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Warum ist eine Rechtsschutzversicherung sinnvoll?

Eine Rechtsschutzversicherung kommt für Kosten bei Rechtsstreitigkeiten im privaten Bereich auf. Dazu zählen beispielsweise Strafrechtssachen, Bußgeldverfahren sowie Auseinandersetzungen vor Sozialgerichten und Schadensersatzsachen.

Die Rechtsschutzversicherung übernimmt durch alle Instanzen die Gerichts-, Zeugen-, Gutachter-, Sachverständigen- und Anwaltskosten – bei Bedarf auch die Ausgaben der gegnerischen Partei.

Laut den „Allgemeinen Bedingungen für Rechtsschutzversicherungen“ ist die Wahrnehmung rechtlicher Interessen notwendig, wenn sie Aussicht auf Erfolg hat, nicht mutwillig erscheint und nicht in grobem Missverhältnis zum angestrebten Erfolg steht. Mit anderen Worten: Sie gibt Ihnen die Mittel in die Hand, um sich zur Wehr setzen zu können, wenn ein Streit eskaliert.

Die Rechtsschutzversicherung kann Ihnen zwar nicht die Sorgen und Anstrengungen in einem solchen Fall ersparen, aber jede Menge Geld. Geht ein Rechtsstreit durch mehrere Instanzen, wird es schnell teuer. Im Arbeitsrecht übernehmen Sie beispielsweise beim Streit mit dem Arbeitgeber in der ersten Instanz Ihre Kosten allein  – unabhängig vom Ausgang. Schon allein deshalb ist der Abschluss des Bausteins Berufsrechtsschutz sinnvoll.

Sinnvoller Schutz für viele Lebensbereiche

Daneben können Sie für weitere Lebensbereiche den passenden Rechtsschutz abschließen. Dabei kann nicht jeder Bereich als Einzelversicherung behandelt werden. Eine Kombination mehrerer Rechtsschutzbausteine ist möglich und oft auch sinnvoll. Es gibt neben dem beruflichen Bereich beispielsweise Rechtsschutzversicherungen für den privaten Bereich, für das Verkehrsrecht, einen Wohnrechtsschutz für Mieter und einen Vermieterrechtschutz für Vermieter.

Entscheidend für die Wahl der richtigen Rechtsschutzversicherung ist die private und berufliche Situation des Versicherungsnehmers. Es gibt Single-Tarife und Familientarife. Im Familientarif der Rechtsschutzversicherung sind neben dem Versicherungsnehmer ebenfalls der Ehegatte sowie alle unverheirateten Kinder bis zum Ende des 25. Lebensjahrs (solange sie kindergeldberechtigt sind) beziehungsweise bis zum Ende ihrer Erstausbildung mitversichert. Daneben wird zwischen selbstständigen und nichtselbstständigen Antragstellern unterschieden.

Verschiedene Tarifvarianten

Beim Leistungsumfang bieten die meisten Versicherer mehrere Optionen an. Der Basisschutz weist in der Regel eine ausreichende Deckungssumme auf und ist mit einer Selbstbeteiligung versehen. Der Premiumschutz hat meist eine höhere Deckungssumme und einen geringeren Selbstbehalt zu bieten. Auch der versicherte Personenkreis kann über den Versicherungsnehmer hinausgehen und beispielsweise nahe Angehörige miteinschließen. Die spezifischen Merkmale gehen jedoch nur aus dem konkret vorliegenden Versicherungsvertrag hervor. 

Zur Verdeutlichung: Bei einem Rechtsstreit über zwei Instanzen, bei dem es um einen Streitwert von 8.000 Euro geht, können allein die Anwalts- und Gerichtskosten mehr als 6.500 Euro betragen.

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Die Familie ist mitversichert

Mit einer Rechtsschutzversicherung im Rücken schildern Sie bei anstehenden Konflikten Ihrer Versicherung den Fall. In der Regel erfolgt die Kostenzusage schnell und unkompliziert. Im Familientarif können bei Streitigkeiten neben Ihnen auch der Ehepartner und die unverheirateten Kinder (bis zur Vollendung des fünfundzwanzigsten Lebensjahres, also auch Studenten) die Leistungen der Versicherung in Anspruch nehmen. Dasselbe gilt für Adoptiv- und Pflegekinder im Haushalt.

Auch bei Lebenspartnerschaften ist der im selben Haushalt lebende Partner mitversichert, wenn dies der Versicherung im Vorfeld mitgeteilt wurde und diese schriftlich ihre Zustimmung dazu erteilt hat. Nicht mitversichert sind die Enkelkinder.

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