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Energie: Häufige Fragen (FAQ)

Fragen zum Wechselprozess

Wie lange dauert der Anbieterwechsel?
Vom Auftrag bis zur endgültigen Umstellung vergehen in der Regel vier bis zehn Wochen. In Ausnahmefällen, beispielsweise bei Umzug in eine neue Wohnung, kann der Wechsel auch schneller gehen, bzw. sogar bis zu sechs Wochen rückwirkend zum Einzugsdatum erfolgen. Länger dauern kann es hingegen, wenn der aktuelle Stromvertrag bzw. Gasvertrag noch läuft und kein Sonderkündigungsrecht für den Kunden besteht. Dann beginnt der neue Vertrag erst nach Ablauf des alten. Wichtig: Während der Umstellung läuft der Strom durchgehend weiter.
Kostet der Anbieterwechsel etwas?
Der Tarifvergleich und der anschließende Anbieterwechsel über CHECK24 sind kostenlos. Auch Energieversorger dürfen per Gesetz keine Wechselgebühren erheben.
Wie lange dauert es bis der Versorger Kontakt mit mir aufnimmt?
Nach der Übermittlung des Wechselauftrags nimmt der neue Versorger in der Regel innerhalb von drei Wochen Kontakt mit Ihnen auf. Wenn Sie nach mehr als drei Wochen noch keine Eingangsbestätigung Ihres Anbieters erhalten haben, wenden Sie sich bitte direkt an Ihren neuen Versorger.
Kann es beim Anbieterwechsel zu einer Unterbrechung der Versorgung kommen?
Niemand muss Angst haben, dass ihm während des Wechselprozesses der Strom oder das Gas abgestellt wird. Die sogenannte Grundversorgungsverordnung verpflichtet den örtlichen Grundversorger dazu, Haushalte im entsprechenden Gebiet mit Energie zu beliefern. Wenn der neue Vertrag nicht direkt an den alten anschließt, springt der Grundversorger ein. Eine unterbrechungsfreie Belieferung mit Strom und Gas ist also auch bei einem Anbieterwechsel garantiert.
Sind für den Wechsel technische Änderungen am Zähler notwendig?
Um den Anbieter zu wechseln, sind keine technischen Arbeiten am Zähler notwendig. Der Zähler wird nach einem Wechsel weiterhin vom örtlichen Netzbetreiber gewartet und abgelesen.
Warum kommt der Anbieterwechsel manchmal nicht zustande?
In der Regel geht ein Anbieterwechsel problemlos über die Bühne. Doch in manchen Fällen kann der neue Versorger die Belieferung nicht übernehmen: Wenn Sie vertraglich noch an Ihren Vorversorger gebunden sind, können Sie erst nach Ablauf der Laufzeit wechseln. Auch Verbraucher, die sich im ausländischen Netz befinden, etwa in Grenzregionen zu Österreich oder der Schweiz, können häufig nicht zu einem deutschen Anbieter wechseln. Oder aufgrund einer Bonitätsprüfung durch den Versorger kann es sein, dass der Auftrag abgelehnt wird.
Ich ziehe um, wie läuft hier der Wechsel?
Wer den Umzug nutzen will, um den Energieanbieter zu wechseln, kann dies problemlos tun. Geben Sie in Ihrem Wechselauftrag an, dass es sich um einen Neueinzug handelt und vermerken Sie das Einzugsdatum. Da ein Wechsel drei bis zehn Wochen dauern kann, sollte der Antrag frühzeitig gestellt werden. Andernfalls springt in der Zwischenzeit der örtliche Grundversorger ein und erstellt eine Abrechnung für die Übergangsphase. Sie stehen also auch bei einem Wohnungswechsel niemals ohne Strom bzw. Gas da. Egal ob Grundversorger oder Alternativanbieter: Bei einem Umzug sollten Sie selbst kündigen.

