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Neukundenbonus berücksichtigen

Viele Anbieter geben im ersten Jahr einen einmaligen Bonus. Wenn Sie dieses Feld nicht abwählen, wird der Neukundenbonus von den Kosten des ersten Jahres abgezogen, da es sich um einen geldwerten Vorteil handelt. Wählen Sie dieses Feld ab, werden einmalige Boni nicht berücksichtigt.

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Nur Biogas- oder Klimatarife

Es werden nur Biogas-Tarife angezeigt. Bei diesen Tarifen wird ein bestimmter Anteil an Biogas garantiert. Dieser Anteil schwankt je nach Anbieter zwischen 5 und 100 %. Klimatarife: Der Gaslieferant verpflichtet sich, für den CO2 Ausstoß entsprechende Ausgleichmaßnahmen durchzuführen.

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Gasverbrauch

Geben Sie an, wie viel Gas Sie im Jahr verbrauchen. Verwenden Sie dazu einfach Ihre letzte Jahresrechnung Ihres bisherigen Gasanbieters. Sollten Sie Ihren persönlichen Gasverbrauch nicht kennen, können Sie sich an die angezeigten Richtwerte halten:

Wohnung 30 m²:ca. 3.800 kWh / 380 m³
Wohnung 60 m²:ca. 7.500 kWh / 750 m³
Wohnung 90 m²:ca. 11.000 kWh / 1100 m³
Wohnung 150 m²:ca. 18.000 kWh / 1.800 m³
Reihenhaus:ca. 20.000 kWh / 2.000 m³
Einfamilienhaus:ca. 35.000 kWh / 3.500 m³

TÜV-geprüfte Benutzerfreundlichkeit, Datensicherheit und Funktionalität
Aktuelle Abschlüsse
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29.08.2014 | 18:00
Herr W. aus P.
für jährl. 1.136 €
29.08.2014 | 17:50
Herr S. aus H.
für jährl. 1.030 €
29.08.2014 | 17:50
Frau H. aus T.
für jährl. 727 €
29.08.2014 | 17:37
Frau W. aus M.
für jährl. 1.749 €
29.08.2014 | 17:37
Herr H. aus R.
für jährl. 1.202 €
29.08.2014 | 17:35
Frau D. aus B.
für jährl. 674 €
29.08.2014 | 17:34
Frau K. aus A.
für jährl. 304 €
29.08.2014 | 17:33
Frau G. aus I.
für jährl. 2.185 €
29.08.2014 | 17:29
Frau K. aus A.
für jährl. 834 €
29.08.2014 | 17:26
Herr W. aus B.
für jährl. 1.586 €
29.08.2014 | 17:22
Frau W. aus G.
für jährl. 451 €
29.08.2014 | 17:19
Frau ö. aus F.
für jährl. 285 €
29.08.2014 | 17:16
Herr G. aus S.
für jährl. 565 €
29.08.2014 | 17:13
Herr H. aus S.
für jährl. 552 €
29.08.2014 | 17:12
Herr L. aus H.
für jährl. 703 €
29.08.2014 | 17:10
Herr N. aus M.
für jährl. 304 €
29.08.2014 | 17:08
Frau W. aus B.
für jährl. 857 €
29.08.2014 | 17:05
Herr P. aus A.
für jährl. 1.023 €
29.08.2014 | 17:02
Herr S. aus K.
für jährl. 691 €
29.08.2014 | 16:57
Herr K. aus D.
für jährl. 257 €
CHECK24 Auszeichnungen
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CHECK24 Kundenbewertungen
CHECK24 Gas
4.6 / 5
15557 Bewertungen des CHECK24-Vergleichs für Gas

Ökogas

Die Energiewende in Deutschland ist nicht nur in der Politik ein allgegenwärtiges Thema, sondern beschäftigt auch Gas- und Stromkunden, die ihren Haushalt auf eine klimafreundliche Energieversorgung umstellen möchten. Um ihren Beitrag zur Energiewende zu leisten, interessieren sich immer mehr Kunden für Ökogas. Was sich allerdings hinter der Bezeichnung Öko- oder Biogas verbirgt und was es von herkömmlichem Erdgas unterscheidet, ist nicht jedem Verbraucher bewusst.

