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Gaspreise

Die internationalen Gaspreise und auch die Erdgaspreise sind seit Jahren sehr niedrig. Doch die Verbraucher profitieren nur bedingt von den gesunkenen Einkaufspreisen. Viele Haushalte zahlen zu viel für ihr Gas, insbesondere, wenn sie sich noch in der Grundversorgung befinden. Denn diese ist deutlich höher als andere Gastarife. Es lohnt sich deshalb, Gaspreise zu vergleichen.

Die wichtigsten Informationen zu den Gaspreisen

  1. Gaspreise setzen sich aus Ausgaben der Anbieter, staatlichen Abgaben, Steuern und Netzentgelten zusammen.
  2. Alternative Gastarife sind meist günstiger als die der Grundversorger, da sich deren Tarife an Schwankungen im Energiemarkt anpassen.
  3. Mit einem jährlichen Gaswechsel mit CHECK24 können Sie bis zu 750 Euro sparen.

Gaspreise 2006 bis 2019

Seit 2006 können Verbraucher ihren Gasanbieter frei wählen. Zu den Grundversorgern sind alternative Anbieter hinzugekommen, deren Tarife meist deutlich günstiger sind. Der Wettbewerb hat hier für eine deutliche Preissenkung gesorgt.

Gaspreisentwicklung seit Juli 2017Nach der Öffnung des Gasmarktes 2006 kam es zunächst zu einem Anstieg der Gaspreise. Im Jahr 2014 ist der Gaspreis erstmals gefallen, wobei sich hier ein deutlicher Unterschied zwischen Grundversorgern und alternativen Gasanbietern erkennen lässt: Zwischen 2014 und 2016 sind die Gaspreise der Alternativanbieter stark gesunken. Im Februar 2014 kosteten 20.000 Kilowattstunden Erdgas bei einem alternativen Gasanbieter im Schnitt 1.191 Euro. Im September 2016 mussten Kunden für die gleiche Menge Gas nur noch 882 Euro bezahlen. Der Kilowattstundenpreis ist damit von rund 5,96 Cent auf 4,41 Cent gefallen. Bei den Grundversorgungstarifen kam es nicht zu vergleichbaren Preissenkungen. In der Grundversorgung kosteten 20.000 Kilowattstunden Erdgas Anfang 2014 1.494 Euro. Dieses Preisniveau hat sich bis September 2016 kaum verändert: Damals kostete die gleiche Menge Erdgas bei den Grundversorgern im Schnitt 1.457 Euro. Der Preis pro Kilowattstunde ist nur unwesentlich von 7,47 auf 7,38 Cent gefallen.

 

Anstieg der Gaspreise 2018

Was kostet Gas in Deutschland? Nachdem die Gaspreise der alternativen Anbieter Ende 2016 ein Rekordtief erreicht hatten, sind sie bis September 2018 mit einigen Schwankungen leicht angestiegen. Dabei haben sich die Gaspreise aber auf sehr niedrigem Niveau bewegt. Für 20.000 Kilowattstunden mussten Kunden von Alternativversorgern zwischen 2016 und 2018 stets weniger als 1.000 Euro bezahlen. Zum Vergleich: Die Preise der Grundversorger bewegten sich im selben Zeitraum immer um die 1.380 Euro.

 

Was kostet Gas 2019?

Seit September 2018 ist es bei den alternativen Anbietern erstmals seit Jahren wieder zu einem deutlichen Preisanstieg gekommen. Im Februar 2019 war Erdgas mit im Schnitt 5,46 Cent pro Kilowattstunde bei den Alternativversorger so teuer wie lange nicht mehr. Der Preisanstieg bei den Grundversorgern fiel weniger deutlich aus. Der Kilowattstundenpreis der Grundversorger ist auf 7,12 Cent gestiegen. Damit liegt er nach wie vor deutlich über dem Preis der Alternativanbieter.

Durch einen Wechsel aus der Grundversorgung zu einem alternativen Gasanbieter können Verbraucher ihre Gasrechnung um mehrere hundert Euro reduzieren. Wenn Sie während der Vertragslaufzeit mit einer Preiserhöhung konfrontiert werden, können Sie von Ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen und zu einem günstigeren Gasanbieter wechseln. Falls Sie sich vor Preiserhöhungen schützen wollen, wählen Sie einen Tarif mit Preisgarantie.

