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Teilnahmebedingungen

Autostrom

02.10.2019

Wer ein Elektroauto fährt oder kaufen will, möchte es natürlich möglichst günstig mit Autostrom aufladen. Erfahren Sie, wie Sie kostensparend Strom tanken und was Sie beim Aufladen Ihres E-Autos zu Hause und an Stromtankstellen beachten sollten. Wir stellen außerdem die Vor- und Nachteile von Wallbox und Haushaltssteckdose gegenüber. Zudem finden Sie alle Autostrom-Preise und die Stromkosten auf 100 Kilometer mit nützlichen Beispielrechnungen.

 

Wichtige Infos zu Autostrom

  1. Autostrom kostet je nach Ladestelle und Ladedauer 0 bis 50 Cent pro Kilowattstunde.
  2. Ein Elektroauto verbraucht auf 100 km circa 15 Kilowattstunden.
  3. Die Ladedauer beträgt je nach Batteriegröße und Leistung zwischen 5 und 15 Stunden.
  4. Zu Hause können Sie Ihr Elektroauto an einer Haushaltssteckdose oder Wallbox (Wandladestation) aufladen.
  5. Besonders umweltbewusst und günstig ist es, Solarstrom zu tanken.
  6. Unterwegs können Sie an Stromtankstellen kostenlose Ladekarten zum Aufladen nutzen oder Sie nutzen eine Lade-App.
  7. Mit einem Stromanbieterwechsel können Sie zu Hause günstigen Autostrom beziehen.

Wie viel kostet Autostrom?

Wie viel es kostet Autostrom zu tanken, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Es kommt zum Bespiel darauf an, ob Sie Ihr Elektroauto unterwegs aufladen oder zu Hause. In der folgenden Tabelle finden Sie aufgelistet, wie viel Autostrom je nach Ladestelle und Ladedauer kostet. Dabei wird nur betrachtet, wie viel das Aufladen mit Strom kostet die Anschaffungskosten sind nicht miteinbezogen. Zu Hause ist es am günstigsten, wenn Sie Ihr Elektroauto mit Solarstrom aus der eigenen Photovoltaik-Anlage aufladen. Auch eine eigene Wallbox verursacht wenig Autostrom-Kosten. Am teuersten ist es, an einer Haushaltssteckdose aufzuladen. Unterwegs ist die öffentliche Schnell-Ladestation am teuersten.

Stromkosten: Autostrom Preise
Ladestelle Ladedauer Stromkosten
Öffentliche Ladesäule 1-5 Stunden 29-40 Cent pro kWh
Öffentliche Schnell-Ladestation 30-60 Minuten 39-50 Cent pro kWh
Steckdose zu Hause 10-14 Stunden 32,8 Cent pro kWh
Wallbox zu Hause 3-5 Stunden 9 € pro Ladung
Aufladen mit Solarstrom 5-14 Stunden 0 €

 

Wie viel Strom verbraucht ein E-Auto pro 100 km?

Wenn der Verbrauch Ihres Elektroautos bekannt ist, können Sie die Autostrom-Kosten für 100 Kilometer leicht berechnen. Beim Nissan Leaf etwa liegt der Stromverbrauch für 100 km zwischen 15 und 17 Kilowattstunden pro 100 Kilometer. Wer sein Elektroauto zu Hause lädt und mit dem aktuellen Strompreis (Stand: Oktober 2019) pro Kilowattstunde rechnet, kommt zu folgender Stromkosten-Rechnung:

Autostrom-Kosten- Rechnung pro 100 km (Bsp. Nissan Leaf)
32,8 Cent/ kWh x 15 kW = 4,92 Euro

 

 

Wie lange dauert das Laden?

Wie lange es dauert ein Elektroauto aufzuladen, hängt von der Batteriegröße und der maximalen Leistung der Aufladung ab. Wenn Ihr E-Auto zum Beispiel eine Batteriegröße von 61 kWh hat und die Batterie noch halb voll ist, dauert eine Vollladung mit 2,3 kW etwa 13 Stunden. Laden Sie mit einer Leistung von 4,6 kW verkürzt sich die Ladezeit auf 6,5 Stunden.

Wie kann ich mein Elektroauto zu Hause aufladen?

Um Ihr Elektroauto zu Hause mit Autostrom zu tanken, haben Sie verschiedene Möglichkeiten. Entweder laden Sie Ihr E-Auto einfach an der Steckdose oder Sie benutzen eine Wandladestation, eine sogenannte Wallbox. Die günstigste und umweltfreundlichste Variante ist das Aufladen mit einer eigenen Photovoltaikanlage.

