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Tanken günstiger, Obst und Gemüse teurer Verbraucherpreisanstieg im Euroraum bleibt gering

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In der Eurozone lebende Verbraucher mussten im August mit einem Plus von 0,2 Prozent nur geringfügig mehr für ihre Einkäufe bezahlen – je nachdem, was sie sich leisteten. 
Inflation in der Eurozone im August 2016

Die Inflation in der Währungsunion blieb im August mit 0,2 Prozent niedrig.

Der Besuch im Restaurant wurde teurer, die Autofahrt dorthin dafür günstiger: Wie das Statistische Amt der Europäischen Union (Eurostat) meldet, mussten Verbraucher der Eurozone im August für einen Besuch im Restaurant oder Café tiefer in die Tasche greifen. Dieser wurde innerhalb des letzten Jahres um 1,5 Prozent teurer. Auch Obst (+5,9 Prozent) und Gemüse (+4,5 Prozent) stiegen merklich im Preis. Verbilligt haben sich dagegen einmal mehr die Energiepreise, die die Teuerungsrate bereits seit Monaten gesenkt haben.

Das macht sich für Verbraucher etwa beim Kochen, ebenso wie beim Autofahren bemerkbar: Gas etwa kostete zuletzt um 6,0 Prozent weniger als im August letzten Jahres. Für eine Tankfüllung zahlten Verbraucher sogar um 7,4 Prozent weniger. Wer jedoch weder mit Gas kocht, noch Auto fährt, für den dürfte sich der Verbraucherpreisanstieg stärker bemerkbar gemacht haben: Ohne Energie lag die Inflation nämlich bei 0,9 Prozent.

Inflation in der EU bei 0,3 Prozent

Neben der Inflationsrate für die Euro-Währungsunion ermittelt Eurostat monatlich auch eine Teuerungsrate für die gesamte Europäische Union, die im August mit 0,3 Prozent knapp über dem Inflationsniveau im Euroraum lag.

Die Teuerung kam jedoch nicht in jedem der 28 Mitgliedsstaaten gleichermaßen an. Während Belgier zuletzt um 2,0 Prozent mehr für Waren und Dienstleistungen bezahlen mussten, gingen die Verbraucherpreise in der Slowakei um 1,5 Prozent zurück. Mit einem Preisanstieg von 0,3 Prozent bewegte sich die Inflation in Deutschland im August auf einer Linie mit der EU, basierend auf dem EU-weiten harmonisierten Verbraucherpreisindex. Das statistische Bundesamt berechnet zusätzlich auch eine Inflationsrate für Deutschland, die noch besser auf das Konsumverhalten der Deutschen ausgerichtet ist. Dieser Berechnung zufolge stiegen die Verbraucherpreise hierzulande zuletzt um 0,4 Prozent.

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