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Anfragen, die Partnerbanken für einen Vergleich stellen, werden als „Anfrage Kreditkonditionen“ bei der Schufa vermerkt. Diese Information ist nur für Sie selbst für 12 Monate einsehbar und wird bei der Berechnung Ihres Schufa-Scores nicht berücksichtigt. Sie können also unverbindlich mehrere Kreditangebote einholen und vergleichen, ohne dass sich Ihr Schufa-Score dadurch ändert oder jemand anderes von der Schufa davon erfährt.
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- Ein Studienkredit ist ein speziell zugeschnittenes Förderdarlehen für die Studienzeit – die Zahlung erfolgt in der Regel in monatlichen Raten.
- Der KfW-Studienkredit (Programm 174) ist die bekannteste Variante. Seit dem 1. April 2026 liegt der effektive Jahreszins bei 6,53 Prozent. Das KfW-Programm 173 (Bildungskredit) ergänzt die staatliche Schulförderung in der Schlussphase. Für ein Erst- oder Zweitstudium sowie für berufsbegleitende und internationale Studienformate gibt es jeweils spezifische Förderwege.
- Auch ein Privatkredit zur freien Verwendung lässt sich für studienbezogene Ausgaben nutzen. Studierende ohne festes Einkommen benötigen bei einer Bank meist einen zweiten Kreditnehmer.
Auf dieser Seite finden Sie einen Überblick zu vielen Studienkrediten sowie Wege, ein Erststudium, einen weiteren Abschluss oder sogar ein Studium im Ausland zu finanzieren.
Studienkredit oder Studentenkredit – gibt es einen Unterschied?
Die Begriffe Studienkredit und Studentenkredit werden im Alltag synonym verwendet. Beide bezeichnen ein Darlehen zur Studienfinanzierung. Mit der zweiten Bezeichnung wird teilweise auch ein gewöhnlicher Konsumentenkredit gemeint, den Studierende mit Bürgen oder zweitem Kreditnehmer aufnehmen.
Privatkredit zur freien Verwendung als schnelle Möglichkeit: Studienbezogene Ausgaben mit einem Onlinekredit über CHECK24 finanzieren
Über den CHECK24 Kreditvergleich können keine speziellen Studienkredite, kein Programm 173 und keine KfW-Förderprodukte angefragt werden. Dank digitaler Prozesse können Sie aber viel schneller als Antragsprozesse bei der KfW einen Privatkredit zur freien Verwendung anfragen – auch für Anschaffungen wie Laptop, Umzug, Erstausstattung oder einen Auslandsaufenthalt.
Wichtig zu wissen:
- Eine Kreditanfrage ist erst ab einem Alter von 18 Jahren möglich.
- Ohne festes Einkommen ist häufig ein zweiter Kreditnehmer (z. B. Eltern oder Bürge) notwendig.
- BAföG und Kindergeld werden in der Regel nicht als Einkommen anerkannt.
- Schufa-neutrale Anfrage und Konditionsvergleich mehrerer Banken in wenigen Minuten.
Was ist ein Studienkredit?
Ein Studienkredit ist eine Finanzierung, die speziell auf die Bedürfnisse von Studierenden zugeschnitten sein sollte. Sie hilft, Studiengebühren, Lebenshaltungskosten oder Anschaffungen zu decken. Die Auszahlung erfolgt in der Regel in monatlichen Beträgen, die Tilgung beginnt erst nach einer Karenzphase.
Im Unterschied zu einem klassischen Bankkredit wird ein solches Förderprogramm häufig ohne festes Einkommen vergeben. Als Nachweis genügt der Bank meist eine Immatrikulationsbescheinigung. Dafür wird der Kredit von der Bank in einer Summe aufs Konto überwiesen.

Welche Studienkredite gibt es?
Die wichtigsten Modelle der Studienfinanzierung im Überblick:• KfW-Studienkredit (174): staatlich gefördertes Programm mit flexibler Zahlung und langer Tilgungszeit.
