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Heizen mit der Nachtspeicherheizung

Funktionsweise einer Nachtspeicherheizung

Nachtspeicherheizungen sind Stromheizungen, die in den 1950er und 60er Jahren als kostensparende Alternative zu Kohle- und Ölöfen galten. Noch in den 70ern wurde ihr Einbau staatlich gefördert. Es handelt sich um Wärmespeicher, die über Nacht mit Strom aufgeladen werden. Die Zeiten der Aufladung richten sich nach der Auslastung der Kraftwerke. In den sogenannten Schwachlastphasen verbrauchen die Kunden der Energieanbieter weniger Strom. Der Strom ist zu diesen Zeiten günstiger. Dieses Prinzip nutzt die Nachtspeicherheizung aus: Sie wird über Funk oder eine Zeitschaltuhr in Schwachlastphasen eingeschaltet und produziert Wärme. Die gespeicherte Wärme wird dann tagsüber über einen eingebauten Lüfter wieder abgegeben.

Durch einen Temperaturfühler wird die Außentemperatur gemessen. Auf dieser Basis wird die Wärmemenge ermittelt, die die Heizung am nächsten Tag bereitstellt. Die Aufladung wird durch eine entsprechende Steuerung abgeschaltet, wenn die Nachtspeicherheizung die ermittelte Wärmemenge gespeichert hat.

Vorteile einer Nachtspeicherheizung

NachtspeicherheizungAls die Nachtspeicherheizungen in der Nachkriegszeit ihren Boom erlebten, wurde die im Vergleich zu Kohle- oder Ölöfen niedrigere Geruchsbelästigung als Vorteil angeführt sowie die Tatsache, dass man Lagerraum für den Brennstoff einsparen konnte. Obwohl die Nachtspeicherheizungen relativ groß sind, benötigen sie insgesamt weniger Platz als die meisten anderen Heizsysteme. Es werden keine Kellerräume für Tanks oder die Heizanlage benötigt. Zudem müssen die Zimmer nicht mit Heizungsrohren ausgestattet werden. Weitere Vorteile der Nachtspeicherheizung sind die vergleichsweise niedrigen Anschaffungskosten. Darüber hinaus fallen kaum Wartungskosten an. Es wird kein Abgaskamin benötigt und somit fallen auch keine Kosten für den jährlichen Schornsteinfegerbesuch an.

Nachteile einer Nachtspeicherheizung

Der größte Nachteil einer Nachtspeicherheizung ist ihr hoher Stromverbrauch und die damit einhergehenden Heizkosten, die fast doppelt so hoch sind wie bei anderen Heizsystemen. Der Grund: Die Nachtspeicherheizungen sind weniger effizient als andere Heizungen. Es werden nur 30 bis 40 Prozent der ursprünglichen Energie in Wärme umgewandelt. Der Strom stammt meist aus fossilen Kraftwerken, wo bei der Produktion hohe Verluste entstehen. Hinzu kommen Verluste bei der Stromübertragung. Zum Vergleich: Eine Gas-Brennwerttherme hat einen Wirkungsgrad von fast 100 Prozent.

Auch die CO2-Bilanz von Nachtspeicherheizungen ist um einiges schlechter als bei allen anderen Heizungen. Natürlich hängt sie davon ab, welcher Brennstoff eingesetzt wird. Mittlerweile gibt es auch für Nachtspeicherheizungen Ökostromtarife, was für eine bessere Klimabilanz sorgt. Doch insgesamt emittieren Nachtspeicherheizungen mehr CO2 als andere Heizsysteme. Eine ebenfalls mit Strom betriebene Wärmepumpe etwa hat eine deutlich bessere Klimabilanz, denn die Nachtspeicherheizung benötigt pro Kilowattstunde Wärme 2,5 bis viermal so viel Strom wie eine Wärmepumpe.

Ein weiterer Nachteil der Nachtspeicherheizung ist, dass sie in der Regel relativ unflexibel ist. Die an einem Tag benötigte Wärmemenge wird auf Basis der Temperaturen am Vortag ermittelt. So kann auf spontane Temperaturwechsel schlecht reagiert werden. Heizt sich beispielsweise ein Raum tagsüber durch Sonneneinstrahlung auf, könnte man die Heizung eigentlich herunterregeln. Der Nachtspeicherofen heizt jedoch weiter, bis die gesamte gespeicherte Wärme aufgebraucht ist. So geht Energie verloren und es fallen unnötige Heizkosten an. Viele Nachtspeicherheizungen sind deshalb nachgerüstet worden und wurden mit zusätzlichen Heizelementen für Tagstrom ausgerüstet. So kann zumindest bei einem plötzlichen Kälteeinbruch nachgeheizt werden.

