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Trotz günstiger Alternativen Mehr als jeder zweite Deutsche zahlt fürs Girokonto

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Obwohl es nie einfacher war, das Girokonto zu wechseln, zahlt über die Hälfte der Bundesbürger einen monatlichen Grundpreis für die Kontoführung. Dabei können sich Konto-Wechsler neben eingesparten Gebühren häufig auch über einen attraktiven Bonus freuen.
Älteres Paar sitzt lachend mit Laptop auf dem Sofa.

Der Kontoumzug lässt sich heute ganz einfach von zu Hause erledigen.

Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) macht den deutschen Banken und Sparkassen seit geraumer Zeit zu schaffen. Erst kürzlich sorgten Meldungen für Aufsehen, nach denen die Geldhäuser auch bei Privatkunden schon bald Strafzinsen auf Erspartes einführen könnten. Während letztere zumindest für die nähere Zukunft noch ein reines Gedankenspiel bleiben dürften, gibt es für die Verbraucher schon heute reale Auswirkungen der EZB-Politik. Um die ausbleibenden Erträge aus dem klassischen Kreditgeschäft zumindest teilweise zu kompensieren, verteuerten einige Geldinstitute seit Jahresbeginn die Gebühren ihrer Girokonten.

Wie nun eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Yougov im Auftrag von CHECK24 ergab, zahlt derzeit eine Mehrheit von 57 Prozent der Deutschen Kontoführungsgebühren für ihr Girokonto. Dabei sind Verbraucher den um sich greifenden Gebührensteigerungen keineswegs schutzlos ausgeliefert. Denn nach wie vor bieten einige Banken auch komplett kostenlose Kontolösungen an.

So vermeiden Verbraucher Kontoführungsgebühren

Gerade Direktbanken, die kein kostenintensives Filialnetz betreiben, haben auch weiterhin Kontomodelle ohne monatliche Gebühr für die Kontoführung im Portfolio. Im vergangenen Monat ergab eine Auswertung von Finanztest zwar, dass es nur noch 22 kostenlose Girokonten in Deutschland gibt. Trotz der überschaubaren Anzahl solcher Angebote finden Kontowechsler durch einen Online-Vergleich von Girokonten noch immer mit Leichtigkeit ein passendes Konto ohne lästige Kontoführungsgebühr.

Wer seine Bankgeschäfte ohnehin lieber bequem von zu Hause oder unterwegs im Internet erledigt, ist meist nicht mehr auf eine Bankfiliale in der näheren Umgebung angewiesen. Durch den Wechsel zu einem reinen Online-Konto lässt sich oft eine Menge an Gebühren einsparen. Bietet die eigene Bank kein solches Modell an, stellt der Umzug zu einem anderen Geldinstitut in der Regel das Mittel der Wahl dar.

Der Kontoumzug hat seinen Schrecken verloren

Viele überkommt bei dem Gedanken an den Wechsel des Girokontos von der einen zu einer anderen Bank noch immer eine gewisse Skepsis, ob dieser nicht mit reichlich Aufwand verbunden sei. Dabei ist es durch die Möglichkeit des digitalen Kontoumzugs, den mittlerweile die meisten Institute anbieten, oft nur noch eine Sache von rund 20 Minuten, bis der Wechsel vollzogen ist. Im Zuge dieses Vorgangs werden auch die Zahlungspartner wie der Arbeitgeber oder Versicherungen automatisch über den Wechsel informiert. Verbraucher müssen also nicht mehr wie früher jeden einzelnen Posten händisch umbuchen.

„Der Wechsel zu einem kostenfreien Konto lohnt sich finanziell, gleichzeitig ist er schnell und unkompliziert. Bei immer mehr Banken können Kunden ihr Konto volldigital eröffnen und dank Videoident alles von zu Hause erledigen“, betont daher auch Rainer Gerhard, Geschäftsführer Karten und Konten bei CHECK24. Während der Umstieg selbst also einfach und schnell vonstattengeht, profitieren Kontowechsler häufig auch von einem satten Bonus von bis zu 150 Euro, den sie als Neukunden einstreichen können. Das bietet daher gleich doppelt Anlass zur Freude: Über den möglichen Bonus und über das Geld, das sie bisher jeden Monat für die Kontoführung aufwenden mussten und sie nun anderweitig verwenden können.

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