• Programm 173 (Bildungskredit): zinsgünstige Förderung für die Schluss- oder Praxisphase.
• Studienbezogener Fonds (Bildungsfonds): einkommensabhängige Rückzahlung nach dem Abschluss.
• Onlinekredite zur freien Verwendung: individuell verhandelbar, häufig mit zweitem Kreditnehmer.
• Bankkredite: z. B. von Sparkasse, Volksbank oder Privatbanken zu marktüblichen Konditionen.
KfW-Studienkredit (174) im Überblick
Der KfW Studienkredit ist die bekannteste Variante in Deutschland. Er wird von der staatlichen Förderbank Kreditanstalt für Wiederaufbau vergeben und unterstützt Sie während eines Erststudiums, eines weiteren Studiums oder einer Promotion.
| Die wichtigsten Eckdaten 2026 | |
|---|---|
| Altersgrenze | 18 bis 44 Jahre, abhängig vom Studienabschnitt |
| Auszahlung pro Monat | zwischen 100 und 650 Euro frei wählbar |
| Förderdauer Erststudium oder weiterer Abschluss | bis zu 14 Fördersemester |
| Maximalbetrag | bis zu 54.600 Euro |
| Effektiver Jahreszins | 6,53 % (Stand 01.04.2026) |
| Verzinsung | schwankend, optional Zinsbindung bis 10 Jahre |
| Karenzphase | bis zu 23 Monate nach Auszahlungsende |
| Rückzahlungsdauer | bis zu 25 Jahre |
| Sicherheiten | keine erforderlich |
| Sondertilgungen | jederzeit kostenfrei möglich |
Auszahlungsphase
In dieser Phase erhalten Sie eine monatliche Auszahlung in frei gewählter Höhe. Bereits jetzt müssen Sie Zinsen zahlen – diese werden direkt vom Betrag abgezogen. Wer den vollen Monatsbetrag benötigt, kann eine Stundung der Zinsen vereinbaren; sie fallen dann zu Beginn der Tilgungsphase auf einmal an.
Den Betrag passen Sie flexibel an, etwa wenn Sie einen Nebenjob aufnehmen oder zusätzliche Mittel benötigen.
Karenzphase
Nach dem Abschluss folgt eine Karenzphase von 6 bis maximal 23 Monaten. In dieser Zeit zahlen Sie nur die anfallenden Zinsen, bevor Zins und Tilgung in der nächsten Phase anlaufen.
Rückzahlungsphase
Mit Ende der Karenzphase startet die Rückzahlung in gleichbleibenden Raten. Diese Phase kann bis zu 25 Jahre dauern. Sondertilgungen sind jederzeit kostenfrei möglich und helfen, die Gesamtkosten zu senken. Wird der Kredit pünktlich zurückgezahlt, wirkt sich das positiv auf Ihre Bonität aus.
| Beispielberechnung | |
| Auszahlung pro Monat | 400 Euro |
| Auszahlungsdauer | 48 Monate (8 Semester) |
| Karenzphase | 18 Monate |
| Rückzahlungsdauer | 10 Jahre |
| Effektivzins zu Vertragsbeginn | 6,53 % |
| Voraussichtliche Kreditsumme | rund 19.200 Euro |
Bildungskredit als Alternative
Das KfW-Programm 173 richtet sich an Studierende in der Abschlussphase oder während einer Praxisphase. Beantragt wird die Schlussförderung über das Bundesverwaltungsamt (BVA). Sie lässt sich gut mit der staatlichen Förderung und einem klassischen KfW-Studienkredit kombinieren.
