Sie sind hier:

Energiemarkt Heizkosten könnten weiter steigen

|

Über vier Jahre hinweg sind die Heizkosten gesunken. Laut Forschern des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) werden deutsche Haushalte nun bald tiefer in die Tasche greifen müssen.

Heizung mit Regler
Die Bilanz des Heizöpreises steigt einen deutlichen Anstieg.
Die Preise für Heizöl steigen bereits seit geraumer Zeit. Im August 2018 kosteten 2000 Liter Heizöl durchschnittlich 1421 Euro – ein Wert, den die Heizölpreise vor vier Jahren erreicht hatten. Im Gegensatz zu Heizöl blieben die Gaskosten im niedrigeren Bereich. Jedoch haben bereits 24 Gasversorger Preiserhöhungen um circa 7,3 Prozent angekündigt. 
Bedenklich ist ein Fehlen an Fortschritt im Bereich Energieeinsparungen und Klimaschutz beim Heizen. Hier seien deutsche Halshalte auf dem gleichen Stand wie im Jahr 2010. Dies liegt vor allem an mangelnder Energieeffizienz von Gebäuden und unveränderten Vorgaben für Energiesparen bei Neubauten.

Weitere Nachrichten über Energie

16.06.2020 | Coronakrise
Alternative Energieanbieter sinken im Preis - ein erneuter Wechsel lohnt sich!
Strom, Gas, Heizöl: Die Preise sinken auch durch den Einfluss der Corona-Pandemie. Ein Anbieterwechsel schafft Kostenerleichterung für Verbraucher.
15.04.2020 | Sprachgesteuerter Service
Süwag bietet sprachgesteuerte Assistenz
Seit Anfang 2020 ist die Süwag auf Alexa-fähigen Geräten erreichbar. Mit "Alexa, starte Süwag" wird der Skill aktiviert und es stehen einige hilfreiche Funktionen zur Verfügung.
17.03.2020 | Coronavirus
Energieanbieter verweisen auf Online-Service
Viele Energieanbieter schließen angesichts des Ansteckungsrisikos mit dem Coronavirus die Kundenberatungszentren oder verkürzen die Öffnungszeiten. Kunden sollen auf den Online-Service zurückgreifen.
10.03.2020 | Energiemarkt
Energiebranche ist bereit für Coronavirus Sars-CoV-2
Die weltweite Ausbreitung des Coronavirus zieht Folgen für die deutsche Energiewirtschaft nach sich. Es wird versucht, die Ansteckungsrisiken für Stakeholder, Geschäftspartner und Mitarbeiter zu minimieren. Veranstaltungen werden abgesagt und ein Geschäftsreiseverbot für Risikogebiete wurde ausgesprochen.
21.02.2020 | Vergleichsportale
Stiftung Warentest rät von Verivox ab
Stiftung Warentest warnt vor dem Vergleichsportal Verivox. Im Gegensatz zu CHECK24 werden hier nicht zwangsläufig die günstigsten Tarife angezeigt. Zudem empfiehlt Verivox, im Unterschied zu Stiftung Warentest und CHECK24, Tarife mit einer Laufzeit von 24 Monaten.