Wenn Sie sich vor Ihrem Umzug in der Grundversorgung befinden, können Sie Ihren Grundversoger zwei Wochen vor Auszug kündigen. Das ist gesetzlich festgelegt. Falls Sie einen Laufzeitvertrag mit einem alternativen Anbieter abgeschlossen haben, sollten Sie die AGB noch einmal durchlesen. Üblicherweise besteht eine Extraklausel für den Umzug. Die meisten Anbieter gewähren bei einem Umzug ein Sonderkündigungsrecht. Aber Achtung: Eventuelle Bonusauszahlungen, die erst ab einer bestimmten Lieferzeit gewährt werden, entfallen dadurch meist. Manche Versorger bieten auch an, dass man den Vertrag an den neuen Wohnort mitnehmen kann. Wer dies vorhat, sollte sich spätestens sechs Wochen vor dem Umzug bei seinem Anbieter informieren.
An wen wende ich mich bei Stromausfall oder Zählerstörungen?
Im Falle eines Stromausfalls oder anderen Störungen ist auch nach einem Wechsel nach wie vor der örtliche Netzbetreiber verantwortlich. Dieser ist dazu verpflichtet, jegliche Netzstörungen schnellstmöglich zu beheben. Kunden, die nicht wissen wer ihr zuständiger Netzbetreiber ist, können dies bei dem lokalen Grundversorger erfragen.
Soll ich selbst kündigen oder macht das der Versorger?
Bei einem Anbieterwechsel kündigt in der Regel der neue Versorger für Sie. Nur in zwei Ausnahmefällen sollten Sie selbst kündigen: Wenn Sie ein Sonderkündigungsrecht aufgrund einer Preiserhöhung in Anspruch nehmen oder wenn Ihr Laufzeitvertrag in Kürze ausläuft. Denn viele Verträge verlängern sich automatisch (z. B. 6-12 Monate), wenn sie nicht fristgerecht gekündigt werden. Um eine weitere Bindung an den alten Anbieter zu vermeiden, sollten Sie in diesem Fall die Kündigung selbst vornehmen.

Fragen zur Tarifwahl

Wie finde ich heraus welcher Tarif zu mir passt?
Um herauszufinden welche Tarife an Ihrem Wohnort abschließbar sind, müssen Sie Ihre Postleitzahl und Ihren Jahresverbrauch angeben. Anschließend werden alle verfügbaren Angebote aufgelistet. Wenn Sie Ihre Suche verfeinern möchten und sich zum Beispiel für Ökostrom oder Ökogas interessieren, können Sie die Suchfilter entsprechend anpassen.
 
Was sind die CHECK24-Richtlinien?
Die CHECK24-Richtlinien zum Verbraucherschutz wurden festgelegt, um Sie bei einem Anbieterwechsel abzusichern. Sie helfen Ihnen dabei, möglichst verbraucherfreundliche Tarife zu finden. Im Stromvergleich werden automatisch nur Tarife angezeigt, die diesen Richtlinien entsprechen. So werden etwa nur Angebote aufgelistet, deren Neukundenboni nicht über das wahre Preisniveau hinwegtäuschen. Zudem müssen alle Steuern und Abgaben bereits in den Preisen miteingerechnet sein.
 
Was sind die empfohlenen Einstellungen?
Damit Sie Tarife zu fairen Bedingungen finden, ist der Tarifrechner voreingestellt. Bei den empfohlenen Einstellungen werden nur Angebote angezeigt, die den CHECK24-Richtlinien entsprechen. Sie weisen eine monatliche Zahlweise, eine maximale Laufzeit von zwölf Monaten und eine Preisgarantie von mindestens einem Jahr auf. Zudem werden keine Pakettarife aufgelistet und die jeweiligen Anbieter wurden von anderen Kunden weiterempfohlen. Wenn Sie die Sucheinstellungen auf Ihre Bedürfnisse anpassen möchten, können Sie den Menüpunkt „Individuelle Einstellungen“ wählen.
Was ist ein Ökostrom-Tarif?
Ökostrom wird aus regenerativen Energien gewonnen. Im Gegensatz zu herkömmlichem Strom aus Kohle- oder Atomkraftwerken stammt Ökostrom aus Windkraft, Sonnenenergie oder Biomasse. Durch die Ökostromproduktion wird der CO2-Ausstoß reduziert. Viele Stromversorger haben bereits Ökostromtarife im Angebot, die oftmals sogar günstiger sind als beim örtlichen Grundversorger.
Was ist ein Ökogas-Tarif?
Wer einen Ökogas-Tarif abschließen möchte, kann sich zwischen Biogastarifen oder Klimatarifen entscheiden. Biogas entsteht durch die Vergärung von Biomasse. Verbrennt Biogas, wird nur der Anteil an Kohlendioxid freigesetzt, den die Pflanzen zuvor aufgenommen haben. Biogas ist somit klimaschonender als herkömmliches Erdgas. Bei Klimatarifen bieten die Gasversorger herkömmliches Erdgas an. Den entstehenden CO2-Ausstoß gleichen sie allerdings in Klimaschutzprojekten wieder aus.
Was ist ein Pakettarif?
Bei einem Pakettarif kaufen Sie eine gewisse Menge (ein Paket) an Kilowattstunden zu einem festen Preis. Auch wenn Sie über das Jahr hinweg weniger Kilowattstunden verbrauchen, müssen Sie den Preis für das ganze Paket bezahlen. Wenn Sie hingegen mehr verbrauchen, wird nach einem Mehrverbrauchs-Arbeitspreis abgerechnet, der üblicherweise viel höher ist als der normal angebotene Arbeitspreis. Ein Pakettarif ist daher nur für Verbraucher geeignet, die ihren Stromverbrauch exakt einschätzen können und seit Jahren eine konstante Energiemenge verbrauchen.

