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Festgeld Lexikon

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Fälligkeit

Der Begriff der Fälligkeit beschreibt den Termin, an dem die Laufzeit einer Festgeldanlage endet. Zu diesem Zeitpunkt kann der Bankkunde wieder über sein Guthaben und – falls die Zinsen auf das Kapital aufgeschlagen wurden – auch über die erwirtschafteten Erträge verfügen. Allerdings muss er dafür vorab aktiv werden, falls bei der eröffnung eines Festgeldkontos eine automatische Prolongation vereinbart wurde. Hierbei wird das Kapital nach Fälligkeit zu dem jeweils aktuellen Zinssatz der Bank erneut angelegt. Dementsprechend kann der Zinssatz höher als zuvor, aber auch niedriger liegen. Wünscht der Kunde keine Wiederanlage, muss er das Geldinstitut vor Fälligkeit der Anlage darüber informieren. Die Bank zahlt das Kapital dann auf ein vom Kunden benanntes Referenzkonto. Die jeweils einzuhaltenden Fristen können dabei zwischen den Banken variieren. Wünscht ein Kunde keine Prolongation, hat er auch die Möglichkeit, die Kündigung bereits bei der Kontoeröffnung einzureichen, sodass ihm das Geld bei seiner Fälligkeit zur Verfügung steht.

Davon abzugrenzen ist die durch den Kunden zu bestätigende Prolongation. Hierbei fragt die Bank beim Kunden an, ob er eine Prolongation wünscht. Entscheidet er sich dafür, wird das Geld zum aktuellen Festgeldzins der Bank angelegt. Entscheidet er sich dagegen, wird das Kapital auf sein Verrechnungskonto beziehungsweise Referenzkonto überwiesen. Wurde keine Prolongation vereinbart, wird das Kapital ebenfalls auf das Verrechnungskonto oder Referenzkonto überwiesen.

Die Laufzeiten im Festgeldbereich variieren in hohem Maße. So kann bei einigen Banken Kapital über die Dauer von nur einem Monat, aber auch über fünf Jahre angelegt werden. Beim Tagesgeld gibt es dahingegen keine Fälligkeit, da das angelegte Kapital ohnehin täglich verfügbar ist. Kündigungsfristen sind hier nicht einzuhalten.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

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