3 Möglichkeiten mit einer Nachtspeicherheizung Heizkosten zu sparen

Heizkosten sparen2009 erließ die Bundesregierung ein Gesetz, das die Verwendung von Nachtspeicherheizungen ab 2019 nicht mehr erlaubte. Grund für die Verordnung waren der hohe Energieverbrauch und die hohe CO2-Belastung durch die Nachtspeicheröfen. Die Regelung wurde 2013 zwar wieder aufgehoben, das heißt, Nachtspeicherheizungen sind weiterhin erlaubt. Dennoch kann sich der Austausch eines älteren Nachtspeicherofens durch eine umweltfreundlichere und energiesparendere Heizung lohnen.

1. Spartipp: Nachtspeicherheizung umrüsten auf ein anderes Heizsystem

Zwar scheinen die Anschaffungskosten für eine neue Heizanlage recht hoch und liegen auch deutlich über denen für eine moderne Nachtspeicherheizung, da bei einer Umrüstung des Heizsystems das Gebäude auch nachträglich mit Wasserleitungen, Heizkörpern, Warmwasserspeicher oder ähnlichem ausgestattet werden müssen. Doch die Kosten für die Umrüstung amortisieren sich mit der Zeit. In jedem Fall sollten die laufenden Stromkosten und die Einbaukosten für die neue Heizung sorgfältig abgewogen werden.

Wer über eine Umrüstung seiner Nachtspeicherheizung nachdenkt, steht vor der Frage, auf welchen Heizungstyp er umstellen möchte. Als wichtigste Alternativen kommen folgende Heizungsarten in Frage:

Gasheizung
Gas ist deutlich günstiger als Strom und Erdgas in Deutschland mit Abstand der am meisten genutzte Energieträger. Wer auf eine Erdgasheizung umstellen möchte, sollte sich erkundigen, ob in der Straße ein Gasanschluss vorhanden ist. Ist dies der Fall, müssten noch die Kosten für die Fortführung dieses Anschlusses bis ins Haus kalkuliert werden. Wohnen Sie in einem Mehrfamilienhaus, in dem schon ein Gasanschluss vorhanden ist, sollten Sie das Umrüsten auf jeden Fall in Betracht ziehen. 
Ölheizung
Über ein Viertel der deutschen Wohnungen wird nach wie vor mit Öl beheizt. Erdöl ist ein relativ günstiger Brennstoff. Für eine Ölheizung ist in jedem Fall ein Öltank nötig. Ein Kellerraum, der genügend Platz für den Kessel bietet, ist also Grundvoraussetzung.

Ein Brennwertkessel ist sowohl bei einer Gas- als auch für eine Ölheizung eine umweltfreundliche Möglichkeit, da sie einen besonders niedrigen Energieverbrauch haben. 
Pelletheizung
Auch hier sollte die Platzfrage geklärt sein. Wieviel Platz benötigt wird, hängt von der Bauart der Heizung ab: Ein Pelletheizkessel mit integriertem Vorratstank benötigt in etwa so viel Platz wie eine Ölheizung, eine Pellet-Zentralheizung deutlich mehr. Dann wird nämlich zusätzlich ein Lagerraum für die Pellets gebraucht, der auch gut zugänglich sein sollte.
Wärmepumpe
Die Wärmepumpe ist die zur Nachtspeicherheizung deutlich sparsamere und effizientere Möglichkeit, mit Strom zu heizen. Auch der Betrieb mit Erdgas ist möglich. Doch auch eine Wärmepumpe braucht Platz. Die besonders effiziente Erdwärmepumpe kommt nur in Frage, wenn ein größeres Grundstück vorhanden ist. Für die etwas platzsparendere Luftwärmepumpe ist ein Aufstellraum, beispielsweise im Keller, nötig. Wenn Sie sich für die Anschaffung einer Wärmepumpe interessieren, finden Sie wichtige Informationen in unserem Wärmepumpen-Ratgeber.  
Blockheizkraftwerk
Mit einem kleinen Blockheizkraftwerk (BHKW) kann man selbst Strom und Wärme erzeugen. Der Vorteil eines solchen Kraftwerks ist der sehr hohe Wirkungsgrad – er liegt bei etwa 90 Prozent. Da ein BHKW jedoch in der Anschaffung sehr teuer ist und sich nicht für jeden eignet, sollten Kosten und Nutzen genau abgewägt werden.

