Sparen Sie Zeit und übernehmen Sie Daten aus Ihrem Kundenkonto.
Neuer Kunde? Starten Sie hier.
089 - 24 24 11 66 Hilfe und Kontakt
Ihre persönliche Energieberatung
089 - 24 24 11 66
Montag - Sonntag von 8:00 - 22:00 Uhr
Kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail.
gas@check24.de

Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Merkzettel
Merkzettel
Merkzettel
Ihr Merkzettel ist leer.
Bitte melden Sie sich in Ihrem CHECK24 Kundenkonto an, um Ihren Merkzettel zu sehen.
Jetzt Punkteteilnehmer werden: 5 € sichern
+++ Gaskrise in DeutschlandAlle aktuellen Informationen zum Gaspreisrekord +++ Gaskrise in DeutschlandAlle aktuellen Informationen zum Gaspreisrekord +++ Gaskrise in DeutschlandAlle aktuellen Informationen zum Gaspreisrekord +++ +++ Gaskrise in DeutschlandAlle aktuellen Informationen zum Gaspreisrekord +++ Gaskrise in DeutschlandAlle aktuellen Informationen zum Gaspreisrekord +++ Gaskrise in DeutschlandAlle aktuellen Informationen zum Gaspreisrekord +++

Die Gaspreise sind deutlich gestiegen und haben ein Rekordhoch erreicht, kurzfristig ist nicht mit einer Entspannung zu rechnen.

Die Gründe für diesen starken Anstieg sind vielfältig:

  1. Der Gasverbrauch ist im Zuge der weltweiten wirtschaftlichen Erholung stark gestiegen.

  2. Gleichzeitig sind in Europa durch den strengen Winter in der letzten Heizsaison die Gasspeicher ungewöhnlich leer.

  3. Zudem hat die Bundesnetzagentur im November 2021 die Genehmigung der Ostseepipeline Nord Stream 2 vorläufig ausgesetzt.

  4. In Folge bewegt sich der Börsenpreis für Gas auf einem Rekordniveau.

  5. Viele Gasanbieter geben diese Kosten an die Verbraucher weiter (Ø +74,3 % in der Grundversorgung).

Weitere Informationen zu den Rekordpreisen bei Gas finden sie hier.

Sollten Sie eine Gaspreiserhöhung erhalten, können Sie von Ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen und den Anbieter wechseln. Vergleichen Sie jetzt Gastarife und schützen Sie sich mit einer Preisgarantie vor weiter steigenden Gaspreisen: Von CHECK24 empfohlene Tarife haben immer eine Preisgarantie von mindestens 12 Monaten.

Sollten Sie sich nach der Preiserhöhung eines Alternativanbieters für die lokale Grundversorgung entscheiden, müssen Sie nach dem Gebrauch des Sonderkündigungsrechts nichts weiter unternehmen – Ihr Grundversorger meldet sich automatisch bei Ihnen. Beachten Sie, dass Grundversorgungstarife in der Regel keine Preisgarantie bieten und Preise kurzfristig angepasst werden können.

Sie sind hier:

Gaspreise vergleichen

  • Über 850 Gasanbieter
  • Garantiert sicherer Wechsel
  • Verbraucherfreundlicher Tarifvergleich
Bis zu 500 € Bonus
3-fache Sicherheit für Ihren Gaswechsel
Sichere Anbieter
  • CHECK24 geprüfte Anbieter
  • Kundenbewertungen
  • Bonusgarantie
Sichere Tarife
  • Keine Vorkasse
  • Keine Pakettarife
  • Lange Preisgarantie
Sicherer Wechsel
  • In 5 Minuten online wechseln
  • Garantierte Versorgungssicherheit
  • 100% Funktioniert-Garantie
Kundenbewertungen
CHECK24 Energievergleich
4.9 / 5
11.615 Bewertungen
(letzte 12 Monate)

Gaspreise

Die internationalen Gaspreise und auch die Erdgaspreise waren seit Jahren sehr niedrig. Doch die Verbraucher profitierten nur bedingt von den gesunkenen Einkaufspreisen. Im Winter 2021 gab es eine Welle an Gaspreiserhöhungen. Daran ist nicht zuletzt die steigende CO2-Abgabe schuld, andererseits geben die Versorger gestiegene Einkaufskosten an die Kunden weiter. Es lohnt sich den Gasmarkt zu beobachten und regelmäßig Gaspreise zu vergleichen.

