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Grippeimpfung: Barmer rät Risikogruppen zur Impfung

München, 5.2.2019 | 10:56 | mst

Risikogruppen sollten sich gegen Influenza impfen lassen. Die Barmer rät ihnen, jetzt noch rechtzeitig vor der Grippewelle zur Impfung zu gehen.

 

Zettel mit der Aufschrift Chronisch Kranke oder Ältere sollten sich gegen Influenza impfen lassen.
Die Barmer rät Risikogruppen, sich jetzt noch zu Beginn der Influenzasaison gegen Grippe impfen zu lassen. „Für eine Grippeschutzimpfung ist es nicht zu spät“, sagte Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der Barmer.
 
Gerade bei gefährdeten Personen wie chronisch Erkrankten mit schwachem Immunsystem, älteren Menschen oder Schwangeren könne die Impfung sehr sinnvoll sein. Wer sich unsicher ist, sollte seinen Arzt fragen.
 
Nach einer Impfung dauert es etwa zwei Wochen, bis der volle Impfschutz aufgebaut ist.
 

Krankenkasse zahlt Impfung auf jeden Fall für Risikogruppen

Die Kosten für die Grippeimpfung übernimmt für Risikogruppen die Krankenkasse. Dazu zählen etwa Menschen mit einer chronischen Erkrankung oder Schwangere. Einige Kassen zahlen die Impfung auch für alle Versicherten als freiwillige Zusatzleistung.
 
Seit dieser Grippesaison übernehmen die Kassen die Kosten für einen Vierfach-Impfstoff, der gegen insgesamt vier Varianten des Influenza-Virus schützt. Zuvor wurde nur ein Dreifach-Impfstoff bezahlt.

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