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Heizen mit der Wärmepumpe

Wärmepumpen werden immer beliebter. 2015 wurde in einem Drittel aller fertiggestellten Wohngebäude eine Wärmepumpe eingebaut. Damit nimmt die Wärmepumpe hinter Gas-Brennwertgeräten Platz 2 unter den beliebtesten Heizungssystemen in Neubauten ein. Doch auch immer mehr Bestandsgebäude rüsten auf Wärmepumpen um. Wenn auch Sie sich für eine Wärmepumpe interessieren, erfahren Sie hier, was Sie beachten müssen.

Funktionsweise der Wärmepumpe

Wärmepumpe: Der Wärmepumpenkreislauf

Die Wärmepumpe nutzt Umgebungswärme zum Heizen. Dabei wird das Prinzip des Kühlschranks umgedreht: Ein Kühlschrank leitet Wärme von innen nach außen, eine Wärmepumpe von außen nach innen. Dies funktioniert folgendermaßen:

Die Wärme aus der Umgebung – also aus der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser – wird in die Wärmepumpe eingeführt. Über einen Wärmetauscher, den sogenannten Verdampfer, wird sie auf ein Kältemittel übertragen. Dieses Kältemittel hat einen niedrigen Siedepunkt, das heißt, es erwärmt sich sehr schnell. Diese Eigenschaft des Kältemittels wird in der Wärmepumpe genutzt: Ein Kompressor verdichtet das Kältemittel, das sich dabei stark erhitzt. Die so entstandene Wärme wird über einen zweiten Wärmetauscher, den sogenannten Verflüssiger, an das Heizsystem abgegeben. Dabei kühlt das Kältemittel ab und wird flüssig. Schließlich strömt das Kältemittel über ein Expansionsventil zurück zum Verdampfer. Hier kann der Prozess von vorne beginnen.

Vorteile der Wärmepumpe

Geringe Betriebskosten

Der große Vorteil einer Wärmepumpe liegt auf der Hand: Sie nutzt die Energie aus der Luft, aus dem Boden oder aus Wasser. Um diese Energie in Wärme umzuwandeln, wird zwar Strom benötigt, die Wärmepumpe kommt also nicht ganz ohne zugeführte Energie aus. Das Verhältnis an zugeführter Energie zur Umgebungsenergie liegt ungefähr bei eins zu vier. Das heißt, im Vergleich zu anderen Heizsystemen muss man für eine Wärmepumpe sehr wenig Energie zukaufen. Ein weiterer Pluspunkt: Eine Wärmepumpe ist nahezu wartungsfrei. Das heißt, auch die Wartungskosten sind viel geringer als bei anderen Heizarten.

Wärmepumpe: energieeffizientes Heizen

Nr. 1 in Sachen Energieeffizienz

Seit September 2015 müssen auch Heizgeräte und Warmwasserbereitung mit dem EU-Effizienzlabel gekennzeichnet werden. Dieses kennen Verbraucher bereits von Geräten wie Kühlschränken, Waschmaschinen oder Staubsaugern. An diesen Energielabeln wird sichtbar: In Sachen Energieeffizienz liegt die Wärmepumpe an der Spitze – nur sie erreicht die höchsten Effizienzklassen A+++ bzw. A++.

Eine Wärmepumpe ist gut fürs Klima

Gleichzeitig ist die Wärmepumpe eine der klimafreundlichsten Arten zu heizen. Denn die Wärmepumpe benötigt keine fossilen Brennstoffe – insbesondere, wenn sie mit Ökostrom betrieben wird. Damit ist sie CO2-arm, im Gegensatz etwa zu Öl- oder Gasheizungen.

Heiz- und Kühlsystem in einem

Sie hätten auch gern eine Klimaanlage, doch scheuen den hohen Energieverbrauch? Eine Wärmepumpe bietet den Vorteil, dass mit ihr auch gekühlt werden kann - sie ist also Heizung und Kühlsystem in Einem.