Aktuelle Gaspreise im Januar 2022

Die Großhandelspreise für Gas sind im Vergleich zum Vorjahr stark gestiegen. Gasanbieter geben die gestiegenen Einkaufspreise für Gas an ihre Kunden weiter. Die extremen Gaspreiserhöhungen haben vielfältige Gründe: Viele Gasspeicher in Europa sind derzeit deutlich leerer als sonst zu der Jahreszeit. Gleichzeitig zog die Nachfrage nach Gas mit dem Ende vieler Coronabeschränkungen und einer daraus resultierenden erstarkenden Wirtschaftslage an. Die Erhöhung der CO2-Abgabe von 25 Euro auf 30 Euro pro Tonne zum Januar 2022 bedeutet eine zusätzliche Belastung.

Die Gaspreise sind abhängig von Ihrem Wohnort und Ihrem Verbrauch. Wenn man von einem Haushalt in 81669 München ausgeht, ergeben sich im Januar 2022 je nach Haushaltsgröße folgende Kosten pro Monat:

Wohnfläche
in m2
Gaspreis
Grundversorgung
Gaspreis
günstigster Alternativanbieter
50 m2 Wohnung 40,70 € / Monat 67,10 € / Monat
100 m2 Wohnung 83,55 € / Monat 151,37 € / Monat
150 m2 Wohnung 119,43 € / Monat 223,60 € / Monat
Einfamilienhaus 221,08 € / Monat 428,26 € / Monat
Berechnung der Ø monatl. Gaspreise basierend auf CHECK24 Richtwerten zum Gasverbrauch. Stand: 04. Januar 2022.

Für auf Ihren Wohnort und Ihren Verbrauch abgestimmte Preise machen Sie am besten einen Gaspreisvergleich.

Die wichtigsten Informationen zu den Gaspreisen

  1. Gaspreise setzen sich aus Ausgaben der Anbieter, staatlichen Abgaben, Steuern und Netzentgelten zusammen.
  2. Es lohnt sich regelmäßig einen Gaspreisvergleich durchzuführen. Es kommen immer wieder neue Tarifangebote mit attraktiven Boni und Prämien auf den Markt.
  3. Mit einem Gaswechsel mit CHECK24 können Sie sich bis zu 500 Euro Bonus sichern.
  4. Die aktuelle Lage am Gasmarkt ist angespannt. Die Großhandelspreise für Gas sind extrem gestiegen.
  5. Aufgrund der stark gestiegenen Energiekosten am Markt, kann oftmals der Grund- bzw. Ersatzversorgungstarif vorübergehend günstige Konditionen bieten. Allerdings bieten Grund- und Ersatzversorgungstarife keine Preisgarantie und es kann in diesen Tarifen jederzeit zu Preiserhöhungen kommen.
CO₂-Steuer in Deutschland

Ab dem 1. Januar 2022 wird die CO₂-Steuer in Deutschland erhöht. Pro Tonne CO₂ werden dann 30 Euro fällig. Einige Gasanbieter haben die CO₂-Steuer bereits in ihren Preis eingerechnet. In der Tarifübersicht sind die entsprechenden Tarife mit dem Hinweis „CO₂-Steuer für 2022 im Preis enthalten“ gekennzeichnet.

Was kostet Gas 2021?

Seit September 2018 ist es bei den alternativen Anbietern erstmals seit Jahren wieder zu einem deutlichen Preisanstieg gekommen. Im Februar 2019 war Erdgas mit im Schnitt 5,46 Cent pro Kilowattstunde bei den Alternativversorger so teuer wie lange nicht mehr. Der Preisanstieg bei den Grundversorgern fiel weniger deutlich aus. Der Kilowattstundenpreis der Grundversorger ist auf 7,12 Cent gestiegen. Damit liegt er nach wie vor deutlich über dem Preis der Alternativanbieter. Der Gaspreis hat in der Grundversorgung bundesweit 2021 ein neues Rekordniveau erreicht. Im Februar kosteten 20.000 kWh durchschnittlich 1.510 Euro. So viel wie noch nie. Pro Kilowattstunde entspricht das durchschnittlich 7,55 Cent. Im Schnitt der zehn günstigsten Alternativversorger zahlten Verbraucher für die gleiche Menge lediglich 1.036 Euro und damit rund ein Drittel weniger.

"Mittel- und langfristig werden Gas und Heizöl schon aufgrund der negativen Klimabilanz teurer. Ein Musterhaushalt mit 20.000 kWh Gasverbrauch zahlt schon dieses Jahr durch die CO2-Abgabe 119 Euro mehr. Gegen eine zu hohe Gasrechnung hilft nur der Anbieterwechsel."