 

Wie entwickeln sich die Gaspreise zukünftig?

Die zukünftige Entwicklung der Gaspreise hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab und ist schwer vorherzusagen. Experten rechnen jedoch auch in den kommenden Jahren mit niedrigen Gaspreisen. In den USA und Australien hält der Fracking-Boom an. Zudem nimmt die Verflüssigung von Erdgas zu. Das derzeit anhaltend große Angebot an Erdgas beeinflusst die Gaspreisentwicklung günstig. Ob und in welcher Höhe die Gasanbieter dies an die Haushalte weitergeben, bleibt abzuwarten. Verbraucher sind auf der sicheren Seite, wenn sie regelmäßig die Gaspreise vergleichen und zu Anbietern wechseln, die sinkende Kosten an ihre Kunden weitergeben.

 

Sind Öl- und Gaspreis gekoppelt?

Vor der Liberalisierung des Gasmarktes war der Gaspreis an den Ölpreis gebunden. Diese Kopplung ist in ein paar Fällen weiterhin aufrecht, hat jedoch immer weniger Auswirkungen auf Gastarife für Privatkunden. Heute ist die Ölpreisbindung zu einem großen Teil aufgehoben. Vielmehr bestimmt heute der Spotmarkt die Gaspreise. Und dieser ist derzeit im Umbruch: Das Pipeline-Gas konkurriert auf dem internationalen Gasmarkt mit Flüssiggas. Flüssiggas wiederum drängt immer mehr auf den Markt. Zudem werden vor allem in den USA große Mengen an Erdgas durch die Fracking-Technologie gewonnen. Das große Angebot beeinflusst die Gaspreisentwicklung auf dem internationalen Gasmarkt maßgeblich und bedeutet für Konsumenten günstigere Tarife.

Die Kopplung des Gaspreises an den Ölpreis geht zurück auf die 1960er Jahre. Die Vereinbarung zwischen Gasproduzenten, -versorgern und Gasimporteuren sollte eine Art Garantie darstellen, dass sich die Investitionen in den Ausbau der Pipelines und Förderanlagen auch rentiert, da Gas sich damals noch nicht als Energiequelle etabliert hatte. Aufgrund der Ölpreisbindung erfolgte eine Anpassung der Gaspreise an die Ölpreise im Normalfall mit viertel- oder halbjährlicher Verzögerung. Seit einigen Jahren nimmt die Bedeutung ölpreisgebundener Gaslieferverträge ab.

Heizbedarf und Heizkosten Gas vs. Heizöl

Die Grafik veranschaulicht, dass der Heizbedarf im Vergleich zum Vorjahr gesunken ist. Von September 2018 bis Januar 2019 mussten Verbraucher ein Prozent weniger Energie zum Heizen aufwenden als im gleichen Zeitraum ein Jahr zuvor. Statt bei insgesamt 11.005 Kilowattstunden, lag der Heizbedarf in der aktuellen Heizperiode bei nur 10.853 Kilowattstunden.

Verbraucher mit Ölheizung mussten bislang in der aktuellen Heizperiode so viel zahlen wie lange nicht. Eine Musterfamilie, die ihr Reihenhaus mit Öl heizte, zahlte dafür von September 2018 bis Januar 2019 insgesamt 804 Euro. Das sind 20 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Grund hierfür sind die außergewöhlich hohen Heizölpreise im Herbst 2018. Für Gaskunden blieben die Heizkosten dagegen konstant. Die Musterfamilie mit Gasheizung zahlte 2018/2019 bisher 659 Euro. Damit war das Heizen mit Gas für Verbraucher 18 Prozent günstiger als Heizen mit Öl.

