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Heizkosten sparen: Energiespar-Tipps für kalte Tage

Energieverbrauch im Haushalt

Auf eine warme Wohnung im Winter will niemand verzichten, doch muss der Temperaturregler wirklich immer auf der höchsten Stufe stehen? Wir haben ein paar einfache Tipps gesammelt, wie Sie in der kalten Jahreszeit viel Geld und Energie sparen können.

Wer seinen Energieverbrauch senken möchte, beginnt am besten bei den Heizkosten: Hier besteht bei Weitem das größte Einsparpotenzial. Fast 69 Prozent seines gesamten Energieverbrauchs benötigt ein durchschnittlicher Haushalt in Deutschland nämlich fürs Heizen. Auf Warmwasser, Elektrogeräte und Beleuchtung entfällt dagegen zusammen weniger als ein Drittel unseres Gesamtenergieverbrauchs. 

Die richtige Raumtemperatur

Die richtige RaumtemperaturWenn es draußen klirrend kalt ist, freut sich jeder auf ein kuschlig warmes Wohnzimmer. Viele übertreiben es jedoch mit den Temperaturen und drehen ihre Heizung auf 25 Grad oder sogar höher. Doch eine Raumtemperatur von 20 Grad reicht für ein gutes Wärmegefühl völlig aus. Wer die Temperatur nur um ein Grad senkt, kann bis zu zehn Prozent an Heizenergie sparen. Auch das Raumklima verbessert sich, wenn die Zimmer nicht so überhitzt sind. Ist die Luft weniger trocken und stickig, wird man abends auch nicht so schnell müde.

Im Warmen fernsehen – im Kühlen schlafen

Nicht jedes Zimmer muss gleich stark beheizt werden. Oft reicht es, den Raum gut zu heizen, in dem man sich die meiste Zeit aufhält. In vielen Fällen ist das Wohnzimmer der wärmste Ort der Wohnung. Hier kann die Heizung gerne auf 20 Grad stehen. In Küche und Schlafzimmer ist eine Raumtemperatur von 16 Grad meist ausreichend. Da die Luft in einem kühleren Zimmer weniger trocken ist, schläft es sich auch besser.

Ein Thermometer hilft beim Finden der optimalen Raumtemperatur

Nichts hilft besser beim bewussten Heizen als ein Thermometer. Denn unser Gefühl täuscht uns oft. Wenn wir auf dem Sofa sitzen und uns wenig bewegen, neigen wir dazu, die Raumtemperatur viel niedriger einzuschätzen. Doch die Heizung auf die höchste Stufe zu stellen, trägt selten zu einem höheren Wohlbefinden bei. Probieren Sie es aus: Temperieren Sie Ihr Wohnzimmer mithilfe eines Thermometers auf 20 Grad. Frieren Sie einmal beim Fernsehschauen, kann eine Wolldecke mehr bewirken als ein Überhitzen des Raumes.

Wollsocken statt barfuß

Wollsocken statt barfußApropos Wolldecke: Noch ein Mittel, damit die Heizung auf niedrigeren Temperaturen laufen kann und der Wohlfühlfaktor trotzdem groß ist, sind dicke Socken. Schon Oma wusste: Hauptsache warme Füße. Und es stimmt, denn unsere Füße sind wie die Zentralheizung unseres Körpers. Wer nicht frieren will, sollte also vor allem seine Füße gut einpacken. Wer auf warme Kleidung statt auf Saunatemperaturen zu Hause setzt, fühlt sich auf Dauer fitter und wird weniger häufig krank. Natürlich sorgen auch flauschige Teppiche für warme Füße.

Stoßlüften statt Dauerkippen

Gerade im Winter ist richtiges Lüften das A und O. Statt die Fenster zu kippen, empfiehlt es sich, mehrmals am Tag für etwa zehn Minuten gut durchzulüften. So kann sich die gesamte Raumluft erneuern, ist weniger trocken und der Raum heizt sich anschließend schneller wieder auf. Wer richtig lüftet, vermeidet auch Schimmelbildung.

