Sie sind hier:
Sie möchten kostenlos beraten werden?

Mo. bis Fr. 8:00 - 20:00 Uhr

089 - 24 24 12 77zahn@check24.de
Zu teuer versichert?

Mit unserem kostenlosen Vertrags-Check überprüfen wir Ihre bestehenden Versicherungen und zeigen Ihnen Sparpotenzial und Optimierungsmöglichkeiten.

mehr erfahren

Ihre Vorteile bei CHECK24

  • Transparenter Marktvergleich
  • Kostenloser und anonymer Vergleich

Aufbaufüllung

Beim Material für eine sogenannte Aufbaufüllung (kurz: AF) greifen Zahnärzte vielfach auf Materialien wie Composite ─ d.h. zahnfarbene, plastische Füllungsmaterialien ─ zurück. Gängig ist auch die Verwendung von Glasionomerzement. Die Füllungen sind erforderlich, damit Zähne, die bereits in erheblicher Weise zerstört sind, überhaupt überkront werden können. Auch bei Brücken, Inlays und Teilkronen sind im ersten Schritt Aufbaufüllungen anzufertigen.

Neben der Funktion als Stabilisator für den Zahnersatz versiegelt die Aufbaufüllung zugleich das Dentin, d.h. das Zahnbein. Häufig handelt es sich bei einer Aufbaufüllung um einen Stumpfaufbau, weil Karies den bestehenden Zahn zerstört hat oder vormals vorhandene Füllungen nicht mehr genutzt werden können. Aus kosmetischer Sicht sind die Anforderungen an diese Art der Füllung minimal.

Es sei denn, es geht um Behandlungen im Bereich der Frontzähne über einen längeren Zeitraum. Hier wird der Zahnarzt möglicherweise zu zahnähnlichen Materialien raten. Eine Zahnzusatzversicherung kommt je nach Vertragsmodell zumindest teilweise für die höheren Kosten auf, während die gesetzlichen Kassen nur die Basisversorgung ungeachtet optischer Ansprüche übernehmen.

Aufbaufüllungen in der Zahnzusatzversicherung
Durch Zahnersatz, wie beispielsweise Aufbaufüllungen, können für Betroffene schnell hohe Kosten entstehen. Wer sichergehen möchte, dass wirklich alle Kosten übernommen werden, kann einen unverbindlichen Vergleich von Zahnzusatzversicherungen machen und unterschiedliche Tarife vergleichen.

Zahnzusatz-Versicherung

  • Über 150 Tarife im Vergleich
  • Die Testsieger von Stiftung Warentest 2019

 

    Wen möchten Sie versichern?