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Hausfinanzierung

Hausfinanzierung auf CHECK24 vergleichen Ein eigenes Haus zu bauen oder zu kaufen, ist eine der wichtigsten und wahrscheinlich auch weitreichendsten Entscheidungen, die ein Mensch in seinem Leben trifft – für viele ist es auch die Erfüllung eines Lebenstraumes, in den eigenen vier Wänden zu leben.
Da nur die wenigsten Menschen die Kauf- oder Baukosten für das Haus oder die eigene Wohnung aus ihrem Ersparten bezahlen können, wird hierfür ein besonderer Bankkredit benötigt, die Hausfinanzierung. Obwohl viele Banken inzwischen auch Finanzierungen ohne Eigenkapital anbieten, erhalten Verbraucher, die mindestens zwanzig Prozent der Bau- oder Kaufkosten in die Finanzierung einbringen können, in der Regel die günstigsten Hausfinanzierungsangebote.

Hausfinanzierungen, auch als Baufinanzierung bekannt, sind spezielle Kredite, die Banken an künftige Eigenheimbesitzer ausgeben. In der Regel werden diese Darlehen ab einer Kreditsumme von 50.000 Euro ausgegeben und über eine entsprechend lange Laufzeit von bis zu vierzig Jahren wieder an die Bank zurückgezahlt.

Hausfinanzierungen werden mit einer sogenannten Zweckbindung vergeben, das bedeutet, dass der Kreditnehmer das Geld für den Kauf oder Bau einer Immobilie verwenden muss. Anfallende Nebenkosten, wie beispielsweise Grundbuch- oder Notarkosten, können oftmals nicht mit der Hausfinanzierung beglichen werden. Darüber hinaus werden Kredite für die Finanzierung der Haus- oder Wohnungsanschaffung zudem grundpfandrechtlich über eine Hypothek oder Grundschuld abgesichert.

Der Vergleich verschiedener Hausfinanzierungen findet schnell das günstigste Angebot

Genau wie bei Ratenkrediten unterscheiden sich die fälligen Zinsen für Hausfinanzierungen bei den verschiedenen Banken, Versicherungen und weiteren Anbietern oftmals sehr stark. Aufgrund der meist recht hohen Kreditbeträge und Laufzeiten kann jedoch bereits ein sehr geringer Zinsunterschied einen großen Einfluss auf die Höhe der Gesamtkosten haben. Aus diesem Grund sollten künftige Immobilienbesitzer verschiedene Kreditangebote dringen über einen kostenlosen und unverbindlichen Hausfinanzierungsvergleich im Internet vergleichen. Auf diese Weise kann innerhalb kurzer Zeit die passende und zinsgünstigste Baufinanzierung gefunden werden.

  1. Persönlich beraten lassen

    Guter Service wird bei CHECK24 groß geschrieben – die Kosten für den Service nicht: Daher erhalten Sie nach Ihrer unverbindlichen Finanzierungsanfrage bei uns eine kostenlose und umfassende telefonische Beratung durch Ihren persönlichen Hausfinanzierungsexperten. Ihr CHECK24-Berater hilft Ihnen dabei, Ihre Finanzierungsanfrage zu optimieren und so wirklich das ideale und günstigste Hausfinanzierungsangebot für Ihre Wünsche und finanziellen Möglichkeiten zu finden – so dass Ihr Traumhaus bald Ihr Eigenheim werden kann.

  2. Individueller Finanzierungsvorschlag

    Nach der kostenfreien Beratung durch Ihren persönlichen Darlehensexperten erhalten Sie einen individuellen Finanzierungsvorschlag für Ihre Hausfinanzierung. Aus den Offerten von über 450 verschiedenen Anbietern suchen wir, anschließend an Ihre Anfrage und die Telefonberatung, für Sie den passenden und günstigsten Finanzierungsvorschlag, der optimal zu Ihren Wünschen und Ihrem persönlichen Vorhaben passt. Das auf Sie zugeschnittene Angebot unserer Partnerbank erhalten Sie zur genauen Ansicht per E-Mail von Ihrem Hausfinanzierungexperten.

  3. Vertrag abschließen

    Nachdem Sie Ihren persönlichen Hausfinanzierungsvorschlag erhalten haben, fehlen nur noch zwei kleine Schritte auf dem Weg zu Ihrem Kauf oder Bau des Hauses: Hierfür müssen Sie lediglich die Hausfinanzierungsunterlagen, die Sie per E-Mail von CHECK24 erhalten haben, unterzeichnen und gemeinsam mit den angeforderten Unterlagen wieder zu uns schicken. Ihr Baufinanzierungsberater wird die Unterlagen vorprüfen und bei der vereinbarten Bank einreichen. Wenige Tage später erhalten Sie eine Rückmeldung über die Kreditentscheidung.