Mit dem Begriff Ökogas verbinden viele, Biogas, das umweltschonend erzeugt wird und klimafreundlich verbrennt. Da Ökogas kein geschützter Begriff ist und für verschiedene Arten von Erd- und Biogas steht ist es für Gaskunden schwierig zu unterscheiden, ob es sich tatsächlich umweltschonend erzeugtes Gas handelt. Wer keinem Etikettenschwindel unterliegen möchte, sollte darauf achten, dass es grundsätzlich zwei Möglichkeiten gibt klimafreundliche Ökoenergie zu beziehen. Ökogasanbieter stellen entweder Tarife für Biogas oder sogenannte Klimatarife bereit. Biogas entsteht durch die Vergärung von Biomasse, bei dessen Verbrennung wird nur der CO2- Anteil wieder freigesetzt, der zuvor von den Pflanzen aufgenommen wurde. Aber die Biogas-Produktion hat auch negative Auswirkungen auf die Umwelt, da der Anbau von Energiepflanzen häufig mit Monokulturen und dem Anbau von genmanipulierten Pflanzen einhergeht. Diese Art der Landwirtschaft steht im Kontrast zur ökologischen Energieversorgung mit Biogas. Dennoch überwiegen die umweltschonenden Aspekte von Biogas, da Biogas im Gegensatz zu Erdgas eine regenerative Energiequelle ist und damit begrenzte fossile Brennstoffe eingespart werden können.

Bei Klimatarifen wird zwar herkömmliches Erdgas verbrannt, aber der CO2- Ausstoß wird durch die Finanzierung von Klimaschutzprojekten an anderer Stelle wieder ausgeglichen. Viele Gasversorger stellen diesen Ausgleich her, indem sie in die Wiederaufforstung des Regenwaldes investieren, da dort eine hohe Menge an Kohlendioxid gebunden wird. Eine andere Methode um CO2-Neutralität herzustellen, geschieht durch den Erwerb von Emissionszertifikate, die im Rahmen des Clean Development Mechanism (CDM)vergeben werden und Teil des Kytoto-Protokolls sind.

Ökogas beim Testsieger vergleichen

Wie bei Ökostrom gibt es mittlerweile auch für Ökogastarife Gütesiegel und Zertifikate, die von unabhängigen Institutionen vergeben werden. Die WWF und andere Umweltorganisationen haben für Klimatarife einen Gold Standard entwickelt, der die Vermeidung von CO2 und die Einhaltung bestimmter sozialer Kriterien garantiert. So werden beispielsweise Projekte unterstützt, bei denen Arbeitsplätze gesichert werden. Bisher werden nur Klimatarife zertifiziert, für Biogastarife besteht bislang keine einheitliche Zertifizierung. Interessierte Verbraucher müssen hier auf die langjährige Erfahrung von Gasanbietern, wie Greenpeace Energy, Lichtblick und Naturstrom vertrauen. Die Gasanbieter Lichtblick und Naturstrom garantieren beispielsweise, dass sie nur Biogas vertreiben, das ohne Massentierhaltung und Genpflanzen produziert wurde.

Wer Ökoenergie beziehen möchte, muss lediglich seinen jährlichen Gasverbrauch und seine Postleitzahl in den Vergleichsrechner eingeben. Anschließend muss nur der Menüpunkt Biogas- oder Klimatarife gewählt werden, so werden im Suchergebnis nur Gasversorger angezeigt, die Ökogastarife anbieten. So einfach kann der Gasanbieterwechsel vollzogen und ein persönlicher Beitrag zur Energiewende geleistet werden.

Studien und Downloads

Neben dem TÜV- geprüften Vergleichsrechner stellt CHECK24 Studien und anderen nützliche Unterlagen und Formulare kostenlos zum Download bereit, um diese Fragen zu beantworten und bei der Suche nach dem richtigen Tarif zu helfen. Zudem geben die Studien einen guten Überblick über den deutschen Energiemarkt und dienen interessierten Gaskunden als Orientierungshilfe im unübersichtlichen Tarifdschungel.

PDF Download Ökogas und Klimatarife im Städtevergleich

Ökogas und Klimatarife im Städtevergleich - Wer hat den günstigsten Ökogastarif?

Um Verbrauchern auf der Suche nach dem günstigsten Ökogasanbieter zu helfen, wurden die Ökogas-und Klimatarife in den hundert größten deutschen Städten untersucht und mit dem jeweiligen Grundversorgungstarif verglichen.

Download: Ökogas und Klimatarife im Städtevergleich

Ökogas Vergleich

Der TÜV-geprüfte Ökogas Vergleich berücksichtigt alle am Wohnort verfügbaren Ökogastarife. Verbraucher, die überprüfen wollen, ob auch sie mit Ökosgas beliefert werden können, machen einfach den kostenlosen und unverbindlichen Ökogas Vergleich. Dazu geben Sie einfach die Postleitzahl und den jährlichen Verbrauch in den Vergleichsrechner ein und achten auf die Option „nur Biogas- oder Klimatarife“– schon werden die verfügbaren Tarife nach den jährlichen Kosten sortiert angezeigt.

