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Alles gut beim Geld Kaum Geldsorgen trotz Nullzins und Handelsstreit

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Derzeit sind hierzulande so viele Menschen mit ihren Finanzen zufrieden wie nie zuvor in diesem Jahrhundert. Selbst die Niedrigzinsen bereiten immer weniger sorgen. Große regionale Unterschiede gibt es aber weiterhin, so eine Befragung des DSGV.
Vermoegensbarometer 2018

Finanziell gibt es für die meisten Deutschen derzeit wenig Grund zu klagen.

Sich keine Sorgen um Geld machen zu müssen, sei gut, sagt Forrest Gump im gleichnamigen Film, denn dies bedeute, eine Sorge weniger zu haben. Insofern ist es erfreulich, dass sich immer weniger Deutsche Sorgen um ihr Geld machen. 39 Prozent sind es bereits, die sich „keine Sorgen“ ums Geld machen, so ein Ergebnis der Befragung „Vermögensbarometer 2018“ des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV). Noch vor einem Jahr wollte nur ein Viertel der Bundesbürger diese Aussage unterschreiben.

Sorgen bereitet den meisten zwar nach wie vor die Geld- und Zinspolitik. Durch die niedrigen Zinsen gehen Sparer schon seit einiger Zeit weitgehend leer aus. Grund dafür ist die aktuelle Niedrigzins-Politik der Europäischen Zentralbank (EZB). Die reale Rendite selbst der bestverzinsten Tagesgeldkonten liegt längst unter null. Doch selbst diese Entwicklung lässt die Deutschen zunehmend kalt. Bereitete die Zinspolitik letztes Jahr noch mehr als der Hälfte der Deutschen Sorgen, so gilt das dieses Jahr nur noch für ein knappes Drittel. Der DSGV sieht hierin ein Zeichen, dass die Sparer womöglich an ein baldiges Ende der Nullzinspolitik glauben.

Auch die Zufriedenheit mit der eigenen finanziellen Situation ist laut Vermögensbarometer derzeit so hoch wie noch nie zuvor seit Beginn der jährlichen Befragung 2001. Knapp zwei Drittel (63 Prozent) gaben an, mit den Finanzen zufrieden zu sein. 2005 waren es gerade mal 40 Prozent. Die Zahl der Unzufriedenen ist im gleichen Zeitraum von 18 auf acht Prozent zurückgegangen.

Deutliche Unterschiede zwischen Ost und West

Nach wie vor gibt es aber größere regionale Unterschiede bei der Beurteilung der eigenen finanziellen Situation. So beurteilen vor allem Hessen (72 Prozent) und Rheinland-Pfälzer (69 Prozent) ihre Situation überwiegend als gut oder sehr gut. Am geringsten liegt der Anteil der Zufriedenen in Berlin (53 Prozent) und Brandenburg (50 Prozent). Die meisten Unzufriedenen gibt es ebenfalls in Berlin (16 Prozent).

Frauen und Männer schätzen Ihre Finanzen dagegen recht ähnlich ein. So sind etwa unter den Männern 65 Prozent mit ihrer Situation zufrieden, bei den Frauen nur drei Prozent weniger. Auch die monatlichen Sparraten sind dem DSGV zufolge etwa gleich hoch. Danach gefragt, welche Faktoren sie beim Vermögensaufbau für besonders wichtig halten, landen bei beiden Geschlechtern die Punkte Sicherheit, Flexibilität und Verfügbarkeit auf den vorderen drei Plätzen. Dabei legen Frauen etwas mehr Wert auf Sicherheit als Männer, Männer dafür etwas mehr Wert auf Rendite.

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