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Beste Konditionen dank kostenlosem Hausfinanzierungs-Vergleich

Am Anfang einer erfolgreichen Hausfinanzierung steht immer eine gründliche Planung des Vorhabens: Nachdem das passende Objekt gefunden ist oder ein konkreter Bauplan erstellt wurde, sollten künftige Immobilienbesitzer genau kalkulieren, welchen Finanzierungsbedarf sie wirklich für den Traum vom Eigenheim haben. Hierzu ist es zunächst notwendig, zu ermitteln, in welcher Höhe Eigenkapital eingebracht werden kann und welcher Betrag entsprechend als Darlehen von der Bank geliehen wird. Zum Eigenkapital zählen neben tatsächlichem Sparguthaben auch ein zuteilungsreifes Bauspardarlehen, Lebensversicherungen oder andere Vermögenswerte, die zeitnah verfügbar sind. In der Regel ist es empfehlenswert, mindestens zwanzig Prozent des Bau- oder Kaufpreises der Immobilie als Eigenkapital in die Anschaffung einzubringen. Obwohl viele Banken ihren Kunden zwar auch sogenannte Vollfinanzierungen anbieten, sind die Konditionen für Hausfinanzierungen meist am günstigsten, wenn der künftige Immobilienbesitzer mindestens ein Fünftel des Gesamtbetrages selbst einbringt.

Gründliche Planung ist das A und O

Ist der Finanzbedarf ermittelt, sollten Verbraucher im nächsten Schritt über eine Haushaltsrechnung oder einen Budgetrechner ermitteln, welcher monatliche Betrag für die Rückzahlung des Kredites aufgebracht werden kann – dann kann der Vergleich verschiedener Hausfinanzierungen beginnen.

Ein Hausfinanzierungs-Rechner im Internet ist meist die schnellste und einfachste Möglichkeit, verschiedene Immobilienkredite miteinander zu vergleichen. Wurde der benötigte Geldbetrag, die gewünschte Tilgungshöhe und wenige weitere Angaben zum Finanzierungsvorhaben in den Rechner eingegeben, werden die aktuellen Baufinanzierungskonditionen vieler verschiedener Banken und Baufinanzierer angefragt. Die kostenlose Beratung eines persönlichen Baufinanzierungs-Experten hilft zudem dabei, das wirklich günstigste und passende Hausfinanzierungsangebot zu finden.

Mit einer Hausfinanzierung günstig in die eigenen vier Wände

Wer mit dem Gedanken spielt, sich den Traum vom Eigenheim durch den Kauf oder Bau einer Immobilie zu erfüllen, kommt nicht um die Frage der Finanzierung herum. Da kaum ein Verbraucher die gesamten Kauf- oder Baukosten eines Objektes aus Ersparnissen bezahlen kann, bieten Banken spezielle, zinsgünstige Finanzierungsmodelle für die Hausfinanzierung an.

Diese Hausfinanzierungen - auch als Bau- oder Immobilienfinanzierung bekannt, sind zweckgebundene Darlehen, die von normalen Banken oder Bausparkassen an Privatpersonen ausgegeben werden. In der Regel handelt es sich bei Krediten für den Erwerb von Immobilien um Annuitätendarlehen, die ähnlich wie normale Ratenkredite, in gleichbleibenden Monatsraten während einer bestimmten Laufzeit an die Bank zurückgezahlt werden. Die Annuität, also die regelmäßige Tilgungsrate setzt sich dabei aus einem Tilgungsanteil und einem Zinsanteil zusammen, deren Anteile an der Monatsrate sich konstant verändern.

Gute Planung ist wichtig auf dem Weg zur optimalen Hausfinanzierung

Immobilienfinanzierungen werden meist über sehr hohe Geldbeträge und entsprechend lange Laufzeiten abgeschlossen – beim Vergleich verschiedener Hausfinanzierungen und der anschließenden Wahl des passenden Darlehens müssen künftige Eigenheimbesitzer daher deutlich mehr unterschiedliche Kriterien festlegen und vergleichen, als bei einem normalen Konsumdarlehen.

Um Ihnen die Planung ihrer Finanzierung und den Vergleich verschiedener Hausfinanzierungsangebote so einfach und unkompliziert wie möglich zu machen, finden Sie bei CHECK24 viele kostenlose Rechner, Ratgeber und Lexikonbeiträge, die alle offenen Fragen oder Fachbegriffe rund um Ihre Hausfinanzierung einfach und unkompliziert erklären. Unsere Hausfinanzierungsexperten stehen Ihnen zudem über die kostenlose Hotline beratend zur Seite.

