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Trotz leichtem Zinsanstieg Baufinanzierung schon ab 1,19 Prozent

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Immobilienfinanzierungen waren im Januar etwas teurer als im Vormonat. Besonders die Zinsen für über CHECK24 erhältliche Finanzierungen mit 60 Prozent Beleihungsanteil stiegen. Für Kredite mit 90 Prozent Beleihungsanteil veränderten sich die Zinsen bei dem Vergleichsportal dagegen kaum.
Wer derzeit Immobilien finanziert, setzt auf hohe Tilgungsraten.

Im Januar stiegen die Zinsen für Immobilienfinanzierungen über CHECK24 mit 60 Prozent Beleihungsanteil leicht an.

Die Bauzinsen sind im Januar leicht gestiegen. Für potenzielle Bauherren und Immobilienkäufer bedeutet das, dass sich die Zinsen für Baufinanzierungen zwar immer noch auf einem günstigen Niveau bewegen, Immobilienfinanzierungen zuletzt aber im Vergleich zum Vormonat ein wenig teurer geworden sind. Das zeigt die monatliche Auswertung der Zeitschrift Finanztest. Die Tester ermitteln jeden Monat die aktuell verfügbaren Zinssätze für Immobilienkredite von über 75 regionalen und überregionalen Anbietern – darunter auch die über den Baufinanzierungsvergleich von CHECK24 erhältlichen Zinssätze. Um die verschiedenen Zinssätze miteinander vergleichen zu können, ziehen die Prüfer jeweils ein bestimmtes Ausgangsszenario mit einem Immobilienpreis von 250.000 Euro mit einer anfänglichen Tilgung von drei Prozent heran. Mit diesem Ausgangsszenario fragen sie dann jeweils eine Finanzierung mit 60, 80 und 90 Prozent Beleihungsanteil und Zinsbindungen von 10, 15 und 20 Jahren bei den einzelnen Kreditanbietern ab.

60-Prozent-Finanzierung: Höhere Zinsen bei allen Zinsbindungslaufzeiten

Im letzten Monat sind die Zinsen für eine Finanzierung mit einem Beleihungsanteil von 60 Prozent über CHECK24 bei allen abgefragten Zinsbindungslaufzeiten gestiegen. Wer im Januar eine Immobilie für 250.000 Euro und einer anfänglichen Tilgung von drei Prozent zu 60 Prozent über das Vergleichsportal finanzierte, der zahlte 1,19 Prozent Zinsen. Im Vormonat waren es noch 1,05 Prozent. Auch für eine Finanzierung mit einer Zinsbindung von 15 Jahren mussten Kreditnehmer im Januar tiefer in die Tasche greifen als im Vormonat. Über das Vergleichsportal zahlten sie 1,44 Prozent Zinsen, im Dezember dagegen noch 1,33 Prozent. Bei einer Zinsbindung von 20 Jahren fielen 1,64 Prozent Zinsen an, im Monat davor lag der Zinssatz bei 1,52 Prozent.

80-Prozent-Finanzierung: Ab 15 Jahren Zinsbindung teurer

Eine Finanzierung mit einem Beleihungsanteil von 80 Prozent im obigen Ausgangsszenario, also einer Kreditsumme von 200.000 Euro, erhielten Kreditnehmer im Januar über den Baufinanzierungsvergleich von CHECK24 bei einer Zinsbindung von zehn Jahren zu einem Zinssatz von 1,13 Prozent, welcher damit unverändert gegenüber dem Vormonat blieb. Für eine Zinsbindung von 15 Jahren mussten Kreditnehmer mit 1,63 Prozent allerdings mehr Zinsen bezahlen als im Dezember mit 1,53 Prozent Zinsen. Auch bei einer Zinsbindung von 20 Jahren stiegen die Zinsen. Hier wurden im Januar 1,84 Prozent fällig, im Monat davor waren es noch 1,72 Prozent.

90-Prozent-Finanzierung: Zinsen für 20 Jahre Zinsbindung leicht gestiegen

Wer im Januar eine Immobilie für 250.000 Euro mit einem Eigenkapitalanteil von 25.000 Euro, also zu 90 Prozent, finanzierte, zahlte über CHECK24 bei einer zehnjährigen Zinsbindung mit 1,34 Prozent Zinsen den gleichen Zinssatz wie im Monat davor. Auch die Zinsen für eine Laufzeit mit 15 Jahren Zinsbindung sind mit 1,84 Prozent unverändert gegenüber dem Vormonat. Für eine Zinsbindung von 20 Jahren zahlten Bauherren und Immobilienkäufer im Januar geringfügig mehr als im Dezember. Anstatt 2,11 Prozent Zinsen im Dezember wurden im letzten Monat 2,13 Prozent fällig.

Finanztest weist darauf hin, dass die von ihnen im Zuge des Zinsvergleichs ermittelten Werte nur eine erste Orientierung darstellen. Der Zinssatz, den ein Kreditnehmer erhält, ist immer auch abhängig von der Darlehenshöhe, dem eingebrachten Eigenkapital, der Immobilie und der finanziellen Situation des Kreditnehmers.

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