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Strompreise Was Verbraucher 2021 über Strompreise wissen müssen

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Über 140 Grundversorger haben seit Anfang des Jahres den Strompreis erhöht oder es zumindest angekündigt. Der Großhandelpreis für Strom ist gestiegen, für Stromkunden ist keine Entlastung in Sicht.

Strompreis 2021 was Verbraucher wissen müssen
Verbraucher müssen in diesem Jahr mit weiteren Rekordstrompreisen rechnen.
Im Februar 2021 kostet eine Megawattstunde Strom an der Strombörse im Schnitt 53,31 Euro (vorläufiger Wert). Das ist der höchste Wert seit November 2018 (56,62 Euro). Im April 2020 (tiefster Wert seit 2006) kostetet eine Megawattstunde Strom 15,94 Euro – und damit 70 Prozent weniger als aktuell. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat angekündigt, seine Zielsetzung sei eine schrittweise Absenkung der EEG-Umlage in den kommenden fünf Jahren und schließlich deren Abschaffung. Aktuell hat der Strompreis ein Rekordniveau erreicht. Durch die Abschaffung der Ökostromumlage könnte die Bundesregierung deutsche Haushalte um etwa 9,7 Milliarden Euro entlasten. 5.000 kWh Strom kosten in der Grundversorgung 1.655 Euro. Im Schnitt der zehn günstigsten Stromanbieter werden für die gleiche Menge nur 1.347 Euro fällig – das ergibt eine Ersparnis von 19 Prozent. 141 Grundversorger haben seit Anfang des Jahres den Strompreis erhöht oder Erhöhungen angekündigt. Durchschnittlich betragen die Preiserhöhungen 2,4 Prozent. Betroffen sind über 1,9 Mio. Haushalte. 149 Grundversorger haben eine Preissenkung angekündigt – im Schnitt um 1,9 Prozent. Davon profitieren rund zwei Millionen Haushalte.

"Auch in diesem Jahr müssen Verbraucher*innen mit weiteren Rekordstrompreisen rechnen. Die gestiegenen Nutzungsentgelte und die Mehrwertsteuererhöhung haben zu einer spürbaren Belastung geführt. Die minimale Senkung der EEG-Umlage kann das nicht ausgleichen. Der Wechsel aus der Grundversorgung zu einem alternativen Anbieter lohnt sich und spart Verbrauchern eines Musterhaushalts im Schnitt 308 Euro im Jahr."
Lasse Schmid, Geschäftsführer Energie CHECK24



 

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