Sparen Sie Zeit und übernehmen Sie Daten aus Ihrem Kundenkonto.
Neuer Kunde? Starten Sie hier.
Meine Listen
Merkzettel
Ihr Merkzettel ist leer.
Warenkorb Shopping
Ihr Warenkorb ist leer.
089 - 24 24 11 10 Hilfe und Kontakt
Telefonische Expertenberatung
089 - 24 24 11 10
Montag - Sonntag von 8:00 - 20:00 Uhr
Gerne kontaktieren Sie uns per E-Mail. Die
E-Mail Adressen der einzelnen Bereiche finden
Sie auf der Kontaktseite »
Sie sind hier:

Restaurantbesuche teurer, Energie weiter günstig Jährliche Inflation im Euroraum wieder über null Prozent

|

A A A
Verbraucher in der Eurozone mussten im Juni etwas mehr für Waren und Dienstleistungen bezahlen als ein Jahr zuvor. Was teurer wurde und was billiger.
Inflation in der Eurozone von Juni 2015 bis Juni 2016

Die Verbraucherpreise in der Eurozone sind im Juni leicht gestiegen.

Laut Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, lagen die Verbraucherpreise im Juni um 0,1 Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Vergleich dazu hatten sich Waren und Dienstleistungen im Mai noch um 0,1 Prozent verbilligt.

Während der Besuch im Restaurant oder Café teurer wurde, wirkte sich der Rückgang der Energiepreise einmal mehr senkend auf die Inflationsrate aus. Ohne sie hätte die jährliche Teuerung bei 0,9 Prozent gelegen.

Teurer als im Juni 2015:
- Besuch eines Restaurants/Cafés (+1,6 Prozent)
- Miete (+1,0 Prozent)
- Tabak (+2,7 Prozent)


Günstiger als im Juni 2015:
Gas (-6,8 Prozent)
- Flüssige Brennstoffe (-18,7 Prozent)
- Kraftstoffe für Verkehrsmittel (-8,4 Prozent)

Keine Veränderung bei den Verbraucherpreisen in der EU

Neben den Inflationswerten für den Euroraum veröffentlicht Eurostat auch eine Teuerungsrate für die gesamte Europäische Union. Laut aktueller Pressemitteilung blieben die Verbraucherpreise im EU-weiten Durchschnitt zuletzt unverändert. In 13 der 28 Mitgliedsstaaten wurde eine Deflation gemessen – allen voran in Zypern (-2,0 Prozent), Bulgarien (-1,9 Prozent) und Kroatien (-1,2 Prozent). In allen übrigen Ländern stiegen die Verbraucherpreise – am stärksten in Belgien (+1,8 Prozent), Schweden (+1,2 Prozent) und Malta (+1,0 Prozent).

Leichte Teuerung in Deutschland

Die von Eurostat veröffentlichte jährliche Inflationsrate basiert auf dem harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI), dem ein EU-übergreifender Warenkorb zugrunde liegt. Laut dieser Berechnung stiegen die Verbraucherpreise in Deutschland zuletzt um 0,2 Prozent. Zusätzlich ermittelt das Statistische Bundesamt (Destatis) jeden Monat eine Inflationsrate anhand eines nur für Deutschland geltenden Verbraucherpreisindex. Hier ergab sich mit einem Plus von 0,3 Prozent ein leicht abweichender Inflationswert.

Weitere Nachrichten über Konto-Kredit

Weitere Nachrichten über Konto-Kredit