Eckdaten Programm 173
• Auszahlung: 100, 200 oder 300 Euro pro Monat
• Maximale Förderdauer: 24 Monate
• Maximalbetrag: 7.200 Euro, alternativ Einmalzahlung bis 3.600 Euro• Mindestalter 18, maximal 36 Jahre
• Rückführung: vier Jahre nach erster Zahlung in Raten von 120 Euro
• Vergabe unabhängig vom Einkommen der Eltern
| Vergleich der KfW-Förderungen | ||
|---|---|---|
| Kriterium | KfW-Studienkredit | Programm 173 |
| Zielgruppe | alle Studienphasen | fortgeschrittene Semester |
| Maximalbetrag | 54.600 Euro | 7.200 Euro |
| Monatliche Rate | 100–650 Euro | 100, 200 oder 300 Euro |
| Förderdauer | bis 14 Semester | max. 24 Monate |
| Beginn der Rückzahlung | nach Karenzphase | 4 Jahre nach erster Rate |
Studienfinanzierung ohne Einkommen – worauf achten?
Da Studierende selten ein festes Einkommen vorweisen können, gelten besondere Voraussetzungen. Statt eines Gehaltsnachweises akzeptieren viele Anbieter eine Immatrikulationsbescheinigung.
Voraussetzungen
• Mindestalter: 18 Jahre
• Hauptwohnsitz und Girokonto in Deutschland
• An einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule eingeschrieben• Keine negativen Schufa-Einträge
• Höchstalter abhängig vom Anbieter (bei der KfW bis 44 Jahre)
Zweiter Kreditnehmer und Bürgschaft
Wer einen Privatkredit über eine Bank aufnehmen möchte, benötigt in der Regel einen zweiten Kreditnehmer mit eigenem Einkommen – häufig sind das Eltern oder Verwandte. Diese Person haftet gemeinsam für die Rückzahlung. Dadurch steigen die Chancen auf eine Zusage spürbar und die Zinsen können niedriger ausfallen.
BAföG und Kindergeld werden von den meisten Banken nicht als Einkommen anerkannt. Einnahmen aus einer Werkstudententätigkeit, einem Minijob oder einer Ausbildungsvergütung verbessern die Bedingungen deutlich.
Fernstudium finanzieren: Kosten und Förderwege
Ein berufsbegleitendes Onlinestudium bietet maximale Flexibilität und lässt sich ideal mit Beruf oder Familie verbinden. Allerdings ist diese Studienform meist kostenpflichtig – die Gebühren reichen je nach Anbieter von etwa 130 Euro pro Monat bis rund 24.000 Euro für den gesamten Bachelor. Wer ein Studium aus der Distanz finanzieren möchte, hat dennoch zahlreiche Möglichkeiten.
| Was kostet ein Studium aus der Distanz? | |
|---|---|
| Gebühren pro Monat | ca. 130 – 600 Euro |
| Bachelor gesamt | ca. 6.000 – 24.000 Euro |
| Master gesamt | ca. 4.500 – 14.000 Euro |
| Prüfungsgebühren / Präsenzen | variabel, oft separat |
| Lehrmaterial, Technik | Einmalkosten ab ca. 500 Euro |
Finanzierungsmöglichkeiten im Überblick
• BAföG: im Vollzeit-Format grundsätzlich möglich, in Teilzeit meist ausgeschlossen.
• KfW (174): auch für berufsbegleitende und Online-Studiengänge nutzbar, sofern die Einrichtung anerkannt ist.
• Programm 173: ergänzende Schlussförderung – ideal, wenn nur ein Teil zu decken ist.• Hochschuleigene Förderungen: viele Anbieter vergeben Zuschüsse für besondere Lebenssituationen, z. B. Alleinerziehende oder Berufstätige.
• Steuerliche Absetzbarkeit: Gebühren und Fachliteratur sind oft als Werbungskosten oder Sonderausgaben absetzbar.
• Privatkredit zur freien Verwendung: für Berufstätige mit eigenem Einkommen eine flexible Alternative – auch über den CHECK24 Kreditvergleich anfragbar.
Wie ein Zweitstudium finanzieren?
