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Kraftstoffe und Gemüse immer teurer Teuerung in Europa zieht weiter an

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Die Inflation in Europa kennt derzeit nur eine Richtung. Nachdem die Verbraucherpreise im Euroraum bereits im Februar so stark zugelegt hatten wie seit fast vier Jahren nicht mehr, beschleunigte sich der Preisanstieg im Februar erneut. Ein Ende der Preisspirale ist nicht in Sicht.
Inflation Eurozone Februar 2017

Auch im Februar sind die Preise im Euroraum wieder deutlich gestiegen.

2,0 Prozent betrug der jährliche Anstieg der Verbraucherpreise des Euroraums laut Eurostat im Februar. In der gesamten europäischen Union lag der mittlere Preisanstieg bei 1,9 Prozent. Besonders die Bewohner von Belgien und den baltischen Staaten müssen für die täglichen Ausgaben nun deutlich tiefer in die Tasche greifen. In diesen Ländern lag die Teuerung jeweils bei über 3,0 Prozent. Aber auch in Deutschland sind die Preise überdurchschnittlich gestiegen.

Was die Verbraucher in diesen Ländern aktuell teuer zu stehen kommt, lässt die Europäische Zentralbank hingegen kalt. Sie hätte in diesem Monat mit einer Zinserhöhung gegen die zunehmende Teuerung vorgehen können, entschied sich aber dafür, den Leitzins von derzeit 0,0 Prozent weiter unangetastet zu lassen.

Heizen wird deutlich teurer, aber nicht für alle

Besonders stark von der Inflation sind derzeit die Autofahrer im Euroraum betroffen: Sie müssen für Kraftstoffe für Verkehrsmittel 16,7 Prozent mehr bezahlen als im Vorjahresmonat. Der Preisanstieg bei Gemüse von 16,2 Prozent betrifft hingegen praktisch alle Verbraucher. Flüssige Brennstoffe wie etwa Heizöl haben sich sogar um fast ein Drittel verteuert (30,0 Prozent). Glücklich kann sich hingegen schätzen, wer mit Gas heizt. Das wurde gegenüber dem Vorjahresmonat im 1,3 Prozent günstiger.
 

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