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100 € Shopping-Guthaben

Bei Abschluss eines Energievertrags über CHECK24 erhalten Sie als Dankeschön 100 € Guthaben für CHECK24 Shopping. Das Guthaben ist auf mehrere Einkäufe aufteilbar – Restguthaben bleibt erhalten. Es gelten hierbei nachfolgende maximal einsetzbare Guthabenbeträge in Abhängigkeit vom Gesamtpreis der Bestellung:

  • 5 € bei einem Warenwert ab 25 €
  • 10 € bei einem Warenwert ab 50 €
  • 20 € bei einem Warenwert ab 200 €
  • 100 € bei einem Warenwert ab 1.000 €

Der Guthabenbetrag wird von der Rechnungssumme abgezogen und verringert den Rechnungsbetrag entsprechend um diesen Wert. Das Shopping-Guthaben ist gültig bis zum 31.10.2019. Pro E-Mail Adresse wird das Guthaben nur einmal vergeben. Kunden, die bereits eine 100 € Guthabenkarte für CHECK24 Shopping erhalten haben, bleiben von der Aktion ausgeschlossen. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass die Versendung des Shopping-Guthabens erst nach umfassender Prüfung und Übermittlung Ihres Auftrags an den neuen Anbieter erfolgt. Die vollständigen Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

Strom sparen: Die Top 13 Tipps

Stromsparen im Alltag ist nicht schwer und schont Klima und Geldbeutel. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, den Stromverbrauch zu senken und den CO2 Ausstoß zu reduzieren. Dabei ist es wichtig auf das eigene Nutzungsverhalten zu achten, es gegebenenfalls zu ändern und den tatsächlichen Stromverbrauch von Haushaltsgeräten zu kennen. Tun Sie dies nicht, können Sie für Ihre Geräte ganz leicht den Stromverbrauch berechnen. Wir zeigen Ihnen ein paar simple Tipps und Tricks, mit denen Sie eine Menge Strom und Geld sparen können:

 

  1. Aufladekabel aus der Steckdose ziehen, wenn kein Smartphone oder anderes Gerät aufgeladen wird, sonst wird auch weiter Strom verbraucht.
  2. Geräte nicht im Stand-by-Modus lassen, denn sie verbrauchen immer weiter Strom.
  3. Von Waschmaschine und Trockner nach dem Gebrauch den Stecker aus der Steckdose abziehen, denn auch hier steht die Maschine minimal unter Spannung, was sich an der Stromuhr bemerkbar macht.
  4. Kleine Geräte verwenden, wenn man in einem Singlehaushalt lebt. Diese verbrauchen meistens deutlich weniger Strom.
  5. Kochen mit Deckel: Mit einem passenden Deckel lassen sich bis zu 75 % der Energie bei Elektroherden einsparen.
  6. Tiefkühl-Pizzen vorher auftauen lassen: Die verkürzte Backzeit spart Energie.
  7. Wasser im Wasserkocher zum Kochen bringen. Hier liegt der Wirkungsgrad bei über 90 %. Der Topf bringt es dagegen gerade Mal auf 40 %. 
  8. Beim Wäschewaschen Temperatur verringern: Wäscht man anstatt bei 60 °C bei 40 °C, wird etwa die Hälfte an Strom eingespart.
  9. Wäsche an der Luft trocknen. So muss der Trockner gar nicht erst angestellt werden.
  10. Warme Lebensmittel erst abkühlen, bevor sie in den Kühlschrank oder ins Gefrierfach kommen. Auch eine gute Übersicht im Kühlschrank hilft dabei, die Tür nur kurz offen zu lassen, so muss nicht stark nachgekühlt werden.
  11. Kühlschränke und Gefriergeräte optimal einstellen und nicht direkt neben die Heizung oder in starke Sonneneinstrahlung stellen. Die optimale Temperatur liegt laut dem Deutschen Mieterbund für Kühlschrank bei 7 °C und für Gefriergeräte bei -18 °C.
  12. Die maximale Füllmenge bei Waschmaschine, Trockner und Geschirrspüler ausnutzen. Spar- oder Ökoprogramme nutzen.
  13. Beim Ofen lässt sich mit Umluft meistens die Temperatur um etwa 20 °C senken. Auch wird die Garzeit häufig kürzer. Beim Backen und Garen auch die Nachwärme nutzen.

