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Es werden nur Ökostrom-Tarife angezeigt. Bei diesen Tarifen wird der Strom aus erneuerbaren Energiequellen bzw. Kraft-Wärme-Kopplung produziert oder der Stromlieferant verpflichtet sich, für den CO2-Ausstoß entsprechende Ausgleichsmaßnahmen durchzuführen (Klima-Tarife).

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24.04.2014 | 17:24
Herr W. aus I.
für jährl. 1.134 €
24.04.2014 | 17:22
Herr G. aus A.
für jährl. 1.059 €
24.04.2014 | 17:15
Herr R. aus H.
für jährl. 475 €
24.04.2014 | 17:15
Herr B. aus W.
für jährl. 1.076 €
24.04.2014 | 17:13
Frau K. aus L.
für jährl. 315 €
24.04.2014 | 17:13
Herr N. aus D.
für jährl. 614 €
24.04.2014 | 17:12
Herr T. aus E.
für jährl. 1.494 €
24.04.2014 | 17:10
Herr A. aus B.
für jährl. 252 €
24.04.2014 | 17:10
Herr R. aus F.
für jährl. 190 €
24.04.2014 | 17:07
Herr F. aus P.
für jährl. 1.174 €
24.04.2014 | 17:05
Frau P. aus L.
für jährl. 754 €
24.04.2014 | 17:05
Herr S. aus S.
für jährl. 1.290 €
24.04.2014 | 17:05
Frau L. aus H.
für jährl. 736 €
24.04.2014 | 17:04
Herr R. aus P.
für jährl. 529 €
24.04.2014 | 17:04
Herr V. aus G.
für jährl. 773 €
24.04.2014 | 17:04
Herr K. aus S.
für jährl. 1.877 €
24.04.2014 | 17:04
Herr M. aus B.
für jährl. 1.164 €
24.04.2014 | 17:03
Herr Z. aus H.
für jährl. 394 €
24.04.2014 | 17:02
Herr K. aus B.
für jährl. 498 €
24.04.2014 | 16:59
Herr K. aus H.
für jährl. 558 €
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Ökostrom

Die fortschreitenden Klimaveränderungen, veranlassen viele Stromkunden sich intensiver mit den Themen Ökostrom und Naturstrom, also Strom aus alternativen Energien, auseinanderzusetzen. Dabei ist es wichtig zu wissen, wie sich Ökostrom definiert, aus welchen Quellen der Naturstrom der Ökostromanbieter erzeugt wird und was ihn von herkömmlichem Strom unterscheidet.

Als Ökostrom wird Elektrizität bezeichnet, die aus regenerativen Energien gewonnen wird. Im Gegensatz zu herkömmlichem Strom aus Kohle- und Atomkraftwerken wird Ökostrom in Windkraft- und Solaranlagen generiert. Durch die Stromerzeugung von Ökostrom in Wind- oder Solaranlagen wird kein Kohlendioxid in die Atmosphäre abgegeben. Die Produktion von Windkraftanlagen ist jedoch nicht emissionsfrei, da Materialien wie Beton und Stahl mit hohem Energieaufwand verarbeitetet werden. Erst zwei bis sechs Monate nach Inbetriebnahme gleicht sich dieser Energieverbrauch wieder aus und eine klimaneutrale Herstellung von Ökostrom ist gewährleistet.

Eine weitere alternative Quelle zur Stromerzeugung ist Biomasse, die aus rein ökologischen Erzeugnissen, wie zum Beispiel Holzpellets oder pflanzlichem Treibgut besteht. Bei ihrer Verbrennung wird zwar CO2 freigemacht, allerdings nur der Anteil an Kohlendioxid, den die Pflanzen während des Wachstums aus der Atmosphäre aufgenommen haben. Deshalb wird Ökostrom, der beim Verbrennen von Biomasse entsteht, als klimaneutraler Ökostrom bezeichnet.

Allerdings ist ein klimaneutraler Energiekreislauf erst gegeben, wenn für die verbrannte Menge an Holz, neue Bäume gepflanzt werden. Deshalb unterstützen viele Ökostromanbieter weltweit Projekte, in denen Regenwälder wieder aufgeforstet werden, da diese große Mengen an CO2 binden. Gleich wie er geschaffen wird, Ökostrom hilft den Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre nachhaltig zu verringern und den Klimawandel zu verlangsamen.

