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Girocard: Maestro oder V Pay

Das Wichtigste zu V Pay und Maestro

  • Bei Maestro und V Pay handelt es sich um Bezahlsysteme, welche das Bezahlen mit der Girocard innerhalb und außerhalb Deutschlands ermöglichen.
  • Die Zahlungssysteme V Pay und Maestro bieten Karteninhabern vergleichbare Funktionen. Lediglich in den Punkten Sicherheit und Akzeptanz im Ausland unterscheiden sie sich.
  • Bei der Auswahl einer Girocard mit Maestro- oder V-Pay-Funktion sind in erster Linie die Konditionen des Girokontos entscheidend.

V Pay und Maestro
Die Zahlungssysteme von Visa und Mastercard

Was ist V Pay und Maestro?

V Pay und Maestro sind keine eigenen Kartentypen, sondern ein internationales Bezahlsystem. Dabei handelt es sich um zwei bekannte Anbieter: Mastercard (Maestro) und Visa (V Pay).

Während Sie mit einer Girocard nur in Deutschland bezahlen und Geld abheben können, erlauben die Zahlungssysteme Maestro von Mastercard und VPay von Visa den Einsatz im Ausland. Viele Banken statten ihre Girokarten daher zusätzlich mit diesen internationalen Zahlungssystemen aus. Die Karte funktioniert dann über zwei Systeme, das von Girocard und das von V Pay oder Maestro. Das sogenannte Co-Badge erkennen Sie an dem zweiten Logo auf der Karte.

Wie funktionieren die Bezahlsysteme? 

Die Karten sind mit einem EMV-Chip sowie einer zugehörigen persönlichen Identifikationsnummer (PIN) ausgestattet. Die PIN wird für Bargeldabhebungen am Automaten sowie in den meisten Fällen bei Einkäufen im Einzelhandel benötigt. Der EMV-Chip verarbeitet Bargeldbezüge und Zahlungen nach dem modernen und international gültigen EMV-Standard (Europay MasterCard Visa).

Zusätzlich verfügt die Maestro-Karte über einen Magnetstreifen. Dieser enthält ebenfalls alle Daten, die für einen Zahlungsvorgang benötigt werden. In einigen Nicht-EU-Ländern (beispielsweise Russland und Ukraine) und außerhalb Europas (zum Beispiel USA und Asien) kann der EMV-Chip von den EC-Terminals nicht gelesen werden. In diesem Fall kann das Gerät dann auf die Magnetstreifendaten zugreifen.

Sowohl bei Maestro als auch bei V Pay handelt es sich um sehr gute Bezahlsysteme, welche modernste Technologien und hohe Sicherheitsstandards bieten. Folglich bewähren sich beide Anbieter im alltäglichen Einsatz. Egal, mit welchem Ihre Bank zusammenarbeitet, die Beträge werden unmittelbar von Ihrem Girokonto abgebucht.

Unterschiede zwischen V Pay und Maestro

Akzeptanz

Die Akzeptanz von Maestro ist außerhalb Europas etwas höher als die von VPay, da der EMV-Chip im Ausland meist nicht ausgelesen werden kann (zum Beispiel in den USA, Asien, Russland oder der Ukraine). Bei Maestro greifen Kartenlesegeräte und Geldautomaten dann auf die gespeicherten Daten auf dem Magnetstreifen zurück. Weltweit bringt es Maestro auf rund 15 Millionen Akzeptanzstellen, VPay auf ca. 10 Millionen. Die EMV-Technologie verbreitet sich allerdings zunehmend.

Sicherheit

Der Vorteil der V Pay Karte ist die etwas erhöhte Sicherheit durch den EMV-Chip. Sogenanntes Skimming – eine Form des Kreditkartenbetrugs, bei der über Aufsätze am EC-Terminal Kartendaten vom Magnetstreifen kopiert werden – ist hier nicht möglich. Das Risiko ist jedoch auch bei Maestro-Karten nur sehr gering, da die Geldautomaten in Europa die Karten generell nur noch über den EMV-Chip auslesen. Zudem sind viele Automaten in Deutschland mit Magnetfeldern versehen, die erkennen, ob das Gerät mit einem Aufsatz manipuliert wurde.