Die Vorteile einer Wärmepumpe auf einen Blick:
 
  • Klimafreundliches und effizientes Heizen
  • Geringere monatliche Heizkosten
  • Geringe Wartungskosten
  • Eine Wärmepumpe kann auch zum Kühlen genutzt werden

Lohnt sich für mich die Anschaffung einer Wärmepumpe?

Eine Wärmepumpe reduziert die laufenden Energiekosten, da sie weitaus weniger Strom verbraucht als etwa eine Nachtspeicherheizung oder eine Öl- oder Gasheizung. Dennoch müssen die Einsparungen natürlich mit den Anschaffungskosten ins Verhältnis gesetzt werden. Nicht für jeden lohnt sich eine Wärmepumpe, dies hängt von vielen Faktoren ab.

Die Jahresarbeitszahl

Als eine recht gute Methode zu prüfen, ob die Anschaffung einer Wärmepumpe wirtschaftlich ist, hat sich die Berechnung der Jahresarbeitszahl bewährt. Diese Zahl gibt das Verhältnis zwischen benötigter Energie und produzierter Heizwärme an. Für die Berechnung der Jahresarbeitszahl werden die Werte über einen Zeitraum von einem Jahr berücksichtigt. Sie ist also mehr als nur eine Momentaufnahme.

Auf verschiedenen Internetseiten kann man die Jahresarbeitszahl unter Eingabe bestimmter Daten selbst  berechnen. Allerdings ist dies für einen Laien nicht unbedingt leicht verständlich. Hinzu kommt, dass die prognostizierte Jahresarbeitszahl meist nicht exakt mit der späteren tatsächlichen Jahresarbeitszahl übereinstimmt. Grund hierfür können klimatische Bedingungen sein sowie das Nutzverhalten, das nicht genau vorhersagbar ist. Wenn die Pumpe nicht optimal eingestellt ist oder etwa Filter verstopft sind, kann dies ebenso die tatsächliche Jahresarbeitszahl – und damit die Effizienz der Wärmepumpe – negativ beeinflussen. Hinzu kommt, dass die Jahresarbeitszahl auch von der Art der Wärmepumpe abhängt.

Wichtig
Ziehen Sie einen Fachmann zurate!
Es empfiehlt sich, die Abschätzung der Wirtschaftlichkeit mit einem Fachmann zu besprechen. Dieser kann Sie ausführlich über verschiedenste Faktoren aufklären, die die Wärmepumpe beeinflussen können und mit Ihnen gemeinsam überlegen, ob und welcher Typ von Wärmepumpe für Ihr Zuhause infrage kommt.

Diese Fragen sollten vor Anschaffung einer Wärmepumpe geklärt werden

Wie sind Ihre finanziellen Möglichkeiten?
Wärmepumpentypen unterscheiden sich unter anderem hinsichtlich der Anschaffungskosten. Wenn Ihnen mehr Startkapital zur Verfügung steht, kann es sich lohnen, in eine teurere Pumpe zu investieren, die sich jedoch durch eine höhere Energieeffizienz auszeichnet und bei der die Wartungskosten geringer ausfallen.
Wo kann die Wärmepumpe aufgestellt werden?
Auch der Platz, der Ihnen für die Aufstellung Ihrer Wärmepumpe zur Verfügung steht, spielt eine Rolle. Denn gerade die beliebten Luftwärmepumpen sind sehr groß und können bis zu 300 Kilogramm schwer sein. Das heißt, es muss nicht nur ausreichend Platz zur Verfügung stehen, auch der Zugang muss gegeben sein. Denn die Wärmepumpe zur Innenaufstellung wird vom Hersteller montiert geliefert und kann nicht erst am Aufstellungsort zusammengebaut werden.

