Sie sind hier:

Energiemarkt Gas- und Strompreise erhöhen sich 2019

|

2019 müssen Kunden mit hohen Preisen für Strom und Gas rechnen. Jeder zweite Grundversorger erhöht seine Strompreise, rund jeder dritte Gasgrundversorger erhöht ebenfalls seine Preise.

Strompreise 2019
Gas- und Strompreise steigen 2019.

Strompreise 2019

Stromkunden zahlen derzeit für 5.000 kWh Strom 1.422 Euro im Jahr. 2019 wird Strom noch teurer. Grund dafür sind die hohen Beschaffungskosten für Strom, die an die Endverbraucher weitergegeben werden. Sowohl Grundversorger als auch alternative Anbieter passen ihre Preise an. Seit September haben 454 Stromgrundversorger Preiserhöhungen von durchschnittlich 5,1 Prozent bekannt gegeben. In der Spitze liegen die Erhöhungen bei 20 Prozent. Die meisten Stromanbieter erhöhen ihre Preise zum 1. Januar 2019.

Gaspreise 2019

Durchschnittlich sind die Gaspreise von Januar bis Dezember 2018 um zwei Prozent gestiegen. Gaskunden zahlen aktuell für 20.000 kWh im Schnitt 1.214 Euro. Im Januar 2018 waren es noch 1.190 Euro. Auch für Gaskunden wird 2019 ein teures Jahr. Bereits jetzt sind die Preise der Alternativanbieter gestiegen. 299 Grundversorger haben seit September Preiserhöhungen um durchschnittlich 8,5 Prozent angekündigt – in der Spitze bis zu 21 Prozent. Wer 2019 bei Strom und Gas sparen möchte, sollte jetzt den Energievergleich starten.

Weitere Nachrichten über Energie

16.06.2020 | Coronakrise
Alternative Energieanbieter sinken im Preis - ein erneuter Wechsel lohnt sich!
Strom, Gas, Heizöl: Die Preise sinken auch durch den Einfluss der Corona-Pandemie. Ein Anbieterwechsel schafft Kostenerleichterung für Verbraucher.
15.04.2020 | Sprachgesteuerter Service
Süwag bietet sprachgesteuerte Assistenz
Seit Anfang 2020 ist die Süwag auf Alexa-fähigen Geräten erreichbar. Mit "Alexa, starte Süwag" wird der Skill aktiviert und es stehen einige hilfreiche Funktionen zur Verfügung.
17.03.2020 | Coronavirus
Energieanbieter verweisen auf Online-Service
Viele Energieanbieter schließen angesichts des Ansteckungsrisikos mit dem Coronavirus die Kundenberatungszentren oder verkürzen die Öffnungszeiten. Kunden sollen auf den Online-Service zurückgreifen.
10.03.2020 | Energiemarkt
Energiebranche ist bereit für Coronavirus Sars-CoV-2
Die weltweite Ausbreitung des Coronavirus zieht Folgen für die deutsche Energiewirtschaft nach sich. Es wird versucht, die Ansteckungsrisiken für Stakeholder, Geschäftspartner und Mitarbeiter zu minimieren. Veranstaltungen werden abgesagt und ein Geschäftsreiseverbot für Risikogebiete wurde ausgesprochen.
21.02.2020 | Vergleichsportale
Stiftung Warentest rät von Verivox ab
Stiftung Warentest warnt vor dem Vergleichsportal Verivox. Im Gegensatz zu CHECK24 werden hier nicht zwangsläufig die günstigsten Tarife angezeigt. Zudem empfiehlt Verivox, im Unterschied zu Stiftung Warentest und CHECK24, Tarife mit einer Laufzeit von 24 Monaten.