Möbel weg vom Heizkörper

Die Heizkörper sollten möglichst freistehen, damit kein Wärmestau entsteht. Ist die Heizung mit Möbelstücken verstellt, kann sich die Wärme nicht gut im Raum verteilen. Auch schwere Vorhänge „schlucken“ die Wärme. 

Info
Durch die gestaute Wärme erhöhen sich die Heizkosten um bis fünf Prozent.

Heizkörper entlüften

In Heizungen kann sich Luft ansammeln. Diese verhindert, dass sie effizient heizen. In diesem Fall sollten die Heizkörper entlüftet werden. Einen Entlüftungsschlüssel erhält man im Fachhandel oder oftmals auch im Baumarkt.

Fenster und Türen abdichten

Wer an einem geschlossenen Fenster permanent Zugluft verspürt, sollte die Spalten der Fenster mit Schaumdichtungsband oder Gummidichtungen abdichten. Dichtungsmaterial ist in jedem Baumarkt für wenig Geld erhältlich. Auch durch Türspalten kommt oft ein unangenehm kalter Luftzug. Besonders durch Türunterseiten strömt oft zu viel kühle Luft ins Zimmer. Abhilfe schaffen hier sogenannte Türbesen, Bürstendichtungen oder Zugluftstopper. Dabei handelt es sich um bürstenartige Schienen, die unter den Türen angebracht werden.

Jalousien und Rollläden schließen

Wo wir gerade beim Thema Fenster sind: Im Sommer ist es gang und gäbe, Jalousien herunterzulassen, damit die Hitze draußen bleibt. Im Winter können Sie auf dieselbe Methode zurückgreifen: Sperren Sie die Kälte aus! Isolierende Rollos oder Jalousien nachts auch in unbenutzten Räumen herunterzulassen, kann den Wärmeverlust im jeweiligen Zimmer um die Hälfte reduzieren. Auch Rollläden sollten nachts in allen Räumen geschlossen werden.

Heizlüfter und Heizstrahler entsorgen – Heizkosten sparen

Wer unsere Heiztipps berücksichtigt, sollte auf einen elektrischen Heizlüfter verzichten können. Denn diese sind extreme Stromfresser und zudem alles andere als energieeffizient. Hinzu kommt, dass sie oftmals nicht die gewünschte Wirkung haben: Denn wo die heiße Luft aus dem Heizlüfter nicht hingelangt, friert man umso mehr. Bei Heizstrahlern verhält es sich genauso.

Energie sparen, aber richtig

Übertreiben Sie es nicht beim Energie- und Heizkosten sparen: Auch in ungenutzten Räumen sollte die Heizung regelmäßig aufgedreht werden. Denn kühlt der Raum zu sehr ab, kann sich Schimmel bilden. Besitzen Sie keine programmierbaren Thermostate, sollten Sie Nachbarn oder Bekannte bitten, Ihr Zuhause zu beheizen, wenn Sie in der kalten Jahreszeit längere Zeit verreisen – insbesondere, wenn draußen Minusgrade herrschen.

Heizkosten sparen durch Energievergleich

Heizkosten sparenWer bewusst heizt anstatt die Heizungen komplett auszudrehen, tut nicht nur Gutes für die Umwelt, sondern darf sich auch über deutlich niedrigere Heizkosten freuen. Ein letzter Tipp, um die Heizkosten möglich gering zu halten: Lassen Sie sich mit günstiger Heizenergie versorgen. Egal, ob Sie mit Erdgas, Heizöl oder Strom heizen – fast immer lassen sich durch einen Energievergleich die Kosten fürs Heizen reduzieren, oftmals sogar um einige hundert Euro jährlich. Wie viel Sie konkret sparen können, erfahren Sie, indem Sie Heizölpreise vergleichen bzw. unseren Gasvergleich durchführen. Heizen Sie mit Strom, machen Sie den Heizstromvergleich für Wärmepumpe oder Nachtspeicherheizung

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