheit bedacht, sodass gesetzlich geregelt ist, dass die Beiträge von der Versicherungsgesellschaft in einem Mix aus festverzinslichen Wertpapieren, Immobilien und Aktien angelegt werden müssen. Der Aktienanteil lag dabei in der Vergangenheit meist bei etwa zehn Prozent, was die Anlage sehr sicher macht.

Zudem garantiert die klassische Riester-Rentenversicherung dem Sparer auf alle Verträge seit 2017 eine Verzinsung von derzeit 0,9 Prozent. Damit ergibt sich schon zum Abschlusszeitpunkt eine garantierte Rente, die sich bei positiven Entwicklungen des Kapitalmarktes auch nach oben verändern kann – es wird dann eine sogenannte Überschussrente ausbezahlt.

7. Fondsgebundene Riester-Rentenversicherung

Neben der klassischen Riester-Rente haben chancenorientierte Anleger auch die Möglichkeit, mit einer fondsgebundenen Riester-Rentenversicherung für den Ruhestand vorzusorgen. Hier wird ein Teil des Ersparten entweder in das Sicherungsvermögen des Versicherers angelegt oder in Garantiefonds. Der zweite Teil wird in Fonds angelegt. Der Anleger kann dabei meist aus einem breiten Angebot an Fonds wählen.

Die Kapitalgarantie, wie sie eine klassische Riester-Rente bietet, besteht auch hier. Durch die Anlage in Fonds ergeben sich hier höhere Renditechancen als bei einer festen Verzinsung. Jedoch besteht deshalb auch die Möglichkeit, gar keine Rendite zu erwirtschaften und nur das garantierte Kapital ausbezahlt zu bekommen.

Diese Anlageform eignet sich besonders für junge Sparer, da für Fondsanlagen eine Mindestlaufzeit von 20 bis 30 Jahren empfohlen wird. Wer sich für ETFs (börsengehandelte Indexfonds) entscheidet, kann zusätzliche Kosten einsparen.

8. Riester: Klassische Rentenversicherung oder Fondspolice?

Sowohl die klassische Riester-Rente als auch die fondgebundene Riester-Rente hat ihre jeweiligen Vorzüge. Während die klassische Riester-Rente eher für sicherheitsbewusste Sparer geeignet ist, ist die fondsgebundene Variante eine gute Option für Anleger, die gerne etwas mehr Risiko eingehen möchten. Es lässt sich nicht sagen, dass eine Anlageform „besser” ist als die andere – welche Form für wen in Frage kommt, ist immer eine individuelle Entscheidung. Diese Aufstellung soll deshalb einen groben Überblick über die Unterschiede der beiden Riester-Anlageformen bieten:

  Klassische Riester-Rente Fondsgebundene Riester-Rente

Kapitalgarantie
 

Ja

Ja

Verzinsung
Garantierte Mindestverzinsung auf die angesparten Einlagen (aktuell: 0,9 Prozent)
Keine

Rendite

Verzinsung
Kann je nach Börsenerfolg hoch ausfallen oder ganz ausbleiben – die Gefahr von Verlust besteht nicht.

Risiko-Level
 

Niedrig: kein Risiko
Mittel: Risiko insofern, dass zu Rentenbeginn nur Beiträge und Zulagen zur Verfügung stehen

Geeignet für
Sicherheitsbewusste Sparer und etwas ältere Anleger (40-50 Jahre) Risikoorientierte und jüngere Anleger können von hohen Renditechancen langfristiger Fondsanlagen profitieren. Angesichts derzeit extrem niedriger Garantiezinsen ist das „Risiko” der Fondsanlagen eher zu vernachlässigen.

9. Weitere Formen der Riester-Rente

Neben der am weitesten verbreiteten klassischen Riester-Rentenversicherung gibt es noch weitere Riester-Anlagemöglichkeiten, die ebenfalls vom Staat gefördert werden. Dazu zählen der Riester-Banksparplan und die Riester-Fondssparpläne. Je nach Risikofreudigkeit des Anlegers kann eine andere Anlageform in Frage kommen. Ein Vergleich lohnt sich also. Für (zukünftige) Immobilienbesitzer gibt es außerdem den Wohn-Riester beziehungsweise den Riester-Bausparvertrag.

All diese Anlagen haben den Nachteil, dass bei Vertragsabschluss keine lebenslange Rente vereinbart wird, weshalb es sich eher um Kapitalanlagen als um eine Altersvorsorge handelt.

Ihre Vorteile mit dem CHECK24 Riester-Rente Vergleich:

  • Finden Sie den Tarif mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis für Ihre Bedürfnisse. So landet die staatliche Förderung auf Ihrem Konto und nicht bei Ihrem Anbieter.
  • Wir legen beim Vergleich von Riester-Rentenversicherungen großen Wert auf die ausgewiesene garantierte Rente, denn nur auf diese haben Sie in der Auszahlphase tatsächlich Anspruch.
  • Wenn Sie mittel- oder langfristig eine Immobilie erwerben möchten: Ziehen Sie den Abschluss eines Riester-Bausparvertrags in Betracht.