– Steffen Suttner, Geschäftsführer Energie bei CHECK24

Durch einen Wechsel aus der Grundversorgung zu einem alternativen Gasanbieter können Verbraucher ihre Gasrechnung um mehrere hundert Euro reduzieren. Wenn Sie während der Vertragslaufzeit mit einer Preiserhöhung konfrontiert werden, können Sie von Ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen und zu einem günstigeren Gasanbieter wechseln. Falls Sie sich vor Preiserhöhungen schützen wollen, wählen Sie einen Tarif mit Preisgarantie.

 

Wie entwickeln sich die Gaspreise zukünftig?

Die Gaspreisentwicklung hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab und ist schwer vorherzusagen. Das derzeit anhaltend geringe Angebot an Erdgas beeinflusst die Entwicklung der Gaspreise auch 2022. Bleiben die Gasliefermengen auf ähnlich niedrigem Niveau und lässt die Nachfrage nicht nach, werden die Großhandelspreise für Gas womöglich noch steigen. Zudem erhöht sich ab Januar 2022 der CO2-Preis. Ob und in welcher Höhe die Gasanbieter dies an die Haushalte weitergeben, bleibt abzuwarten. Verbraucher sind auf der sicheren Seite, wenn sie regelmäßig die Gaspreise vergleichen und zu Anbietern wechseln, die sinkende Kosten an ihre Kunden weitergeben.

Gaspreisentwicklung

 

Sind Öl- und Gaspreis gekoppelt?

Vor der Liberalisierung des Gasmarktes war der Gaspreis an den Ölpreis gebunden. Diese Kopplung ist in ein paar Fällen weiterhin aufrecht, hat jedoch immer weniger Auswirkungen auf Gastarife für Privatkunden. Heute ist die Ölpreisbindung zu einem großen Teil aufgehoben. Vielmehr bestimmt heute der Spotmarkt die Gaspreise. Und dieser ist derzeit im Umbruch: Die Pipeline-Gaspreise konkurrieren auf dem internationalen Gasmarkt mit den Flüssiggaspreisen. Flüssiggas wiederum drängt immer mehr auf den Markt. Zudem werden vor allem in den USA große Mengen an Erdgas durch die Fracking-Technologie gewonnen. Das große Angebot beeinflusst die Gaspreisentwicklung auf dem internationalen Gasmarkt maßgeblich und bedeutet für Konsumenten günstigere Tarife.

Die Kopplung des Gaspreises an den Ölpreis geht zurück auf die 1960er Jahre. Die Vereinbarung zwischen Gasproduzenten, -versorgern und Gasimporteuren sollte eine Art Garantie darstellen, dass sich die Investitionen in den Ausbau der Pipelines und Förderanlagen auch rentiert, da Gas sich damals noch nicht als Energiequelle etabliert hatte. Aufgrund der Ölpreisbindung erfolgte eine Anpassung der Gaspreise an die Ölpreise im Normalfall mit viertel- oder halbjährlicher Verzögerung. Seit einigen Jahren nimmt die Bedeutung ölpreisgebundener Gaslieferverträge ab.

Heizbedarf und Heizkosten Gas vs. Heizöl

Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit einhergehenden schwachen Weltkonjunktur sind die Energiepreise 2020 zum Teil deutlich gesunken. Diese Entwicklung ist vorbei: Der Gaspreis stieg zuletzt und hat inzwischen ein neues Rekordniveau erreicht. Verbraucher mussten zwischen September und November 2021 nur etwa fünf Prozent mehr Energie für das Heizen aufwenden als im Vorjahreszeitraum – aber deutlich mehr bezahlen.

Ein Musterhaushalt, der sein Reihenhaus mit Gas heizt, zahlt in der aktuellen Heizperiode bisher 351 Euro. In der Vorjahresperiode wurden 272 Euro fällig. Obwohl sich der Heizbedarf also nur leicht erhöht hat, liegen die Gaskosten 29 Prozent über dem Vorjahr. Grund dafür: Während Gas Ende 2020 noch vergleichsweise günstig war, steigt der Preis im aktuellen Jahr seit Monaten. Verbraucher mit Ölheizung zahlten von September bis November 2021 420 Euro und damit 126 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum 2020 (186 Euro). Die schwache Konjunktur sorgte Ende 2020 für sehr niedrige Ölpreise. Seitdem ist der Heizölpreis massiv gestiegen.

