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Bezahl-Innovationen von der SXSW Mit der Sonnenbrille kontaktlos bezahlen

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Visa stellt auf der Musik-, Medien- und Technologie-Schau im texanischen Austin einen modischen Prototypen vor. Ein Einblick, wie kontaktloses Bezahlen in naher Zukunft aussehen könnte.
Drei Visa Kreditkarten

Die Kreditkarte kann künftig im Geldbeutel stecken bleiben, sollte NFC-Brille von Visa in Serie gehen.

Mit dem Smartphone bezahlen kann ja jeder. Auf der South by Southwest, kurz SXSW, einer Verbindung aus Musikfestival, Medien- und Technologiekonferenz im texanischen Austin, hat Kreditkartenanbieter Visa jetzt den Prototypen einer Sonnenbrille mit NFC-Chip im Bügel vorgestellt. Der Chip ist mit dem Kreditkartenkonto des Trägers verknüpft, wie das Online-Magazin Golem.de berichtet. Zum Bezahlen muss die Brille an ein Zahlungsterminal gehalten werden. Dem Magazin zufolge will Visa zunächst testen, wie das Bezahlen mit Brille ankommt. Einen Termin, wann das Accessoire auf den Markt kommt, gebe es bisher nicht.

Künftig soll die Funktion für kontaktloses Bezahlen in alle möglichen Kleidungsstücke und Accessoires oder auch Autos und Einrichtungsgegenstände wandern. Das sagte Visa-Digitalexperte Sam Shrauger im Interview mit dem Wirtschaftsmagazin Barron’s Next. Wenn jemand beim Blick in den Kühlschrank feststelle, dass Lebensmittel zur Neige gehen, sei es doch praktisch, diese direkt am Kühlgerät nachbestellen und bezahlen zu können. Zur Sommer-Olympiade voriges Jahr hatte Visa mit einem Fingerring schon einmal ein Accessoire mit Bezahlfunktion vorgestellt.

Rollentausch beim kontaktlosen Bezahlen

Eine neue Möglichkeit, kontaktlos mit dem Smartphone zu bezahlen, zeigen auf der SXSW die kanadischen Unternehmen Connect&Go und Mobeewave. Bei dem speziell auf Veranstaltungen ausgerichteten Angebot sind die Rollen vertauscht: Nicht der Käufer zückt zum Bezahlen von Getränken oder Fanartikeln sein Smartphone, sondern die Veranstaltungsmitarbeiter. Der Kunde kann wie gewohnt seine Kreditkarte oder Girocard nutzen. Er hält sie zum Bezahlen an ein NFC-fähiges und speziell für drahtloses Bezahlen gerüstetes Smartphone, das die Unternehmen Veranstaltern zur Verfügung stellen. Dieses Smartphone wird somit auf Festivals und Konzerten zum mobilen Bezahlterminal.  

Für Milliennials geht Bequemlichkeit vor Sicherheit

Die Frage, ob neue digitale Bezahlmethoden sicher sind, werden die Nutzer möglicherweise immer seltener stellen. Das legen die Ergebnisse einer Umfrage von SureID nahe. Das Unternehmen bietet Produkte an, die etwa bei Online-Bezahlverfahren die Identität der Beteiligten sicherstellen. SureID ließ in Austin SXSW-Besucher zwischen 18 und 37 Jahren befragen – sogenannte Millennials. 83 Prozent von ihnen sind Komfort und Bequemlichkeit wichtiger als Sicherheit. Sofern ein Bezahlverfahren also simpel genug ist, schaut die junge Generation möglicherweise nicht so genau hin, ob es auch sicher ist. Allerdings gaben gleichzeitig 70 Prozent der Befragten an, dass sie übers Internet bevorzugt mit anderen Geschäfte abwickeln, über deren Identität sie sich sicher sind. 

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