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Zahnzusatzversicherung

  1. Was ist eine Zahnzusatzversicherung?
  2. Basisschutz der gesetzlichen Krankenversicherung
  3. Erstattungsbeispiele für Zahnersatz und Zahnbehandlungen
  4. Leistungen der Zahnzusatzversicherung
  5. Was kostet eine gute Zahnzusatzversicherung?
  6. Tarife nach Art der Lebensversicherung oder Schadensversicherung
  7. Zahnzusatzversicherung ohne Wartezeit
  8. Häufige Fragen
  9. Vorteile des CHECK24-Vergleichs

 

Was ist eine Zahnzusatz­versicherung?

Eine private Zahnzusatzversicherung erstattet die Kosten für zahnärztliche Behandlungen, die nicht oder nur teilweise von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Dadurch verringern sie den Eigenanteil bei hohen Zahnarztrechnungen.

Denn vor allem, wenn Zähne ersetzt werden müssen, wird es oft richtig teuer. Hochwertiger Zahnersatz wie etwa ein Implantat kostet schnell mehrere Tausend Euro. Gleichzeitig haben die Krankenkassen ihre Leistungen in den vergangenen Jahren teils deutlich reduziert.

Um diese Leistungslücke zu schließen und sich im Fall der Fälle vor hohen Zuzahlungen zu schützen, hatten im Jahr 2018 bereits 16,01 Millionen Deutsche eine private Zahnzusatzversicherung abgeschlossen (Quelle: PKV-Verband).

Basisschutz der gesetzlichen Krankenversicherung

Muss ein Zahn ersetzt werden, zahlt die Krankenkasse grundsätzlich nur 50 Prozent der Kosten für eine Regelversorgung. Darunter versteht man eine einfache Standardlösung, die wirtschaftlich und nach dem aktuellen Stand der Zahnmedizin sinnvoll ist. Wer regelmäßig zur Zahnvorsorge geht und sein Bonusheft pflegt, erhält nach zehn Jahren einen Zuschuss in Höhe von maximal 65 Prozent dieser Kosten.
 

So viel zahlt die gesetzliche Krankenversicherung bei regelmäßiger Vorsorge

* Anteil der Kosten für eine Regelversorgung
Lückenlos gepflegtes Bonusheft Krankenkassenzuschuss*
< 5 Jahre 50 %
5 Jahre 60 %
10 Jahre 65 %

Den Rest der Rechnung müssen Kassenpatienten als Eigenanteil selbst zahlen. Das gilt auch für zusätzliche Kosten, die entstehen, wenn Patienten eine Versorgung wünschen, die über dem gesetzlichen Standard liegt – etwa ein Implantat statt einer Zahnbrücke oder eine Krone aus Vollkeramik.

Für bestimmte Zahnbehandlungen, Prophylaxe oder Kieferorthopädie sind die gesetzlichen Leistungen ebenfalls eingeschränkt.

Erstattungsbeispiele für Zahnersatz und Zahnbehandlungen

Zahnkrone aus Vollkeramik
Vollkeramikkrone
Kosten Keramikkrone 800 €
Krankenkassenzuschuss – 157 €
Eigenanteil ohne Versicherung = 643 €
Eigenanteil mit Versicherung 80 €
Zahnimplantat
Zahnimplantat
Kosten Zahnimplantat 2.500 €
Krankenkassenzuschuss – 363 €
Eigenanteil ohne Versicherung = 2.137 €
Eigenanteil mit Versicherung 250 €
Zahnfüllung aus Kunststoff
Kunststoff-Füllung
Kosten Füllung 100 €
Krankenkassenzuschuss – 41 €
Eigenanteil ohne Versicherung = 59 €
Eigenanteil mit Versicherung 10 €
Gebiss nach Zahnreinigung
Professionelle Zahnreinigung
Kosten Zahnreinigung 90 €
Krankenkassenzuschuss – 0 €
Eigenanteil ohne Versicherung = 90 €
Eigenanteil mit Versicherung 9 €
Bei einer Leistung der Zahnzusatzversicherung in Höhe von 90 Prozent und einem Krankenkassenzuschuss ohne Bonusheft