 

Aufladen mit der Haushaltssteckdose

Das Laden mit einer ganz normalen Steckdose sollte nur als Notlösung gelten, da eine Haushaltssteckdose nicht für eine derart große Strommenge ausgelegt ist. Die Ladezeit für eine Batterie mit 30 kWh Speicherkapazität beträgt circa 13 Stunden.

  • Vorteil: Aufladen ohne vorherige Installation
  • Nachteil: Lange Ladedauer
  • Nachteil: Brandgefahr durch Netzüberlastung

 

Autostrom aufladen mit der Wallbox

Wer sein Auto oft zu Hause aufladen möchte, sollte sich eine eigene Ladestation, eine sogenannte Wallbox, anschaffen. Die Kosten für eine Wallbox variieren je nach Ladeleistung und Anbieter. Eine Wallbox mit einer geringen Leistung von 3,7 kW erhalten Sie ab 400 Euro, eine Drehstrom-Variante mit 22 kW und voller Vernetzung kann bis zu 2.500 Euro kosten. Der ADAC empfiehlt 11kW-Wallboxen, sie liegen preislich bei 500 bis 600 Euro. Bei einer Speicherkapazität von 30 kWh liegen die Ladezeiten zwischen drei und vier Stunden. Seit März 2019 sind Sie dazu verpflichtet, jede Wallbox beim Netzbetreiber anzumelden.

  • Vorteil: Kurze Ladezeiten
  • Nachteil: Hohe Anschaffungskosten
  • Nachteil: Anmeldung beim örtlichen Netzbetreiber

 

Elektroauto mit Solarstrom aufladen

Am günstigsten laden Sie Ihr Elektroauto mit Solarstrom aus der eigenen Photovoltaikanlage. Damit es wirklich günstig wird, sollte allerdings der Solarstrom nicht nur zum Tanken des E-Autos genutzt werden. Betrachtet man das Elektroauto als weiteren Stromverbraucher im Haushalt und setzt auf Eigenverbrauch statt Einspeisen ins Stromnetz, lohnt sich die Kombination von Elektroauto und Photovoltaik. Damit Sie auch nachts Autostrom tanken können, sollten Sie sich einen Stromspeicher anschaffen. Die Anschaffungskosten für eine Photovoltaikanlage liegen zwischen 5.000 und 12.000 Euro.

  • Vorteil: Hoher Umweltnutzen
  • Vorteil: Geringer Kilowattpreis
  • Nachteil: Hohe Anschaffungskosten

 

Was ist ein Stromspeicher?

Wer Solarstrom für den Eigenverbrauch nutzt, sollte sich einen Stromspeicher anschaffen. So kann der gespeicherte Solarstrom auch genutzt werden, wenn die Sonne nicht scheint. Ein Stromspeicher wandelt den Strom in chemische Energie um. Bei Bedarf wandelt er die gespeicherte Energie wieder in Elektrizität um. Die am meisten verwendeten Technologien sind Speicher mit Lithium-Ionen oder mit Blei.

Was muss ich als Mieter beim Autostrom beachten?

Die Installation von einer eigenen Wallbox an einem angemieteten Stellplatz oder einer Mietgarage muss mit dem Vermieter abgesprochen und genehmigt werden. Besprechen Sie mit Ihrem Vermieter, ob er die Wallbox beim Netzbetreiber anmeldet oder ob Sie es selbst übernehmen müssen.

Wo kann ich unterwegs mein Elektroauto aufladen?

In vielen Fällen ist es immer noch am günstigsten, wenn Sie Ihr Elektroauto an einer öffentlichen Ladestation tanken. Wir haben Ihnen zusammengefasst, wie Sie Stromtankstellen finden und welche Ladekarten am besten sind.

 

Wo finde ich die nächste öffentliche Ladesäule?

Um die nächste Ladesäule zu finden, können Sie sich Ladesäulenkarten verschiedener Anbieter herunterladen. Bekannte Apps sind unter anderem: Lemnet, Plugsurfing.com, lade.info oder Plugfinder. Viele Übersichtskarten können Sie direkt in das Navigationssystem Ihres Elektroautos importieren. Das interaktive Stromtankstellenverzeichnis goingelectric.de ermittelt noch zusätzlich, wo Sie zum Beispiel gratis tanken oder wo Sie kostenlos parken können.

