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Baufinanzierung FAQ

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Welche Kosten fallen neben dem Immobilienkaufpreis an?

Zusätzlich zu den Kosten, die für den Kauf der eigentlichen Immobilie aufgebracht werden müssen, sollten künftige Eigenheimbesitzer die nicht unerheblichen Nebenkosten beim Immobilienkauf vergessen. Sämtliche Ausgaben, die zusätzlich zum Kauf der eigentlichen Immobilie anfallen, belaufen sich auf durchschnittlich 20 Prozent des Kaufpreises und können in der Regel nicht über die Baufinanzierung bezahlt werden.

Wurde für die Suche nach der Traumimmobilie ein Makler eingeschaltet, wird für die erfolgreiche Vermittlung eines Objektes eine Provision oder Courtage fällig, die sich auf drei bis sechs Prozent des Kaufpreises belaufen kann. Des Weiteren fallen neben dem Kaufpreis der Immobilie beispielsweise Notargebühren und Kosten für die Eintragung des Objektes ins Grundbuch an. Insgesamt können Verbraucher für diesen Kostenpunkt mit Aufwendungen in Höhe von ungefähr 1,5 Prozent des Kaufpreises rechnen.

Ein weiterer, nicht unerheblicher Kostenfaktor, der zusätzlich zum Kaufpreis auf Immobilienbesitzer zukommt, ist die Grunderwerbsteuer. Diese ist jedoch je Bundesland sehr unterschiedlich – aktuell werden beim Kauf eines Hauses, einer Eigentumswohnung oder eines Grundstückes zwischen 3,5 und 6,5 Prozent des Kaufpreises fällig. Zudem kommen kleinere oder größere Modernisierungs- und Umbauarbeiten, die oftmals nach dem Kauf anfallen können – die wenigsten Immobilienbesitzer ziehen direkt in ihr neues Eigenheim ein, ohne zuvor kleine Änderungen vorzunehmen. Ausgaben für neue oder zusätzliche Möbel oder den Umzug in das neue Heim sollten zudem zu den Kaufnebenkosten gezählt und dringend vor der Planung berücksichtigt werden.

Beim Bau einer Immobilie fallen darüber hinaus Kosten für die Erschließung des Grundstückes, Aufwendungen wie Baustrom, Wasser und die Entsorgung von Bauschutt, sowie verschiedene Versicherungen an.

Insbesondere in Bezug auf die benötigte Höhe der Baufinanzierung sollten künftige Immobilienbesitzer die Höhe der anfallenden Nebenkosten wie Makler, Notar und Grunderwerbssteuer berücksichtigen: Ein großer Anteil der oben aufgeführten Kostenpunkte kann oftmals nicht über den Immobilienkredit bezahlt werden – Käufer müssen die Ausgaben mit ihrem Eigenkapital bestreiten.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

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