Was ist Ökogas?

Immer mehr Gasanbieter bieten auch Ökogas an. Heizen mit Ökogas bedeutet, dass die Atmosphäre weniger belastet wird. Denn die Nutzung ist weitestgehend CO2-neutral, weil bei der Verbrennung von Ökogas kein zusätzliches Kohlendioxidausgestoßen wird.

Ähnlich wie beim Ökostrom ist jedoch auch der Begriff Ökogas nicht gesetzlich definiert. Es wird von Gasanbietern in der Regel in zwei Varianten angeboten. Entweder als Ökogas-Tarif, bei dem die Gaslieferung komplett oder zu einem festgelegten Anteil aus Biogas besteht, welches durch die Vergärung von Energiepflanzen oder Bioabfall gewonnen wird. Oder in Form eines Klimatarifs, bei dem der Kunde zwar gewöhnliches Erdgas bezieht, der Anbieter sich jedoch verpflichtet, Geld in Klimaschutzprojekte zu investieren und damit den Kohlendioxidausstoß durch die Gasverbrennung zu kompensieren. Bei einem Klimatarif wird der CO2-Ausstoß also nicht verringert oder vermieden, sondern neutralisiert.

Ökogas kann wie ganz normales Gas verwendet werden – der Verbraucher merkt selbst keinen Unterschied. Für den Wechsel zu Ökogas sind keine neuen Leitungen und kein neuer Gaszähler erforderlich. Zudem wird das konventionelle Erdgas immer weiter verdrängt, je mehr Ökogas eingespeist wird.

Anbieter von Ökogas vergleichen

In Zeiten der Energiewende bemühen sich immer mehr Gasanbieter darum, ihren Kunden klimafreundliches Ökogas anzubieten. Auf Seiten des Kunden ändert sich durch einen Gasanbieter Wechsel zu Ökogas rein gar nichts – die Heizung funktioniert genauso wie zuvor. Lediglich die zu zahlenden monatlichen Abschläge gehen künftig an den neuen Anbieter.

Der Clou: Je mehr Kunden auf das Ökogas umstellen, desto mehr Menge an Ökogas muss sein Gasanbieter ins Netz einspeisen, um den Verbrauch des Kunden zu decken. Mit jedem Ökogas-Vertrag steigt daher die Menge an umweltfreundlichem Gas im Netz – der umweltnutzen ist enorm.

Einfach mithilfe des Vergleichsrechner einen Preisvergleich durchführen und günstige Tarife für Ökogas ganz finden. Der Vergleich ist zudem völlig kostenlos und unverbindlich. Der reine Vergleich der Öko-Tarife verpflichtet nicht zum Abschluss eines neuen Vertrages. Ganz bequem kann online ein Tarif für Ökogas ausgewählt werden. Anschließend einfach die fehlenden Angaben ergänzen – dann ist der Ökogasanbieter mit dem Wechsel beauftragt. Mehr muss der Gaskunde nicht unternehmen, denn die restlichen Formalitäten übernimmt der neue Ökogasanbieter.

Nach wenigen Wochen Bearbeitungszeit wird die Gasversorgung auf die Tarife des neuen Ökogasanbieters umgestellt. Ab dann profitiert der Verbraucher von den niedrigeren Gastarifen. Gleichzeitig kann sich der Gaskunde darüber freuen, die Umwelt zu schonen.

Heizkosten sparen

Klimafreunde, die witterungsbedingt im Winter ihre Heizung hochfahren müssen, wählen immer häufiger Ökogas als Energieart. Das beruhigt nicht nur das Gewissen, weil dadurch das Klima weniger belastet wird. Doch auch bei Ökogas gilt: weniger Energieverbrauch schont die Atmosphäre und den Geldbeutel.

Energie sparen ist in vielen Fällen schon mit kleinen Maßnahmen erreichbar, denn in vielen Haushalten ist das Potential zum Energiesparen noch nicht ausgeschöpft. Oftmals ist es bereits hilfreich, beim Heiz- und Lüftungsverhalten anzusetzen. Wer hier vermeidet, unnütz Heizenergie nach Außen zu verlieren, kann leicht Ökogas und Heizkosten sparen. Dabei können Ihnen kleine Ratgeber, wie Wärme- sowie oder HeizCheck, helfen.

