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Energie teurer, Telekommunikation günstiger Inflation in Europa geht wieder zurück

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1,5 Prozent betrug die Teuerungsrate im Euroraum im März. Gegenüber dem Februar ist sie damit um einen halben Prozentpunkt gesunken. Teurer wurden vor allem Energieträger und Gemüse.
Inflation Eurozone März 2017

Nach dem starken Anstieg zu Jahresbeginn ist die Inflation im März wieder gesunken.

Verglichen mit dem Vorjahresmonat haben die Verbraucherpreise im März in der EU um 1,6 Prozent angezogen, davon in der Eurozone im Mittel um 1,5 Prozent. Im Februar lag die Teuerung im Euroraum noch bei 2,0 Prozent.

Zu den größten Preistreibern in der Euro-Währungsunion gehörten wie schon in den Vormonaten flüssige Brennstoffe wie etwa Heizöl, die gegenüber dem Vorjahr um über ein Fünftel (20,8 Prozent) teurer wurden. Daneben waren vor allem Kraftstoffe für Verkehrsmittel (um 13,1 Prozent) und Gemüse (um 5,1 Prozent) deutlich teurer als im Vorjahresmonat. Sparen konnten die Verbraucher hingegen bei Bekleidung (0,4 Prozent), Telekommunikation (-1,4 Prozent) und Pauschalreisen (-3,9 Prozent).

Am stärksten in Europa sind derzeit die baltischen Staaten vom Preisanstieg betroffen. Hier lag die Teuerungsrate durchgehend bei 3,0 Prozent oder noch höher. Die Bewohner von Rumänien, Irland und den Niederlanden konnten sich hingegen über kaum veränderte Preise freuen. In diesen Ländern stiegen die Preise nicht stärker als um 0,6 Prozent. Deutschland lag bei der Preisentwicklung genau im Durchschnitt des Euroraums von 1,5 Prozent. Mit der für Deutschland eigenen Berechnungsmethode kam das Statistische Bundesamt indes zuletzt auf eine leicht höhere jährliche Inflationsrate von 1,6 Prozent.

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