 

Strom sparen im Haushalt

Nahezu alle Geräte, die wir im Haushalt nutzen, benötigen Strom. Am leichtesten ist es daher, mit dem Strom sparen im eigenen Zuhause zu beginnen. In jedem Zimmer verstecken sich Stromfresser, die durch ein paar einfache Regeln stromsparender und effektiver genutzt werden können. Obwohl die Energieeffizienz von Elektrogeräten stetig verbessert wird, ist dennoch das Nutzungsverhalten entscheidend. Auch manche Angewohnheit kann die Stromrechnung unnötig in die Höhe treiben. In diesem Ratgeber haben wir die besten Stromspartipps für sie zusammengefasst.

Ein Rundgang durch das Energiesparhaus

Herd und Backofen

 

11% des gesamten Haushaltsstroms werden beim Kochen verbraucht. Wer beim Kochen und Backen nicht zu viel Strom „verbraten“ möchte, sollte diese einfachen Hinweise beachten:

  • Wasserkocher statt Herd
  • Mit Topfdeckel kochen
  • Topf und Herdplatte sollten die gleiche Größe haben
  • Wärmeisoliertes Kochgeschirr verwenden
  • Zum Aufwärmen Mikrowelle benutzen
  • Vorheizen von Backöfen vermeiden
Spülmaschine


Die Spülmaschine benötigt 6% des Haushaltsstroms. Und obschon die landläufige Meinung anders ist: Von Hand zu spülen verbraucht deutlich mehr Wasser und Strom. Mit dem richtigen Gerät und den passenden Programmen lässt sich viel Wasser und Energie sparen. 

Stromspar-Tipps:

  • Spülmaschine statt Handwäsche
  • Spülmaschine nur voll beladen anstellen
  • In der Regel reicht eine Spültemperatur von 50 °C
  • Sparprogramm nutzen
  • Keine Vorwäsche mit der Hand
  • Stark verschmutztes Geschirr einweichen
Kühlschrank


Kühlen und Gefrieren haben einen Anteil von 17% am Stromverbrauch eines durchschnittlichen Haushalts.

Stromspar-Tipps:

  • Kühler Standort für den Kühlschrank
  • Mindestens 10 cm Abstand zur Wand
  • Richtige Größe: Kleiner Haushalt – kleines Gerät
  • Nicht überladen – 70% Befüllung ist optimal
  • Gefrierschrank bzw. -fach regelmäßig abtauen
  • Kühlschrank vor dem Urlaub ausräumen und abstellen
Fernseher / Multimedia-Geräte


13% unseres Stroms verbrauchen Fernseher und Multimedia-Geräte – Tendenz steigend.

Stromspar-Tipps:

  • Je kleiner der Bildschirm, desto kleiner der Verbrauch
  • Helligkeit des  Bildschirms verringern
  • TV-Gerät mit Ausschalttaste wählen
  • Generell Stand-by vermeiden, etwa durch Steckdosenleisten mit Ausschalter
Beleuchtung


Der Anteil der Beleuchtung an unserem Gesamtstromverbrauch geht dank Energiesparlampen zurück. Er beträgt heute im Schnitt 11%.