2. Spartipp: Nachtspeicherheizung austauschen und durch eine andere Stromheizung ersetzen

Wenn die Umrüstung auf eine wasserführende Heizung nicht möglich ist oder die Kosten zu hoch sind, kann der Ersatz der Nachtspeicherheizung durch eine modernere Stromheizung eine günstigere Alternative sein. Recht häufig werden Nachtspeicheröfen durch Infrarot- oder Teilspeicherheizungen ersetzt. Diese sind jedoch auch Stromheizungen. Und Strom ist deutlich teurer als etwa Erdgas oder Heizöl. Auch die CO2-Bilanz von Infrarot- und Teilspeicherheizungen ist im Vergleich zu anderen Heizarten sehr schlecht, außer man heizt mit Ökostrom. Beide sind vor allem dann gute Alternativen zu einer älteren oder gar asbestbelasteten Nachtspeicherheizung, wenn in den Räumen, die beheizt werden sollen, kein Anschluss für eine Warmwasserheizung zur Verfügung steht.

Infrarotheizung
Eine Infrarotheizung besteht aus Paneelen, die an der Wand oder an der Decke montiert werden. Zu beachten ist, dass die Infrarotheizung eine geringere Heizleistung pro Quadratmeter Heizfläche hat. Man braucht also mehrere Paneele. In der Regel muss die Stromkabelführung verändert werden. Diese Mehrkosten bei der Installation sollten berücksichtigt werden.

Die Vorteile einer Infrarotheizung: Die Heizung ist besser regelbar als eine Nachtspeicherheizung und die Wärmestrahlung wird gleichmäßiger im Raum verteilt. Damit die Heizkosten so gering wie möglich ausfallen und die Wohnung trotzdem angenehm warm ist, ist es wichtig, die Infrarotheizung möglichst präzise zu dimensionieren. Die benötigte Heizleistung hängt vor allem von der Dämmung des Gebäudes ab. 
Teilspeicherheizung
Bei einer Teilspeicherheizung sind die Heizwiderstände in Wärmespeichersteine eingebettet. Diese bestehen meist aus Ton und Kaolin, manchmal auch aus Speckstein. Die Speichersteine erwärmen den Heizkörper. Die Aufheizzeit wird so im Vergleich zu herkömmlichen Speicherheizungen deutlich verkürzt. Das Speichervolumen von Teilspeicherheizungen ist größer als das von Nachtspeicheröfen. Der Energieverbrauch fällt somit geringer aus. Haben die Speichersteine eine vorher definierte Temperatur erreicht, kann die Teilspeicherheizung bis zu 45 Minuten Wärme abgeben, ohne dass Strom zugeführt werden muss. Durch eine Steuerung kann der Stromverbrauch der Heizung optimal eingestellt werden und eine Überhitzung der Räume – wie sie bei Nachtspeicherheizungen vorkommen kann – wird vermieden. 

Austausch durch eine neue Nachtspeicherheizung

Natürlich besteht auch die Möglichkeit, einen alten Nachtspeicherofen durch eine effizientere Nachtspeicherheizung zu ersetzen. Moderne Nachtspeicherheizungen verbrauchen weniger Strom als ältere Modelle. Die alte Heizung sollte jedoch nicht einfach gegen eine neue getauscht werden. Vielmehr muss beachtet werden, ob der Wärmebedarf noch der gleiche ist wie beim Einbau der alten Heizung. Wurden beispielsweise neue Fenster eingebaut oder der Wohnraum mit einer besseren Dämmung ausgestattet, muss die Wattleistung der neuen Heizung nicht so hoch sein wie die des alten Modells. Was jedoch nicht vergessen werden sollte: Auch die modernen Nachtspeicherheizungen verbrauchen im Vergleich zu anderen Heizsystemen sehr viel Energie.

Wer über eine Umrüstung oder Modernisierung seiner alten Nachtspeicherheizung nachdenkt, sollte auf jeden Fall mit einem Energieberater sprechen.

3. Spartipp: Die bivalente Heizalternative

Kaminofen

Wer seine Nachtspeicherheizung nicht umrüsten kann oder möchte, dem bleibt die Möglichkeit einer sogenannten bivalenten Heizalternative. Dies bedeutet, der Nachtspeicherofen wird beispielsweise durch einen Kaminofen ergänzt. Flackert ein Feuer im Kamin- oder Schwedenofen im Wohnzimmer, kann die Nachtspeicherheizung dort ausgeschaltet bleiben. Auch das spart Stromkosten. Natürlich ist man jedoch weiterhin auch auf die Nachtspeicherheizung angewiesen. Um die Heizkosten von dieser so gering wie möglich zu halten, sollte man unbedingt einen speziellen Heizstromtarif abschließen.

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Förderungsmöglichkeiten für die Umrüstung

Wer seine Nachtspeicherheizung umrüsten will, kann staatliche Fördermittel beantragen. Sowohl die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) als auch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bieten günstige Kredite und Zuschüsse für das Umrüsten alter Nachtspeicherheizungen an.