Fragen zum Preis

Wie setzt sich der Strom- bzw. Gaspreis zusammen?
Der Strompreis setzt sich aus den Kosten für Energiebeschaffung, Vertrieb und Netznutzung zusammen. Dazu kommen staatliche Abgaben und Steuern. Der Gaspreis besteht analog dazu ebenfalls aus verschiedenen Bestandteilen und steuerlichen Abgaben. Die Energieanbieter haben nur auf die nicht staatlich vorgegebenen Preisbestandteile direkten Einfluss.
Wie berechnet sich mein Abschlag?
Der Abschlag ist die regelmäßige Zahlung an den Energieanbieter. Meist erfolgen die Abschlagszahlungen monatlich. Die Höhe des Abschlags ergibt sich aus den Jahreskosten geteilt durch die Anzahl der Monate. Die Jahreskosten wiederum berechnen sich aus dem Arbeitspreis pro verbrauchter Kilowattstunde und dem Grundpreis. Die meisten Versorger teilen das Berechnungsjahr durch zwölf Monate. Die monatlichen Zahlungen werden häufig auf glatte Eurobeträge aufgerundet.
Was beinhaltet die Preisgarantie?
Es gibt verschiedene Preisgarantien. Die meisten Anbieter bieten eine Preisfixierung für einen gewissen Zeitraum an. Diese umfasst in der Regel alle Preisbestandteile mit Ausnahme aller Steuern und staatlichen Abgaben (z. B. EEG-Umlage). Mit einer langen Preisfixierung, die idealerweise für die gesamte Vertragslaufzeit gilt, bleiben Verbraucher möglichst lange vor extremen Preisschwankungen geschützt. Weniger häufig sind die Netto- oder Bruttopreisgarantie. Eine Nettopreisgarantie beinhaltet alle Preisbestandteile ausschließlich der Mehrwertsteuer sowie der Gas- oder Stromsteuer. Eine Bruttopreisgarantie hingegen umfasst alle Preisbestandteile inklusive eventueller Steuererhöhungen oder Abgaben.

Fragen zum Bonus

Wann erhalte ich meinen Neukundenbonus?
Einen Neukundenbonus erhalten Sie üblicherweise am Ende des ersten Belieferungsjahres. Der Bonus wird mit der ersten Jahresabrechnung verrechnet oder ausgezahlt. Voraussetzung für den Erhalt eines Neukundenbonus ist meist, dass Sie in den letzten sechs Monaten keinen Vertrag mit dem Versorgungsunternehmen geschlossen haben.
Wann erhalte ich meinen Sofortbonus?
Abhängig vom Energieversorger wird ein Sofortbonus bereits zwischen vier und zwölf Wochen nach Lieferbeginn ausgezahlt. Wie beim Neukundenbonus ist in der Regel Voraussetzung für die Auszahlung des Sofortbonus, dass Sie in den letzten sechs Monaten keinen Vertrag mit dem Versorgungsunternehmen geschlossen haben.
Was ist der CHECK24-Sofortbonus?
Diesen Bonus erhalten Sie exklusiv bei CHECK24, wenn Sie in den letzten sechs Monaten noch keinen Vertrag mit Ihrem Versorger geschlossen haben. Der Bonus wird im Zeitraum zwischen vier und zwölf Wochen nach Zustandekommen des neuen Vertrags überwiesen.
Was ist der Unterschied zwischen Sofortbonus und Neukundenbonus?
Beide Bonusarten wollen Neukunden für den Wechsel belohnen. Während der klassische Neukundenbonus in der Regel nach dem ersten Belieferungsjahr mit der Jahresrechnung verrechnet oder ausbezahlt wird, wir der Sofortbonus kurzfristig nach Lieferbeginn (vier bis zwölf Wochen) an den Neukunden überwiesen. In einigen Fällen übernimmt CHECK24 die Auszahlung des Sofortbonus an die Kunden.
Was ist ein Erstwechslerbonus?
Bei einigen Tarifen wird – oft zusätzlich zu anderen Boni – ein Erstwechslerbonus gewährt. Den Erstwechslerbonus erhalten Kunden, die noch nie ihren Stromanbieter gewechselt haben, also ihren Strom noch vom örtlichen Grundversorger beziehen. Den Erstwechslerbonus erhalten Sie vom jeweiligen Versorger, den CHECK24 Erstwechslerbonus direkt von uns. Um welche Art von Erstwechslerbonus es sich handelt, ist tarifabhängig. 
Wird der Bonus auch ausgezahlt, wenn ich zum Ablauf der Vertragslaufzeit kündige?
Der Bonus wird nach 12 Monaten Belieferungszeit ausbezahlt. Wenn Kunden nach dem ersten Belieferungsjahr wieder kündigen, sollten sie darauf achten, dass sie die vollen 12 Monate von dem Versorger beliefert wurden. Sonst verfällt die Bonuszahlung. Deshalb sollten sie genau auf die Kündigungsfristen achten.