 

Wie viele Ladesäulen gibt es?

Laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) gibt es in Deutschland bereits 20.700 Ladesäulen, mit denen über 430.000 Elektroautos geladen werden könnten. Die Stromnetze könnten bis zu 13 Millionen Elektroautos bundesweit mit Autostrom versorgen. Obwohl die Infrastruktur für die Elektromobilität schon gut ausgebaut ist, sind aktuell nur etwa 215.000 Elektroautos in Deutschland gemeldet.

 

Wie schalte ich eine Ladesäule frei, um mein Elektroauto zu laden?

Um eine öffentliche Ladesäule freizuschalten, brauchen Sie in den meisten Fällen eine Ladekarte. Es gibt verschiedene Anbieter von Ladekarten. Immer mehr Anbieter bieten auch digitale Lösungen wie Smartphone-Apps an, um den Lade- und Bezahlvorgang zu erleichtern. Flatrate-Angebote und Pauschalpreise sind mittlerweile fast ganz vom Markt verschwunden, da die Anbieter von Ladesäulen seit April 2019 dazu verpflichtet sind, dass die genaue Strommenge, die getankt wurde, einsehbar sein muss.

 

Welche Autostrom Ladekarte brauche ich?

Es gibt sehr viele verschiedene Anbieter von Ladekarten. Es ist nicht auf den ersten Blick erkennbar, für welche Stromtankstellen die Ladekarte gültig ist und ob man auch deutschland- oder sogar europaweit tanken kann. In der folgenden Tabelle finden Sie wichtige Tipps für Ladekarten zusammengefasst.

Autostrom unterwegs: Ladekarten-Systeme in der Übersicht
Art der Ladekarte Anbieter und Funktionsweise Vorteile
Kostenlose Ladekarte Beim örtlichen Stromanbieter/ Geltungsbereich: Stadtgebiet oder Region Kostenloses Tanken
Ladekarte eines Ladeverbund-Netzwerks Netzwerk von Stadtwerken oder Netzbetreibern Große Reichweite der Ladekarte/ Zugang zu über 100.000 Ladesäulen europaweit
Smartphone-App statt Ladekarte Ladesäule wird über App und QR-Code freigeschalten Zugang ohne Ladekarte/ bargeldloses Bezahlen

Autostrom Tarife vergleichen

Bisher gibt es nur wenige Stromanbieter, die eigene Tarife für Autostrom anbieten. Viele Tarife für Autostrom sind an bestimmte Bedingungen geknüpft, wie etwa eine Wallbox zu kaufen oder sich an ein smartes Lademanagement zu binden. Einige Versorger bieten Verbrauchern Prämien dafür, wenn sie ihr Auto mit Werbung versehen. Reiner Autostrom ohne Zusatzbedingungen wird bisher selten angeboten, deshalb ist in vielen Haushalten Autostrom der normale Haushaltsstrom. In diesem Fall haben Sie die Möglichkeit, günstig Autostrom zu beziehen, indem Sie Strom vergleichen und zu einem günstigen Tarif wechseln. Wenn Sie einen eigenen Zähler für Autostrom haben, können Sie für jeden Zähler den jeweils günstigsten Tarif wählen.

 

Mit Ökostrom tanken

Wer ein Elektroauto fährt, möchte nicht nur auf die hohen Benzinpreise verzichten, sondern möchte auch möglichst viel CO2 einsparen. Deshalb sollten Sie darauf achten, dass die Ladesäulen, die Sie nutzen mit Ökostrom betrieben wird. Wenn Sie Ihr Elektroauto zu Hause aufladen, sollten Sie einen Ökostromtarif wählen.

 

Nachtstrom Tarife Elektroautos

Das Elektroauto mit Nachtstrom zu tanken, ist eine weitere Möglichkeit Kosten zu sparen. Da ein E-Auto als unterbrechbare Verbrauchseinrichtung zählt, können Sie einen eigenen Stromzähler dafür beim Netzbetreiber anmelden. Um Nachtstrom zu nutzen, benötigen Sie einen Doppeltarifzähler, da dieser mit zwei Zählwerken zwischen Nacht- und Tagstrom unterscheiden kann. Wenn Sie Nachtstromtarife vergleichen, können Sie mit der Wahl eines günstigen Angebots zusätzlich sparen.


CHECK24 Energieexpertin Sara Hofmann Sara Hofmann
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