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Häufige Fragen zum Immobilienkredit

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Welche staatliche Förderung kann ich beantragen?

Egal, ob es sich beim gewünschten Eigenheim um eine Wohnung oder ein Haus handelt – alleine sind Verbraucher bei der Realisierung ihres Wunsches nicht: Zusätzlich zum Immobilienkredit können Verbraucher in Deutschland staatliche Fördermittel in Form von Zuschüssen, Wohn-Riester und Sonderkrediten in Anspruch nehmen. Besonders günstige Darlehen bekommen künftige Immobilienbesitzer von der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW. Die nationale Förderbank unterstützt mit ihren Darlehen insbesondere energiefördernde Maßnahmen, die ein besonders umweltfreundliches Wohnen ermöglichen. Die energieeffiziente Sanierung oder Renovierung von bereits bestehenden Häusern oder beim Bau von Energiesparhäusern fördert die KfW-Bank durch spezielle Kredite mit besonders günstigen Zinsen. Auch Umbau- oder Modernisierungsarbeiten, die ein altersgerechtes Wohnen ermöglichen und gleichzeitig den Wohnkomfort für die Immobilienbesitzer erhöhen, werden durch KfW-Kredite unterstützt. Die Förderkredite der KfW-Bank sind jedoch an bestimmte Vergabekriterien geknüpft und können nicht bei der staatlichen Förderbank direkt beantragt werden – der Antrag auf einen KfW-Förderkredit muss stets von einer Bank abgewickelt werden. Ein unabhängiger Finanzierungsexperte oder ein Bankberater kann künftigen Immobilienbesitzern bei der Beantragung der günstigen Darlehen helfen.

Eine der bekanntesten staatlichen Förderungen in Deutschland ist der sogenannte Wohn-Riester. Diese staatliche Förderung, auch Eigenheimrente genannt, kann beispielsweise während der Ansparphase von Bausparverträgen, Leben – oder Rentenversicherungen beantragt werden. Die Riester-Förderung beträgt pro Erwachsenem maximal 154 Euro pro Jahr– die Förderung ist jedoch an einige Voraussetzungen geknüpft:  Förderberechtigt sind lediglich Angestellte und Arbeitnehmer sowie Auszubildende, die über eine gesetzliche Rentenversicherung pflichtversichert sind. Gewisse Berufsgruppen müssen ihre Förderungsberechtigung in einem persönlichen Gespräch mit einem Finanzexperten prüfen lassen. Auch bei Rentnern und Arbeitslosen, die zuvor rentenversicherungspflichtig waren, hängt die Förderungsberechtigung von verschiedenen Faktoren ab und muss individuell geprüft werden. Zudem müssen Verbraucher mindestens vier Prozent ihres Vorjahresbruttoeinkommens - maximal jedoch nur 2100 Euro – abzüglich der Riester-Förderung in den Sparplan einzahlen, um die volle Förderung vom Staat zu bekommen. Laut einer Berechnung der Finanztest sind Verbraucher, die einen Immobilienkredit mit Riester-Förderung aufnehmen, schneller schuldenfrei: Ein Ehepaar mit Kind kann einen Kredit in Höhe von 200.000 Euro bei einem jährlichen Bruttoeinkommen in Höhe von 70.000 Euro innerhalb von 25 Jahren komplett tilgen. Ohne Riester-Förderung würde nach diesem Zeitraum noch eine Restschuld in Höhe von 52.000 Euro bestehen.

Welche Förderung für einen bestimmten Verbraucher mit individuellen finanziellen Möglichkeiten die optimale ist, sollten Verbraucher in einem persönlichen Gespräch mit einem unabhängigen Finanzierungsexperten ermitteln. Der Berater unterstützt künftige Immobilienbesitzer zudem bei der Beantragung der optimalen Förderungsmaßnahme.
Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

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