Der Thermostat Check hilft dabei, die Effizienz der Heizventile zu überprüfen. Die Energiesparratgeber von CHECK24, die in Kooperation mit co2online gemeinnützige GmbH kostenlos bereitgestellt werden, helfen beim Energie sparen.

Wärmedämmung spart Energie und Geld

Im Winter, wenn es kalt draußen ist, laufen sie auf Hochtouren: Heizungen. Gasheizungen befinden sich inzwischen bundesweit in einem Großteil der deutschen Haushalte. Immer mehr dieser Heizungen werden inzwischen mit Ökogas betrieben. Damit wird die Umwelt schon geschont, weil weniger CO2 in die Atmosphäre gepustet wird. Doch auch hier ist Energie sparen nicht nur für den Geldbeutel, sondern auch für den Schutz des Klimas sinnvoll. Je weniger der Heizwärme nach Außen entweichen kann, desto weniger stark muss die Heizung arbeiten, um eine angenehme Raumtemperatur zu erreichen. Deshalb ist im Bereich Wärmedämmung in den meisten Fällen noch einiger Optimierungsbedarf.

Es empfiehlt sich daher vor allem für Eigenheimbesitzer, die eigene Wärmedämmung überprüfen zu lassen. Die Investitionskosten können sich aber schnell amortisieren, wenn dadurch weniger Geld für Ökogas ausgegeben werden muss.

Auch die kleinen Gasspartipps von CHECK24 können jedoch ohne großen Aufwand in vielen Fällen umgesetzt werden. Schauen Sie gleich nach und prüfen, ob auch in Ihren vier Wänden die ein oder andere Maßnahme sinnvoll sein könnte.

Richtlinien zum Verbraucherschutz

Um den Verbraucher beim Gaspreisvergleich abzusichern, berücksichtigt der Vergleichsrechner nur Tarife, die den strengen CHECK24-Richtlinien zum Verbraucherschutz genügen. Sie umfassen unter anderem mögliche Bonuszahlungen für Neukunden, die Höhe möglicher Sonderabschläge, eine Preisfixierung bei Pakettarifen und transparente Preisgestaltung der Strom- und Gasvergleiche. Beim Preisvergleich werden daher automatisch per Voreinstellungen nur Tarife berücksichtigt, die den CHECK24-Standards entsprechen.

Zudem werden regelmäßig die allgemeinen Geschäftsbedingungen der Gastarife die auf CHECK24 vom Vergleichsrechner berücksichtigt werden auf ihre Verbraucherfreundlichkeit überprüft. Dabei werden unter anderem Vertragslaufzeit, die Kündigungsfrist und eine mögliche Preisgarantie unter die Lupe genommen. An den Sternen können Kunden auf einen Blick die Verbraucherfreundlichkeit der AGB erkennen. Zusätzlich werden alle CHECK24-Kunden nach ihrem Gasanbieterwechsel um die Bewertung des neuen Energieversorgers gebeten. Diese Kundenbewertungen sollen Verbrauchern als weitere Entscheidungshilfe für einen neuen Anbieter dienen. Dies gilt natürlich auch für Stromanbieter und Ökostromanbieter.

Qualitätsrichtlinien von CHECK24

CHECK24 achtet darauf, dass alle Vergleichsrechner die strengen Qualitätsrichtlinien einhalten. Beim Vergleich, egal ob Strom oder Gas, werden grundsätzlich sämtliche auf dem Markt verfügbaren Tarife berücksichtigt, kein Anbieter wird bevorzugt. Damit bietet CHECK24 den Verbrauchern eine unabhängige Marktabdeckung beim Gas. Die Nutzung des Gaspreisvergleichs ist zudem jederzeit kostenlos und unverbindlich. Die Auflistung der Vergleichsergebnisse erfolgt streng geordnet nach Gaspreise, der günstigste Gaspreis führt die Liste an. Der Gasvergleich ist zudem TÜV-zertifiziert: Der TÜV Süd überprüft jährlich die Bereiche Datensicherheit, Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit auch beim Stromvergleich.

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An schönen Sommertagen fällt es bekanntlich schwer, sich vorzustellen, dass in nur wenigen Wochen die Temperaturen wieder deutlich sinken ...
10.10.2013
CHECK24-Gasanbieterstudie 2013: Guter Service ...
Die neueste CHECK24-Untersuchung von 40 überregionalen Gasanbietern zeigt: Günstige Gastarife müssen nicht zwingend bedeuten, dass der ...
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Kältere Temperaturen treiben Heizkosten
Typischerweise beginnt am 1. Oktober eines jeden Jahres die Heizsaison - denn jetzt fallen draußen die Temperaturen. Um in den eigenen ...