Heizkosten Gaspreise vs. Heizölpreise

Zusammensetzung des Gaspreises

Wie der Strompreis setzt sich auch der Gaspreis aus verschiedenen Bestandteilen zusammen, auf die der Energieanbieter nur zum Teil Einfluss hat. Den größten Anteil am Gaspreis haben die Kosten für Beschaffung und Vertrieb. Dies ist der sogenannte Wettbewerbsanteil, den die Gasanbieter selbst beeinflussen können und aus dem sich auch die Marge für die Versorger ergibt. Ein weiterer Bestandteil sind die Netzentgelte. Diese müssen für die Nutzung der Gasnetze bezahlt werden. Sie variieren von Netzgebiet zu Netzgebiet. Insgesamt sind die Netzentgelte seit 2009 relativ konstant geblieben. Den dritten großen Anteil an den Gaspreisen haben die staatlich veranlassten Preisbestandteile. Hierzu zählt neben Gas- und Mehrwertsteuer die Konzessionsabgabe, die die Netzbetreiber an die Kommunen zahlen müssen. Der Anteil, der den Gasanbietern nicht von Staat und Regulierungsbehörden vorgegeben wird, also die Kosten für Gasbeschaffung, Vertrieb und sonstige Kosten, machen gut die Hälfte des Gaspreises aus. Er unterscheidet sich zum Teil stark zwischen den einzelnen Versorgern, die in einer bestimmten Region Tarife anbieten. Mit einem Gasvergleich können Verbraucher den günstigsten Gasanbieter an ihrem Wohnort finden.

Die Bestandteile des Gaspreises in der Übersicht

Netzentgelt

Die Netznutzungsentgelte oder kurz Netzentgelte sind eine Gebühr, die die Gasversorger an die Netzbetreiber entrichten müssen. Mit dem Netzentgelt werden der Betrieb, die Instandhaltung und der Ausbau der Netze finanziert, durch die das Gas zu den Verbrauchern transportiert wird. Die Höhe der Netzentgelte wird jährlich durch die Bundesnetzagentur festgelegt und variiert von Region zu Region. So sind in ländlichen Versorgungsgebieten die Netznutzungsentgelte oftmals höher als in Städten, in denen die Kosten auf mehrere Abnehmer verteilt werden können.

Abrechnung, Messung, Messstellenbetrieb

Auch für die Messeinrichtung, also den Gaszähler, sowie dessen Betrieb und die Abrechnung fallen Kosten an. Diese machen momentan zwei Prozent des durchschnittlichen Gaspreises aus. Die Höhe der Kosten für Abrechnung, Messung und Messstellenbetrieb werden nicht vom Gasanbieter bestimmt, sondern behördlich festgelegt.

Konzessionsabgabe

Für das Verlegen und den Betrieb von Gasleitungen nutzen die Gasversorger öffentliche Straßen und Wege. Das Recht für die Nutzung erhalten sie von der jeweiligen Stadt oder Kommune. Diese erhalten dafür eine Gebühr von den Gasanbietern, die sogenannte Konzessionsabgabe. Die Höhe der Konzessionsabgabe hängt von der Größe der jeweiligen Kommune sowie von der Verbrauchsart ab, also ob das Gas lediglich für Kochen und Warmwasser oder etwa auch zum Heizen verwendet wird.

Gassteuer

Nach dem Energiesteuergesetz fällt für den Verbrauch von Erdgas als Heizstoff eine Steuer an, die in den Bundeshaushalt fließt. Die Gassteuer wird jedoch nicht direkt beim Verbraucher erhoben, sondern aus verwaltungstechnischen Gründen beim Gasversorger. Dieser wiederum legt die Steuer über den Gaspreis auf den Verbraucher um. Für Haushaltskunden beträgt die Gassteuer 0,55 Cent pro Kilowattstunde.

Mehrwertsteuer / Umsatzsteuer

Für den Verkauf von Waren oder Dienstleistungen müssen Händler die sogenannte Mehrwert- oder Umsatzsteuer an den Staat abführen. Die Belieferung von Verbrauchern mit Erdgas unterliegt dem regulären Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent. Die Steuer wird auf den Gesamtpreis erhoben, also auch auf den Gassteueranteil.