Zudem muss der Aufstellraum weitere Voraussetzungen erfüllen, etwa ein solides Fundament aufweisen und so angelegt sein, dass überirdische Luftein- und Auslässe sowie ein Kondensatablauf verlegt werden können. Darüber hinaus sollte es in dem Raum nicht zu warm werden. Gibt es in Ihrem Zuhause keinen geeigneten Raum für die Aufstellung einer Wärmepumpe, ist auch eine Außenaufstellung oder eine gesplittete Aufstellung möglich.

Alternative zur Aufstellung im Keller: Die Außenaufstellung

Gerade wenn es sich nicht um einen Neubau handelt, wird die Wärmepumpe oftmals im Freien aufgestellt. Auch hier müssen einige Voraussetzungen erfüllt werden. So ist auch im Außenbereich ein stabiles Fundament unabdingbar für die Wärmepumpe. Zu beachten ist, dass die Kosten für die Außenaufstellung etwas über den Kosten für die Innenaufstellung liegen. Die Kosten steigen mit zunehmendem Abstand der Pumpe zum Haus. Wenn die Wärmepumpe draußen aufgestellt wird, müssen Leitungen für das Kältemittel verlegt werden. Die Leitungen sind wärmeisoliert und werden etwa einen Meter unter der Erde verlegt.

Gesplittete Aufstellung

Eine dritte Möglichkeit ist die Aufsplittung der Wärmepumpe. Das heißt, ein Teil wird drinnen, ein anderer draußen aufgestellt. Beide Einheiten sind durch die Kältemittelleitungen verbunden. Split-Wärmepumpen sind in der Regel kostengünstiger als Kompaktwärmepumpen und lassen sich leichter montieren. Die Jahresarbeitszahl von Splitwärmepumpen ist jedoch in der Regel geringer. Je länger die Kältemittelleitung ist, desto geringer ist die Effizienz der Wärmepumpe. Deshalb ist es von Vorteil, die Außeneinheit möglichst nah am Haus aufzustellen.
Welche Heizungsart möchten Sie mit Ihrer Wärmepumpe verbinden?
Wie soll die Wärme, die Ihre Wärmepumpe erzeugt, abgegeben werden? Bevorzugen Sie Fußbodenheizungen oder klassische Heizkörper? Experten empfehlen meist die Verbindung mit einer großflächigen Heizung, also klassischerweise einer Fußbodenheizung. Auch Wand- oder Deckenheizungen sind gut geeignet. Der Hintergrund ist, dass Wärmepumpen umso effizienter sind, je niedriger die benötigte Vorlauftemperatur ist. Und diese ist bei Flächenheizungen sehr gering.
Dennoch: Auch die Verwendung klassischer Heizungen ist möglich. Wenn Sie beispielsweise moderne Heizkörper besitzen, können diese mit der Wärmepumpe verbunden werden. Das heißt, Sie müssen Ihre Heizkörper nicht unbedingt austauschen, um effizient mit einer Wärmepumpe zu heizen.
Nach all diesen Vorüberlegungen folgt die entscheidende Frage: Welche Art von Wärmepumpe ist für Sie die beste Lösung? Im nächsten Teil unseres Wärmepumpen-Ratgebers stellen wir Ihnen die verschiedenen Wärmepumpenarten vor.

Wärmepumpen: Welche darf es sein?

Es gibt verschiedene Arten von Wärmepumpen, je nachdem, woher die Energie entnommen wird. Im folgenden stellen wir Ihnen die verschiedenen Wärmepumpenarten mit ihren Vor- und Nachteilen vor.

Luftwärmepumpe

Die Luft-Wasser-Wärmepumpe, oder kurz Luftwärmepumpe, ist die häufigste Art der Wärmepumpe. Sie nutzt die Umgebungsluft als Wärmequelle. Diese wird über einen Ventilator angesaugt und dann in Wärme umgewandelt.