Leistungen der Zahnzusatzversicherung

Grundsätzlich können private Zahn­zusatz­versicherungen die Kosten für folgende Leistungsbereiche erstatten: Zahnersatz, Zahnbehandlungen, Prophylaxe (professionelle Zahnreinigung) und Kieferorthopädie. Die Tarife unterscheiden sich darin, welche Leistungsbereiche versichert sind und in welchem Umfang die Leistungen erstattet werden. Deshalb ist bei der Wahl des richtigen Tarifs zu beachten, welche Leistungen für den Versicherten am wichtigsten sind.

Auf diese Leistungen sollten Sie bei der Tarifauswahl achten

  Erwachsene Kinder
Zahnersatz
Zahnbehandlungen
Zahnprophylaxe
Kieferorthopädie

 

Zahnersatz

Die wichtigste Leistung einer Zahnzusatz­versicherung für Erwachsene ist die Erstattung von Kosten für Zahnersatz. Kronen, Brücken, Veneers (dünne Keramikschalen), Inlays oder Implantate sind häufig teuer und der Festzuschuss der Krankenkasse deckt nur einen kleinen Teil der Kosten ab. Bisweilen zahlt die gesetzliche Krankenversicherung weniger als zwanzig Prozent der gesamten Kosten für Zahnarzt, Materialien und Labor.

Sehr gute Tarife bieten eine Kostenerstattung von mindestens 85 Prozent für Zahnersatz – inklusive kostspieligen Implantaten.

 

Zahnbehandlungen

Viele Tarife übernehmen auch die Kosten für Zahnbehandlungen, welche die gesetzliche Krankenversicherung nicht oder nur zum Teil bezahlt.

So zahlt die Krankenkasse eine Wurzelbehandlung nur für einen erhaltungswürdigen Zahn. Sind die Bedingungen dafür nicht erfüllt, müssen gesetzlich Versicherte die gesamten Kosten selbst tragen. Auch Kunststoff-Füllungen übernimmt die Kasse nur für Vorderzähne im sichtbaren Bereich, eine Fissurenversiegelung in der Regel nur für die hinteren Backenzähne bei Kindern.

Eine private Zahnzusatzversicherung schützt Sie vor einem hohen Eigenanteil bei solchen Behandlungen. So kostet eine Kunststoff-Füllung beispielsweise 100 Euro – Kassenpatienten müssten davon knapp 60 Euro selbst aufbringen.

 

Prophylaxe (Zahnreinigung)

Experten empfehlen, einmal oder zweimal pro Jahr eine professionelle Zahnreinigung durchführen zu lassen. Dabei werden harte und weiche Zahnbeläge entfernt. Gute Zahnzusatzversicherungen zahlen mindestens einmal jährlich für eine professionelle Zahnreinigung. Die Erstattung ist dabei meist auf einen bestimmten Höchstbetrag pro Jahr beschränkt.

Leistungen für Prophylaxe nicht entscheidend

Eine Zahnreinigung kostet je nach Region und Zahnarzt um die 100 Euro. Diese Kosten sind vergleichsweise gering und fallen regelmäßig an. Wir empfehlen daher, bei der Auswahl eines Tarifs mehr auf die Zahnersatzleistungen zu achten, die durchaus tausend Euro oder mehr ausmachen können.

 

Kieferorthopädie

Für Kinder und Jugendliche ist es wichtig, dass eine private Zahnzusatzversicherung für kieferorthopädische Behandlungen zahlt. Denn bei etwa jedem zweiten Jugendlichen wird eine kostspielige Korrektur der Zähne notwendig.

Auch bei Erwachsenen kann der Gang zum Kieferorthopäden notwendig sein, um eine vorhandene Fehlstellung zu korrigieren.