Wer bereits einen akademischen Abschluss erworben hat und ein weiteres Studium aufnimmt, befindet sich rechtlich in einem Zweitstudium. Typische Beispiele sind ein zweiter Bachelor, ein zweiter Master oder ein Bachelor nach einem Diplom. Die Finanzierung gestaltet sich dabei anders als beim Erststudium:
Staatliche Förderung beim weiteren Abschluss
Eine BAföG-Förderung ist beim weiteren Abschluss nur in eng begrenzten Ausnahmefällen möglich – etwa wenn das erste Studium aus rechtlichen Gründen nicht zum gewünschten Beruf führt. In der Regel scheidet diese Unterstützung aus.
Förderprogramm für ein Erst- oder Zweitstudium
Das KfW-Programm 174 ist ausdrücklich auch für einen weiteren Abschluss nutzbar – vorausgesetzt, Sie sind zwischen 18 und 44 Jahren alt und an einer anerkannten Einrichtung eingeschrieben. Die maximale Förderdauer beträgt auch hier 14 Semester.
- Ein studienbezogener Fonds ermöglicht eine einkommensabhängige Rückzahlung nach dem Berufseinstieg.
- Begabtenförderungswerke stehen auch für einen zweiten akademischen Abschluss offen.
- Ein Privatkredit ist flexibel, besonders wenn der zusätzliche Abschluss nebenberuflich erfolgt – ein eigenes Einkommen erleichtert die Zusage erheblich.
Wie ein Auslandsstudium finanzieren?
Ein Studium im Ausland eröffnet wertvolle Erfahrungen, ist aber meist mit zusätzlichen Kosten verbunden: Reisekosten, höhere Mieten, mögliche Gebühren und eine eigene Krankenversicherung kommen oben drauf. Zum Glück gibt es zahlreiche Wege, einen Auslandsaufenthalt zu finanzieren.
Staatliche Auslandsförderung (Auslands-BAföG)
Die staatliche Auslandsförderung ist die wichtigste Unterstützung für ein Studium oder Praktikum jenseits der Landesgrenzen. Selbst wer im Inland kein Anrecht hat, erhält oft eine Auslandsförderung, da die Bemessungsgrundlagen großzügiger sind.
- Bedarfssatz von bis zu rund 1.167 Euro pro Monat
- Studiengebühren bis 5.600 Euro als Vollzuschuss
- Reisekostenpauschale: 250 Euro innerhalb Europas, 500 Euro außerhalb Europas
- Zuschuss zur Auslandskrankenversicherung
- Förderung innerhalb der EU für das gesamte Studium möglich, außerhalb in der Regel bis zu einem Jahr
Weitere Förderwege für ein Auslandssemester
- Erasmus+: monatliche Mobilitätszuschüsse für Studium und Praktika in Europa – Beantragung über die Heimat-Einrichtung.
- DAAD-Förderungen: vielfältige Programme weltweit, auch für Praktika und Sprachkurse.
- PROMOS: Teilstipendien über die eigene Uni, ergänzend zu anderen Programmen.
- KfW (174): ergänzend nutzbar, solange Sie an einer deutschen Einrichtung eingeschrieben bleiben.
- Privatkredit: geeignet, um Einmalkosten wie Flug, Kaution oder Sprachkurs zu finanzieren – ebenfalls über CHECK24 anfragbar.
Vorteile und Nachteile eines Studienkredits
Alternativen zur Studienfinanzierung
Bevor Sie sich für ein Förderprogramm entscheiden, lohnt es sich, alle Finanzierungsmöglichkeiten zu prüfen. Viele Studierende kombinieren mehrere Bausteine.
Wohngeld und Studienstarthilfe
- Studienstarthilfe: einmaliger Zuschuss von 1.000 Euro für Anschaffungen zu Studienbeginn
- Wohngeld: möglich, sofern kein Anspruch auf staatliche Förderung besteht
BAföG
Die Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz besteht je zur Hälfte aus zinslosem Darlehen und Zuschuss. Die maximale Rückführung ist auf 10.010 Euro gedeckelt – damit ist diese Unterstützung einer der günstigsten Wege.
