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Mastercard Kreditkarten

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FOCUS MONEY: Bestes Vergleichsportal

Testsieger als bester Vergleich für Finanzprodukte

Der Vergleich von CHECK24 wurde im Juli 2014 vom Finanzmagazin FOCUS MONEY zum Testsieger gekürt. Das Finanzmagazin nahm in einem umfassenden Test Konditionen, Servicequalität, Anwenderfreundlichkeit und Zusatzservices der renommiertesten Vergleichsportale Deutschlands unter die Lupe. CHECK24 belegte sowohl in den einzelnen Kategorien sowie in der Gesamtwertung den ersten Platz und wurde damit Testsieger als "bestes Vergleichsportal Deutschlands" (FOCUS MONEY Ausgabe 29/2014).

FOCUS MONEY: Bestes Vergleichsportal

Weitere Auszeichnung finden Sie hier.

Das Testsiegel "Bestes Vergleichsportal Finanzprodukte" wurde vergeben von:

FOCUS MONEY
Arabellastr. 23
81925 München

TÜV Service Test 2016: Zum vierten Mal in Folge wurde CHECK24 mit der Bestnote ausgezeichnet

CHECK24 darf sich über die erneute Note "sehr gut" im TüV Service Test 2016 freuen. Nachdem unser Service bereits 2012 und 2014 mit "sehr gut" ausgezeichnet wurde, erhielten wir beim diesjährigen Service Test wieder die Bestnote. Besonders die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft unserer Mitarbeiter wurden von unseren Kunden sehr hoch bewertet.

Zertifizierungsmethode: Der TÜV Saarland verschickt einen Fragebogen an die Kunden des zu zertifizierenden Unternehmens. Befragt werden die Kunden u.a. zur Qualität der Website (z.B. Funktionsweise der Website, Informationsumfang, Quantität und Qualität der Vergleichsangebote und Einfachheit des Wechsels) und zur Servicequalität (z.B. Kontaktmöglichkeiten, Servicezeiten, telefonische Erreichbarkeit, Freundlichkeit und Kompetenz der Mitarbeiter, Reaktionsgeschwindigkeit bei Mailanfragen).

Weitere Informationen finden Sie hier.

TÜV Saarland: Service Tested

Das Zertifikat wurde erteilt von:

TÜV Saarland Certification
Am TÜV 1
66280 Sulzbach / Saar

CHECK24 Kreditkarte
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807 Bewertungen (letzte 12 Monate)
2.353 Bewertungen (gesamt)

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Mastercard

Wer an Kreditkarten denkt, dem kommt mit Sicherheit ein Name in den Sinn: Mastercard. Das Unternehmen ist weltweit für seine Produkte, die eine hohe Akzeptanz genießen, bekannt. Egal ob auf Reisen oder bei Einkäufen über das Internet. Mit Mastercard sind Verbraucher flexibel und können die Vorteile ihrer Kreditkarte an mehr als 35 Millionen Akzeptanzstellen genießen (Stand: September 2012).

Master Card gibt selbst keine Karten heraus. Stattdessen vergibt es Lizenzen an Banken und Sparkassen, die diese Aufgabe übernehmen. Zum Portfolio des Unternehmens gehören verschiedene Kreditkarten - noch von 1964 bis 2003 wurden sie nicht unter dem Firmennamen Mastercard, sondern unter der Marke Eurocard vergeben. Zu den verschiedenen Kartenmodellen gehören unter anderem die Mastercard Standard, die Mastercard Gold oder die Mastercard Platinum. Zum Sortiment des Unternehmens gehört auch die Debitkarte Maestro, die vorzugsweise in Europa genutzt wird. In den USA wird vor allem die Debit Mastercard beziehungsweise die Mastermoney herausgegeben und in Osteuropa und Asien die Mastercard electronic. Prepaid-Karten gehören ebenfalls zu den Produkten, die Mastercard über Kreditinstitute herausgegeben lässt.

Kreditkarten von Mastercard und anderen Anbietern vergleichen

Das Unternehmen bietet nicht nur verschiedene Karten an, die auf die persönliche Wünsche und Bedürfnisse verschiedener Personen zugeschnitten sind, sondern ist auch an der Entwicklung neuer Innovationen, etwa im Bereich Sicherheitstechnologien, beteiligt. Im CHECK24 Kreditkartenvergleich erhalten Interessenten weitere Informationen zu den unterschiedlichen Angeboten von Mastercard und können die Produkte mit denen von anderen Anbietern vergleichen.