Energiebeschaffung / Vertrieb

Die Kosten für die Beschaffung von Erdgas und dessen Vertrieb machen den größten Anteil des Gaspreises aus. Zugleich ist es der einzige Preisbestandteil, den die Gasanbieter selbst bestimmen können. Die Gaspreisentwicklung auf dem Markt sorgt in den vergangenen Jahren für günstige Einkaufskonditionen für die Versorger. Da der Anteil für Energiebeschaffung und Vertrieb für die mögliche Gewinnmarge des Versorgers maßgeblich ist, werden bei günstigen Gastarifen für die Verbraucher die Kosten für Energiebeschaffung und Vertrieb deutlich geringer angesetzt als in teuren Tarifen, beispielsweise der Grundversorgung.

Gaspreiszusammensetzung 2021

Gaspreise vergleichen

Ein Gasanbieterwechsel kann die Gaskosten deutlich reduzieren. Für einen Gasvergleich geben Sie einfach Postleitzahl und Ihren Jahresverbrauch in den Gasrechner ein. Schon erhalten Sie eine Übersicht über alle Tarife, die an Ihrem Wohnort verfügbar sind. Beim Gaspreisvergleich können Boni und Rabatte die Gasrechnung beeinflussen. Üblicherweise gibt es zwei Arten: Den Sofortbonus, den Sie bereits wenige Wochen nach Lieferbeginn erhalten. Daneben gibt es einen Neukundenbonus für Wechsler, die zuvor noch nicht vom jeweiligen Gasanbieter beliefert wurden. Beide Boni können erheblich zum Sparpotenzial durch einen Gasanbieterwechsel beitragen. Zusätzlich gibt es abschlagsreduzierende Boni und Rabatte. Diese werden Kunden über das Jahr hinweg gutgeschrieben oder direkt mit den monatlichen Abschlägen verrechnet. Bei verbrauchsabhängigen Rabatten (beispielsweise auf den Arbeitspreis) kalkuliert der Anbieter zunächst mit dem von Ihnen angegebenen Verbrauch. Am Jahresende wird der Rabatt auf den tatsächlichen Verbrauch korrigiert.

Wer lieber Gastarife ohne Boni wünscht, eine besonders lange Preisgarantie präferiert oder noch weitere Suchkriterien des Vergleichsrechners verändern möchte: Sie können die Voreinstellungen im Gasvergleich mit nur wenigen Klicks Ihren individuellen Wünschen anpassen und sich die entsprechenden Tarife angezeigen lassen.

 

Wie Ökogaspreise vergleichen?

Natürlich ist es auch möglich, die Suche auf klimafreundliches Ökogas zu beschränken. Das Angebot an Ökogastarifen wächst stetig. Hier muss zwischen Biogas und sogenannten Klimatarifen unterschieden werden. Während ersteres zu einem Teil oder komplett aus Biomasse gewonnen wird, erhält man bei einem Klimagastarif herkömmliches Erdgas. Der Gasanbieter gleicht jedoch den CO2-Ausstoß an anderer Stelle aus, indem er beispielsweise für jede verbrauchte Kilowattstunde seiner Kunden Klimaschutzprojekte unterstützt. Viele Versorger bieten mittlerweile Ökogas an, das nicht teurer ist als herkömmliche Gastarife.

Die Vorteile des TÜV-geprüften Gasvergleichs

Schnell
In nur wenigen Minuten ist der Tarifvergleich
und der Anbieterwechsel vollzogen.
Kostenlos
Es fallen für Sie keine Kosten für den
Gasvergleich oder den Versorgerwechsel an.
Sicher
Ihre Daten sind zu jeder Zeit sicher, da die
Datensicherheit bei uns höchste Priorität hat.
Aktuelle Auszeichnungen

Testsieger DtGV 2021Gesamtsieger Strom- und Gasvergleich im Test der DtGV 2021
Im aktuellen Test der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien hat der Strom- und Gasvergleich von CHECK24 den ersten Platz belegt. In allen vier untersuchten Kategorien "Nutzerfreundlichkeit", "Preise", "Transparenz" und "Kundendienst" wurde CHECK24 immer mit "sehr gut" bewertet.

Testsieger Vergleichsportale Strom und GasTestsieger Vergleichsportale Strom und Gas 2021
CHECK24 ist Testsieger beim aktuellen Test für den Strom- und Gasvergleich des Deutschen Kundeninstitutes (DKI) und der €uro am Sonntag. CHECK24 erhielt in den Kategorien Preis- und Leistungsangebot, Vergleichsrechner & Kundenservice jeweils die Note "sehr gut +".

weitere Auszeichnungen