Ökostrom Vergleich beim Testsieger

Viele Verbraucher befürchten, dass sie bei einem Wechsel zu einem Ökostromanbieter mehr bezahlen müssten als für herkömmliche Stromanbieter. In Wahrheit sind zahlreiche Stromtarife von Ökostromanbietern deutlich günstiger als die Tarife der örtlichen Grundversorger. Wer die Stromtarife der inzwischen rund 1.000 Ökostromanbieter vergleicht, kann bis zu 500 € sparen. Stromanbieter mit langjähriger Erfahrung in klimaneutraler Stromerzeugung sind zum Beispiel LichtBlick, EWS, Naturstrom, Greenpeace Energy und NaturEnergiePlus.

Um den Wechsel zu einem günstigen Ökostromanbieter zu vollziehen, wählen Sie im Stromvergleich den Menüpunkt „Ökostromtarife“. Wenn Sie im Anschluss das Suchergebnis im Vergleich noch weiter eingrenzen möchten, gibt es die Möglichkeit zwischen den Menüpunkten „Basis“ oder „Nachhaltig“ zu wählen. Wer sich für „Nachhaltig“ entscheidet, erhält im Vergleich nur Ökostromanbieter, die mit dem „OK-Power-Label“ oder dem „Grüner Strom Label“ gekennzeichnet sind. Beide Zertifikate garantieren, dass es sich um Ökostromanbieter und Tarife aus erneuerbaren Energiequellen handelt.

Was ist Ökostrom

Ökostrom ist in Deutschland kein geschützter Begriff. Im Allgemeinen wird darunter aber elektrische Energie (kWh) verstanden, die aus alternativen Energien erzeugt wird. Die Stromerzeugung ist dabei weitestgehend CO2-neutral und schont auf diese Weise das Klima.

Seit dem Atomausstieg und der dadurch verstärkten Energiewende in Deutschland, ist Ökostrom auf dem Vormarsch. Inzwischen machen sie hierzulande gut ein Viertel der gesamten Stromerzeugung aus. Vor allem die Windkraft – zu Land und zu Wasser – sowie Biomasse und Solarkraft tragen zu dieser Entwicklung bei.

Erneuerbare-Energien-Gesetz und EEG-Umlage

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) regelt in Deutschland die Förderung und den Ausbau der regenerativen Energien. Es legt unter anderem fest, dass Ökostrom vorrangig ins Stromnetz eingespeist werden muss und dass die Erzeuger von Strom aus alternativen Energiequellen bei Einspeisung ins Stromnetz marktunabhängig vergütet werden. Die Fördersätze unterliegen dabei einer Degression und werden in regelmäßigen Abständen weiter abgesenkt.

Das Ziel ist es, den Betrieb von Ökostrom-Erzeugungsanlagen wirtschaftlich zu machen und den Ausbau der notwendigen Technologien fördern. Die Kosten der Förderung werden in Form der EEG-Umlage auf alle Stromverbraucher umgelegt.

Ökostrom Zertifikate

In Deutschland gibt es inzwischen aufgrund des Atomausstiegs und der damit verbundenen verstärkten Energiewende immer mehr Ökostrom-Tarife. Doch Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom. Deshalb gibt es auf dem Strommarkt bereits spezielle Zertifikate, die solche Tarife kennzeichnen, die tatsächlich nachweislich einen ökologischen Nutzen haben. Dazu zählen unter anderem das Grüner Strom Label Gold und das OK-Power-Label. Beide Zertifikate garantieren, dass es sich um Ökostrom aus alternativen Energien handelt und sind keine bloßen RECS-Etikettierungen.

Mit dem Ankauf von RECS- Zertifikaten können Stromanbieter Ihren aus Atomenergie oder fossilen Brennstoffen gewonnenen Strom zu Ökostrom um etikettieren. Die Stromanbieter müssen dazu ein REC-Zertifikat von einem Kraftwerk ankaufen, in dem Ökostrom produziert wird. Je nach Strommenge, die durch das REC-Zertifikat erworben wurde, gibt der umweltfreundliche Energieerzeuger im Austausch dazu seine Lizenz ab, selbst Ökostrom zu verkaufen. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass damit Strom aus erneuerbaren Energien als Atomstrom verkauft wird. Da dieser Etikettenhandel sehr intransparent ist, sollten interessierte Verbraucher bei der Suche nach dem passenden Ökostromanbieter, die Einstellung „Nachhaltig“ wählen, um nur Tarife für zertifizierten Ökostrom aus erneuerbaren Energien zu erhalten.

Grüner Strom Label und OK-Power-Label

Das Grüner Strom Label zertifiziert, dass ein Teil des Strompreises vom jeweiligen Stromanbieter für den Ausbau der Ökostrom-Herstellung eingesetzt wird. Mindestens ein Cent pro Kilowattstunde muss folglich in den Neubau von Erzeugungsanlagen fließen, die grünen Strom produzieren.

