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Umschuldung Ratgeber

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Berechnen Sie die Kosten einer Kreditablösung

Es hat einige Vorteile, bestehende Kredite abzulösen – wären da nicht die Kosten, die dabei anfallen können. Denn Banken haben die Möglichkeit, eine Vorfälligkeitsentschädigung von ihren Kunden zu erheben. Dadurch gleichen sie Zinsverluste aus, die bei einer vorzeitigen Kreditrückzahlung entstehen. Für Sie als Kreditnehmer hat das den Nachteil, dass so die Kosten der Umschuldung in die Höhe getrieben werden und sich das Vorhaben möglicherweise nicht mehr lohnt. Bevor Sie sich in eine finanziell schlechtere Position beigegeben, sollten Sie daher zu allererst überprüfen, wie viel die Umschuldung insgesamt kosten würde.

Die anfallenden Ausgaben für die Kreditablösung können unter Umständen höher sein als der Betrag, den Sie durch den neuen und zinsgünstigeren Kredit einsparen. Schuld daran ist die Vorfälligkeitsentschädigung, die Banken im Falle einer vorzeitigen Tilgung erheben dürfen. Ob sich eine Umschuldung lohnt, können Sie ganz einfach im Vorfeld berechnen: Die Höhe des Entgelts ist auf 1,0 Prozent der restlichen Darlehenssumme begrenzt. Sollte Ihre Restlaufzeit weniger als zwölf Monate betragen, beträgt die Obergrenze nur 0,5 Prozent. Zur Berechnung der anfallenden Kosten nehmen Sie nun den Restbetrag Ihrer Finanzierung und ermitteln anhand des entsprechenden Zinssatzes die Umschuldungskosten.

Auch die Bearbeitungsgebühr, die Sie bereits an die Bank gezahlt haben, müssen Sie zu den Kosten der Kreditablösung zählen. Denn mit den Monatsraten, die Sie bisher geleistet haben, haben Sie bereits den Zinsanteil für den Kreditbetrag gezahlt, den Sie noch nicht getilgt haben. Der Grund: Die Bearbeitungsgebühr ist im effektiven Jahreszins verrechnet. Die monatlichen Raten des Darlehens setzen sich aus einem Tilgungsteil – damit wird der Nettokreditbetrag zurückgezahlt – und einen Zinsanteil zusammen. Das Charakteristische bei einem Ratenkredit ist, dass der Anteil der Tilgung im Rückzahlungsverlauf zunimmt, während der Zinsanteil schrumpft. So zahlen Sie zu Beginn der Laufzeit bereits Zinsen für den Betrag, den Sie später tilgen werden. Das Problem bei der Umschuldung ist nun, dass die Bearbeitungsgebühr bei einer vorzeitigen Rückzahlung nicht anteilig zurückerstattet wird. Somit müssen Sie diesen Betrag ebenfalls in die Kosten der Umschuldung einrechnen. Auch die Zinsen des neuen Kredits können zu den Kosten hinzugerechnet werden. Achten Sie daher darauf, dass diese günstiger sind als beim alten Darlehen.
Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

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