CHECK24 Tipp

Sind Sie häufig im Ausland unterwegs, empfiehlt es sich zusätzlich auf eine Debit- oder Kreditkarte von Visa oder Mastercard zu setzen. Diese sind durch die weltweite Akzeptanz und kalkulierbare Kosten ein idealer Reisebegleiter. Im CHECK24 Girokonto-Vergleich finden Sie viele Banken, bei denen Sie eine Debit-Kreditkarte kostenlos als Hauptkarte zu Ihrem Girokonto erhalten.

Kosten und Gebühren
Was kostet eine V-Pay- oder Maestro-Karte?

Die Gebühren, die bei der Verwendung von V Pay- und Maestro-Karten anfallen, variieren je nach Kartenherausgeber und Kreditinstitut. Folgende allgemeine Kosten können anfallen:

Kosten für die Girocard

Manche Banken berechnen für die Ausgabe einer Girocard mit VPay- oder Maestro-Funktion eine Gebühr. Die Kosten für die Girocard zahlen Sie dann monatlich oder jährlich.

Fremdwährungsgebühren

Im Ausland fallen für das Bezahlen oder Geldabheben mit der Girocard Fremdwährungsgebühren an. Diese Gebühren werden in der Regel von Ihrer Bank oder dem Kartenherausgeber erhoben und können einen Teil des Wechselkurses betragen, der beim Kauf oder bei der Abhebung von Geld im Ausland verwendet wird.

Gebühren für Bargeldabhebungen

Handelt es sich um einen Geldautomaten der eigenen Bank oder der Banken-Gruppe, fallen bei den meisten Anbietern keine Gebühren an. Verwenden Sie Ihre V Pay- oder Maestro-Karte an einem fremden Geldautomaten zahlen Sie in der Regel eine Gebühr. Diese wird vom Geldautomatenbetreiber erhoben und hängt von der Art des Geldautomaten ab, an dem Sie Geld abheben.

CHECK24 Tipp

Viele Banken geben eine kostenlose Girocard zum Girokonto aus. Im CHECK24 Girokonto-Vergleich erfahren Sie, welches Bezahlsystem von den verschiedenen Banken verwendet wird und erhalten einen Überblick über die Kosten, welche bei Verwendung der gewählten Karte entstehen.

Author image

"Bei vielen großen Filialbanken werden Kunden für das Geldabheben zur Kasse gebeten. In den vergangenen Wochen und Monaten haben einige Großbanken an der Preisschraube gedreht. Das ist deshalb verwunderlich, da die Banken dank des gestiegenen Leitzinses der EZB seit Monaten wieder Geld mit den Einlagen der Kunden verdienen. Ebenfalls bei klassischen Banken seit einigen Jahren Usus, für Überweisungen oder das Einrichten von Daueraufträgen Geld zu verlangen. Verbraucher, die Girokonten vergleichen und auf eine kostenlose Alternative umsteigen, können so dreistellige Beträge pro Jahr einsparen."

Dr. Tim Koniarski,
Geschäftsführer Girokonto bei CHECK24

Girokonto mit kostenloser Maestro-Karte
So funktioniert's in 3 Schritten

Konditionen vergleichen

Sie sehen auf einen Blick im CHECK24 Girokonto-Vergleich, welches Bezahlsystem die Bank für ihre Girocard nutzt. Unter den Details finden Sie die jeweiligen Gebühren für die Maestro- oder V-Pay-Karte.

Girokonto online abschließen

Den Online-Antrag zur Girokontoeröffnung füllen Sie in weniger als zwei Minuten online aus. Bei vielen Banken unterschreiben Sie den Antrag auch komplett digital.

Per Videoident legitimieren

Legitimieren Sie sich mit Ihrem gültigen Ausweisdokument (Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung) bequem von Zuhause aus über Smartphone, Tablet oder PC. Das Videoident-Verfahren dauert meist nur wenige Minuten. Ihre Kontokarte wird Ihnen im Anschluss per Post zugeschickt.

Kontaktlos Bezahlen mit Maestro und V Pay

Die Girocard mit dem Co-Badge von Maestro oder V Pay ist häufig auch mit der NFC-Technologie (Near Field Communication) ausgestattet. Zum kontaktlosen Bezahlen halten Sie Ihre V-Pay- oder Maestro-Karte mit einem Abstand von wenigen Zentimetern an das Bezahlterminal. Ein Signalton bestätigt den erfolgreichen Datenaustausch zwischen Ihrer Karte und dem Lesegerät.