Gute Zahnzusatzversicherungen leisten eine Erstattung von bis zu 100 Prozent der Kosten. Meist werden die Leistungen für Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von 18 Jahren bezahlt und hängen davon ab, welche kieferorthopädische Indikationsgruppe (KIG) vorliegt. Allerdings darf eine Fehlstellung nicht bereits vor Abschluss des Vertrags diagnostiziert worden sein, damit die Versicherung die Kosten erstattet.

Leichtere Fehlstellungen der Zähne werden als KIG 1 oder 2 eingestuft, die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt hier keine Kosten. Bei den Gruppen KIG 3 bis 5 handelt es sich um ausgeprägte bis extrem stark ausgeprägte Fehlstellungen. In diesen Fällen übernehmen die Krankenkassen eine Grundversorgung. Eine gute Zahnzusatzversicherung für Kinder sollte hier vor allem die Mehrkosten für hochwertige Therapien erstatten – etwa für Brackets, Lingual-Retainer oder innenliegende Zahnspangen (Lingualtechnik).

Was kostet eine gute Zahnzusatzversicherung?

Die Kosten einer privaten Zahnzusatz­versicherung hängen vor allem vom Alter der versicherten Person sowie den gewünschten Leistungen ab. Je umfangreicher der Versicherungsschutz ist und je höher die gewünschten Erstattungen für Zahnersatz oder Zahn­behandlungen sind, desto höher sind auch die Beiträge.

Ein 30-Jähriger erhält beispielsweise eine Zahnzusatzversicherung mit guten Leistungen für Zahnersatz und Zahn­behandlungen ab rund 10 Euro monatlich. Eine günstige Basisversicherung ist sogar bereits ab fünf Euro monatlich erhältlich.

Einteilung der Leistungsstufen nach den Kriterien von CHECK24
Leistungsstufe Gering Gut Sehr gut
Zahnersatz weniger als 70 % mindestens 70 % mindestens 85 %
Zahnbehandlung weniger als 75 % mindestens 75 % mindestens 90 %
Zahnprophylaxe weniger als 60 € / Jahr mindestens 60 € / Jahr mindestens 130 € / Jahr
Beitrag ab 5 € monatlich ab 10 € monatlich ab 18 € monatlich

Beiträge jährlich zahlen

Sie können Ihre Beiträge monatlich oder jährlich zahlen. Bei jährlicher Zahlweise gewähren viele Versicherer einen Rabatt.

Tarife nach Art der Lebensversicherung oder Schadensversicherung

Bei Zahnzusatzversicherungen gibt es zwei Arten der Beitragskalkulation: nach Art der Lebensversicherung oder nach Art der Schadensversicherung.

Bei Tarifen, die nach Art der Lebens­versicherung kalkuliert sind, werden Alterungsrückstellungen angespart. Diese Rückstellungen sollen die Beiträge im Alter möglichst stabil halten. Wirtschaftliche Beitragserhöhungen wegen gestiegener Ausgaben sind dennoch möglich.

Bei Tarifen, die nach Art der Schadens­versicherung kalkuliert sind, werden keine Rückstellungen gebildet. Der Beitrag ist daher zu Beginn meistens niedriger. Dafür steigt er regelmäßig an – jedes Jahr oder bei Altersgruppen-Tarifen etwa alle fünf bis zehn Jahre, da mit zunehmendem Alter das Risiko für Zahnerkrankungen steigt. Die meisten Zahnzusatzversicherungen sind so kalkuliert.

Tarif nach Art der Lebensversicherung nur langfristig sinnvoll

Ein Tarif nach Art der Lebens­versicherung ist nur sinnvoll, wenn Sie die Versicherung langfristig behalten möchten. Sollten Sie den Versicherer nämlich später wechseln oder den Vertrag kündigen, gehen die angesparten Alterungsrückstellungen verloren.

Zahnzusatzversicherung ohne Wartezeit

In der Regel müssen Versicherte ab dem Versicherungsbeginn etwa drei bis acht Monate warten, bis sie Leistungen ihrer Zahnzusatzversicherung in Anspruch nehmen können.