Ausreichend Eigenkapital in die Finanzierung einbringen

Anders als bei der Finanzierung einer normalen Konsumanschaffung über einen Ratenkredit, müssen Verbraucher bei einer Hausfinanzierung einen bestimmten Anteil der Kauf- oder Baukosten selbst einbringen. Bestimmte Kostenpunkte, wie beispielsweise anfallende Nebenkosten können bei den meisten Banken auch nicht mit der Hausfinanzierung bezahlt werden – sondern werden über Eigenkapital oder einen gesonderten Ratenkredit finanziert.

Als Faustregel können sich künftige Immobilienbesitzer merken, dass ein Eigenkapitalanteil von mindestens vierzig Prozent der Kauf- oder Baukosten des künftigen Eigenheimes für die besten Hausfinanzierungskonditionen sorgt. Je mehr Eigenkapital ein Verbraucher in die Finanzierung der Immobilie einbringt, desto niedriger ist in der Folge der benötigte Kreditbetrag. Je geringer der geliehene Geldbetrag ist, desto weniger risikoreich ist die Vergabe der Hausfinanzierung entsprechend für die Bank – aus diesem Grund erhalten Verbraucher meist günstigere Baukreditzinsen, je mehr Eigenkapital in die Finanzierung eingebracht werden kann.

Vollfinanzierung ohne Eigenkapital zu höheren Baufinanzierungs-Zinsen

Einige Banken bieten ihren Kunden zwar Hausfinanzierungen in voller Höhe der Immobilienkosten an – die Zinsen für diese sogenannten Vollfinanzierungen liegen in der Regel jedoch deutlich über Baufinanzierungen, in die der Kreditnehmer einen Eigenkapitalanteil einbringt.

Um bereits vor dem Vergleich verschiedener Hausfinanzierungen genau abschätzen zu können, welcher Kreditbetrag benötigt wird, hilft ein Kassensturz. Hierbei sollten künftige Eigenheimbesitzer ermitteln, wie viel Eigenkapital über verschiedene Quellen freigesetzt werden kann: Neben Guthaben auf Giro- und Sparkonten kann auch ein zuteilungsreifes Bauspardarlehen oder eine Lebensversicherung als Eigenkapital für die Hausfinanzierung verwendet werden.

Vollfinanzierung ohne Eigenkapital zu höheren Zinsen

Wer vor der Hausfinanzierung keine Möglichkeit hatte, einen größeren Geldbetrag auf die Seite zu legen und daher kein Eigenkapital in die Baufinanzierung einbringen kann, muss den Traum vom Eigenheim dennoch nicht auf die lange Bank schieben: Banken bieten ihren Kunden oft sogenannte Vollfinanzierungen an, bei denen der Kreditnehmer den vollen Kauf- oder Baupreis als Hausfinanzierung aufnehmen kann.

Sollen zusätzlich zu den Anschaffungskosten auch die Nebenkosten über ein Darlehen bezahlt werden, besteht die Möglichkeit, eine Überfinanzierung oder „120-Prozent-Finanzierung“ aufzunehmen. Auf diese Weise haben Verbraucher die Möglichkeit eine Immobilie sehr kurzfristig zu kaufen, beispielsweise wenn die Entscheidung für oder wider eines Kaufs bei einer Versteigerung sehr schnell getroffen werden muss.

Der künftige Eigenheimbesitzer ist bei einer Hausfinanzierung ohne Eigenkapital zwar sehr flexibel und kann seinen Immobilientraum auch ohne Ersparnisse direkt umsetzen – eine Vollfinanzierung kann jedoch auch Nachteile mit sich bringen.

Monatliche Tilgungsleistung steigt bei Hausfinanzierung ohne Eigenkapital

Die Zinsen einer Hausfinanzierung ohne Eigenkapital liegen meist deutlich über den Konditionen einer Immobilienfinanzierung in die der Verbraucher einen Eigenkapitalanteil einbringt. Bei geringem oder fehlendem Eigenkapital steigen bei der Hausfinanzierung jedoch nicht nur die Kreditzinsen, sondern natürlich auch der Kreditbetrag, den der Verbraucher bei der Bank leihen muss. Soll das Darlehen dennoch innerhalb eines bestimmten Zeitraumes getilgt werden, muss der Verbraucher jeden Monat einen deutlich höheren Betrag an die Bank zurückzahlen.

