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Nachweihnachtlicher Kassensturz Wie, wann und wie teuer die Deutschen zu Weihnachten einkauften

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Weihnachtszeit ist bekanntlich Shoppingzeit und so haben sich deutsche Verbraucher das Fest 2016 Einiges kosten lassen. Eine Studie zieht Bilanz und gewährt Einblick in das Kauf- und Bezahlverhalten der Deutschen in der Vorweihnachtszeit.
Konsumklima: Frau mit Einkaufstüten auf Rolltreppe

Weihnachtszeit ist Shoppingzeit. Das haben die Deutschen 2016 einmal mehr unter Beweis gestellt.

Für ihre Liebsten haben die Verbraucher in Deutschland im vergangenen Jahr tief in die Tasche gelangt und so viel für Geschenke ausgegeben wie in keinem Jahr zuvor. Zu diesem Ergebnis gelangen der auf E-Commerce spezialisierte Zahlungsdienstleister Payone, der Kartendienstleister B+S Card Services und das Statistikunternehmen Statista in ihrer gemeinsamen Studie „Shopping & Payment im Weihnachtsgeschäft 2016“. Die wichtigsten Ergebnisse.

Weihnachten 2016: Bescherung vor allem für den Online-Handel

Ein gutes Fünftel aller Einkäufe, die die Deutschen pro Jahr im Laden mit Giro- oder Kreditkarte bezahlen*, erledigen sie – gemessen am Umsatz – im Zeitraum vom 1. November bis einschließlich 24. Dezember. Von 220 Milliarden Euro haben sie 2016 in den nicht einmal zwei Monaten vor Weihnachten 41 Milliarden Euro ausgegeben. Beim Onlinehandel fällt das Weihnachtsgeschäft sogar noch stärker ins Gewicht: Hier erledigten die Deutschen nach Umsatz ganze 28 Prozent ihrer Jahreseinkäufe im Netz in der Zeit vor dem Fest. Bei insgesamt 51 Milliarden Euro bescherte das dem Onlinehandel einen Umsatz von 14 Milliarden Euro.

55,11 Euro: Das ist der durchschnittliche Betrag, den die Deutschen in der Vorweihnachtszeit beim Einkauf im Laden mit Karte bezahlten. Online leisteten sie sich pro Kauf Waren im Wert von durchschnittlich 68,22 Euro.

Trotz Black Friday und Cyber Monday: Mitte Dezember wurde am meisten geshoppt

Obwohl zahlreiche Händler offline wie online rund um das letzte Novemberwochenende mit Sonderangeboten aufwarteten und damit laut Studie 2016 mehr Kunden gewinnen konnten als 2015, gingen die Deutschen erst am 17.12. so richtig auf Shoppingtour. 1,34 Milliarden Euro gingen am letzten Samstag vor Heiligabend via Kartenzahlung über die Ladentheke – so viel wie an keinem anderen Tag des Vorweihnachtsgeschäfts. Im Netz herrschte schon fünf Tage früher Hochkonjunktur. Für 374 Millionen Euro haben die Verbraucher hierzulande am 12.12. im Netz eingekauft. Im Web geshoppt wurde vor allem, als die Geschäfte schon geschlossen hatten – ab 20 Uhr.

Die Top 3 der Zahlungsmethoden im Netz: Lastschrift, Wallet, Kreditkarte

33 Prozent aller Weihnachtseinkäufe im Internet haben die Deutschen per Lastschrift bezahlt. Vor allem kleinere Beträge – im Schnitt waren es 17 Euro – ließen sie sich von ihrem Konto abbuchen. An zweiter Stelle der beliebtesten Zahlungsarten im Netz: die Wallet. Über Paypal und Co. haben die Deutschen ebenfalls ein gutes Drittel (32 Prozent) ihrer Online-Einkäufe beglichen – im Mittel lag der Einkaufswert bei 60 Euro. Die Kreditkarte haben die Käufer in gut 18 Prozent aller Bestellungen gezückt und damit durchschnittlich 114 Euro bezahlt.

Weit abgeschlagen: die Zahlung per Rechnung (7,1 Prozent), Online-Überweisungen (4,4 Prozent), Händlerfinanzierungen (3,3 Prozent) sowie die Zahlung per Vorkasse (2,3 Prozent) oder Nachnahme (0,1 Prozent). Diese Zahlungsmethoden haben die Deutschen vor allem dann genutzt, wenn es um höhere Beträge ging. So gingen die Käufer im Schnitt mit 235 Euro für ihren Weihnachtseinkauf in Vorkasse; per Rechnung beglichen sie Einkäufe im Wert von durchschnittlich 129 Euro.

Bezahlen an der Ladenkasse: Wenn mit Karte, dann mit Girocard

Wer seine Weihnachtseinkäufe dagegen im stationären Handel erledigte und an der Ladenkasse mit Karte zahlte, präferierte klar die Girocard. Bei mehr als drei Viertel aller mit Karte gezahlten Weihnachtseinkäufe kam die klassische Bankkarte demnach zum Einsatz. Der durchschnittliche Rechnungsbetrag: 49 Euro. Die Kreditkarten der beiden wichtigsten Anbieter Visa und Mastercard zückten die Deutschen bei etwa jedem zehnten Einkauf im Wert von durchschnittlich 72 bzw. 85 Euro. Maestro und VPay, die standardmäßig zusätzlich auf der Bankkarte integrierten Zahlfunktionen der beiden Kreditkartenanbieter, blieben laut Studie dagegen nahezu ungenutzt.
 
*Barzahlungen blieben in der Studie unberücksichtigt.

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