Fragen zum Wechselauftrag / benötigte Daten

Wie weit in die Zukunft kann ich einen Wechsel beantragen?
Bei den meisten Versorgern können Sie bereits bis zu 6 Monate im Voraus Strom bzw. Gas bestellen.
Benötigen Sie meinen Zählerstand?
Für den Anbieterwechsel wird der Zählerstand nicht benötigt. Dieser wird in der Regel von dem neuen Anbieter abgefragt. Für den Wechsel ist neben den Grunddaten wie Name, Adresse und Geburtsdatum die Zählernummer erforderlich. Diese finden Sie auf dem Stromzähler bzw. Gaszähler oder auf Ihrer letzten Rechnung.
Wo finde ich meine Zählernummer?
Die Zählernummer finden Sie auf Ihrer letzten Jahresrechnung oder direkt auf Ihrem Stromzähler bzw. Gaszähler. Diese befinden sich entweder in der Wohnung oder in den Kellerräumen. Die Zählernummer ist eine feststehende, sich nicht verändernde Nummer mit vier bis 16 Ziffern. Sie steht meist über oder unter einem Strichcode. Sie ist nicht zu verwechseln mit dem Zählerstand. Der Zählerstand verändert sich je nach Energieverbrauch und gibt die aktuelle Zahl der bisher verbrauchten Kilowattstunden an.
Wo finde ich meine Kundennummer?
Ihre Kundennummer finden Sie auf der letzten Jahresrechnung Ihres derzeitigen Anbieters. Sie wird häufig auch als Vertragskontonummer bezeichnet.
Warum muss ich meine Bankverbindung angeben?
Durch Eingabe der Bankverbindung können Sie bequem am Lastschriftverfahren teilnehmen. Ihr neuer Energieanbieter bucht jeden Monat pünktlich den vertraglich vereinbarten Abschlag von Ihrem Konto ab. Zudem können eventuelle Bonusauszahlungen auf das angegebene Konto überwiesen werden. Einige Versorger bieten auch an, dass Verbraucher ihren Monatsabschlag selbst überweisen können. Häufig wird dafür aber eine Bearbeitungsgebühr erhoben.
Wo kann ich meinen Auftrag widerrufen?
​Wenn der Wechselauftrag bereits von CHECK24 an den neuen Anbieter übermittelt ist, können Verbraucher direkt beim Versorger ohne Angabe von Gründen widerrufen. Die Kontaktdaten des Anbieters finden Sie auf dem Wechselauftrag. Ist der Auftrag noch nicht übermittelt, kann er noch von unseren Kundenbetreuern storniert werden.

Fragen zu Heizstrom / Doppeltarifzähler

Ich habe eine Nachtspeicherheizung, kann ich trotzdem wechseln?
Wer mit einer Nachtspeicherheizung heizt, kann in der Regel auch Heizstrom beziehen. Es gibt nur eine Ausnahme: Der Verbrauch Ihrer Nachtspeicherheizung wird gemeinsam mit dem Haushaltsstrom gemessen, und zwar durch einen Eintarifzähler. Ein Eintarifzähler unterscheidet nicht zwischen Hoch- und Niedertarif (auch Tag- und Nachtstrom genannt). In allen anderen Fällen können Sie Wärmestrom für Ihre Nachtspeicherheizung beziehen. Neben den örtlichen Grundversorgern bieten immer mehr alternative Versorger günstige Heizstromtarife an. Mit unserem Heizstromvergleich finden Sie in wenigen Sekunden den passenden Heizstromanbieter.
Ist eine Belieferung meiner Wärmepumpe möglich?
Für Wärmepumpen gibt es spezielle Heizstromtarife. Neben dem jeweiligen Grundversorger bieten auch immer mehr alternative Energieversorger spezielle Heizstromtarife für Wärmepumpen an. Mit unserem Heizstromvergleich erhalten Sie einen Überblick über die an Ihrem Wohnort verfügbaren Tarife für Wärmepumpen. 
Ich habe einen Doppeltarifzähler, kann ich auch wechseln?
Nicht jeder Versorger beliefert jede Art von Stromzähler. Um zu erfahren, ob eine Belieferung möglich ist, sollten Sie die AGB Ihres Wunschanbieters lesen oder Sie wenden sich an unsere Kundenbetreuung.

Ihre Frage ist bislang nicht dabei?

Über die CHECK24 Service-Hotline 089 - 24 24 11 66 sind wir von Montag bis Sonntag von 8.00 bis 22.00 Uhr für Sie erreichbar. Natürlich können Sie uns Ihre Fragen auch per E-Mail an energie@check24.de schicken. Wir werden Ihnen umgehend antworten.

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