Allerdings gibt es auch Tarife ohne Wartezeit, die sofort ab Versicherungsbeginn leisten. Auch solche Tarife haben meist Zahnstaffeln – die Höhe der Erstattungen ist dann in den ersten Jahren deutlich begrenzt. Ausgeschlossen sind aber in jedem Fall Behandlungen, die schon vor Abschluss der Versicherung begonnen oder von einem Zahnarzt angeraten wurden.

Nach einem Unfall leistet eine Zahnzusatz­versicherung hingegen sofort. Für notwendige Behandlungen gelten die Wartezeiten in diesem Fall nicht. Auch für eine professionelle Zahnreinigung gilt meist keine Wartezeit. Versicherte können den jährlichen Höchstbetrag für Zahnprophylaxe in der Regel sofort ausschöpfen.

Genaue Prüfungen bei frühen Behandlungen

Bei einem Tarif ohne Wartezeit prüfen die Versicherer Leistungsanträge meist genau, wenn sie kurz nach Versicherungsbeginn gestellt werden. Häufig fordern sie dann vom Zahnarzt die Patientenakte an, um auszuschließen, dass es sich um eine Behandlung handelt, die bereits vor Abschluss angeraten war.

Häufige Fragen zur Zahnzusatzversicherung

  • Was bedeutet Regelversorgung?

    Unter der Regelversorgung versteht man bei Zahnbehandlungen die Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Dies ist meist die kostengünstigste Versorgung, die medizinisch sinnvoll ist.

    Bei Zahnersatz zahlen die Krankenkassen lediglich einen Festzuschuss. Dieser Zuschuss ist so hoch wie die Hälfte der Kosten für eine Regelversorgung. Bei einem lückenlos geführten Bonusheft steigt der Anteil auf bis zu 65 Prozent der Regelversorgung.

    Die restlichen Kosten müssen gesetzlich Versicherte aus eigener Tasche bezahlen, wenn sie keine Zahnzusatzversicherung haben. Bei teurem Zahnersatz, wie beispielsweise einem Implantat, können dabei schnell Kosten von 2.000 Euro oder mehr anfallen.

  • Muss ich Gesundheitsfragen beantworten?

    Vor Abschluss einer Zahnzusatzversicherung müssen Sie in der Regel Gesundheitsfragen beantworten. Hier müssen Sie angeben, ob Zähne fehlen oder bereits durch Zahnersatz, wie etwa ein Implantat oder eine Krone, ersetzt wurden.

    Außerdem fragen die Versicherer meist, ob Sie aktuell von einem Zahnarzt oder Kieferorthopäden behandelt werden oder eine Behandlung geplant ist. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen müssen Sie allerdings nicht angeben.

    Es gibt auch Tarife ohne Gesundheitsprüfung, bei denen Sie keine Fragen beantworten müssen. Solche Tarife zahlen allerdings in der Regel nicht für den Ersatz von bereits fehlenden Zähnen.

    Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß beantworten

    Beantworten Sie die Gesundheitsfragen bei einem Antrag möglichst genau und wahrheitsgemäß. Ansonsten gefährden Sie Ihren Versicherungsschutz.

  • Kann ich meine Zahnzusatz­versicherung wechseln?

    Ja, Ihre private Zahnzusatzversicherung können Sie wechseln.

    Bei einem Wechsel müssen Sie die Kündigungsfrist Ihrer bisherigen Versicherung beachten. Dies sind in der Regel drei Monate zum Ende eines Jahres. Meist gibt es zudem eine Mindestvertragslaufzeit von ein oder zwei Jahren. Erst nach Ablauf dieser Frist können Sie die Versicherung kündigen.

    Zudem haben Sie ein Sonderkündigungsrecht, falls Ihre Versicherung die Beiträge erhöht. Nach der Ankündigung einer Beitragserhöhung haben Sie vier Wochen lang Zeit, den Vertrag zu kündigen.

