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Kleinkredit Ratgeber

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Diese Unterlagen werden benötigt

Die Beantragung eines Kleinkredites ist heutzutage denkbar einfach geworden: Vor allem über Direktbanken und einen Kreditvergleich im Internet können Verbraucher das Darlehen auch am Wochenende und außerhalb der Öffnungszeiten von Filialbanken beantragen. Bereits in der Antragsstrecke des Kleinkredit-Vergleiches müssen Sie einige Angaben über ihre regelmäßigen Ein- und Ausnahmen machen. Da die Bank bei der Bonitätsprüfung nicht ausschließlich auf die Ehrlichkeit des Kunden vertrauen kann, müssen diese Angaben durch bestimmte Unterlagen nachgewiesen werden. Zusammen mit dem unterschriebenen Darlehensvertrag muss der Verbraucher die angeforderten Unterlagen an die Bank schicken. Welche Unterlagen eine bestimmte Bank zum Nachweis der Bonität verlangt – hängt stark vom Kreditinstitut und von der Berufsgruppe des potentiellen Kunden ab. Informationen dazu, welche Dokumente die gewählte Bank benötigt, sind im Kreditantrag aufgelistet.

Um ihr Monatseinkommen nachzuweisen, ist es für Arbeiter und Angestellte ausreichend, mehrere Gehaltsabrechnungen vorlegen. Wie viele dieser Abrechnungen benötigt werden,  ist von Bank zu Bank unterschiedlich – in der Regel verlangen Geldhäuser zur Prüfung der Kreditwürdigkeit lediglich die Gehaltsnachweise der letzten zwei bis drei Monate. Da Selbstständige und Freiberufler nicht über ein regelmäßiges Einkommen verfügen, müssen Antragssteller dieser Berufsgruppe ihre Einnahmen über andere Dokumente nachweisen: diese Verbraucher müssen – je nach Bank – entweder die letzte Bilanz, Gewinn –und Verlustrechnung und den Steuerbescheid des Finanzamtes vorlegen. Rentner, die einen Kleinkredit beantragen, müssen dem Kreditantrag ihren Rentennachweis beifügen. Sollte der potentielle Darlehensnehmer über weitere Einkünfte aus Miete, Nebentätigkeiten oder Unterhalt verfügen, müssen diese ebenfalls durch entsprechende Dokumente belegt werden.

Von allen Antragsstellern fordert die Bank eine gewisse Anzahl an Kontoauszügen. Anhand dieser Dokumente kann die Bank erkennen, welche regelmäßigen monatlichen Ausgaben der Verbraucher hat. Mit Hilfe sämtlicher Dokumente erstellt die Bank eine Haushaltsrechnung, bei der alle Einnahmen und Ausgaben gegenüber gestellt werden. So kann die Bank abschätzen, welchen finanziellen Spielraum der Verbraucher jeden Monat zur Tilgung des Kleinkredites hat. Durch die Monatsrate berechnet die Bank die Laufzeit des Darlehens und den fälligen Kleinkreditzins.  Je schneller der Verbraucher all diese Unterlagen zusammengestellt hat und per Postident-Verfahren an die Bank schickt, desto schneller kann er bei einer erfolgreichen Bonitätsprüfung mit der Auszahlung der Kleinkredit-Summe rechnen.
Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

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