Das OK-Power-Label wird von Energie Vision e.V. vergeben, einem gemeinnützigen Verein, der im Jahr 2000 von WWF Deutschland, Ökoinstitut e.V. und der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen gegründet wurde. Stromprodukte, die mit dem OK-Power-Label ausgezeichnet wurden, garantieren einen „zusätzlichen Umweltnutzen“. D.h. der Bezug des zertifizierten Ökostromtarifes führt zur Ausweitung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Der Ökostromanbieter muss daher den Neubau von Kraftwerken auf der Basis alternativer Energien oder effizienter gasbetriebener Kraft-Wärme-Kopplung aktiv fördern. Darüber hinaus gelten weitere Anforderungen an die Umweltverträglichkeit der alternativen Kraftwerke. So sind insbesondere Wasserkraftwerke nur bei Einhaltung ökologischer Kriterien zulässig.

Ökostrom und Kosten sparen

Auch wer Ökostrom bezieht, sollte Energie nicht einfach verschwenden. So lassen sich Energie und Kosten gleichzeitig sparen. Es reicht schon, wenn der eigene Strom-verbrauch kritisch hinterfragt wird. Das hilft auch der Umwelt. Denn wer Energie einspart, sorgt auch gleichzeitig dafür, dass weniger Kohlendioxid für die Energie-erzeugung in die Atmosphäre ausgestoßen werden muss. Das schont das Klima und hat somit neben dem ökonomischen Nutzen auch einen ökologischen Mehrwert.

Wer den Energiefressern in den eigenen vier Wänden auf die Spur kommen will, kann dies ganz leicht mithilfe der Energiesparratgeber machen, die in Zusammenarbeit mit der co2online gemeinnützige GmbH auf CHECK24 angeboten werden.

Standby-Betrieb reduzieren

Auf der Stromrechnung machen sich logischerweise vor allem die elektronischen Geräte bemerkbar, die dauerhaft in Betrieb sind. Doch bei Kühlschrank oder Gefriertruhe lässt sich nur schwerlich vermeiden. Doch es gibt auch Geräte die angeschaltet sind, obwohl sie nicht gebraucht werden. Schuld ist der Standby-Betrieb, der in der Regel unnötig ist. Es lohnt sich also, im Haushalt mal nach den versteckten Stromfressern zu suchen. Mit dem Standby-Check ist dies ganz leicht: einfach den Anweisungen folgen und schon sehen Sie, wo sich das echte abschalten lohnt.

Richtlinien zum Verbraucherschutz

Mit den Richtlinien zum Verbraucherschutz möchte CHECK24 dafür sorgen, dass der Vergleichsrechner nur möglichst verbraucherfreundliche Tarife berücksichtigt. Sie legen fest, dass nur Tarife berücksichtigt werden, bei denen die Bonuszahlungen für Neukunden nur einen gewissen Teil des gesamten Jahrespreises beim Strom betragen dürfen. Außerdem enthalten sie Regelungen bezüglich der Höhe von Sonderabschlägen sowie die Dauer und Umfang möglicher Preisfixierungen und schließt Pakettarife aus.

CHECK24 sorgt zudem dafür, dass die Geschäftsbedingungen der Stromtarife regelmäßig hinsichtlich ihrer Verbraucherfreundlichkeit überprüft. Davon umfasst werden die Dauer der Erstvertragslaufzeit, der Kündigungsfrist und die Preisgarantie überprüft. Diese AGB-Bewertung wird in Form von Sternen bei den Tarifdetails angezeigt. Alle CHECK24-Kunden werden nach ihrem Anbieterwechsel außerdem um eine Bewertung des neuen Energieversorgers gebeten, sowohl direkt nach dem Wechsel als auch nach Ablauf von zwölf Monaten. Damit soll Verbrauchern eine Orientierungshilfe geboten werden.

Richtlinien für mehr Qualität von CHECK24

Die TÜV-zertifizierten CHECK24-Vergleichsrechner arbeiten nach strengen Qualitätsrichtlinien. Es wird sichergestellt, dass sämtliche auf dem Markt verfügbaren Stromtarife beim kostenlosen und unverbindlichen Online-Stromvergleich berücksichtigt und kein Anbieter bevorzugt wird. So bietet CHECK24.de Verbrauchern eine unabhängige Marktabdeckung. Vergleichsergebnisse werden streng nach Preiskriterien sortiert.

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