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Kreditkarte Lexikon

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Haftungsrisiko

Haftung ist gemeinhin als das Geradestehen für einen Schaden definiert. Dabei kann der Schaden durch einen selbst- oder fremdverschuldeten Fehler entstanden sein oder ist ein Ereignis höherer Gewalt. Das Haftungsrisiko bei der Kreditkarte bezeichnet die Grenze, bis zu der ein Kreditkarteninhaber bei betrügerischer Verwendung seiner Kreditkarte haften muss.

In der Regel ist die Haftung des Kunden auf den Betrag von 150 Euro beschränkt. Bei manchen Banken oder Kreditkartenherausgebern kann das Haftungsrisiko jedoch auch niedriger angesetzt sein oder sich sogar auf null belaufen. In jedem Fall gilt, dass der Kunde die Karte so schnell wie möglich sperren lassen muss, sobald er den Verlust oder Diebstahl bemerkt. Dies ist bei allen Kreditkartenanbietern über eine spezielle Hotline möglich. Sollten Kunden die Notfall-Hotline ihrer Bank nicht im Kopf haben, können die meisten Kreditkarten auch über die zentrale, gebührenfreie und deutschlandweite Notruf-Nummer 116 116 gesperrt werden. Auch aus dem Ausland ist diese Nummer – unter Verwendung der jeweiligen Vorwahl für Deutschland – erreichbar, allerdings können dann Gebühren anfallen.

In der Regel liegt das Haftungsrisiko erst ab dem Zeitpunkt der Kartensperrung bei 150 Euro.  Die sofortige Kartensperrung durch den Kunden ist also in einigen Fällen Voraussetzung für die Haftungsbegrenzung. Wenn nachgewiesen werden kann, dass der Kunde grob fahrlässig gehandelt hat, gilt die Begrenzung der Haftung in der Regel nicht.


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Deshalb sollten Kreditkarteninhaber beispielsweise ihre Kreditkarten-Geheimnummer, den sogenannten PIN, nicht gemeinsam mit ihrer Karte im Geldbeutel aufbewahren. Um den Verlust der Karte bzw. Unstimmigkeiten in der Verwendung rechtzeitig zu bemerken, sollten Kreditkarteninhaber daher in regelmäßigen Abständen die Kreditkartenabrechnung überprüfen. Außerdem ist es sinnvoll der kreditkartenausgebenden Bank die eigene Handynummer zu hinterlassen, sodass diese die Möglichkeit hat, den Kunden zu kontaktieren und mit ihm etwaige Unregelmäßigkeiten zu besprechen. Stellen Kreditkarteninhaber einen Kreditkartenbetrug bei ihrer Karte fest, ist zunächst die Sperrung der Karte wichtig. Zudem sollten eventuell eingehende Mahnungen über die betrügerischen Abbuchungen von der Karte in jedem Fall bestritten werden. So stellen Karteninhaber sicher, dass sie keinen negativen Eintrag in ihrer Schufa-Akte erhalten.

Kreditkarteninhaber sollten zudem bestimmte Sicherheitsmaßnahmen beachten, um das Risiko eines Diebstahls der Karte oder der Kartendaten - etwa beim Einkauf im Internet - auf ein Minimum zu beschränken. Wichtige Sicherheitsmaßnahmen sind laut Expertenmeinung beispielsweise das aktuell Halten von Virenscannern auf dem Computer, die regelmäßige Kontrolle des Kontostandes und die Verwendung gesicherter Verbindungen im Browser. Zudem sollten Datenanhänge in unbekannten E-Mails nicht geöffnet werden.
Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

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