Stromspar-Tipps:

  • Alte Glühbirnen durch Energiesparlampen tauschen
  • Helligkeit ist am Lumen-Wert erkennbar
  • Auch Weihnachts- oder Gartenbeleuchtung mit LEDs wählen
Computer/ Büro


Bürogeräte wie PC und Drucker verbrauchen 14% unseres Haushaltsstroms. Anders als bei anderen Geräten gibt es für Computer und Laptop noch keine einheitlichen Energieeffizienzklassen. Dennoch gibt es auch im Büro viel Potenzial zum Strom sparen:

  • Beim Kauf auf die Label „Blauer Engel“, „Epeat Gold“ oder „TCO“ achten
  • Laptop statt Desktop-Rechner
  • Bei Desktop-Rechnern kleineren Monitor wählen
  • Helligkeit reduzieren
  • Bei Computer, Scanner, Drucker und Co. Stand-by vermeiden
Heizung


Auch wer mit Gas oder Öl heizt, benötigt Strom fürs Heizen. Denn die Umwälzpumpen, die für die Heizung benötigt werden, verbrauchen auch Strom – und das oftmals nicht zu knapp. An unserem Gesamtstromverbrauch haben sie im Schnitt einen Anteil von 7%.

Energiespar-Tipps:

  • Alte Heizungspumpen erneuern
  • Raumtemperatur um ein Grad senken
  • Heizkörper nicht mit Möbeln verstellen
  • Stoßlüften statt Fenster kippen
  • Programmierbare Thermostate verwenden
Waschmaschine


Ein durchschnittlicher Haushalt verbraucht 5% des Gesamtstroms beim Waschen. Viel Einsparen kann hier, wer mit niedrigen Temperaturen wäscht und einige weitere Tipps beachtet:

  • Waschmaschine nur voll befüllt anschalten
  • Auf Vorwäsche verzichten
  • Waschtemperatur von 20 bis 40 °C reicht in der Regel aus
  • Flecken vorbehandeln
  • Stark verschmutzte Wäsche gleich in die Maschine
Wäschetrockner


Ein Wäschetrockner ist ein wahrer Stromfresser. Im Schnitt benötigt der Trockner 7% unseres insgesamt verbrauchten Stroms.

Stromspar-Tipps:

  • Wäsche gut schleudern
  • Wenn möglich Wäsche lufttrocknen lassen
  • Trockner immer voll befüllt starten
Heizung


Auch wer mit Gas oder Öl heizt, benötigt Strom fürs Heizen. Denn die Umwälzpumpen, die für die Heizung benötigt werden, verbrauchen auch Strom – und das oftmals nicht zu knapp. An unserem Gesamtstromverbrauch haben sie im Schnitt einen Anteil von 7%.

Energiespar-Tipps:

  • Alte Heizungspumpen erneuern
  • Raumtemperatur um ein Grad senken
  • Heizkörper nicht mit Möbeln verstellen
  • Stoßlüften statt Fenster kippen
  • Programmierbare Thermostate verwenden

Stromverbrauch in Deutschland

2018 wurden in Deutschland 556 Milliarden Kilowattstunden Strom verbraucht. Damit liegt Deutschland zwar noch hinter den Spitzenreitern China, USA und Russland. Doch in der Europäischen Union sind wir die größten Stromverbraucher, weltweit belegen wir Platz 6.

CO2-Ausstoß pro Person in Deutschland nach AlltagsbereichenDies macht sich auch beim CO2-Ausstoß bemerkbar: Jeder Deutsche produziert jährlich durch Alltagsaktivitäten wie Autofahren, Essen, Einkaufen und Kochen etwa 11 Tonnen Treibhausgase. Um dem Klimawandel wirklich entgegenzuwirken, muss der Kohlendioxidausstoß in Deutschland deutlich gesenkt werden.

Wer die eigene CO2-Bilanz verbessern möchte, sollte Ökostrom beziehen und versuchen, so wenig Strom wie möglich zu verbrauchen. Ein erster Schritt ist beispielsweise das Vermeiden des Stand-by-Modus. Überprüfen Sie außerdem Ihre Geräte, indem Sie einfach und schnell deren Stromverbrauch berechnen und finden Sie so heraus, wo es sich richtig lohnt Strom zu sparen. Oft lohnt sich auch ein Austausch von Elektrogeräten. Denn in die Jahre gekommene Geräte sind zum Teil wahre Stromfresser. 

