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20- und 50-Euro-Schein im Fokus Die Falschgeld-Fakten des Jahres 2016

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Wie viele Blüten sind im Umlauf und welche Scheine und Münzen werden am häufigsten gefälscht? Einblicke in die Statistik.
Hand mit Geldscheinen und Euro-Münzen

Echt oder falsch? Eine falsche Euro-Banknote kam 2016 auf 1.000 Einwohner in Deutschland.

Die Deutsche Bundesbank und die Europäische Zentralbank haben ihre Statistiken zum Falschgeld in Deutschland und im Euroraum veröffentlicht. Sie zeigen, wie viele Blüten sichergestellt wurden, welchen Wert diese hatten und mehr. Die interessantesten Fakten im Überblick:

82.200 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von 4,2 Millionen Euro hat die Deutsche Bundesbank im Jahr 2016 registriert.

Damit kam eine falsche Banknote auf 1.000 Einwohner in Deutschland.

Insgesamt wurden laut der Europäischen Zentralbank im vergangenen Jahr 684.000 falsche Euro-Banknoten aus dem Verkehr gezogen.

Damit ist die Zahl der Euro-Blüten im Vergleich zu 2015 fast um ein Viertel zurückgegangen. Damals wurden 899.000 gefälschte Euro-Banknoten aus dem Verkehr gezogen.

Warum das Bargeld dieses Frühjahr noch sicherer werden soll

Mehr als 90 Prozent des Falschgeldes wurde in Euro-Ländern sichergestellt, fünf Prozent in EU-Ländern außerhalb der Eurozone und nur ein Prozent in der übrigen Welt.

Falsche 20- und 50-Euro-Scheine machen 80 Prozent des Euro-Falschgeldes aus. 42,5 Prozent der sichergestellten Banknoten waren falsche Fünfziger, 37,8 Prozent gefälschte 20-Euro-Scheine.

Im deutschen Zahlungsverkehr ist der Anteil der 20- und 50-Euro-Noten an den Fälschungen noch höher. Hierzulande machten falsche 50-Euro-Scheine 61 Prozent der Blüten aus, falsche Zwanziger ein Viertel.

Ob sich der Aufwand für diese Fälschungen wohl gelohnt hat: Neben Banknoten stellte die Bundesbank vergangenes Jahr auch 33.040 falsche Münzen fest. 79 Prozent davon waren Zwei-Euro-Stücke – somit 26.259 Münzen im Wert von 52.518 Euro. Die übrigen Fälschungen waren Ein-Euro- und 50-Cent-Münzen.

Ein Plus an Sicherheit stellt die EZB für dieses Frühjahr in Aussicht: Am 4. April wird die neue 50-Euro-Note mit „innovativen Sicherheitsmerkmalen“ eingeführt. 

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