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Wie funktioniert eine private Rentenversicherung?

Eine private Rentenversicherung sichert das Langlebigkeitsrisiko ab, indem sie eine lebenslange Rentenzahlung garantiert.

Man zahlt in der Regel über viele Jahre monatliche Beiträge in die Versicherung ein, um Vermögen für den Ruhestand anzusparen. Der Versicherer wandelt das angesparte Guthaben zu Rentenbeginn in eine lebenslange, monatliche Rente um. Je nach Tarif kann man sich das Vertragsguthaben auch ganz oder teilweise auszahlen lassen.

Rente gegen Einmalbeitrag

Es gibt auch Tarife, bei denen man eine größere Summe auf einen Schlag einzahlt. Eine solche Rentenversicherung gegen Einmalbeitrag zahlt die Rente dann ab sofort oder nach einer bestimmten Aufschubzeit aus.

Geldanlage hängt von der Art des Tarifs ab

Bei der privaten Rentenversicherung gibt es grundsätzlich drei Arten von Tarifen:

  • Klassische Rentenversicherungen
  • Fondsgebundene Rentenversicherungen
  • Hybrid-Tarife

Die Sparbeiträge werden bei klassischen Rentenversicherungen im Sicherungs­vermögen des Versicherers angelegt – und damit zu großen Teilen in fest­verzinslichen Anleihen. Bei fonds­gebundenen Tarifen werden die Gelder in Aktienfonds investiert, um an den Chancen der Kapitalmärkte teilhaben zu können. Es gibt zudem als Mischform Hybrid-Tarife, bei denen die Sparanteile teilweise ins Sicherungs­vermögen, zum anderen Teil in Fonds wandern.

Gesetzliche Rentenversicherung basiert auf Umlageverfahren

Anders als bei der gesetzlichen Rente spart bei der privaten Rentenversicherung jeder Versicherte sein eigenes Kapital an. Die gesetzliche Rentenversicherung basiert im Gegensatz dazu auf einem Umlageverfahren. Mit den Beiträgen der Beschäftigten werden die Bezüge der aktuellen Rentner finanziert – hinzu kommen Zuschüsse aus Steuermitteln, um die Beiträge nicht zu stark ansteigen zu lassen.