Energieverbrauch pro Person (in kWh)

Energieverbrauch in ausgewählten Ländern

Betrachtet man den Energieverbrauch pro Person, so heißt ein sehr hoher Energieverbrauch nicht unbedingt, dass die Bewohner viel Strom, Gas und Öl verbrauchen. Ein Extremfall ist Island: Das bevölkerungsarme Land in Nordeuropa sticht durch seinen Energieverbrauch unter allen betrachteten Ländern hervor. Dies liegt daran, dass sich in Island viele Unternehmen der sehr energieintensiven Siliziummetall- und Aluminimindustrie niedergelassen haben. Island kann aufgrund seiner natürlichen Ressourcen günstig große Mengen Strom aus Wasserkraft und Erdwärme gewinnen und diesen günstig an die Unternehmen weitergeben.

Dennoch tragen Privathaushalte auch einen beträchtlichen Anteil am Energieverbrauch eines Landes. In den USA und auch Deutschland ist dieser Anteil deutlich höher als etwa in China, obwohl das Land weltweit den höchsten Gesamtenergieverbrauch hat. Somit ist es wichtig, dass auch Privathaushalte Energie einsparen.

Goodbye Stand-by

Strom sparen durch Vermeidung von Stand byEs gibt zwei Arten von Leerlaufverlusten: den Stand-by-Modus und das sogenannte Schein-Aus. Während das Gerät im Stand-by jederzeit ohne längere Wartezeit wieder aktiviert werden kann, hält das Schein-Aus keine Nutzfunktion bereit. So sind viele Geräte nur scheinbar ausgeschaltet, verbrauchen aber dennoch Strom. Unter anderem taucht dieser Effekt bei Anrufbeantwortern, Netzteilen, DSL-Routern und schnurlosen Telefonen auf. Auch hier gilt: Nur wenn die Elektrogeräte tatsächlich vom Stromnetz getrennt werden, verbrauchen sie keine Energie.

Um Stand-by und Schein-Aus zu vermeiden, gibt es mehrere Arten von Steckdosenleisten. Die einfachste und günstigste Variante ist eine manuell schaltbare Mehrfachsteckdose. Hier können Verbraucher alle Geräte einstecken, die sie häufig miteinander nutzen (zum Beispiel Computer, Scanner, externe Festplatte). Mit einem gemeinsamen Ausschaltknopf können dann alle Apparate gleichzeitig vom Stromnetz genommen werden.

Eine etwas kostspieligere, aber raffiniertere Variante ist die automatische Steckdosenleiste. Sie funktioniert nach dem Master-Slave-Prinzip. Es gibt eine Steckdose für ein übergeordnetes Gerät (Master = „Meister“) und mehrere Steckdosen für untergeordnete Apparate (Slaves = „Sklaven“). Eine Schaltung misst, ob der Master ausgeschaltet wird oder in den Stand-by-Betrieb fällt. Sobald dies geschieht, werden automatisch die verbundenen Slave-Geräte vom Stromnetz getrennt. Wird der Master wieder eingeschaltet, werden auch die anderen Geräte wieder in Betrieb genommen. Aufgrund der eingebauten Messfunktion haben Master-Slave-Leisten einen Eigenstromverbrauch. Dieser sollte möglichst gering sein (maximal 0,9 Watt), damit der Einspareffekt nicht verloren geht.

Tipp
Stand-by vermeiden: Wer bei Fernseher, Computer oder Stereoanlage den Stecker zieht, spart rund 100 Euro und 220 Kilogramm CO2 ein (Jahreswert bei fünf Geräten mit je 10 Watt Stand-By-Leistung).

 Wie kann man Strom sparen?

  • Netzteile (zum Beispiel Smartphone-Ladekabel) ausstecken, wenn der Akku nicht geladen wird
  • Steckdosenleiste mit Ausschalter nutzen
  • Master-Slave-Steckleisten für zusammen genutzte Apparate verwenden

Strom sparen mit energieeffizienten Geräten

Bei fast allen Geräten gilt: Weniger ist mehr. Ob Kühlschrank, Fernseher oder PC: Die Größe sollte immer auf den Haushalt abgestimmt sein. Ein Single-Haushalt braucht keinen Riesenkühlschrank und der Fernseher muss nicht die ganze Wand bedecken. Gerade bei Haushaltsgeräten, die einen lange begleiten, wie etwa Wasch- oder Spülmaschinen, lohnt es sich, auf Qualität und Energieeffizienz zu achten.

