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Ersparnis Arbeitnehmer: 438,28 € jährlich
Ersparnis Arbeitnehmer und Arbeitgeber: 876,56 € jährlich
Quelle: CHECK24-Vergleich für gesetzliche Krankenkassen, 01/2021

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Wichtige Änderungen zum 1.1.2021

Der Wechsel der gesetzlichen Krankenversicherung wird ab dem 1.1.2021 deutlich vereinfacht. Darüber hinaus gibt es wesentliche Änderungen bei Bezugsgrößen und dem elektronischen Verfahren zum Datenaustausch

 

Gesetzgeber vereinfacht Wechsel der gesetzlichen Krankenversicherung

Ab dem 1. Januar 2021 wird der Wechsel von einer gesetzlichen Krankenkasse zu einer anderen für die Versicherten noch einfacher. Auch Arbeitgeber profitieren von weniger Papieraufwand. Im Folgenden sind die wesentlichen Änderungen aufgeführt:

 

Wegfall der Kündigungsbestätigung

Bereits gesetzlich Versicherte müssen ab dem 1.1.2021 für einen Krankenkassenwechsel nicht mehr bei ihrer bisherigen Kasse kündigen und eine Kündigungsbestätigung anfordern, sondern können direkt eine neue Kasse ihrer Wahl wählen. Die Übermittlung der Kündigung übernimmt die neue Kasse über ein elektronisches Meldeverfahren. Eine Versicherungslücke ist dabei vom Gesetzgeber ausgeschlossen, da eine Ablehnung des Antrags ( z.B. aufgrund des Alters, Vorerkrankungen oder laufenden Behandlungen) bei zuvor bereits gesetzlich Versicherten ausgeschlossen ist. Wir erledigen diesen Wechsel ganz einfach für Sie.

 

Reduzierung der Bindungsfrist auf 12 Monate

Ab dem 1.1.2021 sind gesetzlich Versicherte nur noch 12 Monate an ihre Krankenkasse gebunden statt wie bisher 18 Monate. Marktbeobachter sprechen davon, dass die gesetzliche Krankenkasse somit ähnlich wie die Kfz-Versicherung oder der Stromvertrag jährlich gewechselt werden kann und Versicherte somit von attraktiven Angeboten profitieren können.

 

Keine Bindungsfrist bei Arbeitgeber-Wechsel

Ein Sonderkündigungsrecht besteht für Versicherte ab dem 1.1.2021, wenn sie ihren Arbeitgeber wechseln. Dann können Sie sofort die Kasse wechseln, d.h ohne Kündigung bei ihrer Vorkasse und ohne Berücksichtigung der Bindungsfrist. Wichtig ist allerdings, dass Beschäftigte bis 14 Tage nach Arbeitsbeginn eine neue Kasse wählen.

 

Elektronische Mitgliedsbescheinigung für Arbeitgeber:

Ab dem 1.1.2021 erhalten Arbeitgeber die Mitgliedsbescheinigung für neue Arbeitnehmer auf elektronischem Wege. Die bisherige Bescheinigung aus Papier entfällt.

 

Bei allen Änderungen im Kassenwahlrecht gilt nach wie vor:

Erhöht eine Krankenkasse ihren individuellen Zusatzbeitrag, so haben Versicherte ein Sonderkündigungsrecht in dem Monat, in dem der Beitrag erstmals erhoben wird und können eine neue Kasse wählen. Nach Ablauf von zwei vollen Kaldendermonaten können die Versicherten dann zu ihrer neuen Wunschkasse wechseln. Regelmäßig zum Jahreswechsel passen viele Krankenkassen ihre Zusatzbeiträge an, der Wechsel zu einer günstigeren Krankenkasse kann sich lohnen, je nach Bundesland sind über 500 Euro Ersparnis pro Jahr möglich.

Änderungen bei wesentlichen Bezugsgrößen

Neben Vereinfachungen im Kassenwahlrecht ändern sich zum 1.1.2021 wesentliche Bezugsgrößen für die gesetzliche Krankenversicherung.

 

Beitragsbemessungsgrenze: Für 2021 wird die Beitragsbemessungsgrenze auf 58.050 Euro angehoben. Bis zu dieser Grenze müssen auf das Einkommen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung gezahlt werden. Besserverdiener zahlen damit ab Januar 2021 mehr für die gesetzliche Krankenversicherung.

 

Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG): Anders als Selbstständige oder Beamte können Angestellte erst ab dem Erreichen der sog. Jahresarbeitsentgeltgrenze zwischen der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung frei wählen. Für 2021 steigt diese Jahresarbeitsentgeltgrenze auf 64.350 Euro Einkommen pro Jahr.

 

Individueller Zusatzbeitrag: Für alle gesetzlich Versicherten ist der Zusatzbeitrag von Bedeutung. Der durchschnittliche Zusatzbeitrag steigt im kommenden Jahr 2021 von 1,1 auf 1,3 Prozent. Jede Krankenkasse entscheidet jedoch individuell über ihren Zusatzbeitrag. Somit können Versicherte sehr unterschiedlich von Beitragserhöhung betroffen sein. Ein Vergleich ist sinnvoll.

 

Freibetrag für Betriebsrentner: Der Freibetrag für Betriebsrentner wird dynamisch entsprechend der Lohnentwicklung angepasst und nach aktuellen Prognosen auf 164,50 Euro pro Monat erhöht. Zuvor lag dieser Betrag bei 159,20 Euro.

Elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen und Patientenakten

 

Elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung(eAU): Entsprechend des Auftrags aus dem Terminservice- und Versorgungsgesetz müssen Arbeitnehmer bei einem Arztbesuch ihre Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung(AU), besser bekannt als „gelber Schein” nicht mehr selbst per Post oder digital an ihre Krankenkasse übermitteln. Zukünftig soll die AU-Bescheinigung direkt vom Arzt digital an die jeweilige Krankenkasse übermittelt werden.

 

Elektronische Patientenakte(ePA): Ab dem 1.1.2021 müssen gesetzliche Krankenkassen ihren Versicherten eine elektronische Patientenkate anbieten können, zum Beispiel über eine entsprechende App. Versicherte können jedoch selbst entscheiden, ob sie dieses Angebot wahrnehmen möchten und welche Daten in ihrer Akte hinterlegt sein sollen. Der Gesetzgeber verspricht sich hierdurch mehr Transparenz für Ärzte über bereits bestehende Befunde und erhofft sich ebenso, unnötige Doppelbehandlungen vermeiden zu können.

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