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Girokonto mit V PAY und Maestro

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Girocard: V PAY oder Maestro

Sowohl bei Maestro als auch bei V PAY handelt es sich um Bezahlsysteme, denen sich Banken anschließen können. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit werden die Girocards (ehemals EC-Karten) mit einer der Technologien ausgestattet. Beide Bezahlsysteme ermöglichen die Bargeldabhebung am Automaten sowie bargeldlose Zahlungen in Geschäften oder im Internet. Maestro und V PAY Karten fungieren als Debitkarten. Das bedeutet, dass der fällige Betrag unmittelbar nach der Zahlung vom Girokonto abgebucht wird. Der Maestro Kartendienst gehört zum Unternehmen Mastercard. Der Kartendienst VPAY wird dagegen vom Kreditkartenanbieter VISA Europe bereitgestellt.

Während Girocards früher immer mit dem Maestro-Logo versehen waren, statten europäische Banken ihre Kunden heutzutage immer häufiger mit V PAY Karten aus. Die Umstellung von Maestro auf V PAY erfolgt in der Regel automatisch. Nähert sich eine Karte ihrem Ablaufdatum, so bekommt der Kunde anstatt einer Maestro eine V PAY Girocard zugeschickt. Die Unterschiede in der Nutzung sind für den Kunden im Alltag kaum wahrnehmbar, da sie nur sehr geringfügig ausfallen. Häufig wird die Veränderung noch nicht einmal bemerkt oder der Karteninhaber sieht erst auf den zweiten Blick, dass das Maestro Logo durch ein V PAY Logo ersetzt wurde. Zudem kann in der Regel die vierstellige PIN (Persönliche Identifikationsnummer) der alten Karte übernommen werden. Auch beim Girokonto Wechsel erhalten Neukunden oft direkt eine V PAY Girocard.

V PAY: Erhöhte Sicherheit durch PIN-Eingabe

Sowohl Maestro als auch V PAY erfüllen die Anforderungen des einheitlichen europäischen Zahlungsmarktes (SEPA – Single Euro Payments Area). Die Banken begründen die Umstellung von Maestro auf V PAY jedoch mit der erhöhten Sicherheit der neuen EMV-Chiptechnologie, welche in den V PAY Karten zum Einsatz kommt. Bei der Zahlung mit einer V PAY Girocard muss immer eine PIN eingegeben werden. Das System setzt folglich ausschließlich auf den eingebauten Chip und ermöglicht somit größtmögliche Sicherheit.

Viele Maestro Karten verfügen wie die V PAY Karte über einen EMV-Chip. Zusätzlich zu diesem besitzen aber auch alle Maestro Karten einen Magnetstreifen. Dieser enthält all diejenigen Daten, die zum Zahlungsvorgang benötigt werden. Bei bargeldlosen Zahlungen muss somit entweder eine PIN eingegeben, oder der Kassenbeleg unterschrieben werden. Die Missbrauchsgefahr wird auf diese Weise etwas erhöht, da über den Magnetstreifen Kartendaten ausgelesen werden können. Bei diesem sogenannten "Skimming" bringen Kriminelle beispielsweise Aufsätze am Geldautomaten an, mit deren Hilfe Daten kopiert werden können.

Maestro: Vorteile beim Auslandseinsatz

Trotz der erhöhten Sicherheit der V PAY Karte bietet die Maestro Karte beim Auslandseinsatz einige Vorteile. So kann der Chip im außereuropäischen Ausland häufig nicht gelesen werden. Da das Kartenlesegerät oder der Geldautomat nicht wie bei Maestro auf die Daten des Magnetstreifens zurückgreifen kann, ist eine bargeldlose Zahlung oder das Abheben am Automaten nicht möglich. Dies ist beispielsweise in den USA, Russland oder der Ukraine häufig der Fall. Reisende müssen dementsprechend auf ein anderes Zahlungsmittel wie beispielsweise Reiseschecks oder Kreditkarten zurückgreifen. Vor dem Urlaub sollten sich Inhaber von V PAY Karten deshalb in jedem Fall bei ihrer Bank über die Zahlungsmöglichkeiten im jeweiligen Land informieren.

Auch bei Maestro gibt es in einigen außereuropäischen Ländern aus Sicherheitsgründen Einschränkungen bei der Bargeldverfügung am Automaten. In manchen Fällen ist die Karte für den Auslandseinsatz außerhalb Europas sogar ganz gesperrt. Sie kann jedoch bei der Bank freigeschaltet werden, wenn eine Reise bevorsteht.

Akzeptanz von V PAY und Maestro Karten

Maestro verfügt weltweit über knapp 15 Millionen Akzeptanzstellen (ca. eine Million Geldautomaten und fast 14 Millionen Geschäfte). Die Karten können überall dort verwendet werden, wo das Maestro Logo angebracht ist. Jedoch vergrößert auch V PAY seine Reichweite kontinuierlich. Neben der Europäischen Union werden die Karten auch in Andorra, Gibraltar, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, Türkei und in der Schweiz immer häufiger akzeptiert.

Mittlerweile stehen V PAY Kunden mehr als sieben Millionen Akzeptanzstellen sowie über 340.000 Geldautomaten zur Verfügung, an denen sie bezahlen oder Bargeld abheben können. Auch hier sind die Lesegeräte mit einem Akzeptanzlogo gekennzeichnet. VISA plant in naher Zukunft, V PAY immer weiter auszubauen. Darüber hinaus soll die Karte künftig auch an SB-Tankstellen, SB-Automaten und SB-Kassen zum Einsatz kommen.

Das Bezahlsystem wird im Girokonto-Vergleich aufgeführt

Sowohl bei V PAY als auch bei Maestro handelt es sich um sehr gute Bezahlsysteme, welche modernste Technologien und hohe Sicherheitsstandards bieten. Folglich bewähren sich beide Anbieter im alltäglichen Einsatz. Im Girokonto-Vergleich erfahren Verbraucher, welche Bezahlsysteme von den verschiedenen Banken verwendet werden. Obwohl dieses Kriterium nicht im Vordergrund stehen sollte, kann es durchaus in die Entscheidung für ein neues Konto einfließen. Dies gilt insbesondere für Kunden mit einem sehr hohen Sicherheitsbedürfnis oder Kunden, welche häufig ins außereuropäische Ausland reisen und dabei keine Kreditkarte nutzen möchten.