Wie das Unternehmen Mastercard entstand

Mastercard ist ein weltweit bekanntes Kreditkarten-Unternehmen. 1951 begann die Erfolgsgeschichte des Konzerns, als die Franklin Bank in New York zum ersten Mal eine Mastercard Kreditkarte herausgab. Heute gibt es rund 35 Millionen Akzeptanzstellen in mehr als 210 Ländern (Stand: September 2012). Nachdem die erste Karte herausgegeben wurde, wurde ein ständiger Optimierungsprozess in Gang gesetzt, um die Produkte an die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der einzelnen Kunden anzupassen. So entstanden unterschiedlichen Kreditkarten-Typen - von der Mastercard Standard und der Master Card Platinum bis hin zur Prepaid-Kreditkarte.

Der Werdegang im Detail

Mastercard wurde 1966 als Interbank Card Association (ICA) gegründet und schuf in den Folgejahren ein globales Netzwerk mit Banken außerhalb der USA. Drei Jahre nach der Gründung der ICA sicherte sich das Unternehmen exklusive Rechte am Symbol der ineinandergreifenden Finanzkreise und am Namen Master Charge. Einige Jahre später folgte die Einführung des Magnetstreifens, der zum Markenzeichen der Kreditkarten wurde. Erst 1979 änderte das Unternehmen schließlich seinen Namen in Mastercard um.

Der Kreditkarten-Anbieter ist ein Vorreiter in seiner Branche: Als erster führt er in der Industrie das Hologramm als Sicherheitsmerkmal ein. Der neue Name sollte zudem dem internationalen Wachstum gerecht werden. 1985 kaufte es den Vorgänger von Europay, EuroCard, auf. Zusammen mit Europay führte Mastercard 1991 Maestro ein, das weltweit erste online Point of Sale Debit-Netzwerk. 2002 fusionierte das Unternehmen mit Europay International und wurde zu Mastercard International. Im selben Jahr wurde PayPass eingeführt - ein System zum kontaktlosen Bezahlen. In den Folgejahren nahmen mehrere Kreditinstitute die Produkte von Mastercard in ihr Kartenprogramm auf. 2006 wurde der Name erneut in Mastercard Worldwide geändert. Die Einführung von IPS (Integrated Processing Solution), einer globalen Plattform zur Weiterverarbeitung von Debit- und Prepaid, erfolgte 2008.

Die Kreditkarten von Mastercard

Mastercard bietet verschiedene Produkte für unterschiedliche Zielgruppen an. Zum Unternehmensportfolio gehören unter anderem Maestro-Karten - eine Technologie, die bei EC-Karten Anwendung findet. Verbraucher können so weltweit in Geschäften, Restaurants und Tankstellen bezahlen oder Bargeld abheben. Als Kreditkartenanbieter offeriert Mastercard zudem verschiedene Kreditkarten, die auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der unterschiedlichen Kunden zugeschnitten sind. Wer weltweit bequem zahlen will und auf spezielle Extras verzichten kann, für den ist die Mastercard Standard als weltweit anerkanntes Zahlungsmittel geeignet. Laut Firmenangaben ist keine hohe Bonität erforderlich und die Kosten sind niedrig. Die Karte ist zudem standardmäßig mit der Sicherheitstechnologie Mastercard SecureCode ausgestattet.

Mastercard Kreditkarten mit Zusatzleistungen

Wer sich von seiner Kreditkarte zusätzliche Versicherungsleistungen wie eine Auslandsreiseversicherung und andere Zusatzvorteile wünscht, ist mit der Mastercard Gold gut beraten. Gleiches gilt für die Mastercard Platinum: Sie bietet unter anderem einen privilegierten Zugang zu verschiedenen Events. Attraktive Bonusprogramme sowie flexible Rückzahlungsmöglichkeiten - in Abhängigkeit zu den Vereinbarungen mit der kartenherausgebenden Bank - sind ebenfalls möglich. Die Platinum Karte bietet ebenfalls einen Haftungsausschluss sowie Karten- und Bargeldersatz. Je nach den getroffenen Vereinbarungen ist auch ein größerer monatlicher Verfügungsrahmen möglich. Für Kunden mit einer hohen Bonität halten Banken und Sparkassen die Mastercard Signia bereit. Die Kreditkarte wartet mit Zusatzleistungen im Bereich Reisen, Versicherungen und Veranstaltungen auf.

Bei der Mastercard Prepaid ist dagegen keine Bonitätsprüfung erforderlich. Sie eignet sich hervorragend als Reisebudget oder als Taschengeld. Wie die anderen Karrten auch wird sie weltweit akzeptiert. Der Vorteil der Prepaid Kreditkarte ist, dass der Inhaber die volle Kontrolle über seine Ausgaben hat - das auf die Karte geladene Guthaben kann nicht überzogen werden.

