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Heizölpreise Heizölpreise steigen aufgrund Optimismus an Märkten

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Die Amtseinführung von Joe Biden sorgt für Optimismus an den Märkten. Eine der letzten Amtshandlungen von Trump war die Erteilung einer Ausnahmeregelung für Ölraffinerien. Diese müssen keine Biokraftstoffe mehr Beimischen.

Optimismus an Märkten - Heizölpreise steigen
Der Generalsekretär der OPEC+ ist optimistisch, dass eine Erholung der Ölnachfrage in diesem Jahr eintreten wird.
Aus dem Monatsbericht der internationalen Energieagentur (IEA) geht hervor, dass die Prognose zur weltweiten Ölnachfrage nach unten korrigiert wurde. Zu einem preisdrückenden Effekt kam es nicht. Bei den Marktteilnehmern überwiegt der Optimismus, vor allem die vom neuen US-Präsidenten Joe Biden angekündigten Finanzhilfen sorgen für Hoffnung auf Wirtschaftserholung. Momentan stehen die März-Kontrakte der Ölsorte "Brent" bei 56,30 US-Dollar pro Barrel, ein Fass US-Öl "West Texas Intermediate" kostet derzeit circa 53,30 Dollar. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen ein Plus in einer Größenordnung von bis zu einem halben Cent pro Liter Heizöl erwarten. Das Bestellaufkommen befindet sich nach wie vor auf einem geringen Niveau.