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Was ist eine private Unfallversicherung?

Eine private Unfallversicherung ist ein empfehlenswerter Versicherungsschutz für jeden. Sie dient zur Absicherung der finanziellen Folgen eines Unfalls. Wenn eine versicherte Person sich bei einem Unfall verletzt und diese Verletzung eine dauernde Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit (Invalidität) nach sich zieht, erhält sie vom Versicherer je nach Invaliditätsgrad (Gliedertaxe) eine bestimmte Geldsumme.

Eine private Unfallversicherung leistet, wenn ein plötzlich von außen unfreiwillig auf den Körper wirkendes Ereignis zu einem dauerhaften Gesundheitsschaden führt. Dazu zählen etwa Stürze, Verkehrsunfälle oder Verbrennungen.
 

Unterschiede zwischen gesetzlicher und privater Unfallversicherung

Die private Unfallversicherung schützt vor den finanziellen Folgen eines Unfalls – weit über den gesetzlichen Unfallschutz hinaus. Zudem können sich Personen, die über gar keinen gesetzlichen Versicherungsschutz verfügen, mit einem Vertrag leistungsstark gegen die Folgen eines Unfalls absichern. Worin sich die private Unfallversicherung vom gesetzlichen Unfallschutz unterscheidet, zeigt die folgende Gegenüberstellung:

 

Gesetzliche Unfallversicherung

Private Unfallversicherung

Versicherungsschutz für
 
  • Arbeits- und Wegeunfälle
  • Unfälle auf Dienstreisen
  • Berufskrankheiten
 
Weniger als 30 Prozent aller Unfälle sind Berufsunfälle.*
 
Versicherungsschutz für
 
  • Arbeits- und Wegeunfälle
  • Unfälle auf Dienstreisen
  • Unfälle in der Freizeit
  • Unfälle im Haushalt
Mehr als 70 Prozent aller Unfälle ereignen sich während der Freizeit oder im Haushalt.*
Geltungsbereich: Deutschlandweit.
(Ausnahme: berufsbedingte Auslandsaufenthalte)
Geltungsbereich: Weltweit rund um die Uhr.
(Ausnahme: Gefährliche Kriegs- und Krisengebiete)
Versicherter Personenkreis:
 
Sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer, Schüler und Studenten während schulischer Veranstaltungen sowie Kinder während des Besuchs von Tageseinrichtungen.
 
Personen, die temporär einen Unfallschutz benötigen, zum Beispiel Arbeitslose auf dem Weg zum Vorstellungsgespräch.
 
Freiberufler und Selbstständige können sich freiwillig bei einer Unfallkasse versichern. Hausmänner/-frauen und Rentner haben diese Möglichkeit nicht.
 
 
Versicherter Personenkreis:
 
Prinzipiell kann jeder eine private Unfallversicherung abschließen. Arbeitnehmer können dadurch eine gefährliche Lücke in ihrem Unfallschutz schließen.
 
Personen, die nicht oder nur bedingt über die gesetzliche Unfallversicherung versichert sind (zum Beispiel Hausfrauen/-männer), können sich ebenfalls absichern.
 
Wichtig: Manche Berufsgruppen (zum Beispiel Profisportler oder Sprengmeister) sind aufgrund ihres erhöhten Unfallrisikos nicht versicherbar.
 
* Quelle: BAuA 2015

 

Die wichtigste Leistung der privaten Unfallversicherung besteht in der einmaligen Auszahlung einer Geldsumme (Kapitalzahlung). Die Höhe dieser Geldleistung hängt von folgenden Faktoren ab:

  • Höhe der vereinbarten Grundsumme (auch Versicherungssumme genannt)
  • Progressionsfaktor (marktüblich sind Tarife mit einer Progression von 225, 350 oder 500 Prozent)
  • Invaliditätsgrad (Schwere der dauerhaften Beeinträchtigung, definiert in der Gliedertaxe)
  • Gliedertaxe des gewählten Tarifs

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