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Häufige Fragen zum Beamtenkredit

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Was ist ein Beamtenkredit?

Ein Beamtenkredit ist ein Ratenkredit für Beamte und Angestellte des Öffentlichen Dienstes. In Einzelfällen können auch andere Personengruppen in einem sicheren Arbeitsverhältnis diesen Kredit beantragen. Dazu gehören je nach Kreditinstitut etwa Angestellte bei den Stadtwerken,  der städtischen Wohnungsbaugesellschaften, Telekom, Lufthansa, der Deutschen Rentenversicherung, Rundfunkanstalten, Kirchen und Wohlfahrtsverbänden. Die Bestimmungen, welcher Personenkreis diesen Kredit erhält, sind von Bank zu Bank unterschiedlich. Es lohnt sich also, bei der jeweiligen Bank nachzufragen, welchen Berufsgruppen dieser besonders günstige Ratenkredit gewährt wird.

Der Beamtenkredit ist ein Ratenkredit, der nur Personen in einem bestimmten Angestelltenverhältnis offen steht. Der Kredit ist deshalb so günstig, weil Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst aufgrund ihres beruflichen Status ein gesichertes Einkommen aufweisen. Banken können den Kreditnehmern wegen ihrer meist guten Bonität und des gesicherten Arbeitsplatzes besonders attraktive Konditionen bieten. Das schlägt sich beispielsweise in sehr günstigen Zinssätzen nieder.

Ein Beamtenkredit ist zudem nicht zweckgebunden. Das bedeutet, dass dieser Kredit – anders als zum Beispiel ein Immobilienkredit – nicht für einen bestimmten Verwendungszweck ausgegeben werden muss. Der Kreditnehmer entscheidet selbst und ohne Absprache mit der Bank, wofür er das geliehene Geld verwenden möchte. Der Kunde kann den Kredit beispielsweise nur für einen Verwendungszweck – etwa für die Modernisierung einer Immobilie – nutzen oder sich mehrere Anschaffungen damit finanzieren. Auch für eine Umschuldung eignet sich diese Kreditform sehr gut. Vor der Kreditaufnahme kann es sinnvoll sein, mit einem Kreditvergleich zu ermitteln, ob ein zweckgebundener Kredit bessere Konditionen bieten kann. In vielen Fällen stehen aber selbst zweckgebundene Kredite hinter den Konditionen der Beamtenkredite zurück.

In einem Atemzug mit dem Beamtenkredit wird oft das Beamtendarlehen genannt. Bundesweit werden die Begriffe Beamtendarlehen und Beamtenkredit noch nicht einheitlich verwendet, in vielen Fällen überschneiden sich zudem die Definitionen. Diese Vermischung führt beim Verbraucher oft zu Verwirrung und Unsicherheiten.

Das Beamtendarlehen ist im Gegensatz zum Beamtenkredit ein endfälliges Darlehen, das mit einer Lebens- oder Rentenversicherung kombiniert wird. Der Darlehensnehmer zahlt die Prämien direkt in eine Lebensversicherung ein, die fälligen Zinsen für das Darlehen werden hingegen an den Darlehensgeber, also das Geldinstitut überwiesen. Am Ende der Darlehenslaufzeit wird das Darlehen vollständig und auf einmal mit der angesparten Lebensversicherung abgegolten. In vielen Fällen bleibt am Ende der Laufzeit ein Überschuss, der dem Schuldner direkt auf sein Konto überwiesen wird. Da das Beamtendarlehen zusammen mit einer Lebensversicherung abgeschlossen wird, ist diese Finanzierungsform tendenziell etwas teurer als der Beamtenkredit.
Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

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