    Kündigen Sie Ihre Versicherung erst, wenn Sie einen neuen Vertrag abgeschlossen haben, damit Sie ohne Unterbrechung versichert sind.

    Prüfen Sie außerdem, ob Sie einen Tarif nach Art der Lebensversicherung mit stabilen Beiträgen im Alter abgeschlossen haben. Angesparte Alterungsrückstellungen würden Sie bei einem Anbieter-Wechsel verlieren. Daher lohnt sich ein Wechsel des Anbieters hier meist nicht.

    Erst Angebote Ihres Versicherers prüfen

    Wenn Sie den Tarif wechseln möchten, sollten Sie zunächst die Angebote Ihres aktuellen Versicherers prüfen. Denn beim Wechsel zu einer anderen Gesellschaft gehen angesparte Alterungsrückstellungen verloren. Auch Wartezeiten und Zahnstaffeln beginnen dann wieder von vorn.

    Bei vergleichbaren Leistungen kann Wartezeit entfallen

    Wenn Ihre alte Versicherung vergleichbare Leistungen wie der neue Tarif bietet, verzichten einige Gesellschaften auf die sonst übliche Wartezeit.

  • Sind die Beiträge zu einer Zahnzusatz­versicherung steuerlich absetzbar?

    Die Beiträge zu einer Zahnzusatzversicherung kann man theoretisch bei der Steuererklärung angeben. Praktisch wirken sich die Beiträge jedoch in den meisten Fällen nicht aus.

    Arbeitnehmer und Beamte können aktuell bis zu 1.900 Euro im Jahr für Vorsorgeaufwendungen steuerlich geltend machen, Selbstständige und Freiberufler einen Betrag von 2.800 Euro. Hierzu zählen auch die Beiträge für eine private Zahnzusatzversicherung.

    Allerdings ist der Höchstbetrag in der Regel bereits durch die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung ausgeschöpft. Das Finanzamt berücksichtigt hierbei die Kosten für eine Basiskrankenversicherung. Die Beiträge senken die Einkommenssteuer daher meist nicht mehr.

  • Ab wann kann ich die Zahnzusatz­versicherung in Anspruch nehmen?

    Ab wann Sie Leistungen in Anspruch nehmen können, hängt vom jeweiligen Tarif ab.

    In der Regel leistet eine private Zahnzusatzversicherung erst nach einer Wartezeit. Das heißt, dass die Leistungen erst nach einer bestimmten Frist – beispielsweise sechs Monate nach Versicherungsbeginn – in Anspruch genommen werden können. Für eine professionelle Zahnreinigung entfällt die Wartezeit bei fast allen Tarifen.

    Es gibt zudem viele Tarife ohne Wartezeit, die sofort ab Versicherungsbeginn leisten. Allerdings sind auch hier Behandlungen, die bereits vor Vertragsabschluss angeraten waren, meist vom Versicherungsschutz ausgenommen.

    Für die Höhe der Erstattungen gilt zudem in der Regel eine Zahnstaffel. Diese Staffel legt fest, bis zu welcher Höhe Leistungen erstattet werden. In den ersten Vertragsjahren sind die Erstattungen meist begrenzt.

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Die Leistungen und Beiträge der einzelnen Tarife sehen Sie auf einen Blick. Im Detailvergleich können Sie bis zu drei Tarife gegenüberstellen und sich die Tarifbedingungen per Mausklick herunterladen. Ein Angebot können Sie per E-Mail oder Post anfordern – viele Tarife lassen sich auch direkt online abschließen.

Bei Fragen helfen Ihnen unsere Kundenberater gerne persönlich und betreuen Sie auch nach dem Abschluss weiter – wenn Sie etwa Rechnungen einreichen müssen oder Ihren Versicherungsschutz überprüfen möchten.

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Gesamtersparnis: 47,06€ pro Monat oder 80%
Quelle: Customer Survey, Berechnung von 05/2019