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Kreditkarte Lexikon

Phishing

Als Phishing wird der betrügerische Versuch verstanden, Daten einer Person über das Internet oder Kommunikationsdienste wie E-Mail oder SMS abzufangen. Ziel ist meist die finanzielle Bereicherung des Betrügers. So werden beispielsweise seriös wirkende E-Mails mit Anhängen versendet, in denen sich Trojaner oder andere Schadprogramme befinden. Wird der Anhang geöffnet, installieren sich die Programme automatisch auf dem Computer des Phishing-Opfers und spähen dort Passwörter oder Zugangsdaten beispielsweise für das Online-Banking aus. Auch weitere Daten wie etwa der Name, Geburtstag, die Anschrift oder Bankverbindungen können für die Betrüger interessant sein.

Der Begriff Phishing setzt sich dabei zusammen aus den Begriffen „password“ und „fishing“, bezeichnet also das Abfischen von Passwörtern. Mit Hilfe der abgegriffenen Daten kann der Betrüger im schlimmsten Fall die Identität des Phishing-Opfers übernehmen und so beispielsweise online Geschäfte abwickeln. Dabei können Überweisungen getätigt werden oder online Ware eingekauft werden. Jedes Jahr entsteht durch Phishing in Deutschland ein hoher wirtschaftlicher Schaden.
Verbraucher können sich vor Phishing schützen, indem sie beispielsweise auf eine sichere Internetverbindung bei der Übertragung von Daten achten. Diese erkennt man in der Regel durch den Beginn der Adresszeile mit https:// statt http://.

Außerdem erscheint im Browserfenster meist ein kleines Schloss neben der Adresszeile. Ist dieses Schloss geschlossen, wird damit eine sichere Verbindung angezeigt. Verbraucher sollten sich in jedem Fall vergewissern, ob sie sich beispielsweise beim Online-Banking auf der echten Homepage ihrer Bank befinden. Beim Online-Banking sollten sich Kunden immer ausloggen und insgesamt darauf achten, für verschiedene Anwendungen unterschiedliche und sichere Passwörter zu verwenden.

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Auch bei seriös wirkenden E-Mails sollte immer überprüft werden, ob es sich beim Absender tatsächlich um die eigene Bank handelt oder ob die E-Mail nur den offiziellen E-Mails des Kreditinstituts nachempfunden ist. Anhänge in E-Mails sollten nur geöffnet werden, wenn Verbraucher den E-Mail-Absender kennen und vertrauen. Kunden sollten bedenken, dass seriöse Kreditinstitute niemals vertrauliche Daten wie etwa Passwörter per E-Mail, Telefon oder per Post anfragen würden.

Verbraucher sollten auch nie von sich aus E-Mails mit vertraulichen Daten per E-Mail versenden. Neben sicheren Passwörtern, die im Idealfall Sonderzeichen, sowie Groß- und Kleinschreibung enthalten, kann auch ein immer aktueller Virenscanner oder zusätzliche Sicherheitssoftware wie beispielsweise Firewalls dazu beitragen, Phishing-Betrügern keine Chance zu geben.

 
Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.