Der große Vorteil einer Luftwärmepumpe ist ihr Preis: Sie ist im Vergleich zu anderen Wärmepumpen die günstigste Variante. Grund ist vor allem, dass für eine Wärmepumpe Kollektoren verlegt werden müssen und keine Sondenbohrungen durchgeführt werden müssen. Die Anschaffung ist auch deshalb relativ unkompliziert, da keine behördlichen Genehmigungen eingehalten werden müssen. Ein weiterer Vorteil der Luftwärmepumpe: Sie beansprucht vergleichsweise wenig Platz.

Nachteil der beliebten Luftwärmepumpe sind die etwas höheren Betriebskosten und die niedrigere Leistung, wobei diese immer besser wird und Experten zufolge fast annähernd mit der von Erdwärmepumpen vergleichbar ist.

Erdwärmepumpe

Die Erdwärmepumpe, auch Sole-Wasserwärmepumpe oder Solewärmepumpe genannt, nutzt Erdwärme zur Energiegewinnung. Um an die im Erdreich gespeicherte Energie zu gelangen, werden eine oder mehrere Erdsonden in den Boden eingelassen. In den Rohren der Sonde befindet sich die Sole. Diese Mischung aus Wasser und Frostschutz kann dem Erdreich Wärme entziehen. Sie muss jetzt nur noch in nutzbare Heizenergie umgewandelt werden.

Erdwärmepumpe mit FlächenkollektorenDie Bohrungen für die Sonde müssen vorab genehmigt werden. Eine Alternative zu den kostspieligen und aufwendigen Sondenbohrungen sind Flächenkollektoren, die meist unter dem Garten verlegt werden. Auch hierfür sind Erdarbeiten nötig, allerdings nur knapp unter der Erdoberfläche. Für die Flächenkollektoren muss jedoch natürlich ausreichend Platz zur Verfügung stehen. 

Eine dritte Möglichkeit ist der Eisspeicher. Dieses relativ neue System kombiniert Luft- und Erdwärme und nutzt zusätzlich Solarenergie als Wärmequelle. Die Erd-Speicherbehälter und die solaren Luftabsorber, mit denen der Eisspeicher arbeitet, müssen anders als die Sonden und Flächenkollektoren nicht behördlich genehmigt werden.

Den relativ hohen Anschaffungskosten für die Erdwärmepumpe steht die sehr lange Nutzungsdauer der Sonde oder Kollektoren gegenüber. Ein großer Vorteil der Erdwärmepumpe gegenüber der Luftwärmepumpe ist, dass ganzjährig auf eine konstante Wärmequelle zurückgegriffen werden kann. Denn die Temperatur im Erdreich bleibt immer gleich. Dies wiederum macht die Wärmepumpe insgesamt sehr effizient. Die jährlichen Stromkosten, die für den Betrieb einer Erdwärmepumpe anfallen, sind deshalb geringer als bei einer weniger effizienten Luftwärmepumpe.

Wasserwärmepumpe

WasserwärmepumpeDie Wasserwärmepumpen nutzen das Grundwasser zur Wärmeerzeugung. Sie pumpen es aus der Erde und entziehen ihm Wärme. Danach wird das Grundwasser zurück in den Boden geleitet. Auch der Einbau einer Wasserwärmepumpe ist vergleichsweise aufwendig, denn es müssen genehmigungspflichtige Bohrungen durchgeführt werden. Für eine Wasserwärmepumpe werden zwei Brunnen benötigt. In einem wird das Grundwasser für die Wärmeabgabe gewonnen, in einem zweiten wieder in die Erde zurückgeführt. Das macht diese Art der Wärmepumpe in der Anschaffung relativ teuer.

Auch die Temperatur des Grundwassers bleibt übers Jahr hinweg relativ konstant. Sie liegt zwischen 10 und 12 Grad Celsius. Die Effizienz der Wasserwärmepumpe ist besonders hoch. Wer mit einer Wasserwärmepumpe heizt, darf sich also über besonders niedrige Stromkosten freuen.