Zusammensetzung des Gaspreises

Wie der Strompreis setzt sich auch der Gaspreis aus verschiedenen Bestandteilen zusammen, auf die der Energieanbieter nur zum Teil Einfluss hat. Den größten Anteil am Gaspreis haben die Kosten für Beschaffung und Vertrieb. Dies ist der sogenannte Wettbewerbsanteil, den die Gasanbieter selbst beeinflussen können und aus dem sich auch die Marge für die Versorger ergibt. Ein weiterer Bestandteil sind die Netzentgelte. Diese müssen für die Nutzung der Gasnetze bezahlt werden. Sie variieren von Netzgebiet zu Netzgebiet. Insgesamt sind die Netzentgelte seit 2009 relativ konstant geblieben. Den dritten großen Anteil an den Gaspreisen haben die staatlich veranlassten Preisbestandteile. Hierzu zählt neben Gas- und Mehrwertsteuer die Konzessionsabgabe, die die Netzbetreiber an die Kommunen zahlen müssen. Der Anteil, der den Gasanbietern nicht von Staat und Regulierungsbehörden vorgegeben wird, also die Kosten für Gasbeschaffung, Vertrieb und sonstige Kosten, machen gut die Hälfte des Gaspreises aus. Er unterscheidet sich zum Teil stark zwischen den einzelnen Versorgern, die in einer bestimmten Region Tarife anbieten. Mit einem Gasvergleich können Verbraucher den günstigsten Gasanbieter an ihrem Wohnort finden.

Die Bestandteile des Gaspreises in der Übersicht

Netzentgelt

Die Netznutzungsentgelte oder kurz Netzentgelte sind eine Gebühr, die die Gasversorger an die Netzbetreiber entrichten müssen. Mit dem Netzentgelt werden der Betrieb, die Instandhaltung und der Ausbau der Netze finanziert, durch die das Gas zu den Verbrauchern transportiert wird. Die Höhe der Netzentgelte wird jährlich durch die Bundesnetzagentur festgelegt und variiert von Region zu Region. So sind in ländlichen Versorgungsgebieten die Netznutzungsentgelte oftmals höher als in Städten, in denen die Kosten auf mehrere Abnehmer verteilt werden können.

Abrechnung, Messung, Messstellenbetrieb

Auch für die Messeinrichtung, also den Gaszähler, sowie dessen Betrieb und die Abrechnung fallen Kosten an. Diese machen momentan zwei Prozent des durchschnittlichen Gaspreises aus. Die Höhe der Kosten für Abrechnung, Messung und Messstellenbetrieb werden nicht vom Gasanbieter bestimmt, sondern behördlich festgelegt.

Konzessionsabgabe

Für das Verlegen und den Betrieb von Gasleitungen nutzen die Gasversorger öffentliche Straßen und Wege. Das Recht für die Nutzung erhalten sie von der jeweiligen Stadt oder Kommune. Diese erhalten dafür eine Gebühr von den Gasanbietern, die sogenannte Konzessionsabgabe. Die Höhe der Konzessionsabgabe hängt von der Größe der jeweiligen Kommune sowie von der Verbrauchsart ab, also ob das Gas lediglich für Kochen und Warmwasser oder etwa auch zum Heizen verwendet wird.

Gassteuer

Nach dem Energiesteuergesetz fällt für den Verbrauch von Erdgas als Heizstoff eine Steuer an, die in den Bundeshaushalt fließt. Die Gassteuer wird jedoch nicht direkt beim Verbraucher erhoben, sondern aus verwaltungstechnischen Gründen beim Gasversorger. Dieser wiederum legt die Steuer über den Gaspreis auf den Verbraucher um. Für Haushaltskunden beträgt die Gassteuer 0,55 Cent pro Kilowattstunde.

Mehrwertsteuer / Umsatzsteuer

Für den Verkauf von Waren oder Dienstleistungen müssen Händler die sogenannte Mehrwert- oder Umsatzsteuer an den Staat abführen. Die Belieferung von Verbrauchern mit Erdgas unterliegt dem regulären Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent. Die Steuer wird auf den Gesamtpreis erhoben, also auch auf den Gassteueranteil.

Energiebeschaffung / Vertrieb

Die Kosten für die Beschaffung von Erdgas und dessen Vertrieb machen den größten Anteil des Gaspreises aus. Zugleich ist es der einzige Preisbestandteil, den die Gasanbieter selbst bestimmen können. Die Gaspreisentwicklung auf dem Markt sorgt in den vergangenen Jahren für günstige Einkaufskonditionen für die Versorger. Da der Anteil für Energiebeschaffung und Vertrieb für die mögliche Gewinnmarge des Versorgers maßgeblich ist, werden bei günstigen Gastarifen für die Verbraucher die Kosten für Energiebeschaffung und Vertrieb deutlich geringer angesetzt als in teuren Tarifen, beispielsweise der Grundversorgung.