Stipendium
Eine staatliche, kirchliche oder private Auszeichnung wird nicht nur an Spitzennoten vergeben. Oft zählen Engagement, der familiäre Hintergrund oder das Studienfach mindestens genauso viel. Eine Bewerbung lohnt sich fast immer.
Studienbezogener Fonds
Ein solcher Fonds funktioniert wie ein umgekehrter Generationenvertrag: Sie erhalten eine Förderung und zahlen nach dem Abschluss einen festen Prozentsatz
Eltern und Familie
Eltern sind grundsätzlich zur Finanzierung der Erstausbildung verpflichtet, soweit sie dazu in der Lage sind. Während der Studienzeit erhalten sie bis zum 25. Lebensjahr ihrer Kinder Kindergeld.
Nebenjob, Werkstudent, Minijob
Ein Nebenjob ermöglicht weitgehende finanzielle Unabhängigkeit und sammelt zusätzlich relevante Berufserfahrung. Wichtig ist eine gute Zeitplanung, um den Lernerfolg nicht zu gefährden.
Wie kann ich meinen Finanzbedarf ermitteln?
Bevor Sie ein Förderprogramm aufnehmen, sollten Sie Ihren tatsächlichen Bedarf bestimmen. Eine ehrliche Haushaltsrechnung schützt davor, sich zu viel oder zu wenig zu leihen.
| Beispiele für typische monatliche Ausgaben | |
|---|---|
| Miete inkl. Nebenkosten | ca. 350 – 700 Euro |
| Lebensmittel | ca. 200 – 300 Euro |
| Krankenversicherung | ca. 120 Euro (gesetzlich) |
| Mobilität / Semesterticket | ca. 30 – 80 Euro |
| Lernmittel, Internet, Handy | ca. 50 – 100 Euro |
| Freizeit und Sonstiges | ca. 80 – 150 Euro |
| Summe (Richtwert) | ca. 830 – 1.450 Euro |
Berücksichtigen Sie zusätzlich einmalige oder unregelmäßige Ausgaben:
- Semestergebühren und Studiengebühren
- Anschaffungen wie Laptop, Drucker, Fachbücher
- Reparaturen oder Ersatzanschaffungen
- Reisen, Heimfahrten, Auslandssemester
Die Zahl neu abgeschlossener Verträge ist zwischen 2014 und 2024 um rund 78 Prozent gesunken.
Aktuell finanzieren sich nur rund 36.000 Studierende über ein solches Programm – etwa 1,3 Prozent.
Beim KfW-Programm 174 ist der Rückgang besonders deutlich: 2020 lagen die Neuanträge noch bei rund 43.000.
| Entwicklung des KfW-Zinses | |
|---|---|
| Oktober 2021 | ca. 3,76 % |
| Oktober 2023 (Höchststand) | 9,01 % |
| April 2024 | 7,51 % |
| April 2025 | 6,31 % |
| Oktober 2025 | 6,04 % |
| April 2026 | 6,53 % |
Privatkredit zur freien Verwendung – flexibel über CHECK24
Privatkredit für studienbezogene Ausgaben
CHECK24 vermittelt zum Beispiel Sofortkredite zur freien Verwendung – also keine speziellen Programme für Studierende, kein Programm 173 und keine KfW-Förderung. Für studienbezogene Anschaffungen wie Laptop, Umzug, Erstausstattung oder Auslandsaufenthalt kann ein Privatkredit dennoch sinnvoll sein.
Voraussetzungen für eine Anfrage über CHECK24:
- Mindestalter: 18 Jahre
- Hauptwohnsitz und Girokonto in Deutschland
- Ausreichendes Einkommen – häufig ist ein zweiter Kreditnehmer notwendig
- Schufa-neutrale Anfrage und Vergleich mehrerer Banken in wenigen Minuten
Der CHECK24 Kreditvergleich ist durch den TÜV SÜD zertifiziert. Die Zertifizierung gilt für die Bereiche Benutzerfreundlichkeit (Ergonomie) und Softwarequalität des Vergleichs und wird anhand besonders strenger Kriterien vorgenommen.