Zahlungen über 50 Euro müssen Sie durch Eingabe Ihrer persönlichen Geheimzahl (PIN) bestätigen – darunter funktioniert die kontaktlose Zahlung in der Regel immer ohne PIN.

Alternativen zu Maestro und V Pay

Eine Alternative zur Maestro- oder V-Pay-Girocard ist eine Debit-Kreditkarte von Mastercard oder Visa. Genau wie bei der Girocard werden alle Beträge unmittelbar vom Girokonto abgebucht.

Viele Direktbanken geben statt einer Girocard eine kostenlose Visa Debit oder Debit Mastercard als Hauptkarte zu ihrem Girokonto aus. Eine Maestro- oder V-Pay-Girocard muss meist extra beantragt werden und ist dann gebührenpflichtig.

Im Gegensatz zur Girocard können Sie bundesweit an allen Geldautomaten mit dem Visa- oder Mastercard-Logo kostenlos Bargeld abheben. Auch im Ausland ist die Akzeptanz einer Debitkarte deutlich höher. Für Zahlungen mit der Debit-Kreditkarte fallen bei den meisten Banken keine Fremdwährungsgebühren im Ausland an.

Mit einer Debitkarte von Mastercard oder Visa können Sie problemlos online bezahlen. Mit einer Girocard funktioniert das in der Regel nicht. Auch „Mobil Payment“ übers Smartphone ist in den meisten Fällen nur mit einer Debit-Kreditkarte möglich.

Häufige Fragen zur VPay und Maestro Karte

Was ist Skimming?

Unter Skimmig versteht man das illegale Auslesen von Kartendaten an Geldautomaten oder Bezahlterminals. Betrüger haben es dabei auf den Magnetstreifen der Karten abgesehen. Sie kopieren die Kartendaten und erstellen daraus eine Kartendoublette.
Mit VPay sind Sie generell vor Skimming-Angriffen geschützt, da die notwendigen Informationen nicht auf dem Magnetstreifen, sondern ausschließlich auf dem EMV-Chip gespeichert sind.

Was ist der Unterschied zwischen Maestro und Masercard?

Der Hauptunterschied zwischen Maestro und Mastercard ist, dass Maestro hauptsächlich für Girocards verwendet werden, während Mastercard sowohl Kreditkarten als auch Debitkarten umfasst.

Ein weiterer Unterschied sind die Gebühren für Bargeldabhebungen. Im Vergleich zu Maestro zahlen Sie mit einer Mastercard an Geldautomaten einer fremden Bank keine Gebühren. Mit einer Mastercard können Sie an allen Geldautomaten mit dem Mastercard-Logo gebührenfrei Geld abheben. Mit einer Girocard mit Maestro-Funktion können Sie außerdem nicht online bezahlen. Eine Mastercard wird im Gegenzug in fast jedem Online-Shop akzeptiert.

Ist V Pay und Visa das Gleiche?

V Pay ist ein Zahlungssystem vom Anbieter Visa, welches vor allem auf der Girocard zum Einsatz kommt. Bei V Pay handelt es sich um eine reine Girocard. Die Zusatzfunktion ermöglicht Bargeldabhebungen und bargeldlose Zahlungen in Europa. Visa wird weltweit akzeptiert und kann sowohl als Debit- sowie als Kreditkarte ausgegeben werden.

Wie kann ich meine Maestro-Karte sperren?

Bei Verlust oder Diebstahl Ihrer Maestro-Karte, müssen Sie schnell handeln und die Sperrung veranlassen. Entweder melden Sie sich direkt bei Ihrer Bank oder über den Sperr-Notruf unter 116 116. Innerhalb Deutschland ist der Sperr-Notruf gebührenfrei.

Wird Ihre Girocard missbräuchlich verwendet, haften Sie bis zur Sperrung nur bis zu einem Betrag von 50 Euro. Ausnahmen gelten, falls Sie mit der Karte „grob fahrlässig“ umgehen (zum Beispiel, wenn Sie die PIN mit der Karte mitführen).

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Lisa Wendel ()
Online Redakteurin Finanzen
Lisa ist seit 2022 Teil der Online Redaktion von CHECK24. Als gelernte Bankkauffrau ist sie mit den Themen rund um die Finanzwelt vertraut und bereitet diese einfach und verständlich für die Leser auf.

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