Sicherheit geht vor - der MaserCard SecureCode

Sicherheit ist ein wesentliches Element, das den täglichen Zahlungsverkehr erst ermöglicht. Das gilt nicht nur für die Nutzung von giro- und EC-Karten, sondern ebenso für das Bezahlen mit Kreditkarten. Vor allem im Internet lauern für den Kartennutzer viele Gefahren wie etwa Betrüger, die Kreditkartennummern auslesen und die Konten unschuldiger Verbraucher leerräumen. Um dem einen Riegel vorzuschieben, hat Mastercard den SecureCode entwickelt. Bei der Technologie handelt es sich um ein spezielles Authentifizierungsverfahren, das Bezahlvorgänge im Internet sicherer gestaltet. Mit dem SecureCode bietet das Unternehmen den Kartennutzern ein gesichertes Verfahren, das die Wahrscheinlichkeit eines Zugriffs von Dritten deutlich vermindern soll.

Beim Bezahlen gibt der Verbraucher wie gewohnt seine Kartennummer und die persönlichen Daten ein. Um die Zahlung zu autorisieren, sendet der Internet-Shop eine Anfrage an die jeweilige Bank, die die Kreditkarte herausgegeben hat. Daraufhin öffnet diese ein eigenes sicheres Eingabefenster im Browser und fragt den Kunden nach dem persönlichen Sicherheitscode- diesen kennen nur der Karteninhaber und die Bank. Der Kunde gibt seinen individuellen SecureCode ein. Der Kauf ist abgeschlossen, nachdem das Institut die Identität des Kunden bestätigt hat. Der Händler ist von diesem Vorgang ausgeschlossen, da die Sicherheitsfrage nahtlos in den Bezahlvorgang eingebunden ist. Die Technologie wird bei den Online-Shops angewandt, an dem Sicherheitsverfahren teilnehmen.

Chip&PIN - mehr Sicherheit beim Einkauf im Handel

Mastercard setzt mittlerweile wie andere Kreditkartenanbieter auch auf das CHIP&PIN-Verfahren, um Bezahlvorgänge sicherer zu gestalten. Dabei werden Zahlungen mit der Eingabe der PIN autorisiert. Bisher erfolgt das üblicherweise mit einer Unterschrift. In einigen Ländern ist es bereits üblich, beim Bezahlen an der Kasse die Geheimnummer anzugeben.

Die Innovationen von Mastercard

Neben dem SecureCode, der Kreditkartennutzern ein hohes Maß an Sicherheit bei Bezahlvorgängen im Internet verspricht, bietet Mastercard auch andere Innovationen wie etwa PayPass -eine Technologie, die das kontaktlose Bezahlen ermöglicht. Mastercard Besitzer können damit quasi im Vorbeigehen die Rechnung ihres Einkaufs begleichen. Voraussetzung dafür ist, dass das jeweilige Geschäft kompatible Lesegeräte einsetzt. Nach Firmenangaben sind bereits mehr als 100 Millionen Karten mit dieser Funktion ausgegeben und 400.000 Terminals im Einsatz, an denen Mastercard PayPass genutzt werden kann (Stand: September 2012). Bei Einkäufen unter 25 Euro ist beim Zahlvorgang weder eine PIN noch eine Unterschrift erforderlich.

Auch hierbei gewährleistet Mastercard den Karteninhabern ein sicheres Gefühl: Um bei dieser Form des Bezahlens Schutz vor Betrügern zu garantieren, werden die Daten mit Hilfe einer verschlüsselten Sicherheitstechnologie geschützt. Zum Bezahlen hält der Besitzer die Karte für wenige Sekunden mit einem Abstand von mindestens vier Zentimetern an den Terminal. Während dieses Vorgangs werden keine sicherheitsrelevanten Daten übertragen. Zudem sind ungewollte Zahlungen und Mehrfachabrechnungen pro Zahlungsvorgang nicht möglich.

Die Sicherheitsmerkmale der Mastercard Kreditkarte

Kreditkarten des Unternehmens verfügen über verschiedene Sicherheitsmerkmale. So sind neue Karten beispielsweise mit einem Chip ausgestattet, der zum einen Sicherheit bei Bezahltransaktionen und zum anderen Schutz vor Kartenmissbrauch bietet. Wird die Karte unter ultraviolettes Licht gehalten, erscheinen auf der Vorderseite das Mastercard-Kürzel - die Buchstaben "M" und "C". Des Weiteren heben sich in die Karte geprägte Informationen wie die Kartennummer oder der Name von der Oberfläche ab - ausgenommen sind Produkte mit dem Aufdruck "electronic use only". Darüber hinaus verfügen die Karten über ein Hologramm, einen speziellen Kartennummern-Index sowie einer Kartenprüfnummer und einem speziellen Unterschriftenstreifen, die sich beide auf der Rückseite der Kreditkarte befinden.