Zinsgünstige Angebote der KfW-Förderbanken zur Hausfinanzierung nutzen

Zusätzlich zu Hausfinanzierungen von Filial- und Direktbanken haben Verbraucher die Möglichkeit, benötigtes Geld für ihren Traum vom Eigenheim über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zu beziehen. Die staatliche Förderbank hat verschiedene spezielle Kreditangebote zur Immobilienfinanzierung, die dank staatlicher Subventionen besonders zinsgünstig sind.

Für den Kauf oder Bau von selbstgenutzten Immobilien bietet die KfW beispielsweise ein spezielles zweckgebundenes Darlehen in Höhe von 50.000 Euro zu besonders günstigen Konditionen an. Anfallende Modernisierungs- oder Umbaumaßnahmen, die der Steigerung der Energieeffizienz oder der privaten Nutzung erneuerbarer Energien dient, unterstützt die Förderbank ebenfalls durch spezielle Baukredite.

Die subventionierten KfW-Hausfinanzierungen können jedoch nicht direkt bei der Förderbank beantragt werden. Planen Sie, einen Teil Ihres Eigenheims mithilfe eines zinsgünstigen Förderkredites zu finanzieren, geben Sie dies bitte dringend im CHECK24-Baufinanzierungvergleich an oder erwähnen Sie dies gegenüber Ihrem CHECK24-Baufinanzierungexperten.

Förderprogramme der Länder machen Hausfinanzierung günstiger

Abgesehen von den verschiedenen Immobilienkrediten der KfW-Förderbank haben künftige Immobilienbesitzer zudem die Möglichkeit, verschiedene Hausfinanzierungsprogramme der einzelnen Bundesländer in Anspruch zu nehmen. Viele der zinsgünstigen Kredite oder Zuschüsse richten sich an Verbraucher, die entweder eine eigene Immobilie bauen oder den Erstbezug eines Neubaus finanzieren möchten.
Informationen über die einzelnen Programme und Konditionen, die in jedem speziellen Bundesland angeboten werden, erhalten künftige Bauherren oder Immobilienbesitzer in der Regel bei ihren entsprechenden Gemeinde- oder Kreisverwaltungen.

Anschlussfinanzierung aufgrund langer Laufzeiten

Auch wenn die Hausfinanzierung möglicherweise schon vor einigen Jahren aufgenommen wurde, ist das Thema der Finanzierung für Eigenheimbesitzer nicht abgeschlossen: Aufgrund der langen Laufzeiten vereinbaren Bank und Kreditnehmer bei der Aufnahme des Kredites eine sogenannte Sollzinsbindung. In diesem Zeitraum, der bis zu dreißig Jahre dauern kann, wird das bei der Unterzeichnung des Kredites vereinbarte Zinsniveau fixiert – egal wie sich die Marktzinsen in diesem Zeitraum verändern. Endet die Sollzinsbindung hat der Kreditnehmer jedoch meist noch nicht den gesamten Darlehensbetrag an die Bank zurückgezahlt und es kommt zur sogenannten Anschlussfinanzierung.

Ob die Anschlussfinanzierung bei der bisherigen Bank fortgeführt wird oder die Hausfinanzierung nach Ablauf der Sollzinsbindung zu einem anderen Kreditinstitut umgeschuldet wird, bleibt dem Kreditnehmer überlassen.

Anschlussfinanzierung frühzeitig planen

Die alte Bank ist zwar gesetzlich dazu verpflichtet, ihrem Kunden einige Monate vor Ablauf ein Angebot für eine Anschlussfinanzierung zu unterbreiten. Andere Banken bieten ihren Kunden jedoch meist deutlich günstigere Zinsen für die Tilgung nach der Sollzinsbindung – daher lohnt es sich für Verbraucher immer, verschiedene Angebote unterschiedlicher Banken zeitig vor Ablauf der Sollzinsbindung einzuholen und gründlich miteinander zu vergleichen.

Entscheidet sich der Kreditnehmer dazu, den Kredit für die Anschlussfinanzierung zu einer anderen Bank umzuschulden, kann hierfür eine zusätzliche Gebühr, die sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung anfallen. Diese soll der Bank den entstehenden Zinsausfall ersetzen und schmälert eine mögliche Ersparnis durch günstigere Konditionen der anderen Bank.
Was viele Hausfinanzierer jedoch nicht wissen: Nach Ablauf einer zehnjährigen Sollzinsbindung kann der Immobilienkredit zu einer anderen Bank umgeschuldet werden, ohne dass die alte Bank hierfür eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen darf.