Sparen Sie Zeit und übernehmen Sie Daten aus Ihrem Kundenkonto.
Neuer Kunde? Starten Sie hier.
Meine Listen
Merkzettel
Ihr Merkzettel ist leer.
Warenkorb Shopping
Ihr Warenkorb ist leer.
089 - 24 24 11 10 Hilfe und Kontakt
Telefonische Expertenberatung
089 - 24 24 11 10
Montag - Sonntag von 8:00 - 20:00 Uhr
Gerne kontaktieren Sie uns per E-Mail. Die
E-Mail Adressen der einzelnen Bereiche finden
Sie auf der Kontaktseite »
Sie sind hier:

Inflation legt wieder zu Lebensmittelpreise steigen in Europa

|

A A A
Die Verbraucherpreise im Euroraum haben im März im Jahresvergleich um 1,3 Prozent zugelegt. Vor allem Lebensmittel sind teurer geworden. Zwischen den Ländern bleiben die Unterschiede groß.
Inflation Eurozone März 2018

Im März sind die Verbraucherpreise in Europa wieder etwas stärker gestiegen.

Im Euroraum sind die Preise im März dieses Jahres verglichen mit dem Vorjahresmonat um 1,3 Prozent gestiegen. Innerhalb der EU lag der Preisanstieg bei 1,5 Prozent. Das hat Eurostat, das statistische Amt der Europäischen Union, heute bekannt gegeben. Der größte Teil des Preisanstiegs wurde durch teurere Dienstleistungen verursacht. Ohne die teureren Dienstleistungen wären die Preise in der Eurozone nur etwa halb so stark gestiegen. Für sich genommen sind aber vor allem die Preise für verarbeitete Lebensmittel, zu denen auch Alkohol und Tabak gezählt werden, besonders stark gestiegen (plus 2,9 Prozent). Bei unverarbeiteten Lebensmitteln ist der Preisanstieg dagegen deutlich schwächer ausgefallen. Auch Energie wurde spürbar teurer (plus 2,0 Prozent).

Große Unterschiede zwischen den Ländern

Während die Inflation in Deutschland mit 1,5 Prozent (oder 1,6 Prozent nach der von Eurostat abweichenden Berechnungsmethode des Statistischen Bundesamts) nah am EU-Durchschnitt bleibt, unterscheiden sich die Preisentwicklungen zwischen den verschiedenen Ländern Europas weiterhin deutlich.

So sind die Preise in Griechenland gegenüber Vorjahresmonat praktisch gleich geblieben sind (plus 0,2 Prozent) und in Zypern sogar im 0,4 Prozent gesunken. Dagegen mussten Rumänen im März für Waren und Dienstleistungen 4,0 Prozent mehr ausgeben. Auch in den baltischen Staaten, dem Vereinigten Königreich, der Slowakei und in Österreich sind die Preise jeweils um mehr als zwei Prozent gestiegen.

Weitere Nachrichten über Konto-Kredit

Weitere Nachrichten über Konto-Kredit