Jetzt 100 € Shopping-Guthaben sichern!
100 € Shopping-Guthaben

Bei Abschluss eines Energievertrags über CHECK24 erhalten Sie als Dankeschön 100 € Guthaben für CHECK24 Shopping. Es gelten hierbei nachfolgende maximal einsetzbare Guthabenbeträge in Abhängigkeit vom Gesamtpreis der Bestellung.

Das Guthaben ist auf mehrere Einkäufe aufteilbar – Restguthaben bleibt erhalten.

  • 5 € bei einem Warenwert ab 25 €
  • 10 € bei einem Warenwert ab 50 €
  • 20 € bei einem Warenwert ab 200 €
  • 100 € bei einem Warenwert ab 1.000 €

Der Guthabenbetrag wird von der Rechnungssumme abgezogen und verringert den Rechnungsbetrag entsprechend um diesen Wert. Das Shopping-Guthaben ist gültig bis zum 31.10.2019. Pro E-Mail Adresse wird das Guthaben nur einmal vergeben. Kunden, die bereits eine 100 € Guthabenkarte für CHECK24 Shopping erhalten haben, bleiben von der Aktion ausgeschlossen. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass die Versendung des Shopping-Guthabens erst nach umfassender Prüfung und Übermittlung Ihres Auftrags an den neuen Anbieter erfolgt. Die vollständigen Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

Energieerzeugung zu Hause

Wie kann ich klimafreundlich Strom und Heizenergie im eigenen Haus oder Garten erzeugen und nutzen? Nachfolgend zeigen wir einige Möglichkeiten auf, wie die Energieerzeugung im Eigenheim funktionieren kann und wie Sie weitestgehend unabhängig von Energieversorgern werden. Mit Photovoltaik, Windkraft oder in einem Hybridhaus können Sie selbst Ökostrom erzeugen.

Wie kann ich Strom selbst erzeugen?

  • Mit einer kleinen Windkraftanlage im Garten können Hausbesitzer Strom erzeugen.
  • Eine Photovoltaikanlage eignet sich zu Stromerzeugung für Hausbesitzer und Mieter.
  • Mit einem Stromspeicher lässt sich der selbsterzeugte Ökostrom speichern.
  • In einem Hybridhaus kann man Strom und Wärme selbst erzeugen.

Was kostet ein Windrad für ein Einfamilienhaus?

Die Investitionskosten für eine Kleinwindkraftanlage (Leistung < 100 kW) liegen zwischen 3.000 und 9.000 Euro pro Kilowatt. Die kompletten Kosten ergeben sich aus verschiedenen Komponenten. Die Gesamtkosten berechnen sich aus den Kosten für Windgenerator, Mast, Fundament und Wechselrichter. Zudem müssen die Kosten für Planung, Genehmigung, sowie Installation und Wartung berücksichtigt werden.

Photovoltaikanlage – mieten oder kaufen?

Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein: Die kostenlose Sonnenenergie nutzen und daraus Strom erzeugen. Doch viele Verbraucher können die Kosten für eine Photovoltaikanlage nicht stemmen oder wohnen in einem Mietshaus, in dem sie keine Solaranlage anbringen dürfen. Hier gibt es seit einiger Zeit schon ein alternatives Modell: Eine Solaranlage mieten statt kaufen. Einige Dienstleister haben sich auf dieses Geschäftsmodell spezialisiert. Sie vermieten die Anlage und übernehmen alle notwendigen Formalitäten. Denn es funktioniert grundsätzlich ganz einfach: Kunden pachten eine Photovoltaikanlage, zahlen monatlich einen festgelegten Betrag und dürfen im Gegenzug den erzeugten Strom nutzen. Überschüssiger Ökostrom wird ins Stromnetz eingespeist. Die teuren Finanzierungskosten für eine eigene Solaranlage entfallen. Und das Risiko für möglicherweise falsch montierte Module müssen nicht die Kunden tragen. Ein weitere Lösung für Mieter, die sich für Photovoltaik interessieren, sind sogenannte Plug & Play-Solaranlagen. Die Mini-Solaranlagen können einfach an Balkon, Fassade oder Garage montiert werden.

Stromspeicher optimiert die Energieausbeute

Mit einem Stromspeicher wird der Stromertrag noch optimiert – 70 bis 80 Prozent des Sonnenstroms können damit genutzt werden. Ohne Speicher sind es üblicherweise etwa 30 Prozent. Daher ist der Einbau von Speichern derzeit noch vergleichsweise teuer. Hier sollten Interessenten gründlich prüfen, ob sich die Mehrausgaben lohnen.

Hybridhaus: Strom und Heizenergie clever kombinieren

Energieeffizienz ist eine der Schlüsselmechanismen der Energiewende. Besonders im Bereich Hausbau spielt sie deshalb eine große Rolle. Wer zwei Technologien zur Strom- und Heizenergieerzeugung kombiniert, schafft sich ein sogenanntes Hybridhaus. Der Clou: Weniger Abhängigkeit vom Energieanbieter und weniger Kosten für den Verbrauch von Strom oder Heizenergie.

Hybridhaus mit Elektroauto Hybridhaus mit Elektroauto
© slavun / Fotolia

In der Regel werden hier die Stromerzeugung durch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach sowie eine Wärmepumpe im Keller zum Heizen oder zur Warmwasseraufbereitung miteinander kombiniert. Das ist auch jetzt schon möglich. Doch denkbar ist beispielsweise auch die Kombination aus Windkraft aus dem Garten in Form einer Kleinwindkraftanlage und Geothermie, bei der die Erdwärme genutzt wird. Erkundigen Sie sich am besten vor Ort bei den einzelnen Unternehmen, die Hybridtechniken einbauen. Fördermöglichkeiten bietet hier unter anderem die KfW. Übrigens ist das Hybridhaus nicht zu verwechseln mit dem Effizienzhaus, für das noch andere Kriterien gelten.

Mit günstigem Energieanbieter sparen

Wer diese Modelle zur Energieerzeugung spannend findet, sich aber noch nicht festlegen möchte, könnte sich nach einem besonders günstigen Anbieter für Strom und Gas umsehen, um im Jahr noch ein paar Hundert Euro rauszuschlagen. Einfach Preise vergleichen, den Anbieter wechseln und sich auf das Gesparte freuen.

Kundenbewertungen
CHECK24 Energievergleich
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