Zu beachten ist jedoch, dass nicht überall eine Wasserwärmepumpe gebaut werden kann. Es muss zum einen genügend Grundwasser zur Verfügung stehen und zum anderen eine bestimmte Qualität aufweisen,  um beispielsweise die Langlebigkeit der Brunnen zu garantieren. Deshalb geht dem Einbau einer Wasserwärmepumpe in der Regel eine Grundwasseranalyse voraus.

Wärmepumpenarten auf einen Blick:
 
  • Luftwärmepumpe: geringste Investitionskosten, keine behördlichen Auflagen
  • Erdwärmepumpe: hohe Effizienz, lange Lebensdauer
  • Wasserwärmepumpe:  höchste Effizienz, Wasserqualität ist zu beachten

Fördermöglichkeiten für die Wärmepumpe

Wärmepumpe: Angebot einholen und prüfen

Wer seine Heizung durch eine Wärmepumpe ersetzen möchte, wird vom Staat bei den Kosten unterstützt. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gewährt Zuschüsse von mindestens 1.500 Euro für eine Luftwärmepumpe und mindestens 4.500 Euro für eine Erdwärmepumpe. Die exakte Höhe des Zuschusses hängt von der Leistung Ihrer Wärmepumpe und der Jahresarbeitszahl ab.

Hinzu kommt die sogenannte Innovationsförderung. Auch diese ist abhängig von der Art der Wärmepumpe und liegt bei Wasser- oder Erdwärmepumpen höher als bei Luftwärmepumpen. Die Innovationsförderung gibt es – anders als die Basisförderung – auch für den Einbau einer Wärmepumpe im Neubau.

Darüber hinaus gibt es je nach Bundesland verschiedene Förderprogramme für Wärmepumpen. Anlaufstelle ist jeweils die Landesförderbank.

Die Installation Ihrer Wärmepumpe

Sind alle Fragen zu Wirtschaftlichkeit und Machbarkeit geklärt, kann es endlich losgehen. Am besten holen Sie Angebote von mehreren Fachbetrieben ein und vergleichen sie. Wichtig ist immer, dass Sie mit dem Experten zusammen einen Ortstermin vereinbaren, denn nur so kann eine realistische Einschätzung erfolgen. 

Haben Sie den Wärmepumpenpartner Ihres Vertrauens gefunden, folgt die Erschließung der Wärmepumpe, die Erstellung des Fundaments und weitere Schritte wie etwa die Errichtung eines Kanalsystems. Ist die Wärmepumpe schließlich installiert, muss unbedingt eine exakte Konfiguration durch den Experten erfolgen. Nur so ist die optimale Effizienz garantiert.

Zu guter Letzt: Heizstromtarif abschließen

Damit die Betriebskosten Ihrer Wärmepumpe möglichst gering ausfallen, sollten Sie einen speziellen Heizstromtarif abschließen. Inzwischen haben viele Stromversorger die gesonderten Tarife für Wärmepumpen im Angebot. Mit ihnen lässt sich kräftig sparen. Probieren Sie es gleich aus. 

Einen Überblick über die an Ihrem Wohnort verfügbaren Wärmestromtarife erhalten Sie mit dem CHECK24-Heizstromvergleich.

Halten Sie für den Tarifvergleich folgende Daten bereit:
 
  • Ihre Postleitzahl
  • Zählerart (Eintarif- oder Zweitarifzähler)
  • den ungefähren jährlichen Stromverbrauch Ihrer Wärmepumpe

Haben Sie die fehlenden Angaben ergänzt, sehen Sie die möglichen Tarifangebote für Heizstrom. Jetzt können Sie sich in aller Ruhe Ihr Wunschangebot heraussuchen. Anschließend bietet es sich an, direkt online zu wechseln, denn es fehlen nur wenige Angaben und Klicks. Ergänzen Sie die nötigen persönlichen Angaben – den Rest übernimmt üblicherweise der neue Anbieter für Sie. Sie können sich dann entspannt zurücklehnen und sich über das gesparte Geld freuen.

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