EU-Effizienzlabel

Um ein möglichst effizientes Gerät zu finden, helfen die EU-Energielabel. Auf den Etiketten finden Verbraucher neben den Effizienzklassen und dem jährlichen Stromverbrauch auch wichtige zusätzliche Eigenschaften. So wird etwa bei Kühlschränken, Spül- und Waschmaschinen die Geräuschentwicklung angegeben. Wenn ein Gerät im Betrieb sehr laut ist, kann das im Alltag extrem stören. Moderne Waschmaschinen beispielsweise können sehr leise sein. So gibt es mittlerweile Geräte, die im Waschbetrieb nur einen Geräuschpegel von etwa 45 Dezibel entwickeln. Somit liegen sie in etwa im Lautstärkebereich eines normalen Zimmergesprächs, das zwischen 40 und 60 Dezibel angesetzt wird. Ein Blick auf das Energie-Label lohnt sich also auch, um möglichst leise Elektrogeräte zu finden.

Sich neue Apparate anzuschaffen ist zwar nicht ganz billig, aber die Betriebskosten einer alten, energiefressenden Maschine summieren sich über die Jahre. Die Anschaffung eines stromsparenden Neugeräts zahlt sich meist schon nach dem ersten Jahr aus. Die folgende Grafik zeigt, wie viel Geld sich sparen lässt, wenn die jeweils beste Energieeffizienzklasse gewählt wird:

Strom sparen durch bessere Energieeffizienzklassen

Trotz der Weisheit, dass neue Geräte effizienter sind, als alte, sollte darauf geachtet werden, dass auch bei der Herstellung von Haushaltsgeräten und Elektrogeräten Strom verbraucht wird, wenn diese hergestellt werden. Smartphones erscheinen fast jedes Jahr neu, doch sind viele Funktionen nicht notwendigerweise auf einen jährlichen Wechsel des Gerätes ausgelegt. So lässt sich neben Strom auch Geld sparen.

Stromkosten senken, Klima schonen

Um die größten Stromfresser im Haushalt aufzuspüren und die Stromkosten zu senken, eignen sich Strommessgeräte. Hier sollte darauf geachtet werden, wie groß der Messbereich ist. Manche Messgeräte können erst eine Leistung ab fünf Watt erkennen. Alles was darunter liegt, wird nicht angezeigt. Um Stand-by-Verluste aufzuspüren, eignen sich deshalb nur präzise Apparate, die auch kleine Energiemengen wahrnehmen. Wer sich nicht extra ein Strommessgerät kaufen möchte, kann bei vielen Stromanbietern oder Energieberatungsstellen eines ausleihen. Wer alle Energiespar-Tipps beherzigt, kann seine jährlichen Stromkosten um bis zu 478 Euro senken. Dabei wird nicht nur die Haushaltskasse entlastet, sondern auch mit einer jährlichen CO2–Ersparnis von 929 Kilogramm das Klima geschont.

So viel Geld und CO2 ersparen Sie sich mit diesen Maßnahmen im Haushalt
Sparmöglichkeitjährliche ErsparnisCO2-Ersparnis
Wasserkocher statt Herd10 €20 kg
Schnellkochtopf17 €34 kg
Öko-Spülprogramm31 €62 kg
richtige Kühlschrank-Größe38 €52 kg
Kühlschrank-Temperatur senken10 €20 kg
kleine PC- und TV-Monitore33 €65 kg
Stand-by vermeiden100 €200 kg
Energiesparlampe19 €36 kg
niedrige Waschtemperaturen110 €220 kg
Heizungspumpe austauschen110 €220 kg
Ersparnis478 €*929 kg*
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