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Sollten Sie bei einer Bank oder einem Kreditvermittler (einschließlich anderer Vergleichsportale) ein Kreditangebot erhalten, das günstiger ist als das günstigste, vergleichbare Kreditangebot bei CHECK24, dann erstatten wir Ihnen die Differenz, falls Sie den Kredit bei CHECK24 abschließen.
Anfragen, die Partnerbanken für einen Vergleich stellen, werden als „Anfrage Kreditkonditionen“ bei der Schufa vermerkt. Diese Information ist nur für Sie selbst für 12 Monate einsehbar und wird bei der Berechnung Ihres Schufa-Scores nicht berücksichtigt. Sie können also unverbindlich mehrere Kreditangebote einholen und vergleichen, ohne dass sich Ihr Schufa-Score dadurch ändert oder jemand anderes von der Schufa davon erfährt.
Anfragen, die Partnerbanken für einen Vergleich stellen, werden als „Anfrage Kreditkonditionen“ bei der Schufa vermerkt. Diese Information ist nur für Sie selbst für 12 Monate einsehbar und wird bei der Berechnung Ihres Schufa-Scores nicht berücksichtigt. Sie können also unverbindlich mehrere Kreditangebote einholen und vergleichen, ohne dass sich Ihr Schufa-Score dadurch ändert oder jemand anderes von der Schufa davon erfährt.
Ist ein Studienkredit sinnvoll?
Ein solches Programm kann sinnvoll sein, wenn staatliche Hilfen, Familie und Nebenjob nicht ausreichen, um die Lebenshaltungskosten zu decken. Wichtig ist eine realistische Bedarfsplanung.
Wie hoch sind die Zinsen?
Der Zinssatz beim KfW-Studienkredit (Programm 174) ist variabel und orientiert sich am 6-Monats-Euribor. Seit dem 1. April 2026 liegt der Effektivzins bei 6,53 Prozent und wird halbjährlich neu festgelegt.
Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?
Sie müssen mindestens 18 Jahre alt sein, einen Wohnsitz in Deutschland haben und an einer anerkannten Einrichtung eingeschrieben sein. Beim KfW-Programm ist kein Einkommen erforderlich. Bei einem Privatkredit verlangen Banken meist einen zweiten Kreditnehmer.
Wann muss ich zurückzahlen?
Die Rückzahlung beginnt erst nach der Karenzphase von bis zu 23 Monaten. Ein Privatkredit hingegen wird sofort in monatlichen Raten getilgt.
Wie viel Geld bekomme ich?
Im KfW-Programm 174 erhalten Sie pro Monat einen Betrag zwischen 100 und 650 Euro – insgesamt bis zu 54.600 Euro. Über das Programm 173 beläuft sich die Förderung auf maximal 7.200 Euro über 24 Monate. Bei einem Privatkredit hängt der Betrag von Ihrer Bonität und einem möglichen zweiten Kreditnehmer ab.
Kann ich ein berufsbegleitendes Studium fördern lassen?
Das KfW-Programm 174 ist grundsätzlich auch für ein berufsbegleitendes oder Online-Format nutzbar, sofern die Einrichtung staatlich anerkannt ist.
Wird ein weiterer Abschluss gefördert?
Das KfW-Programm 174, ein studienbezogener Fonds oder ein Privatkredit kommen für einen zweiten Abschluss infrage. Die staatliche Förderung steht nur in seltenen Ausnahmefällen zur Verfügung.
Wie finanziere ich ein Studium im Ausland?
Die staatliche Auslandsförderung, Erasmus+, eine Auszeichnung von DAAD oder PROMOS sowie das KfW-Programm lassen sich kombinieren. Für Einmalausgaben eignet sich ergänzend ein Privatkredit.
Was passiert bei einem Studienabbruch?
Wenn Sie Ihr Studium abbrechen, endet die Auszahlung sofort. Die KfW gewährt in der Regel eine Karenzphase, bevor die Rückzahlung beginnt.