10. Achten Sie auf die Kosten - dann wird die Riester-Rente rentabel

In der Vergangenheit waren Riester-Verträge oft wegen hoher Abschluss- und Verwaltungskosten unrentabel. Durch das LVRG (Lebensversicherungs-Reformgesetz) und die zunehmende Digitalisierung ist dies heute in der Regel kein Problem mehr.

Legen Sie bei der Wahl des Anbieters dennoch Wert auf möglichst niedrige Kosten.

Auch die Flexibilität des Vertrags ist wichtig. Achten Sie deshalb auf die Regelungen bei Zahlungsunterbrechung, Stundung, Beitragsfreistellung und sonstigen Vertragsänderungen.

11. Zahlreiche Policen der Riester-Rente im Vergleich

Mit dem kostenlosen und unverbindlichen Riester-Rente-Vergleich von CHECK24 können Sie ohne großen Zeitaufwand und völlig unkompliziert den passenden Anbieter für Ihre Absicherungswünsche finden und dabei von der umfassenden und kostenlosen Beratung der CHECK24-Experten profitieren.

Unser Vergleich zeigt Ihnen zu jedem Produkt die Finanzstabilität, Anpassungsmöglichkeiten, Chancen-Risiko-Klassen sowie die Beitragsgarantie an, sodass Sie umfänglich informiert sind. Um ein maßgeschneidertes Vergleichsangebot anzufordern, geben Sie einfach einige wenige relevante Eckdaten in die Suchmaske ein.

Unser Produktartenvergleich zeigt Ihnen auch an, ob die Riester-Rente das beste Produkt für Ihre Bedürfnisse ist oder ob zum Beispiel eine Rürup-Rente oder private Rentenversicherung besser geeignet sind.

Zu den wichtigen Angaben gehören unter anderem Ihr Bruttojahresverdienst sowie die gewünschte Anlageart. Ein Versicherungsexperte von CHECK24 meldet sich anschließend telefonisch bei Ihnen, um weitere Details abzuklären, bevor Ihnen ein individuelles Angebot zugeschickt wird.

12. Häufige Fragen zur Riester-Rente

  • Ist die Riester-Rente sinnvoll?

    Die Riester-Rente ist für jeden sinnvoll, der sich im Alter keine Sorgen um seine finanzielle Absicherung machen möchte – denn die gesetzliche Rente reicht in den meisten Fällen nicht aus, um den Lebensstandard zu erhalten. Zudem wird die Riester-Rente staatlich gefördert mit einer Grundzulage von 175 Euro und einer Kinderzulage von 185 beziehungsweise 300 Euro, je nach Alter des Kindes. Außerdem kann sie mit bis zu 2.100 Euro pro Jahr steuerlich geltend gemacht werden.

  • Wann und wie wird die Riester-Rente ausbezahlt?

    Die Riester-Rente kann frühestens ab 60 Jahren ausbezahlt werden (bei Vertragsabschluss vor 2012). Eine Auszahlung ab 62 Jahren ist jederzeit möglich, üblich ist jedoch ein Auszahlungsbeginn mit Eintritt in die Rente.

    Versicherte können sich dann für oder gegen eine Einmalzahlung in Höhe von 30 Prozent des Gesamtkapitals entscheiden, danach wird die Rente regulär monatlich ausbezahlt. Zu beachten gilt, dass die Einmalzahlung die monatliche Auszahlung schmälert und voll besteuert wird.

  • Was kostet die Riester-Rente?

    Wer die volle staatliche Förderung erhalten möchte, muss jährlich einen Mindestbetrag in die Riester-Rente einbezahlen. Dieser liegt bei vier Prozent des Vorjahresbruttoeinkommens, abzüglich der Zulagen. Wer weniger einbezahlt, erhält nur eine anteilige Förderung. Zudem fallen Abschluss- und Verwaltungsgebühren an, die mindestens über die ersten fünf Jahre der Laufzeit von den Einzahlungen und Förderungen abgezogen werden.

  • Wann sollte ich eine Riester-Rente abschließen?

    Der Abschluss einer Riester-Rente lohnt sich vor allem in jungen Jahren. Durch die lange Laufzeit ist der „Verlust“ aufgrund der Abschlusskosten eher gering. Wer seinen Riester-Vertrag noch vor dem 25. Geburtstag abschließt, bekommt außerdem eine einmalige Zulage von 200 Euro vom Staat.

  • Kann jeder eine Riester-Rente abschließen?

    Jeder, der Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt, kann einen Riester-Vertrag abschließen. Dazu gehören:

    • Arbeitnehmer, Auszubildende, Bundesfreiwilligendienstleistende und Studierende mit rentenversicherungspflichtigem Minijob
    • Pflichtversicherte Selbständige
    • Beamte, Richter, Soldaten
    • Bezieher von Arbeitslosengeld I oder II oder Krankengeld
    • Erwerbsgeminderte, erwerbsunfähige und dienstunfähige Personen
    • Bei Ehepaaren hat auch der nicht-förderberechtigte Partner Anspruch auf die Zulagen, wenn der andere Ehepartner eine Riester-Rente hat

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