Folgende KfW-Fördermöglichkeiten kommen in Frage: 

151/152 KfW-Effizienzhaus/Einzelmaßnahme
Mit diesen beiden Programmen fördert die KfW Sanierungsmaßnahmen. Unterschieden wird dabei, ob es sich um ein KfW-Effizienzhaus handelt oder um einzelne energetische Maßnahmen. Beim KfW-Effizienzhaus ist ein Förderkredit von bis zu 100.000 Euro möglich, bei einzelnen Maßnahmen sind es bis zu 50.000 Euro. 
167 – Ergänzungskredit
Wurde die Nachtspeicherheizung vor dem 1. Januar 2009 installiert, fördert die KfW mit dem Ergänzungskredit den Einbau einer neuen Heizungsanlage auf Basis erneuerbarer Energien. Auch eine kombinierte Heizungsanlage aus fossilen und regenerativen Energieträgern wird noch gefördert. Wie der Name vermuten lässt, kann dieser Kredit mit anderen KfW-Förderprogrammen kombiniert werden. Bis zu 50.000 Euro je Wohneinheit sind möglich, in Abhängigkeit zu den förderfähigen Kosten. 
430 - Investitionszuschuss
Mit diesem Förderprogramm sind bis zu 30.000 Euro Zuschuss je Wohneinheit möglich. Bedingung: Der Bauantrag für das Wohngebäude, das saniert werden soll, muss vor dem 01.02.2002 gestellt worden sein. Zudem ist die Beratung durch einen Experten für Energieeffizienz nötig. Der KfW-Investitionszuschuss ist mit anderen Fördermitteln kombinierbar. 

BAFA-Förderprogramme:

Das BAFA bietet finanzielle Förderung vor allem für den Umstieg auf erneuerbare Energien. Wer also auf Solarthermie, Biomasse oder Wärmepumpe umsteigen möchte oder zumindest eine Kombination mit erneuerbaren Energien als Heizträger vorstellen kann, wird hier sicher fündig. Zudem fördert das BAFA die Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und den hydraulischen Abgleich. Auch eine Energiesparberatung wird staatlich gefördert.

Kombinationsmöglichkeit KfW- und BAFA-Förderung

Bei einer umfassenden Sanierung eines KfW-Effizienzhaus mit den Förderprogrammen 151 und 430 ist eine zusätzliche BAFA-Förderung möglich. Außerdem besteht seit 2013 die Möglichkeit, den BAFA-Zuschuss mit dem KfW-Ergänzungskredit zu kombinieren. Auf diese Weise ist damit also auch eine Komplettfinanzierung möglich, wenn die Nachtspeicherheizung durch eine neue Heizung ersetzt wird.

Oftmals gibt es auch regionale Förderprogramme von der zuständigen Kommune sowie Umstellungsförderungen durch örtliche Stadtwerke.

Entsorgung einer Nachtspeicherheizung

Die Entsorgung einer Nachtspeicherheizung sollte gemäß der Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) unbedingt fachgerecht durch dafür spezialisierte Firmen entsorgt werden. Denn die Zerlegung und Entsorgung der Bestandteile ist üblicherweise schädlich für die eigene Gesundheit und auch die Umwelt. Die Höhe der Kosten für die Entsorgung hängt davon ab, ob Schadstoffe vorhanden sind und um welche es sich dabei handelt.

Schadstoffbelastung der Nachtspeicherheizung prüfen

Bevor Sie Ihre Nachtspeicherheizung entsorgen, sollte daher auch zunächst unbedingt die Schadstoffbelastung geklärt werden. Liegt das Baujahr der Nachtspeicherheizung vor 1984, kann sie durch Asbest belastet sein. Denn besonders in den 70er Jahren war der Baustoff sehr beliebt. Heutzutage weiß man um die Schädlichkeit der Silikatfasern. Die hier zutreffende TRGS 519 regelt Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten bei Asbest-Bestandteilen. Doch auch eine Belastung durch polychloriertes Biphenylen (PCB-Belastung) ist gefährlich: Der Stoff kam bei Speichersteinen mit einem mit einem Baujahr vor 06/2000 zum Einsatz.

Fachfirma zu Rate ziehen

Ist die Nachtspeicherheizung nachweislich frei von Schadstoffen, gilt sie als Elektroschrott und fällt unter das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG). Das bedeutet, dass sie an den jeweiligen kommunalen regionalen Sammelstellen abgegeben werden müssen. Die Speichersteine müssen als Bauschutt separat entsorgt werden.

Auch ohne Schadstoffbelastung ist die Entsorgung durch eine Fachfirma ratsam – zumal die Öfen sehr schwer sind. Ein weiterer Vorteil: Oftmals übernimmt das Entsorgungsunternehmen auch den Einbau der neuen Heizung.

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