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Häufige Fragen zur Motorradfinanzierung

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Wie wird die Motorrad Finanzierung abgesichert?

Wie bei der Aufnahme eines normalen Ratenkredites verlangt die Bank bei der Vergabe einer Motorrad Finanzierung auch, dass der Verbraucher dem Geldhaus eine bestimmte Sicherheit bietet. Sollte der Kreditnehmer während der Tilgung nicht mehr in der Lage sein, das geliehene Geld zurückzuzahlen, kann die Bank die Sicherheit einbehalten oder verkaufen und die offene Schuld auf diese Weise begleichen. Bei der Aufnahme eines normalen Ratenkredites unterzeichnet der Verbraucher meist eine Lohnabtretungsklausel – diese berechtigt das Geldhaus dazu, das Gehalt des Verbrauchers zu einem gewissen Teil zu pfänden, falls dieser seinen Kredit nicht mehr tilgen kann. Motorrad Finanzierungen hingegen werden, ähnlich wie Immobilienfinanzierungen oder Baukredite, durch spezielle Kreditsicherheiten abgesichert.

Nimmt ein Verbraucher beispielsweise ein Hypothekendarlehen auf, um den Kauf oder Bau einer Immobilie zu finanzieren, kann die Bank diese Immobilie bei einer Zahlungsunfähigkeit des Verbrauchers zwangsversteigern und die noch offene Geldschuld durch den Verkaufserlös begleichen. Ähnlich verhält es sich für Verbraucher auch bei der Aufnahme einer Motorrad Finanzierung. Um sich gegen einen möglichen Kreditausfall abzusichern,  muss der Darlehensnehmer der Bank den Kfz-Brief (Zulassungsbescheinigung II) nach dem kreditfinanzierten Kauf des Zweirades bis zur vollständigen Rückzahlung des Geldbetrages übereignen.

Mit der Übergabe des Fahrzeugbriefes an die Bank und der Unterzeichnung einer Sicherungsübereignung geht das Eigentum an dem Motorrad während der Kreditlaufzeit auf die Bank über. Dabei sind in der Sicherungsübereignung die genauen Bedingungen für den Eigentumsübergang auf den Kreditgeber festgehalten. Sollte der Biker während der Tilgung der Motorrad Finanzierung nicht mehr in der Lage sein, die fälligen Raten an die Bank zu überweisen, kann das Geldhaus das Zweirad verkaufen und auf diese Weise den noch ausstehenden Kreditbetrag begleichen. Wurde die Motorrad Finanzierung hingegen wie vereinbart an die Bank zurückgezahlt, erhält der Verbraucher den Fahrzeugbrief zurück und auch das Eigentum an dem Kraftfahrzeug geht wieder auf ihn über.

Bei einigen Banken jedoch muss der Kreditnehmer nicht den Fahrzeugbrief, sondern lediglich eine Kopie des Kaufvertrages hinterlegen, um zu belegen, dass die Kreditsumme in der Tat für den Kauf eines Kraftfahrzeuges verwendet wurde. Da es sich bei der Motorradfinanzierung um einen zweckgebundenen Ratenkredit handelt, kann diese nur für den Kfz-Bereich genutzt werden. Da die Bank dadurch besser gegen einen möglichen Darlehensausfall abgesichert ist, wird die Motorrad Finanzierung in der Regel zu deutlich günstigeren Konditionen vergeben, als ein normaler Ratenkredit.
Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

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