Gaspreise vergleichen

Ein Gasanbieterwechsel kann die Gaskosten deutlich reduzieren. Für einen Gasvergleich geben Sie einfach Postleitzahl und Ihren Jahresverbrauch in den Gasrechner ein. Schon erhalten Sie eine preislich sortierte Übersicht über alle Tarife, die an Ihrem Wohnort verfügbar sind. Beim Gaspreisvergleich können Sparfüchse vor allem mit Boni und Rabatte die Gasrechnung beeinflussen, wenn diese angeboten werden. Üblicherweise gibt es zwei Arten: Den Sofortbonus, den Wechsler bereits wenige Wochen nach Lieferbeginn erhalten. Daneben gibt es einen Neukundenbonus für Wechsler, die zuvor noch nicht vom jeweiligen Gasanbieter beliefert wurden. Beide Boni können erheblich zum Sparpotenzial durch einen Gasanbieterwechsel beitragen. Dazu müssen Sie einfach darauf achten, dass der Vergleichsrechner Boni zulässt. Zusätzlich gibt es abschlagsreduzierende Boni und Rabatte. Diese werden Kunden über das Jahr hinweg gutgeschrieben oder direkt mit den monatlichen Abschlägen verrechnet. Bei verbrauchsabhängigen Rabatten (beispielsweise auf den Arbeitspreis) kalkuliert der Anbieter zunächst mit dem von Ihnen angegebenen Verbrauch. Am Jahresende wird der Rabatt auf den tatsächlichen Verbrauch korrigiert.

Wer lieber Gastarife ohne Boni wünscht, eine besonders lange Preisgarantie präferiert oder noch weitere Suchkriterien des Vergleichsrechners verändern möchte: Sie können die Voreinstellungen im Gasvergleich mit nur wenigen Klicks Ihren individuellen Wünschen anpassen und sich die entsprechenden Tarife angezeigen lassen.

Haben Sie sich nach dem Gaspreisvergleich für einen Wunschanbieter entschieden, kann der Wechselantrag direkt online ausgefüllt und abgeschickt werden. Bei der Suche nach dem richtigen Gasanbieter kann man sich auch an Kundenbewertungen orientieren.
 

Ökogaspreise vergleichen

Natürlich ist es auch möglich, die Suche auf klimafreundliches Ökogas zu beschränken. Das Angebot an Ökogastarifen wächst stetig. Hier muss zwischen Biogas und sogenannten Klimatarifen unterschieden werden. Während ersteres zu einem Teil oder komplett aus Biomasse gewonnen wird, erhält man bei einem Klimagastarif herkömmliches Erdgas. Der Gasanbieter gleicht jedoch den CO2-Ausstoß an anderer Stelle aus, indem er beispielsweise für jede verbrauchte Kilowattstunde seiner Kunden Klimaschutzprojekte unterstützt. Viele Versorger bieten mittlerweile Ökogas an, das nicht teurer ist als herkömmliche Gastarife.

Die Vorteile des TÜV-geprüften Gasvergleichs

Schnell
In nur wenigen Minuten ist der Tarifvergleich
und der Anbieterwechsel vollzogen.
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Es fallen für Sie keine Kosten für den
Gasvergleich oder den Versorgerwechsel an.
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Datensicherheit bei uns höchste Priorität hat.
Aktuelle Auszeichnungen

Testsieger EnergievergleichsportaleTestsieger Energievergleichsportale
Im aktuellen Test der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien hat der Strom- und Gasvergleich von CHECK24 bereits zum zweiten Mal den ersten Platz belegt. In den Teilkategorien Nutzerfreundlichkeit und Transparenz erreichte CHECK24 hierbei jeweils den Testsieg der untersuchten Vergleichsportale. Zudem wurden die Preise für Strom und Gas mit "sehr gut" bewertet.
 

Bestes Vergleichsportal 2018
In einer Kundenbefragung des Statistik-Portals Statista und TESTBILD hat CHECK24 in allen der abgefragten Kriterien „Benutzerfreundlichkeit“, „Beratung“, „Einsparpotenzial“ sowie „Anbieterauswahl“ für Strom & Gas den ersten Platz belegt. 

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